Ravenska Kočna - Jezerska Kočna (vorbei der Seilbahn und auf dem Kremžarjev Weg)
Ausgangspunkt: Ravenska Kočna (1000 m)
| Breite/Länge: | 46,38500°N 14,53640°E |
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Wegname: vorbei der Seilbahn und auf dem Kremžarjev Weg
Gehzeit: 5 h
Schwierigkeit: sehr schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1540 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1540 m
Karte: Kamniško Savinjske Alpe 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 145.831
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Anzahl der Kommentare: 162
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice nehmen wir die Ausfahrt Kranj - Ost und folgen der Straße weiter in Richtung Jezersko. In Zgornje Jezersko kurz hinter der Tankstelle bemerken wir eine Straße, die sich rechts von der Hauptstraße abzieht (Richtung Planšarsko jezero). Die Straße führt uns vorbei am genannten See und steigt dahinter kurz steil an. Höher wird die Straße flacher und am Anfang einer großen Wiese verliert sie den Asphalt. Dem Schotterweg folgen wir bis zu einem großen markierten Parkplatz.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf der Schotterstraße fort, folgen den Schildern »Češka koča, Ledine« und erreichen nach etwa 15 Minuten Gehens die Materialseilbahn.
Bei der Seilbahn geht der Steig hinter die untere Station in Richtung Češka koča und steigt zunächst sanft auf einem breiten Weg an, der uns in wenigen Minuten auf eine große Lichtung bringt. Der Weg über diese Lichtung ist meist matschig, daher vorsichtig. Nach 20 Gehminuten erreichen wir ein undeutliches Grätchen mit Bank. Der Weg führt weiter durch Wald und nach weiteren 20 Minuten zu einer Abzweigung, wo rechts der Weg vom Wiesenplan (niedrigerer Ausgang) einmündet. Wir gehen links weiter und kurz darauf zum nächsten Abzweig, wo rechts der Weg aus der Makekova Kočna (angrenzendes Tal) kommt. Danach verlässt der Weg den Wald und geht auf aussichtsreiche Hänge über, wo wir mit Hilfe von Drahtseilen und Leiter zur Češka koča aufsteigen (Hudičevi klanci). Dieser Abschnitt ist trocken nicht schwierig und ungefährlich (mehr Vorsicht spät Herbst bei vereisten Rinnen und Winter bei Schnee). Der Weg wird flach und führt zur Mrzla dolina (1500 m), wo oft kalte Luft steht. Danach nur noch 5 Minuten moderater Anstieg zur Češka koča na Spodnjih Ravneh.
Von der Hütte gehen wir rechts weiter Richtung Kočna, Grintovec und Vratca (links Kranjska koča durch Žrelo). Nach kurzem Anstieg erreichen wir ebene Fläche mit Marke H (Helikopterlandeplatz). Der Weg führt über anfangs sanftes Schuttfeld, teils mit Latschen bewachsen. Im unteren Teil zweigt rechts der Weg nach Vratca ab, wir gehen geradeaus Richtung Kočna und Grintovec. Nach ca. 30 Minuten von der Hütte zum nächsten Abzweig. Rechts Richtung Kočna (links Grintovec über Mlinarsko sedlo) weiter über teils bewachsenes Schutt bis Zgornje Ravni. An Zgornje Ravni scharfer Rechtsbogen über Schutt hoch. Höher bringt der weiter rechts drehende Weg zum Seitengraben der zentralen Grintovci. Hier schöner Blick nach Norden auf die meisten Gipfel um Jezersko. Hier bei scharfem Linksbogen beginnt der Kletterteil. Gut gesichert, trocken mäßig schwer mit schönen Ausblicken und am natürlichen Fenster rechts nach knapp 3 Stunden von Češka koča zum Hauptkamm der Grintovci (Zdolška škrbina), Abzweigung. Scharf rechts Richtung Jezerska Kočna (links Grintovec, geradeaus Cojzova koča) zum spannendsten Übergang in slowenischen Bergen. Der Weg führt zum bauchigen Durchschlupf, durch den man kriechen muss. Decke so niedrig dass kein anderer Weg geht (Kopf achten). Danach kurzer Schutt, dann steiler mit Haken und Drahtseilen gesichert. Dem zunehmend aussichtsreichen Weg zum schmalen Gipfel folgen.
Ravenska Kočna - Češka koča 1:30,
Češka koča - Zdolška škrbina 2:45,
Zdolška škrbina - Vrh 45 Minuten.

Entlang der Route: Češka koča na Spodnjih Ravneh (1542m), Zdolška škrbina (2317m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden:
Fotos:
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Diskussion zur Tour Ravenska Kočna - Jezerska Kočna (vorbei der Seilbahn und auf dem Kremžarjev Weg)
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| vasja30. 09. 2006 |
Ich stimme der Beschreibung voll und ganz zu. Es handelt sich um einen der schönsten und genialsten Wege bei uns. Er ist exponiert, aber trocken ist er wirklich gar nicht gefährlich. Die Sicherungen sind genau richtig.
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| Damijan1. 10. 2006 |
Der Weg zur Jezerska Kočna ist extrem interessant und spaßig, besonders der Teil, wo man auf dem Bauch kriechen muss, ist wahnsinnig gut. Empfohlen!
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| John26. 05. 2007 |
Am Donnerstag, 25.5.07 sind mein Kollege und ich zur Kočna aufgebrochen (über die Češka koča). Wir folgten den Markierungen und dann tauchte unser "Problem" auf. Der markierte Weg, dem wir folgten, führte uns nicht zum bauchigen Übergang. Es kam mir vor, als kröchen wir auf dem markierten Weg direkt zum Gipfel.. der markierte Weg endete plötzlich, die Markierungen führten nur noch bergab. Ist es möglich, dass dieser "bauchige Übergang" noch verschneit war und einfach nicht zu erkennen war?
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| Jenny P.3. 07. 2007 |
Am Samstag habe ich diesen Weg geplant. Es interessiert mich, ob bei Annahme von gutem Wetter der Weg zu gefährlich ist, um ihn ohne Komplettset für Selbstsicherung anzugehen? Und was ist mit dem direkten Weg von Kočna nach Grintovec? Ist er anspruchsvoll?
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| Gost4. 07. 2007 |
Als ich diesen Weg gegangen bin, habe ich niemanden mit Komplettset für Selbstsicherung gesehen. Ein Helm ist aber ziemlich notwendig.
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| Gost9. 07. 2007 |
DER WEG IST EXTREM GUT MARKIERT.MARKIERUNGEN SIND GENÜGEND.DANK AN PD JEZERSKO.
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| Gost14. 07. 2007 |
Ich bin über Cojzova koča über ovnova čeri gegangen. Der Weg ist katastrophal...am Anfang gibt es nicht einmal einen Haken oder Stahlseil. Der Weg ist sehr anspruchsvoll besonders beim Klettern auf bröckeligen Wänden. Vor allem zerstört einen der Schuttkegel, der etwa ein Drittel des Weges umfasst. HELM PFLICHTIG! NICHT EMPFOHLEN FÜR ANFÄNGER.
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| fpetel130. 07. 2007 |
Ich frage mich ob ich den Weg von der Česka koča nach Kočna wählen würde oder lieber aus dem Kokra-Tal über Grdi graben? Am Freitag bin ich vom Mrzli dol nach Križ gegangen und interessiere mich für einen Vergleich mit dem Weg nach Kočna (Kremžarjeva) von Norden.
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| Gost12. 08. 2007 |
Der Weg von der Tschechischen Hütte ist hervorragend gesichert und markiert, gefährlich und schwer, aber deswegen außergewöhnlich schön
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| Gost19. 08. 2007 |
Dr pika Am 01. September plane ich mit meinem Sohn auf die Jezerska Kočna zu steigen. Wir haben uns schon entschieden, bei der unteren Station der Materialseilbahn zu starten. Mich interessiert nur, ob die Wege genau markiert sind, weil der Vorgänger im Mai-Ausflug erwähnt hat, dass er und sein Kollege vorbeigegangen sind!
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| John25. 08. 2007 |
Hallo dr pika! Der Weg zur Jezerska Kočna ist sehr gut markiert, auch weiter zur Kokrska Kočna, obwohl mir der Weg zur Kokrska etwas "gefährlicher" vorkommt und der erste Teil ungesichert mit Drahtseilen dort, wo sie nötig wären... aber mit Konzentration und Vorsicht passiert nichts Schlimmes. Ja, es ist wahr, dass mein Kollege und ich beim Mai-Aufstieg den Weg "verfehlt" haben.. na ja eigentlich nicht, ein markierter Abstieg bergab hat uns verwirrt, sodass wir aufgegeben und zurück zur Češka koča abgestiegen sind. Das war eine sehr kluge Entscheidung, denn danach gab es ein starkes Gewitter... Glück im Unglück sozusagen. Lp
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| Gost31. 08. 2007 |
D.J. Ist der Weg von Kokra vergleichbar schwer mit dem Weg zum Jalovec über die Scharte !!
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| Tadej31. 08. 2007 |
Persönlich ist der Weg zur Kočna leichter als der zum Jalovec. Lp
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| Gost15. 10. 2007 |
Sehr leicht. Auf den Gipfel in 3 Stunden
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| jamesjoyce8. 11. 2007 |
Mit Freund am 4.11. von Češka koča zu Jez. Kočna. Bis Wandfuß alte Spur eines Wanderers. Wände verschneit, selbst 200 Hm Spur gemacht. Gestoppt, zu gefährlich, keine Wintererfahrung. Stellen 0.5 m Schnee+, braucht Winterkenntnisse.
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| Gost9. 11. 2007 |
Zu dieser Zeit ist der Weg von der Jezerska-Seite sehr gefährlich, geeignet für Wanderer mit Alpinkenntnissen und Wintererfahrung. Auf den Ravne ist es auch im Winter lebhaft, daher lasst euch nicht von einzelnen Spuren verwirren. Allerdings mögen wir unseren Weg auch im Winter überprüfen. Es gibt aber immer etwas Neues, und man muss nicht immer auf den Gipfel steigen, einfach die Natur genießen, prost!!!
