Rifugio Dibona - Tofana di Rozes (mimo Rifugio Giussani)
Ausgangspunkt: Rifugio Dibona (2083 m)
| Breite/Länge: | 46,5326°N 12,0703°E |
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Wegname: mimo Rifugio Giussani
Gehzeit: 4 h
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1142 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1142 m
Karte: Tabacco 03 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 28.306
 | 3 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 13
Zugang zum Ausgangspunkt:
Zuerst fahren wir nach Cortina d'Ampezzo (bis hierher möglich über den Grenzübergang Rateče oder Predel nach Trbiž / Tarvisio und dann auf der Autobahn in Richtung Udine / Videm bis zur Ausfahrt Tolmezzo. Von Tolmezzo folgen wir der Straße in Richtung des Dorfes Ampezzo und des Bergpasses Passo della Mauria. Die Straße führt dann bergab und bringt uns zu einer Kreuzung, wo wir links weiterfahren (auch rechts möglich) in Richtung Cortina d'Ampezzo. An allen folgenden Kreuzungen folgen wir den Schildern nach Cortina d'Ampezzo. Oder von der Primorska-Seite, wo wir auf der Autobahn in Richtung Triest / Trst fahren. Weiter auf der italienischen Autobahn in Richtung Padua, aber nur bis zur Autobahnkreuzung, wo wir in Richtung Veneto und Belluno weiterfahren. In der Nähe von Belluno endet die Autobahn, und an den nächsten Kreuzungen fahren wir in Richtung Cortina d'Ampezzo und folgen dann den Schildern zum alpinen Pass Passo di Falzarego. Dieser ansteigenden Straße folgen wir bis zur Stelle, wo rechts die Straße zur Hütte Rifugio Dibona abzweigt (Abzweig auf ca. 1700 m Höhe). Ziemlich zerfahrene und anfangs asphaltierte Straße führt uns höher zu einer Kreuzung, wo wir der linken unteren Straße folgen (rechts Hütte Duca d'Aosta) bis zum Parkplatz für die Hütte Dibona.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf Schotterstraße jenseits des Schlagbaums fort. Wir folgen dieser Straße bis zu einer Kreuzung mit Schildern, wo wir rechts auf den breiten Maultierpfad mit Markierungen »Rif. Camillo Giussani« abbiegen. Der breite Pfad steigt dann langsam an und in der linken Kurve stößt der Pfad von der Hütte Rifugio Pomedes hinzu, kurz darauf von links auch Pfad 404, der die Hänge unter der Südwand der Tofana di Rozes quert. Der Maultierpfad steigt dann weiter auf dem immer steileren Hang zwischen Tofana di Rozes und Tofana di Mezzo an. Bald erreichen wir die verlassene Hütte Cantore. Es folgt ein kurzer Anstieg neben der Materialseilbahn und schon sind wir bei der Hütte Rifugio Giussani.
Von der Hütte gehen wir westwärts und nach kurzem Anstieg über Schutt stößt von rechts der Pfad vom Gipfel Tre Dita (drei Finger) hinzu. Am Abzweig gehen wir links bergauf und auf etwas steilerem Pfad beginnen wir den Aufstieg zum Grat. Die Markierungen sind auf diesem Abschnitt sehr rar und stark verblasst, uns helfen die zahlreichen Steinmännchen. Beim Aufstieg zum Grat ist etwas Vorsicht geboten, da auf dem Pfad viel Schotter liegt. Wenn wir den Grat erreichen, stößt von rechts der Kletterweg an der Westwand der Tofana di Rozes hinzu. Es folgt der Aufstieg entlang des Gipfelgrats und bald erreichen wir den sehr aussichtsreichen Gipfel.

Entlang der Route: Rifugio Giussani (2580m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Rifugio Dibona - Tofana di Rozes (mimo Rifugio Giussani)
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| proplayer1119. 08. 2009 |
Dieser Weg ist wahrscheinlich nur wegen des steilen Anstiegs und des Schutts schwierig. Habe ich recht?
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| ben9. 08. 2009 |
Du hast recht, besonders unangenehm kann es im Abstieg sein (voll Schutt auf glatten Platten)!! LP B
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| guba20. 07. 2011 |
ist sie nicht anstrengend wegen Kondition? 