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| velkavrh2. 07. 2008 |
Brane V. Heute bin ich zur Jezerska Kočna von der Kokrska Kočna gegangen. Zur Kokrska Kočna von Kokra von Suhadolnik über Taška, Grdi Graben, Bivak unter Kokrska Kočna. Zurück über Schuttkegel und Schotter, die dich zum Bivak bringen. Die Wege sind mit Tafeln versehen und markiert. Dieser Anstieg ist jedoch relativ lang - 4 Stunden und anspruchsvoll und wenig begangen.
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| Mikič16. 07. 2008 |
Gibt es auf diesem Weg noch gefährlichen Schnee?
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| fpetel131. 08. 2008 |
Persönlich finde ich den Weg von der Češka koča zum Gipfel leichter als den zum Grintovec über das Mlinarsko sedlo. Alle schwierigen Stellen sind gesichert. Wir müssen vor allem vorsichtig sein wegen der hohen Zerbröselbarkeit des Gesteins und viel Geröll auf dem Weg. Ansonsten fantastischer Weg - mit meiner Freundin haben wir Steinböcke gesehen, die posiert haben und wir konnten uns mit ihnen fotografieren.
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| grahlck7. 11. 2008 |
Ist der Weg sehr exponiert? Danke
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| Klin8. 11. 2008 |
Nicht wirklich. Die schwierigen Stellen sind gut gesichert. Aber für dieses Jahr bist du zu spät. Schnee kommt
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| grahlck8. 11. 2008 |
Ich frage für nächstes Jahr. Danke.
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| grahlck22. 12. 2008 |
Noch etwas interessiert mich. Wie ist der Weg zur unteren Station der Seilbahn in Ravenska Kočna? Ist er sehr zerfurcht? Kann man mit einem normalen Auto hinkommen?
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| Tadej22. 12. 2008 |
Wenn die Straße frei ist, kommt man ohne Probleme zur unteren Seilbahnstation. Nur an der Stelle, wo die Straße den Wildbach kreuzt, ist mehr Vorsicht geboten.
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| klemo19. 05. 2009 |
Welcher der vier Wege ist der am wenigsten gefährliche. Mir fehlt noch Kočna für das gesamte Transfenzalo
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| igva20. 05. 2009 |
Der am wenigsten gefährliche ist von Suhadolnik über Dolce und Zdolška Škrbina, aber meiner Meinung nach ist dieser Weg bis zur Scharte besonders bergauf am langweiligsten. Generell kann kein Anstieg zur Kočna als ungefährlich bezeichnet werden. Klemo, falls dir in der Tranzvenzal nur noch Kočna fehlt, dann kannst du bezüglich der Schwierigkeit der anderen Berge jeden Aufstieg wählen.
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| klemo29. 06. 2009 |
Und weiß jemand, ob auf dem oben genannten Weg noch Schnee liegt?
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| viharnik29. 06. 2009 |
Schneefelder auf dem Kremžarjev-Weg nach Kočna gibt es definitiv. Den Weg hat in diesem Jahr schon der Betreuer der Češka-Hütte nur mit Wanderstäben durchquert, was ich jedem anderen abrate!
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| mirccar11. 08. 2009 |
Meine Frau und ich planen am Wochenende, zur Jezerska Kočna über den Kremžarjev Weg zu gehen, daher frage ich mich, ob jemand sagen kann, ob ein Selbstsicherungs-Set für diesen Weg nötig ist?
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| John11. 08. 2009 |
Mirrcar, was das Selbstsicherungs-Set betrifft, ist es empfohlen, das kannst du auch auf diesem Forum oder dieser Seite sehen. Persönlich habe ich es nicht benutzt und es ging problemlos. Vorsicht, Konzentration und körperliche Fitness sind sowieso selbstverständlich.
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| NEIC00818. 08. 2009 |
Gibt es keine Möglichkeit, den sogenannten "Bauchdurchgang" zu umgehen? Was ist mit dem Weg von Kokr. Kočna nach Jezersko?? Schwierigkeit? Absicherung? Danke!
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| nata2418. 08. 2009 |
Der Bauchdurchgang ist nicht besonders schwierig, man schiebt nur den Rucksack vor sich her und kriecht hindurch. Von Kokrska zur Jezerska Kočna ist es ein bisschen Klettern, aber es gibt genug Sicherungen, also keine Panik. Lp, Nataša
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| John18. 08. 2009 |
KEINE SORGE, wenn du den Markierungen folgst, gehst du definitiv nicht durch diesen Schutt 
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| NEIC00822. 07. 2010 |
Endlich auch diese Tour gemacht. Interessanter Weg (links-rechts, hoch-runter usw.). Man könnte die Tour erheblich kürzen, wenn jemand einen direkten Weg vom Ende des Schuttkegs zum Gipfel bauen würde, statt erst rechts, dann ein bisschen runter, ein bisschen hoch, ein bisschen links.. Der Bauchdurchgang ist nicht für Bauchige, also nur Schlanke können zum Gipfel von J. Kočna kommen.  P.S. Auf dem Rückweg, nicht weit von der Tschechischen Hütte, Studentenausweis gefunden. Wenn jemand ihn vermisst, PN schicken.
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| andrej7812. 08. 2010 |
Gestern sind mein Kollege und ich diesen Weg zur Kočna aufgebrochen. Ich muss erwähnen, dass mich die schlechte Sicherung an bestimmten Abschnitten des Weges überrascht hat, es gibt nämlich viele Abschnitte, wo man ohne Sicherung bis UIAA II klettern muss. Kočna ist definitiv ein Berg, der Respekt verlangt und nicht für unerfahrene Wanderer geeignet ist, er scheint mir sogar anspruchsvoller als der Kopiščar-Weg zum Prisojnik und liegt im Bereich des Bamberg-Wegs zum Triglav. Beim Abstieg haben wir einen sehr schönen Schuttkegel und eine Schneefläche unten genutzt, wo wir fast eine Stunde Weg gespart haben, so dass wir Auf- und Abstieg in unter 8 Stunden bei moderatem Tempo geschafft haben. Lp Andrej
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| mosovnik12. 08. 2010 |
Andrej78: mit allem gebührenden Respekt, aber auf dem genannten markierten und gesicherten Weg kann man nirgends auch nur annähernd von Klettern UIAA II sprechen. Der Weg ist gut gesichert (letzten Herbst begangen) und wenn du nicht "vom Sofa" kommst (entschuldigt), bewertete die Sache besser nicht im Sinne des Grades eines alpinistischen Aufstiegs/Schwierigkeit, um niemanden unnötig irrezuführen, der diese westliche Schönheit der KSA besuchen möchte.: 
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| Skuta13. 09. 2010 |
Bei diesem Weg kann man wirklich nicht von einer alpinistischen Leistung sprechen. Der Weg ist ausgezeichnet gesichert, schön und spannend. Vorsicht ist aber nirgends und niemals in den Bergen überflüssig. Und Grüße
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| NEIC00813. 09. 2010 |
he he dann bin ich Kletterer-Alpinist.. Super, also habe ich Schwierigkeit 2 geklettert.. Bravo ich..  P.S. Wenn wir scherzen würden, natürlich.. Davon gibt es auf diesem Weg nichts..
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| Fiona24. 04. 2011 |
Kočna ist einer meiner liebsten slowenischen Berge, der mich völlig begeistert, süchtig gemacht und mein Herz erobert hat. Dieses Jahr zähle ich wieder darauf 
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| gasperv3. 07. 2011 |
Weg heute begangen. Keine Besonderheiten. Ganz trocken. Weiter zur Kokrska Kočna dann zurück über Kremžarjeva zum Ausgang. Angenehmes Wetter. Wolken störten etwas, Aussicht litt zeitweise...
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| klemenmon10. 07. 2011 |
War auf Kočna. Interessante, ziemlich anstrengende Tour. Hinter mir kam ein Herr mit Krücken auf den Gipfel. Unglaublich!  
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| cjendaw11. 07. 2011 |
Hat jemand Infos, wie der Weg über die Frischaufova pot ist? Bzgl. Schnee und Sicherungen?
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| mailman13. 08. 2011 |
Heute habe ich mir diese Jezerska Kočna ausgesucht. Das Wetter war nicht wie vorhergesagt, aber vielleicht ist es deswegen sogar besser. Weniger Durst jedenfalls, und die Ausblicke trotzdem sehr schön.
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| garmont16. 08. 2011 |
Der heute begangene Kremžarjeva Weg bleibt mir wegen des bauchigen Übergangs in Erinnerung, dem es in unseren Bergen nichts gleichkommt. Über die Genialität natürlicher Übergänge ist schon alles gesagt. Der Weg ist par excellence. Lp
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| Janiel745. 09. 2011 |
Gestern auf diesem Weg Wirklich ein extrem interessanter, abwechslungsreicher Weg, aber als Baby-Bergsteiger habe ich mich mit Trinken und Essen fehlgeschätzt Aber geschafft!
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| matz13. 09. 2011 |
Bitte noch ein paar Meinungen, wie gefährlich dieser Weg ist - kann man sich auf allen gefährlicheren/exponierten Abschnitten selbst sichern? Wie vergleicht er sich mit dem slowenischen Weg zum Mangart?
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| mici526. 09. 2011 |
Anfang September sind wir den Kremžarjev Weg zur Kočna gegangen. Angesichts der vielen Gespräche darüber, wie Wanderer richtig ausgerüstet sein sollen: Helm, Sicherungs-Set, Handschuhe sowie psychophysische Kondition und natürlich genug Flüssigkeit, hat mich der Aufstieg nicht beunruhigt. Wir hatten alles, was von einem Wanderer erwartet wird. Aber ich muss zugeben, dass ich mit dem Kremžarjev Weg zur Kočna sehr enttäuscht bin. Der Weg ist NICHT gut gesichert und an einigen-sehr exponierten Stellen-komplett ohne jegliche Hilfsmittel für Wanderer. Da es sich um einen sehr anspruchsvollen-an manchen Stellen möglicherweise exponierten Wander-, markierten und (wie geschrieben)gesicherten Weg handelt, würde man erwarten, dass es wirklich so ist. Aber das kann ich nicht bestätigen. Ein Wanderer kann seine Ausrüstung noch nicht einmal benutzen - selbst wenn er sie hat. An vielen Stellen gibt es nichts zum Festhalten, nichts zum Abstützen. Ich wundere mich nicht, dass es in den Bergen mehr Unfälle gibt als früher. Wanderwege in unseren Bergen müssen so gesichert werden, dass sie ein konditionierter und mit der erforderlichen Wander-Ausrüstung versehener Wanderer bei gutem Wetter bewältigen kann - es fehlen Drahtseile, es fehlen Haken und es fehlen Stufen. Das gilt auch für den Kremžarjev Weg zur Kočna. Und nicht zu vergessen, noch etwas über Eltern zu sagen, die Kinder zur Kočna schleppen und sie dann fragen, wie sie die Schwierigkeit des Weges bewerten würden, den sie gegangen sind. Solche Eltern verurteile ich aufs Schärfste und frage, ob sie bei gesundem Verstand sind. Es macht mich ein bisschen Sorgen, dass die Popularität bei solchen Typen alle Gefahren in den Bergen aufwiegt. Gott sei Dank klappt es für sie - vorerst. Darüber, dass das Leben ihrer Kinder zu kostbar ist, um es zu riskieren, denken sie erst, nachdem sie es nach unten geschafft haben, falls sie überhaupt nachdenken. Ich fürchte, dass für sie das trophäenhafte Prahlen mit Aufstiegen, die sie mit ihren eigenen oder Nachbarskindern auf gefährliche und schlecht gesicherte Gipfel machen, wichtiger ist - als das vernünftige Urteil eines verantwortungsvollen Elternteils. Also - Kočna wartet noch auf mich. Und zweifellos werde ich sie auch erobern - an einem schönen Tag...
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| Keko26. 09. 2011 |
Beim Lesen deiner Überlegungen zum Schutz der Bergwege, Mici5, hatte ich den Eindruck, du nutzt den Kremžarjev-Weg als Pendlerweg zur Arbeit, und da du ihn benutzen musst, sollte er deiner Ansicht nach besser gesichert sein, damit dir beim Hetzen zur Arbeit nichts passiert. Ich finde, die Wege in unseren Bergen sind recht vorbildlich gesichert. Es gibt hervorragend gesicherte Wege, vorbildlich gesicherte Wege und auch sehr schlecht gesicherte Wege. Jeder Berggänger wählt Wege, denen er gewachsen ist. Bist du einem nicht gewachsen, nimmst du einen leichteren. Im Internetzeitalter gibt es genug Infos im Netz über Wege, sodass es keine großen Überraschungen geben dürfte. Wäre der Kremžarjev-Weg viel besser gesichert, wäre er dadurch viel leichter, es gäbe viele mehr Wanderer darauf, sogar mit weniger Erfahrung als du. Bald fände sich eine Mama mit 6 Monate altem Kind, die behauptet, der Kremžarjev-Weg sei zu schmal für ihren Kinderwagen und gefährlich, weil der Wagen mit Kind in die Schlucht stürzen könnte. Bitte dränge nicht in die Berge, du könntest fallen und dich verletzen. Ohne böse Absicht.
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| ljubitelj gora26. 09. 2011 |
Unsere Wege sind sehr gut gesichert und gut gepflegt.
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| nevi27. 09. 2011 |
Ich stimme Primož zu, verstehe aber auch Mici. Ich finde, über den Kremžarjev-Weg wird zu oft als über einen hervorragend gesicherten Weg geschrieben. Das wird besonders betont und man bekommt wirklich den Eindruck, dass jeder ihn gehen kann. Er ist gut gesichert und schön angelegt, aber nicht besser als die meisten Wege in unseren Bergen. Es gibt aber mindestens eine Stelle, wo ein Seil gut zu montieren wäre. Genau dort traf ich einen Kerl, voll ausgerüstet und theoretisch versiert, aber ohne Kilometer. Er war sauer auf die, die schreiben, der Weg sei so stark gesichert.
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| Sam.volk27. 09. 2011 |
Der Kremžarjev-Weg soll so bleiben wie er ist. Das ist meine Meinung. Lp
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| dprapr27. 09. 2011 |
Ich denke, das Hauptproblem ist, dass Leute mit Klettersteigausrüstung unsere Bergwege gehen. Tatsächlich sind das gar keine Klettersteige und sie können sich nirgends "einclippen". Es fehlt nur noch, dass überall Stufen eingehauen und Wege mit Seilen eingezäunt werden. Früher haben uns auf Berg- und Alpinkursen beigebracht, nicht mehr zu schlucken als wir können, sondern Dinge schrittweise anzugehen. Heute wollen die meisten gleich auf schwierige Wege und am besten auf weglose Gipfel.
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| metod27. 09. 2011 |
Unsere Wege sind ausreichend gesichert, jeder muss nur selbst wissen, wie er seine Grenzen setzt, und wenn sie kommen, umkehren und sicher absteigen, auch wenn der Gipfel nicht erreicht ist. Mici5 hat das klug gemacht. Bei Kindern ist es komplexer, da die Eltern für sie entscheiden müssen, obwohl sie ihre Grenzen nicht ganz kennen. Deshalb brauchen beide noch mehr Erfahrung, bevor sie sich an anspruchsvolle Kletterwege wagen. Beschreibungen und Bewertungen der "Sicherung" einzelner Wege sind völlig subjektiv. Jede Bewertung umfasst einen Haufen Kriterien (Gefährdung, technische Schwierigkeit, Bröckligkeit, Rutschigkeit usw.), die wir unterschiedlich wahrnehmen und ertragen. Deshalb nochmal: Wenn du an deine Grenze kommst, musst du umkehren können und dem Gipfel Adieu sagen. Es geht nicht um Ehre, sondern wir beweisen damit Reife. Aber ich betone nochmals: In den slowenischen Bergen will ich wirklich keine Eisenbahnen haben.
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| garmont27. 09. 2011 |
Mici, was hast du unter der Bezeichnung "sehr anspruchsvoller Weg" verstanden? Auf solchen Wegen muss man an größeren Stellen tatsächlich mit den Händen helfen, Sicherungen sind nicht zwingend (wenn genug natürliche Griffe da sind). Auf dem Kremžarjev Weg gibt es etliche solcher Stellen und, wenn du dir vorgestellt hast, dass das Stahlseil vom Einstieg in die Wand bis zum Gipfel gespannt ist, hast du dich geirrt. Offensichtlich fehlt dir die Kilometerleistung (Ausrüstung hast du offensichtlich genug), aber es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Ausrüstung allein nicht reicht, Erfahrung ist nötig. Vom Anfang an am besten in Gesellschaft (natürlich, wenn du keine "Bergliebhaberin" bist), vorzugsweise mit einem erfahrenen Bergsteiger, der einen solchen anspruchsvollen Weg schon gegangen ist. Lp
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| joža x27. 09. 2011 |
Wenn du genug Bergkilometer hast, brauchst du auf dem Kremžarjev Weg keinen Selbstsicherungs-Set, "Psycho-Konditionierer" usw.. Sicherungen wären dir größtenteils überflüssig, im Bergsport ist Stufenweise sehr wichtig, z.B. von Boč direkt zur Kremžarjeva springen, nein, dazwischen MUSS man VIEL gehen.
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| urbancek27. 09. 2011 |
Ja auf diesem Weg weiß ich nicht, was du mit dem Komplettset suchst... OK, am Anfang kannst du dich ein bisschen einhaken, wenn unsicher/schwindlig, dann ist's bald vorbei...
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| matz27. 09. 2011 |
Ich schließe mich der Debatte an, da ich auf einen ähnlichen "Problem" auf dem Weg zur Koroška Rinka gestoßen bin. Ich betone, dass ich mit den meisten Geschriebenen einverstanden bin - dass nicht ganze Wege versichert sein können, dass die Bewertung subjektiv ist, dass das Gefühl von (Un)Sicherheit von der Kilometerleistung abhängt, dass man schrittweise vorgehen muss, dass man umkehren können muss usw. Aber ich denke, nevi hat das Problem am besten herausgestellt - über viele Wege schreibt man hier im Forum (und anderswo) dass sie tadellos gesichert sind, Tonnen Eisen, Seil von unten bis oben usw. und man kriegt wirklich den Eindruck, dass man überall an anspruchsvollen Stellen sichern kann. Die Realität ist oft ganz anders und besonders wir, die wir uns gerade an sehr anspruchsvolle "gesicherte" Wege wagen, können das schnell täuschen, und ich selbst war schon sauer auf Leute, die gerne Wörter wie tadellos oder hervorragend gesichert verwenden. Ich betone: Vor 2 Jahren habe ich nicht mal daran gedacht, dass ich mal sehr anspruchsvolle Wege gehen würde. Nach vielen bezwungenen Gipfeln spürte ich den Bedarf nach mehr, besorgte Ausrüstung, las Literatur, trainierte zuerst auf Grmada und Gradiška-Runde (wo anspruchsvolle Teile wirklich gesichert sind) und suchte Wege für den nächsten Schritt - hier taucht das oben beschriebene Problem auf - fast jeden Weg liest man von fast brillant gesicherten Wegen, der Unterschied in der Praxis ist riesig und hier fehlen mir qualitativ hochwertige Wegbeschreibungen aus Sicht der genannten Kriterien - Exposition, technische Schwierigkeit, Sicherung, objektive Gefahr usw. Viele Infos gibt's z.B. im Buch 55 gesicherte Kletterwege, aber auch dort fehlt eine detailliertere Beschreibung der Sicherung selbst, die bei mir zumindest eine große Rolle spielt. Ich glaube, dass auch (oder besonders) sehr erfahrene Berggänger mit enormer Kilometerzahl sich in die Lage weniger Erfahrener versetzen und sie auf mögliche Probleme oder anspruchsvollere/gefährliche/ungesicherte Abschnitte hinweisen können (auch wenn sie selbst dort keine Probleme hatten). Vergesst nicht, dass ihr alle mal an diesem Punkt wart, danke für das Verständnis.