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| ben20. 07. 2011 |
Weiß nicht, Höhenunterschied ist nicht der Rede wert, ich bin nur abgestiegen. Dazwischen gibt's noch eine Hütte, also sollte es nicht zu anstrengend sein!!!! LP B
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| mirank21. 07. 2011 |
Die Hütte A. Dibona liegt über 2000m, also Höhenunterschied etwas über 1100m. Den Weg haben wir im Abstieg in 1,5 Std. geschafft und in der Zeit ist noch ein kleiner Umweg zur Hütte (2x100m Weg) zum Rifugio Giussani, das schon erwähnt ist. Keine anderen Hütten dazwischen!!! Ansonsten ist der Aufstieg nach meiner Meinung bei normaler Kondition gar nicht anspruchsvoll, versteht sich. Viel Erfolg
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| serznoz29. 09. 2014 |
Bin am Freitag den Weg gegangen. Obwohl der Berg von einigen Seiten imposant und scheinbar unzugänglich wirkt, ist der Zugang wesentlich leichter als zu unseren viel belebteren Bergen. Kein einziger Fixpunkt auf dem Weg, größtenteils mit Stöcken machbar. Aber der Schutt ist ziemlich lästig, der ganze Berg übersät damit, Vorsicht wegen Abrutschen. Viele Wege, markierter schwer verfolgbar, aber unverkennbar. Kann sein, dass ein Übergang über Felsstufe gesucht werden muss. Freitag viele Eisfälle und Wasserläufe quer über den Weg zu umgehen. Sonst lohnt der Berg die Aussicht.
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| veja530. 06. 2019 |
Hat jemand Infos zu Schnee und Zustand auf dem normalen Weg und auf Lipella? Welche Schwierigkeiten gibt es auf Lipella von Casteletta bis zum Ausstieg bei Tre Dita? Gibt es Stufen bei den Aufstiegen oder nur pure Armkraft? Grüße. Venčeslav.
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| don kihott30. 06. 2019 |
Ich denke, auf Lipella brauchst du am meisten allgemeine Kondition...
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| janezs732. 07. 2019 |
Der letzte anspruchsvollere Abschnitt unter dem Ausstieg zum Gipfelgrat ist eine etwas lästige Platte nur mit einer vertikalen Stahlkette, besonders wenn man schon müde ist und die Kondition nachlässt (wie don kihott schrieb - Kondition ist der Schlüssel zum Sieg )...
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| veja510. 08. 2019 |
Gestern stand ich auf der rosa Tofana und schaute in den Nebel, Tal, Giussani, und noch mehr, kein Aufzählen nötig. Hoch und runter via normale. Bis Giussani Mulattiera, dann abwechselnd Schutt und Bänder, abfallend nach unten, mit Schutt bedeckt. Wäre meine Frau nicht dabei gewesen, hätte ich... Straße nach Dibona zuerst Asphalt, letzter Teil schlechter Schotter. Auto im ersten Gang. Auf dem Gipfel richtig Gedränge, Normalweggeher und Klettersteiger zusammen. Schöne Schuhe, Luft schon ziemlich dünn, spürt man. Grüße, Venčeslav.
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| pohodnik3336. 09. 2023 21:11:00 |
Ich bin diesen Weg ostwärts abgestiegen (Rifugio Guissani). Viele von uns haben sich für diese Variante entschieden (nicht über Tre Dita). Dieser Weg geht über leicht geneigte Bänder und viel Schutt, kein Eisen hier. Kann unangenehm und rutschgefährlich sein, da keine Haken, Stahlseile. Wenn die Bänder leicht feucht wären, rate ich von diesem Weg ab, wahrscheinlich besser über Tre Dita.
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| felix31. 03. 2024 08:14:34 |
Ist letztes Jahr jemand bis Dibona gefahren, ist die Straße besser instand gehalten als in früheren Jahren?
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| Pastirica31. 03. 2024 16:19:49 |
Ich weiß nicht, wie es vorher war, aber letztes Jahr am 1. Oktober bin ich ohne Probleme hochgekommen (Panda). Auf dem Rückweg war der Parkplatz total voll mit allen Arten von Autos.
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