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| jax27. 09. 2011 |
Nein, ich schreibe auch mal was zu dem Thema, da ich gerade Lust habe. Zur Kremžarjeva nichts, da ich den Weg noch nicht gegangen bin, aber ich kann ein paar allgemeine Dinge sagen. Zuerst möchte ich auf den Kommentar eingehen, dass wir jetzt im Internetzeitalter sind und jeder sowieso genug Infos zu Wegen finden kann. Das ist nur teilweise richtig. Das Internet bietet eine solche Streuung von Daten und Fehlen von Verantwortung, dass es für weniger erfahrene Berggänger sogar mehr Schaden als Nutzen stiften kann. So findet man auf hribi.net Kommentare, die auf dem Prisojnikov greben sogar ein Seilsicherungssystem (kein Selbstsichern!) empfehlen, sowie solche, die behaupten, die italienische Via ferrata am Mangart sei nichts Besonderes. Klar, dass man solche Aussagen mit Vorsicht genießen muss und ein Führerbuch immer noch viel zuverlässiger für seriöse Infos ist als das Internet (das aber super für aktuelle Verhältnisse ist!). Nun, ein Teilgrund für das Durcheinander ist auch die nutzlose Klassifikation der Wege, wonach jeder Weg, bei dem man ein bisschen klettern muss, schon ziemlich schwierig ist. Dann tauchen aber große Unterschiede zwischen ihnen auf. Zweitens, was ich sagen möchte, geht um Schwierigkeit und Sicherung. Die Tatsache ist, dass ich dieses Jahr nach langer Pause öfter in die Berge gegangen bin und sagen muss, dass es mir mehrmals passiert ist, dass ich auf dem Weg die größten Probleme genau dort hatte, wo ich sie nach der Beschreibung nicht erwartet hatte. Zwei Beispiele: der erwähnte Prisojnikov greben. Ferrata vom Fenster zum Grat: einfach. Paar schöne, spaßige Passagen, etwas exponiert, immer super gesichert. Genuss. In keiner Beschreibung aber habe ich den total schuttbedeckten Abstieg in die Scharte irgendwo auf halber Höhe des Grats zum Gipfel gefunden. Dort - mit Schutt bedeckte Platten, exponierter Abstieg, ungesichert. Was mich angeht, ist klar, wo ich mehr Probleme hatte. Und das stand in keiner Beschreibung. Zweites Beispiel: Korenova am Krn. Erste Hälfte - westliche drežniška - nur ausnahmsweise gesichert, extrem rutschige Passagen über steiles Gras, wo jeder Schritt potenziell abrutschen bedeutet, der Weg extrem schmal. Oft unangenehm, psychisch anstrengend, anspruchsvoll. Die eigentliche Korenova - purer Genuss. Super gesichert, schöne Kletterei, je näher am Gipfel, desto breiter das Grinsen. Leitern? Wie Kirschbaumklettern zu Hause. Wieder - der als schwierig bezeichnete Teil schien mir toll, Probleme hatte ich im "leichteren" Teil. Und ich verstehe micijins Post und die Reaktionen darauf in diesem Licht. Ich glaube, der Weg ist super gesichert. Aber auf jedem Weg gibt es Stellen, die es nicht sind. Und dort hat man (oder zumindest ich) noch mehr Probleme, besonders wenn, wie bei uns üblich, Schutt dazukommt. Auch wenn sie technisch "leichter" sind. Übrigens, das ist auch der Grund, warum ich in den Bergen, außer bei extrem schwierigen Wegen, skeptisch gegenüber Selbstsichern bin. Einfach scheint mir, dass in slowenischen Bergen oft die heikelsten Stellen die sind, wo gar nichts hilft, und das sogar auf gesicherten Wegen. Ganz zum Schluss noch ein Gedanke: Bei der Sicherung muss man meiner Meinung nach (mindestens auf manchen Wegen) auch den Abstieg bedenken. Und klar kann man im Aufstieg vieles ohne Sicherungen meistern. Aber die Frage ist, ob die Kette, die im Aufstieg völlig unnötig scheint, das auch beim Abstieg an ihr wäre. Deshalb sollte man das meiner Meinung nach bei der Ausrüstung der Wege berücksichtigen. So viel von mir, entschuldigt den Off-Topic, schönen Abend und nächsten Tag allen. Und nebenbei, wenn morgen jemand zum Grintovec geht, könnten wir uns treffen...
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| Keko28. 09. 2011 |
Da ich sehe, dass eine rege Debatte über Wegsicherung in den Bergen, Infos im Netz, Bergführern usw. entbrannt ist, teile ich auch einige meiner Erfahrungen zu diesen Dingen mit. Bis dieses Jahr habe ich die Berge eher gelegentlich besucht und hauptsächlich leichtere Wege. Dieses Frühjahr gab es jedoch einen Durchbruch, verursacht von einem Bekannten, einem Bergführer. Er lud ein paar von uns zum Klettern an der Gonžarjeva peč ein. Meine Frau und ich haben mitgemacht, und so haben wir diese Kletterei gemeistert. Da der Führer jeden von uns einzeln trotz Sicherungs-Set zusätzlich von oben mit Seil gesichert hat, war das Klettern bzw. Ziehen am Seil sicher und wirklich purer Genuss ohne vorhandene Angst. Nach dieser Erfahrung habe ich den Führer 55 gesicherte Wege von Mašera gekauft und die darin beschriebenen Wege studiert. Mit meiner Frau haben wir mit leichteren Touren begonnen und mit schwereren fortgesetzt: Brana, Peca über Klettersteig, Raduha über Klettersteig, Storžič durch die Schlucht, Montaž über Pipanova-Leiter, Mala Mojstrovka über Hanzova, Prisank über Kopiščarjeva, Weg Ceria-Merlone in Italien und schließlich Bočičev vrh in Železna Kapla. Damit es nicht unverantwortlich wirkt, sage ich, dass die letzten zwei Wege unter dem wachsamen Auge eines qualifizierten Führers waren. Und jetzt Vergleich dieser Wege aus meiner Sicht. Die Wege unterscheiden sich konkret in der Schwierigkeit. Hanzova zur Mala Mojstrovka - Hervorragend gesichert, empfohlen zur Einführung in schwerere Ferraten. Ceria-Merlone-Weg - sehr lang, durchgehend zwischen 2000 und 2500m, nur wo nötig gesichert, mit loser Kette, ohne einen einzigen Haken oder Klammer auf dem ganzen Weg, sehr exponiert, gefährliche Abstiege in schuttgefüllten Rinnen und eine der schönsten Touren, die ich bisher gemacht habe. Kopiščarjeva - Schwerere Teile sehr gut gesichert, Gratteil etwas weniger. Bočičev-vrh-Ferrata - außergewöhnlich gut gesichert vom Anfang bis Ende ohne Unterbrechung der Kette auch auf leichten Abschnitten. Unter diesen Wegen würde ich besonders zwei als Beispiel hervorheben. Hanzova zur Mala Mojstrovka und Ceria-Merlone-Weg sind bei Mašera mit gleicher Schwierigkeit 3 markiert. Würde ich diese zwei Wege nach Gefährdung und Sicherungsgrad bewerten, gäbe es einen großen Unterschied zwischen ihnen. Obwohl Bočičev vrh die schwerste beschriebene Ferrata im Führer mit Schwierigkeit 6 ist, fühlte ich mich dort viel sicherer als auf dem Ceria-Merlone-Weg. Bei diesen Vergleichen wollte ich hauptsächlich darauf hinweisen, dass euch die Schwierigkeitsbewertung in Führern nicht täuschen soll, da daraus nur ersichtlich ist, wie viel körperliche Kraft ihr braucht, um den Weg zu meistern, wenig sagt sie über die Gefahren auf dem Weg selbst.
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| urbancek28. 09. 2011 |
Natürlich kann nach der Klassifikation zwischen zwei Wegen ein großer Unterschied bestehen, da einer die untere Grenze der Klasse bzw. Schwierigkeit jagen kann, der andere genau an der oberen Grenze..
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| matz28. 09. 2011 |
Ich stimme Keka zu - auch für mich machen die technische Schwierigkeit und die Länge der Tour grundsätzlich keine Probleme, unangenehm sind mir aber die exponierten, gefährlichen, schrofigen ungesicherten Abschnitte. Und darüber wird auch in diversen Führern sehr wenig gesprochen. Der genannte Führer spricht bei den meisten Wegen von guter, exzellenter oder makelloser Sicherung - da dies aber durch die Augen eines sehr erfahrenen Bergsteigers gesehen wird, gibt er weniger erfahrenen Wanderern (zu)wenig Informationen über die Unterschiede zwischen den Wegen. Auch ich habe mich auf der Gradiška-Tour, die mit PP3/4 gekennzeichnet und schön gesichert ist, unermesslich besser gefühlt als z.B. auf dem Weg zur Koroška Rinka PP2/3, wo die technisch anspruchsvollen Abschnitte zwar gesichert sind, der exponierte und schrofige Zwischenteil aber keine Sicherungen hat und beim Abstieg zusätzlich unangenehm ist. Irgendwo dazwischen bei der Sicherung liegt der Turski žleb, wo nach dem Kletterteil der Ausstieg über steiles Schrofengelände unangenehm ist. Da ich diese Debatte interessant und nützlich finde und sie sich wahrscheinlich fortsetzen wird, würde ich den Forenmoderator (nehme an, es gibt einen ) bitten, die letzten Beiträge in ein eigenes Thema zu verschieben.
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| Jure8730. 09. 2011 |
Es geht mir auf die Nerven, dass einige von euch mit Höhenangst so viel über die Gefahren dieser und jener Wege, über schlechte Sicherung zu sagen haben ... und damit Leute, die das lesen, von den Bergen abbringt. Für das gesamte Hochgebirge gilt, dass Vorsicht und Kondition nötig sind, so dass Geschwätz über Exposition, Bröckligkeit völlig nutzlos ist. Wer die Berge liebt, soll sich diese Kommentare nicht zu Herzen nehmen, bei gutem Wetter früh starten und viel Glück! WER AUF DEM WEG MERKT, DASS VOR IHM EIN ZU "AUGENSCHEINSLICH GEFAHRVOLLER" ODER ANSTRENGENDER ABSCHNITT LIEGT, HAT GENUG MÖGLICHKEITEN, DIREKT UMZUDREHEN UND SICHER INS TAL ZURÜCKZUKOMMEN!!!
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| ljubitelj gora30. 09. 2011 |
Ich denke, das sagt alles, "sehr anspruchsvoller markierter Weg" – für den Aufstieg muss man sich vorher vorbereiten, auf jeden Fall keine leichte Tour.
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| drava3. 10. 2011 |
3.10 Der Weg ist schön, anspruchsvoll, aber für einen guten Bergsteiger ein angenehmes Erlebnis. Auf dem Rückweg trafen wir zwei Familien, Kinder ca. 10-15 Jahre alt - schlecht ausgerüstet. Alle ohne Wanderstiefel und Helme; sie kamen etwa bis zur Hälfte. Es war drei Uhr nachmittags. Wirklich dummes Unterfangen.
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| mici53. 10. 2011 |
Indem Sie Ihre Meinung geäußert haben, haben Sie anderen geholfen, die diese Seite noch lesen werden, sich - oder auch nicht - für den Weg zur Kočna zu entscheiden. Ich schätze durchdachte Kommentare und durchdachte Worte, die auch einiges über die schreibende Person-Bergsteiger aussagen. Ich erlaube mir an dieser Stelle, unsere gesicherten Gipfel zu vergleichen (Kočna oder den Weg zu Babe von Jenkova planina und diesen einen Haken - oder vielleicht sogar zwei - am Grat nicht zu erwähnen) mit dem Weg zum Stol - Trate/Johannsenruhe-Klettersteig. Nun, das ist - für mich - reines Vergnügen. Obwohl an vielen Stellen senkrecht geführt, ist der Weg EXZELLENT gesichert. Unabhängig von der Meinung einiger zu Drahtseilen, Haken, Schrauben und ihrem Übermaß.... man greift zu, lehnt an, sichert sich... Auch etwas Schutt auf dem Weg zum Ausstieg aus der Wand macht kein Problem. Aber das ist meine subjektive Meinung. Wir haben den Weg dieses Wochenende begangen. Ohne jegliches Problem! Meine Meinung zum Klettersteig zum Stol: par excellence (wie garmond es schon auf dieser Seite für Kočna geschrieben hat). Klettersteig zum Stol: Respekt vor dem Bergsteiger-Menschen seitens des lokalen PD. Und das ist alles, was ich persönlich von unserem Alpenverein und den Vereinen erwarte. Respekt vor ALLEN Bergsteigern!!! (Lokale werden sowieso immer respektiert und hochgebracht, "tadobri" kennt ihr schon alle Kniffe und Ausdrücke. Aber einige von uns anderen wollen Gipfel erobern, genießen und natürlich - überleben. Vergebt mir diese Dreistigkeit.) Es lohnte sich nachzudenken, was die Bezeichnungen "BERGSTEIG" bedeuten und wer eigentlich ein Bergsteiger ist: Ist es der, der in fünf Stunden zur Kočna und ins Tal kommt und zwischendurch auf die Uhr schaut? Oder der, der ungeduldig und allwissend jemanden schikaniert, der nur eine andere Meinung äußert. Oder ist es der Bergliebhaber, der PD-Beitrag zahlt und in einer tschechischen Hütte übernachtet?
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| jankov3. 10. 2011 |
Heute war ich auf Kočna über den Kremžar-Weg. Der Weg kam mir nicht schwer vor. Meiner Meinung nach ist auf diesem Weg kein Selbstsicherungs-Set nötig. Mich interessiert, wie viele Wanderer sonntags unterwegs sind, da ich wieder zur Kočna und dann weiter zum Grintavec will. Wie ist der weitere Weg zum Grintavec?
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| jankov3. 10. 2011 |
Heute war ich auf der Kočna über den Kremžar-Weg. Der Weg kam mir nicht schwer vor. Meiner Ansicht nach ist auf diesem Weg kein Selbstsicherungsset nötig. Mich interessiert, wie viele Wanderer sonntags unterwegs sind, da ich wieder zur Kočna und dann weiter zum Grintavec möchte. Wie ist der weitere Weg zum Grintavec?
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| keber13. 10. 2011 |
In diesem Jahr habe ich innerhalb von zwei Tagen sowohl den Klettersteig zum Stol als auch den Kremžar-Weg zur Kočna besucht. Wegen meiner Höhenangst habe ich Jahre gewartet, bevor ich mich dran wagte. Ich wage zu behaupten, dass der Kremžar-Weg zur Kočna definitiv leichter ist als der Weg zum Stol, obwohl er weniger gesichert ist. Der Weg zum Stol hat stellenweise neben ausgehauenen auch betonierte Stufen, was mir übertrieben vorkommt, aber auf dem schwierigsten und gefährlichsten Abschnitt fehlen doch Sicherungen. Was ich sagen will: Man muss auch für schwierigere Wege bereit sein; zu erwarten, dass alle Wege so ausgestattet und gesichert sind wie die beliebtesten, wie die zu Triglav und Stol, erscheint mir unrealistisch, fast utopisch. Manche Wege muss man ausreifen; einige sind leichter, andere schwerer. Wenn wir Erfahrung auf leichteren sammeln, gehen wir zu schwereren über. Erwarten wir nicht nur, dass der Alpenverein und die Vereine alle Berggänger respektieren. Alle Berggänger sollen auch die Berge respektieren.
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| ljubitelj gora3. 10. 2011 |
@jankov Schwierig, etwas Gutes zu schreiben, aber ich bemühe mich: Der Weg, den ich dieses Jahr gemacht habe, zuerst zu beiden Kočnas, dann Ab- und Aufstieg zum Grintavec und Abstieg zur Češka koča, weil es zu heiß war. Der Weg ist gut markiert, gut gesichert und stellt keine größeren Schwierigkeiten dar, wie jeder solche Weg muss man beim Gehen vorsichtig sein, jede etwas anspruchsvolle Route kann tödlich sein und man muss sich für jede Tour gut vorbereiten und mit jedem Schritt vorsichtig zum Ziel gehen. Direkt unter dem Gipfel des Grintavca gibt es einige Haken, meine allgemeine Meinung zur Sicherung der KSA ist mehr als gut, es gibt überall genug Drahtseile.
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| Keko3. 10. 2011 |
keber1, ich unterzeichne deinen Kommentar. Ich stimme auch teilweise mit dem Kommentar von mici5 überein. Aus deinem Denken geht hervor, dass du sehr vorsichtig bist und stark gesicherte Bergwege magst, aber es gibt nicht so viele davon in den Bergen, auch nicht in den österreichischen, außer den verseilten Klettersteigen, die ein eigenes Kapitel sind. Zum Sinn des Begriffs "BERGSTEIG" stelle ich mir einen Weg vor, der durch die Berge führt und an sich nichts sagt, bis man leicht, anspruchsvoll, sehr anspruchsvoll, extrem anspruchsvoll usw. hinzufügt. Unter dem Wort Berggänger stelle ich mir jemanden vor, der sich in der Bergwelt bewegt, egal ob langsam gehend und genießend oder hetzend und dem eigenen Schwanz nachjagend. Menschen sind eben verschieden und jeder genießt auf seine Weise. Am Ende wünsche ich dir trotzdem, Mici, dass du irgendwann den Kopinšek-Weg zur Kočna meisterst und sehen wirst, dass der Genuss viel größer ist als beim Krabbeln zum Stol.
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| Keko3. 10. 2011 |
Ich habe mich vertippt. Ich meinte den Kremžar-Weg zur Kočna und nicht den Kopinšek-Weg, der zur Ojstrica führt.
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| planika14. 10. 2011 |
mici5, wie würdest du einen Führer für diesen Weg für mich schreiben? Siehst du, worin die Sache liegt? Wir sind nicht alle gleich und haben nicht alle dieselben Maßstäbe, daher ist es unmöglich, es so zu schreiben, dass es für alle richtig ist. Dieser Weg ist mein Lieblingsweg, auch wenn du es hundertmal sagst, dass er es nicht ist. Wir sind verschieden und deshalb sind die Führerautoren nicht schuld....weder du noch ich. Gratuliere, dass du umgekehrt bist, vielleicht tue ich es irgendwo, wo du sehr froh bist...und das bedeutet wieder nicht, dass eine "schlechter" ist als die andere... unsere Maßstäbe, Fähigkeiten, sogar Gefühle, Wetter...alles wirkt. UND ÜBERHAUPT, SAGT MIR JEMAND, WIE WIR WANDERN GINGEN, ALS ES NOCH KEINE ALL DIE SCHREIBEREI, DEBATTEN, RATGEBUNGEN GAB..?? Unbelastet, und wir sind auch mal umgekehrt. Der Sinn ist wichtig, und wahrscheinlich das Tempo wie für jeden...lp allen
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| VanSims4. 10. 2011 |
Ich darf auch meinen Topf hinstellen: Ausland: Wege, die die Bezeichnung -klettersteig haben (im germanischen Raum) od. den Prädikat Via Ferrata (im romanischen) sind gut gesichert und nur ausnahmsweise mit Stellen, wo man etwas Leichteres freiklettern muss. Andere schwierige (einschließlich sehr- und äußerst-) Wege haben nur die Bezeichnung -steig (od. in Italien Sentiero Atrezzato od. sogar Sentiero Alpinistico). Das sind solche wie die meisten sogenannten schwierigen und sehr schwierigen Wege bei uns. Also Seile an Schlüsselpunkten od. nicht mal das. Alle anderen normalen Wanderwege haben die Bezeichnung -weg (Sentiero). Bei uns wird Zavarovana plezalna pot jedoch pauschal für alles verwendet von echten Feratas (von denen es bei uns wenige gibt) bis zu Wegen, die nur paar Seile an Schlüsselpunkten haben. Richtig, man muss sich vor jedem Weg vorbereiten, nachfragen, Erfahrung, Ausrüstung haben,... aber ich denke, dass die unpassende irreführende Klassifikation und mangelnde Sicherung einiger Wege bei uns viele Unfälle verursacht.
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| dvince18. 06. 2012 |
Welcher ist der einfachste Weg zur Jezerska Kočna? Wie ich lese, sind alle Richtungen als sehr schwierig markiert.. zum Beispiel ist das Überqueren des Grats entlang der unteren Bohinj-Berge Vogel-Črna prst schon an der Grenze des Möglichen für mich, also sollte ich hier wahrscheinlich nichts versuchen? Schade nur, dass ich nicht alle SPP (Skuta, Pristojnik, Jezerska Kočna, Jalovec) abschließen kann, ich dachte, dieser Bergweg wäre doch eher ein Wanderweg.. danke, lp.
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| Daaam26. 06. 2012 |
Auf die Kočna gibt es keinen leichten Weg... Deshalb rate ich dir, die Schwierigkeit deiner Wanderungen langsam nach Gefühl zu steigern und vielleicht wirst du eines Tages die gesamte SPP schaffen
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| metod26. 06. 2012 |
Die einfachste ist von Suhadolnik über Grdi graben, aber auch diese hat einige exponierte Stellen (durch Grdi graben und am Gipfelteil der Kočna). Wenn die Grenze des Möglichen der Vogel - Črna prst Grat ist, ist der Rat des vorherigen Kollegen passend.
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| juhejnaprej4. 07. 2012 |
dvince: Ich habe ein anderes Problem - mir fehlen anspruchsvolle Touren, warte nur, wann es mich endlich nach Ankaran zieht... Anyway, letzten Mittwoch habe ich und zwei Kollegen den Aufstieg über den Kremžarjev-Weg gemacht, beide Kočne besucht und sind zum Biwak unter Kočna abgestiegen, dann zum Kokrško sedlo, Endziel war die Wegkreuzung vor Jermanec. Der Kremžarjev-Weg ist nach meiner Meinung vorbildlich gesichert, besonders im Vergleich zum Abstiegsweg am Biwak vorbei, der stellenweise viel ungesicherter ist, ich glaube, er kann für einen unerfahrenen Wanderer Probleme bereiten, da er ziemlich exponiert ist. Trotzdem ist er im Vergleich zu anderen Touren, die ich gegangen bin, für slowenische Verhältnisse ein ziemlich gut gesicherter Weg. Der Unterschied liegt in der Wahrnehmung - Wege in Italien sind für ständiges Selbstsichern gedacht, in Slowenien gibt es dieses Gefühl nicht und ein potenzieller Wanderer muss das einkalkulieren. Unter dem Strich war ich mit der Tour mehr als zufrieden...
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| Ornitolog22. 08. 2012 |
Heute zum ersten Mal diesen Weg gegangen, er ist einfach wunderbar! Beide Gipfel besucht. Der Weg dazwischen ist schön und gut gesichert, nur an 2 oder 3 Stellen sind Drahtseile herausgerissen, aber das stellt keine größeren Probleme dar. Auch begeistert von den Markierungen, fast im Metertakt. Unterwegs einige Tiere bemerkt, vor allem Vögel - Alpenbraunelle, Heckenbraunelle, Tannenmeise, Wasseramsel, Bachpieper, Kolkrabe, Bachstelze, Ringdrossel, Kolkrabe, Alpenkrähe mit Ring, Gimpel, Fichtenkreuzschnabel usw. In der Ferne einen Raubvogel gesehen, der an einen Steinadler erinnerte. Vor der Česka koča auch ein Murmeltier gesehen (deutlich über der Baumgrenze!) lp
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| perper21. 09. 2012 |
Morgen planen wir Kočna von der Češka koča... Weiß jemand etwas über die aktuelle Situation für Kočna? 5er
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| Padalka21. 09. 2012 |
Weiß jemand, wie die Situation auf der Kočna oder der Anstieg von der Češka koča über Kremžarjeva pot ist? Morgen möchten wir einen der wunderbaren Gipfel besteigen, aber ohne richtige Infos und Ausrüstung macht es keinen Sinn... Sicherheit geht vor 
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| Domch21. 09. 2012 |
Von ferne sieht es weiß aus und ziemlich tief unten, wahrscheinlich nur Spuren von Schnee, kann aber trotzdem nass und rutschig sein.
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| robter21. 09. 2012 |
Schnee bei ca. 1800 m, auf dem Gipfel nur wenig bestäubt und nicht viel. auf Jezersko morgens +1°C
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| Padalka8. 10. 2012 |
Gestern haben wir Jezerska Kočna erobert. Der Kremžarjev Weg ist wahnsinnig schön und super markiert. Die Ausblicke waren wirklich herrlich und wir sind zufrieden zurück ins Tal abgestiegen.
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| scorpio1. 07. 2013 |
Hallo, war jemand in letzter Zeit auf dem Gipfel und weiß etwas über die Schneelage? Herzlichen Dank, lp
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| natasa si1. 07. 2013 |
Hey, scorpio Der Weg von Suhadolnik zur Kokrško Kočna und weiter zur Jezersko ist trocken. Aber wie ich vom anderen Ende gesehen habe, Richtung Češka koča muss man noch ein paar Schneeflächen überqueren. Ob dort noch Ausrüstung nötig ist, weiß ich nicht... Hoffe, das hilft dir.
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| Branee2. 07. 2013 |
copy/paste Branee 15.6.2013 Um Besuchern ein paar Infos zu geben.. Weg trocken bis Schuttfeld über Bivak dann Pickel und Steigeisen nötig. Heute Schnee hart, verdichtet oben. Unten 2x präzise "Zunge" Restschnee, viel angenehmer zum Laufen also dort wirklich keine Winterausrüstung nötig. Hässlicher Graben trocken wie Staub. Einige Bäume umgestürzt beim Queren aber nichts was wirklich behindert.
Nach 2 Wochen so Wetter wie wir es hatten könnte man die Tour von hier sicher ohne Winterausrüstung machen
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| scorpio2. 07. 2013 |
Danke, Natasa, du bist , danke Branee!
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| smatjaz2. 09. 2013 |
Am Samstag Weg in umgekehrter Richtung von Kokrško sedlo über Kokrska Kočna zur Jezerska Kočna und weiter zur Češka koča gemacht. Weg in dieser Richtung zur Kokrska Kočna verzweifelt bröckelig und wenn nicht allein in der Wand extrem gefährlich wegen fallender Steine. Sicherungs-Set nutzlos außer kurz unter Gipfel, Aufstieg ohne Helm russisches Roulette. Abstieg stelle ich mir gar nicht vor. Empfehle Rückkehr von Kokrska zur Jezerska Kočna. PS: Achtung am Samstag ist einem Armen im bauchigen Durchgang zum Schuttfeld der "Rucksack" gefallen und er musste drumherum. "dečko moje sožalje".  
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| smatjaz2. 09. 2013 |
PS: die drei Haken zwischen den beiden Kočnas sind immer noch herausgerissen, aber keine Panik, nur etwas mehr Vorsicht.
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| anjic22. 10. 2013 |
Ich weiß, dass ich spät dran bin, aber trotzdem; am Samstag, 19.10 kam man mit nur Pickel nicht zum Gipfel, da obwohl nur paar cm Schnee, völlig vereist. Hoch ginge es noch, runter aber bin ich mir nicht mehr sicher. Also ja, wenn ihr den Gipfel wollt, nehmt Steigeisen mit und nutzt diese wundervollen Herbsttage.
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| pelican22. 10. 2013 |
Es ist nie zu spät, solche Infos sind immer willkommen 
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| scorpio6. 09. 2014 |
Heute auf Kočna. Ganzer Weg Josipa Lisac Lied auf repeat, war nass... Schnee weg, bin hoch und runter auf diesem Weg, weiß nix von F.-Weg.
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| malimiha10. 09. 2015 |
Hallo, mich interessiert, ob der gefallene Schnee schon abgeschmolzen ist und der Weg trocken ist? danke und lp,
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| Potohodnik4. 10. 2015 |
Alles ist jetzt trocken. Ich war samstag dort. Der Weg ist definitiv nicht für Anfänger geeignet, die Ketten sind oft dort, wo man sie nicht braucht und umgekehrt. Ansonsten super Weg, mir persönlich kommt Jezersko als sehr schönes Ende vor. Genießt es. Leider bin ich auf dem Weg zur Češka koča auf viel Müll gestoßen. Traurig, jeder soll mitnehmen, was er mitgebracht hat.
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| el rocco31. 07. 2016 |
Gestern haben meine Frau und ich den Gipfel von Kočna über diesen Weg erreicht, aber angesichts der Kommentare, die ich vor dem Aufstieg gelesen habe, möchte ich einige reale Fakten nennen. (Damit niemand denkt, Kočna sei ein Kinderspiel)! 1.) Der Weg zu Kočna ist nicht für Anfänger oder Fitnesslose!! 2.) Der Kletterabschnitt (letztes Drittel) ist anspruchsvoll, etwas wegen der Exposition, hauptsächlich wegen des Schutts, auf dem man geht und der einen jederzeit umreißen kann (besonders beim Abstieg). Also immer vorsichtig sein!! 3.) Helm ist VERPFLICHTEND und wer keinen hat, spielt mit dem Leben. Gestern kamen mindestens 5 Schuttlawinen über uns herunter (wahr, so viele Wanderer wie Schutt), einmal ein Stein von ca. 10 cm Durchmesser!! Selbstsicherungs-Set bei trockenem Wetter nicht nötig!! 4.) Weg nicht für kleine Kinder, Haustiere usw.!! 5.) Ausreichend Flüssigkeit mitnehmen ist Pflicht!! Trotzdem ist Jezerska Kočna ein wundervoller Berg, wert jeder Schweißperle, aber niemand sollte ihn unterschätzen.
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| Lunca10. 08. 2016 |
Nach dem gestrigen Besuch könnte ich dem Geschriebenen nicht mehr zustimmen.
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| ljubitelj gora10. 08. 2016 |
Ja, wegen der anderen, die Steine auf dich herunterjagen, kann man zu Schaden kommen. Deshalb plane ich schon lange Touren, bei denen man selten jemanden trifft, und somit keine Steine abbekommt.
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| Parkeljc10. 08. 2016 |
Ich nehme an, dein Kommentar wurde hauptsächlich durch das blöde Wetter verursacht. Ups, pardon, Wetter ist nie blöd, es ist wie es ist.. Seltsam, dass du heute nicht ins Hochgebirge aufgebrochen bist, wo du niemanden treffen könntest, der dir Schutt in den Schoß kippt. Lies es nochmal, dann merkst du, es geht um KOČNA und NICHT um eine Tour "wo man selten wen trifft", wie du sagst. Die große Mehrheit, wirklich DIE MEHRHEIT der Bergsteiger geht bei schönem Wetter in die Berge. Besonders bei Gipfeln wie Kočna! Warum, hat "el rocco" schon verständlich in seinem Post erklärt... Ich würde Punkt 6 ergänzen: früh genug starten und zuverlässig gute Wettervorhersage, da es außer kurz vorm Gipfel keine natürlichen Schutzzonen vor Gewitter gibt. LG, zusammengefasst: bei schlechtem Wetter in die Berge, weniger Chance, dass dir ein Bergsteiger einen Schutt-Paket schickt; oder schönes Wetter, mehr Wanderer, mehr Chance, was auf den Kopf zu bekommen.. Wahrscheinlich gibt's noch Optionen, aber die vertrittst nur du.. 
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| ucakakla2. 10. 2016 |
Hallo, kürzlich habe ich den Weg zur Koroška Rinka von der Kranjska koča gemacht und interessiere mich für einen Schwierigkeitsvergleich mit dem Weg von der Češka koča zur Jezerska Kočna? Vielen Dank im Voraus und Grüße.
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| worm916. 10. 2016 |
Hallo, weiß vielleicht jemand, wie die aktuellen Wetterbedingungen (Schnee) von Češka koča bis Jezerska Kočna sind? Danke! LP
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| Branee7. 10. 2016 |
Wahrscheinlich ist etwas Schnee da (nicht viel), aber dieser Grat von dieser Seite ist sicher gut vereist an einzelnen Stellen
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| 3063. 05. 2017 |
Hallo. Wie ist die Schwierigkeit des beschriebenen Weges (Kremžarjeva) im Vergleich zu z.B. dem Abschnitt Planika-Triglav (über Mali Triglav) oder Krofičika (am Koča na Klemenči Jami vorbei)? Danke und einen schönen Tag.
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| dprapr3. 05. 2017 |
Sie ist nicht vergleichbar mit dem Weg zur Krofičika, da dort der steile Abschnitt nur zum Gipfel führt, und der Weg auch viel weniger anstrengend und kürzer ist. Planika-Triglav ist ähnlich exponiert, jedoch besser gesichert. Gegenüber Jezerska Kočna gibt es einen ungesicherten, niedrigen Übergang unter einem Felsbauch, der zudem glatt und exponiert ist.
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| ms_primoz4. 05. 2017 |
es ist zwar ungesichert... aber der Fels hängt nach innen über und ist breit genug... also kein Problem, außer dass man den Rucksack schieben oder ziehen muss.
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| dprapr4. 05. 2017 |
Der untere Einstieg in diesen Teil ist sehr exponiert, besonders beim Abstieg... Ich habe schon mehrmals erwähnt, dass dort ein Bolzen zur Sicherheit nicht fehlen würde. Aber der Weg ist so wie er ist, gerade dieser Übergang macht ihn besonders. Aber den Rucksack ziehen oder schieben zu müssen, was ist das für eine neue Bergsteigtechnik?
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| Branee4. 05. 2017 |
oder du trittst raus und gehst schön am Rand entlang wie ich es immer mache..
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| Branee4. 05. 2017 |
habe mich da unten nie raufgezogen weil gar kein Bedarf
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| Domch5. 05. 2017 |
Preduh ist interessant, mir persönlich erscheint es exponierter, wenn man herauskommt und zum Gipfel blickt, sowie die nächsten Kehren auf der Polica, auf der natürlich Schotter liegt, gesichert ist aber nichts.
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| Becar5. 05. 2017 |
Vom Biwak über Kokrske nach Jezersko ist viel komplizierter als dieser Abschnitt am Bauch vorbei. Wenigstens für mich.
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| Natalija_9112. 06. 2017 |
Der Weg zur Jezerska Kočna über den Kremžar-Steig, meinen Freund und ich haben ihn am 11.6 gemacht. Der Weg ist vollständig begehbar, außer drei kleinen Schneeflächen auf dem Weg, die gut passierbar sind, und die Ausblicke entlang des Weges sind außergewöhnlich. Der Aufstieg hat uns etwa 3,5 Stunden Gehzeit gekostet. Wir sind erfahrene Berggänger, aber der Weg ist körperlich anspruchsvoll vor allem wegen viel Schutt auf dem Weg und bestimmten ungesicherten Abschnitten, die einige Drahtseile bräuchten. Den Weg würde ich nur Berggängern mit etwas Erfahrung empfehlen, und besonders finde ich, dass der genannte Weg zu exponiert für jüngere Kinder ist. Der Bauchübergang ist sehr adrenalinreich und macht den Weg besonders, nur achte darauf, dass dein Rucksack nicht in die Tiefe fällt Grüße
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| Cockta30. 07. 2017 |
Heute haben mein Freund und ich beim Abstieg einen Tschechen getroffen (basierend auf dem Gruß, nehme ich an, er ist Tscheche).. in Sandalen, ohne Helm und scheinbar leerem Rucksack. Gegen Kočna um 12 Uhr mittags aufgebrochen, Bedingungen oben deuteten auf Gewitter hin.. sehr windig, keine Aussicht.. ich verstehe wirklich nicht, wie er in solchem Schuhwerk hoch/runter kommt.  Ansonsten hat uns der Weg gefallen. Interessant, gut markiert/gesichert.
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| dprapr30. 07. 2017 |
Am Freitag hatten Tone und ich ein enges Zusammentreffen mit einem Gams, der mit voller Geschwindigkeit durch die Scharte auf die andere Seite sprang. Er hat ihn fast gestreift. Wir hatten keine Zeit zu schauen, wie er ausgerüstet war...
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| Cockta31. 07. 2017 |
Weiß nicht warum -  Keinen Berg unterschätzen. Geeignetes Schuhwerk, Ausrüstung.. ist die Basis. Wer das nicht kann, sollte solche Touren nicht machen. Ein Gams ist das eine, ein Erwachsener das andere. Dann muss jemand anderes das Leben riskieren, um Leute in Sandalen zu retten. Solcher Fälle gibt es leider nicht wenige.
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| dprapr31. 07. 2017 |
"Keinen Berg unterschätzen." Ich stimme dem voll und ganz zu. Aber ich stimme nicht zu und es stört mich sehr, dass wir ständig die Fehler anderer beobachten und auf dem Forum öffentlich machen. Nur Fotos fehlen noch, wie schon früher. Lassen wir uns lieber mehr auf uns selbst und unsere Ausrüstung und vor allem die Vorbereitung auf Touren konzentrieren. Schlechte bzw. ungeeignete Ausrüstung wird nur durch obligatorische Versicherung beseitigt und nichts anderes! Obwohl ungeeignete Ausrüstung nicht unbedingt Unfallursache ist. Wenn wir GRS-Berichte lesen, sehen wir, dass Unfälle hauptsächlich bei richtig ausgerüsteten, aber für Touren unvorbereiteten Personen passieren (körperlich und technisch). Sandalen sind natürlich schon Extrem oder starke Unterschätzung des Berges.
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| AndroS31. 07. 2017 |
Hallo, um meine Meinung zu Sandalen auf der Kočna zu äußern - das ist extrem, aber wirklich extrem unverantwortlich. Ich habe die Kočna dieses Jahr besucht und muss sagen, das ist kein Berg für einen "kurzen Ausflug". Für manche ist es wohl "Training", aber die große Mehrheit quält sich auf der Kočna. Diesmal ist es für diesen Herrn aus Tschechien wohl gut gegangen. Aber wenn es einmal nicht so ist... dann gibt's Probleme. Man kann niemandem etwas verbieten, aber es ist richtig, darauf hinzuweisen, vielleicht rüstet sich jemand anderes dadurch besser aus.
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| Amoremio12. 06. 2018 |
Hallo, Nächste Woche würden wir in dieser Richtung zur Jezerska Kočna gehen, war jemand kürzlich oben, braucht man Winterausrüstung..? Danke..!
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| artur17. 07. 2018 |
Hallo! War vielleicht jemand auf der Kočna über Kremžarjeva?
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| Anansie17. 07. 2018 |
Natürlich, viele wandern ihn, kein Problem vollständig.
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| artur17. 07. 2018 |
Danke. Ich gehe Donnerstag. Kočna fehlt mir noch aus KSA.
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| MajaDenis28. 07. 2019 |
Hallo. Mich interessiert, wie lange man durch den Durchgang kriecht und ob es mit Rucksack möglich ist. Danke.
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| jax28. 07. 2019 |
Ein paar Meter, meiner Meinung nach nicht mal 10. Wie lange es dauert, hängt davon ab, wie ungeschickt du bist ;-)
Mit Rucksack geht's gar nicht. Ist wirklich niedrig ...
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| mirank28. 07. 2019 |
Ha, hängt von den Maßen und der Geschicklichkeit ab. Ich hab meinen Rucksack nie abgenommen, weil ich mich seitwärts durchgezwängt hab, aber ich bin wirklich nicht gerade beleibt .
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| Alpha19. 06. 2020 |
Hallo, mich interessiert, ob jemand kürzlich auf der Kočna über den Kremžarjev Weg war und ob Winterausrüstung nötig ist. Danke.
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| tman6. 07. 2020 |
Weiß jemand, ob auf diesem Weg noch Steigeisen nötig sind?
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| biba9. 07. 2020 |
Trocken. Auch weiter bis Grintovec.
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| Planinka7430. 06. 2021 07:36:13 |
Ist dieser Weg schneefrei? Danke für Info.
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| urosg5. 07. 2021 15:03:31 |
Nicht trocken, am 27.6 gab es auf dem Weg noch einige gefährliche Passagen, alle Ausrüstung nötig. Wir sind bei ca. 2300m umgekehrt, weil wir sie nicht hatten. Zusätzlich ist das Gelände in vielen Bereichen instabil, jeder Stein bleibt in der Hand, also Vorsicht auf dem Weg.
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| istrian22. 07. 2021 15:20:23 |
Wie ist der Zustand, ist es schon frei von Schnee? danke.
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| awirex9. 08. 2021 21:06:09 |
Der Weg ist völlig trocken, keine Schneeflächen auf dem Pfad. Schneeflächen sind links vom Weg auf Zgornje ravne am Schuttkegel. In der Wand ist viel Feuchtigkeit, die Wände sehr bröckelig. Wo keine Hilfsmittel (Haken und Seile) sind, ist zusätzliche Vorsicht geboten. Ich war oben ca. 7.8.2021 und es war sehr neblig mit Sicht bis 10 Meter und starkem Wind, daher musste ich oben schnell umdrehen und ins Tal. Plan war noch Kokrska kočna, aber gesunder Menschenverstand siegte und lieber Rückkehr ins Tal. Nächstes Mal bei besserem Wetter wiederholen.
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| zdejan2. 10. 2021 17:13:20 |
Weg heute gemacht. In tadellosem Zustand. Der Weg ist nicht besonders gefährlich, aber Vorsicht ist geboten. Besonders interessant ist der Bauchkriecher-Durchgang, den Rucksack habe ich an der inneren Seite verschoben, ich selbst bin auf Knien durch.
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| dvojnit21. 07. 2022 08:39:00 |
Der Weg ist keinesfalls für Unerfahrene, unangemessen Ausgerüstete, Kinder oder vierbeinige Freunde geeignet. Er ist zwar gut markiert, grundsätzlich gut gesichert, dennoch gibt es Stellen mit ungesicherten Übergängen auf sehr glattem Fels oder noch häufiger auf sehr bröckligem Gelände. Viel Klettern. Zum Kommentar von Braneet über Gehen am Rand um den bauchigen Durchgang - vielleicht war das vor fünf Jahren möglich, als der Kommentar entstand, heute aber kommst du nicht anders vorbei als kriechend durch den bauchigen Durchgang, selbst wenn du Janja Garnbret bist. Zeitplan für einen konditionell mäßig trainierten Erwachsenen: Parkplatz Ravenska Kočna - Češka koča 1h, Češka koča - bis zum Beginn des Kletterabschnitts 0:55, von dort zum Abzweig Grintovec-Kočna vor Dolška škrbina 0:50, von dort noch 0:30 zum Gipfel. Češka koča-Jezerska kočna mit Pause insgesamt 2,5h.
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| Kamen4017. 09. 2023 17:14:22 |
Gestern diese Tour gewandert. Mir kam die Tour sehr anstrengend vor, besonders wegen der vielen kleinen Steinchen, daher ist die Rutschgefahr sehr groß. Letzte Woche war ich auf dem Jalovec (über Kotovo sedlo) und würde sie definitiv danebenstellen.
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| Jakob Jan26. 08. 2024 07:38:48 |
Hallo, am Wochenende planten wir mit der Gruppe von Jezersko zuerst auf Jezerska Kočna zu gehen, dann über Zdolška škrbina auf Grintovec. Wir haben nur Kočna geschafft, da Zdolška škrbina wegen Erdrutsch gesperrt ist. Der Weg von Kočna nach Grintovec ist somit vorerst nicht möglich. Sichere Schritte!
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| Tomaž0024. 09. 2024 17:57:10 |
Ich frage mich, ob jemand weiß, ob der Weg von Ravenska Kočna nach Jezerska Kočna trocken ist, ich würde am Wochenende meine Söhne mitnehmen, danke
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| maartin5. 07. 2026 07:59:41 |
Der Weg ist völlig trocken. (erwähne ich, weil es mich auch interessiert hat, basierend auf den Kommentaren aus Juli 2021) Ansonsten gilt zu 100% alles, was im ersten Kommentar geschrieben steht.
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| maartin5. 07. 2026 08:02:22 |
Verrückt, aber nach dem Posten meines Kommentars ist der erste Kommentar aus dem Jahr 2016 verschwunden (nur 50 Kommentare sind sichtbar). Ich kopiere ihn noch einmal, bevor der Administrator den Fehler behebt. -------- 1.) Der Weg zur Kocno ist nichts für Anfänger und die ohne Kondition!! 2.) Der Kletterteil des Weges (letztes Drittel) ist anspruchsvoll, etwas wegen der Exposition, vor allem aber wegen des Gerölls, auf dem man geht und das einen jederzeit umreißen kann (vor allem beim Abstieg). Deshalb muss man ständig vorsichtig sein!! 3.) Ein Helm ist PFLICHT und wer keinen hat, spielt meiner Meinung nach mit dem Leben. Gestern sind über uns mindestens 5x Gerölllawinen abgegangen (es stimmt auch, dass es so viele Bergsteiger wie Geröll gab), 1x hatte ein Stein einen Durchmesser von ca. 10 cm!! Ein Selbstsicherungsset ist bei trockenem Wetter nicht nötig!! 4.) Der Weg ist nichts für jüngere Kinder, Haustiere usw..!! 5.) Es ist Pflicht, genug Flüssigkeit mitzunehmen!! Trotz des Gesagten ist Jezerska kocna ein wunderbarer Berg und jeden Schweißtropfen wert, aber niemand, der hinaufgeht, sollte ihn unterschätzen.
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| asdf5. 07. 2026 08:20:32 |
maartin, der Kommentar ist nicht verschwunden. Ältere Kommentare kannst du sehen, indem du oben auf "Ältere Nachrichten anzeigen" klickst.
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| simon28825. 07. 2026 17:57:12 |
Heute habe ich den Weg absolviert. Er ist hervorragend markiert und gesichert und es waren viele Besucher da. Ansonsten ist es ein ziemlich einfacher Weg mit wundervollen Aussichten.
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| AngieAJ2. 08. 2026 22:42:57 |
Super Weg, aber du brauchst Helm, Kondition und sicheren Schritt die ganze Zeit. SVK war auch für mich nicht nötig. Sicher in die Berge für alle! 
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| julfi6. 08. 2026 23:09:42 |
Heute bin ich um 7 von Ceska koce gestartet und bin bis zum Gipfel und auf halbem Weg zurück in der Sonne gegangen, ich empfehle eine ausreichende Menge Wasser und Sonnencreme. Heute ist Donnerstag und auf dem gesamten Weg bin ich nur zwei Bergsteigern begegnet. Der Weg ist sehr gut markiert und an den Schlüsselstellen gesichert, obwohl er auch ohne Selbstsicherungsset gegangen werden kann. Es ist jedoch Vorsicht geboten, da der Weg voller Geröll ist. Viel Glück und sicheren Schritt 
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| Zvončica528. 09. 2026 17:04:06 |
Ich würde auf diesem Weg zur Kočna gehen und frage mich, ob derselbe Weg auch für den Abstieg geeignet ist und wie anspruchsvoll er ist? Danke und freundliche Grüße.
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| Tomco28. 09. 2026 18:00:45 |
Hallo, der Aufstieg auf diesem Weg war damals wahrscheinlich der erste wirklich anspruchsvollere Bergweg für meine bessere Hälfte und mich. Und wir sind ohne Probleme auf demselben Weg hinauf und hinunter gegangen. Vielleicht nur für etwas mehr Kontext: Damals hatten wir bereits Vorerfahrungen wie Planjava, Špik, Triglav (Gorjanska). Ich hoffe, dieser Kommentar hilft dir. Jedenfalls gibt es keine sinnvolle Alternative für den Abstieg zum Ausgangspunkt, außer über Grintovec und durch Frischaufova dol, was deutlich anspruchsvoller wäre. Nur mutig weiter! 
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| Zvončica528. 09. 2026 19:31:45 |
Danke für die Antwort, mir schien, dass es keine einfachere Alternative gibt . Für den Aufstieg mache ich mir keine Sorgen, normalerweise habe ich keine Probleme und habe auch etwas Erfahrung mit gesicherten Klettersteigen. Für den Abstieg ist es mir jedoch unangenehmer, wenn es viele ungesicherte, exponiertere Abschnitte gibt.
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| Enka29. 09. 2026 14:53:38 |
Für mich war dieser Weg aufgrund der Ausgesetztheit auf den ungesicherten Abschnitten psychisch ziemlich anstrengend. Eigentlich der anstrengendste von allen auf dem SPP. Beim Aufstieg schien es mir, dass der Abstieg wirklich schlimm werden würde, aber in Wirklichkeit war es dann nicht viel lästiger als beim Aufstieg.
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| Zvončica529. 09. 2026 19:48:13 |
Enka, aber gibt es viele dieser Teile, wo es nicht gesichert ist und sie stärker ausgesetzt sind?
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| Enka29. 09. 2026 23:11:40 |
Nein, es gibt nicht viele sehr exponierte Stellen. Tatsächlich um den berühmten Preduh am meisten. Hier und da noch etwas davor und danach. Mehr hat mich die Steinigkeit genervt.
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| Zvončica530. 09. 2026 14:38:48 |
Enka, danke. Ja, über diesen Vorsprung habe ich auch gelesen, dass er ein bisschen heikel ist, weil er überhaupt nicht gesichert ist. :/
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| Enka1. 10. 2026 23:01:07 |
Für mich hat der Preduh keine Probleme gemacht, er hängt nach innen und es ist wirklich kein großer Aufwand (na ja, außer dass man die Bewegungsweise ein wenig ändert ). Danach ist es dann ziemlich luftig und stellenweise eng.
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| Zvončica54. 10. 2026 10:00:58 |
So, ich habe die Tour erledigt. Sehr schön, aber gleichzeitig auch ziemlich anstrengend, gerade wegen diesem Geröll auf dem Weg, das 100% Konzentration erfordert. Ich denke aber, dass die Tour im Sommer auch wegen der Hitze ziemlich anstrengend sein muss. Obwohl es Oktober ist, wurde es uns schnell heiß, als in dem felsigen Abschnitt die Sonne herauskam. Der Kamin ist so eine schöne Abwechslung auf diesem Weg - jeder aus unserem Trio hat ihn auf seine Weise angegangen. 
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| MtbU6. 10. 2026 09:33:29 |
Am Sonntag, dem 4.10., war ich mit meinen Söhnen im Alter von 11 und 14 oben. Bis zum Gipfel brauchten wir 4h, runter 2,5h, insgesamt mit Pausen waren es 7,5h. Der Weg ist super bis dorthin, wo das Geröllfeld endet und man in den Fels hochgeht. Dort ist an ein paar Stellen etwas adrenalinreich, aber nichts Schlimmes. Ich würde nicht sagen, dass man vorsichtig sein muss, sondern dass man auf den Steinen selbstbewusst mit festem Schritt gehen muss. Ansonsten ist es nichts für Anfänger, wir haben schon einige Zweitausender hinter uns. Die Hütte war geschlossen, schade... aber dann haben wir unten am See gut gegessen. Sehr gutes Essen und freundlicher Service LP aus MB
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