Bachwinkl - Großer Hundstod
Ausgangspunkt: Bachwinkl (840 m)
| Breite/Länge: | 47,44875°N 12,85419°E |
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Gehzeit: 7 h 30 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1754 m
Höhenunterschied entlang der Route: 2065 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Durch den Karawankentunnel fahren wir nach Österreich und fahren dann weiter auf der Tauernautobahn. Weiter durch den Katschbergtunnel und später auch den Tauern-/Tauerntunnel, wir folgen der Autobahn Richtung Salzburg (auch Solnograd) nur bis zur Ausfahrt Bischofshofen, von wo aus wir auf der Vierspurstraße weiter zum bereits genannten Ort fahren. Von Bischofshofen folgen wir den Schildern nach Zell am See und dann nach Saalfelden. Durch Saalfelden fahren wir geradeaus auf der Hauptstraße, kurz vor dem Schild, das das Ende des Ortes markiert, biegen wir rechts auf eine schmale Straße ab, wo die Schilder »Pabing - Bachwinkel« uns hinführen. Beim Fahren durch das Dorf folgen wir dann den Bergwanderwegweisern zur Hütte Peter Wiechenthaler Hütte. Die Schilder weisen uns dann links auf eine Schotterstraße. Wir parken auf dem großen Parkplatz vor der Brücke.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf einer Schotterstraße fort, die weiterhin für den Verkehr gesperrt ist. Wir gehen auf der genannten Straße und folgen an den Kreuzungen den Markierungen zur Hütte Peter Wiechenthaler Hütte. Die Straße überquert zu Beginn zwei Bäche und führt uns dann zu einer Schranke.
Hier setzen wir rechts auf einen Wanderweg fort und beginnen etwas steiler durch den Wald aufzusteigen. Höher schließen wir für kurze Zeit wieder an die Straße an, die uns zu einem markierten Abzweig bringt. Am Abzweig setzen wir links auf einen Wanderweg fort und folgen den Markierungen »Peter Wiechenthaler Hütte - 412«, weiter auf der Straße führt der Weg zur Alm Steinalm sowie der Weg 412e (Seilbahnweg) zur Hütte Peter Wiechenthaler Hütte.
Vom Abzweig steigen wir dann meist in Serpentinen durch den Wald auf, von dem sich selten der Blick zum Ort Saalfelden öffnet. Höher biegt der Weg rechts ab und überquert dann die Hänge nach Nordosten. Der Weg verläuft hier die ganze Zeit durch den Wald, und am Weg sind gelegentlich auch Bänke, denen Namen gegeben wurden. Solch ein Weg bringt uns dann zu einem Abzweig in 1345 m Höhe.
Am Abzweig setzen wir leicht rechts fort und folgen den Markierungen »Peter Wiechenthaler Hütte - 412«, links führen die Wege 412a und 412d ebenfalls zur Hütte Peter Wiechenthaler Hütte, rechts bergab führt der Weg 412e zurück zum Ausgangspunkt. Vom Abzweig quert unser Weg noch eine Weile die Hänge nach Nordosten, dann biegt er links ab und steigt wieder etwas steiler an. Der Wald wird etwas lichter und vom Weg öffnen sich Blicke auf die nahen Gipfel. Höher wird der Wald von Latschen ersetzt und es folgen noch einige Anstiege zur Hütte.
An der Hütte setzen wir an der Materialseilbahn vorbei zu einem Abzweig fort, an dem wir links folgen und den Markierungen »Ingolstädter Haus« nachgehen, rechts führt der Weg zum Persailhorn. Weiter quert ein flacher Weg die Hänge nach Nordosten. Bald zweigt links bergab der Weg zur Alm Weißbachlalm ab, wir gehen geradeaus weiter und queren weiter die Hänge unter den Gipfeln Persailhorn und Achselhorn. Später biegt der Weg leicht links ab und überquert im Anstieg meist grasbewachsene Hänge. An einigen Stellen, wo der Hang steiler ist, hilft uns auch ein Stahlseil. Höher steigt der Weg noch etwas steiler an und bringt uns mit Hilfe einiger Sicherungseinrichtungen zur Scharte Weißbachlscharte, wo ein Abzweig ist.
An der Scharte, wo sich der Blick nach Norden öffnet, gehen wir geradeaus weiter und beginnen abzustiegen, rechts führt der Weg zum Gipfel Mitterhorn. Der Weg verläuft hier auf den Nordhängen nach Osten und bringt uns dann zu einem Abzweig. Von der Scharte Weißbachlscharte bis zum genannten Abzweig steigen wir etwa 100 Höhenmeter ab.
Am markierten Abzweig gehen wir links zur Hütte Ingolstädter Haus weiter, geradeaus führt der Weg zur Hütte Kärlinger Haus, scharf rechts zur Hütte Riemannhaus. Vom Abzweig verläuft der Weg nach Nordwesten und steigt bald etwas ab. Weiter verläuft der Weg auf relativ flachem meist felsigem Gelände und steigt und fällt gelegentlich leicht an. Später biegt der Weg namens Eichstätter Weg etwas nach links ab und steigt etwas steiler an. Hier führt der Weg an einigen Abgründen vorbei und bald öffnet sich auch der Blick zur Hütte Ingolstädter Haus. Solch ein Weg bringt uns dann zu einem Abzweig, wo links der Weg zum Gipfel Schindlköpfe abzweigt.
Am Abzweig setzen wir rechts fort und es folgt dann ein relativ flaches Queren zur Hütte Ingolstädter Haus.
An der Hütte setzen wir nach Norden fort und folgen den Markierungen »Hundstod 2594m«. Zuerst bringt uns ein noch flacher Weg schnell auf felsige Hänge, wo wir anzusteigen beginnen. Der Weg, von dem wir einen schönen Blick auf die nahen Gipfel haben, steigt weiter an und führt uns an einigen Abgründen vorbei. Solch ein Weg bringt uns dann zur Scharte Hundstodscharte, wo auch ein Abzweig ist.
Wir setzen rechts fort und folgen den Markierungen »Hundstod«, links führt ein Klettersteig auf dem Südwestgrat. Vom Abzweig wird der Weg etwas anspruchsvoller und steigt längere Zeit auf steilen Hängen an. An einigen Stellen ist der Weg auch etwas exponiert, daher ist Vorsicht geboten. Höher wird der Hang etwas weniger steil und von links schließt sich bald der anspruchsvollere Weg auf dem Südwestgrat an. Wir setzen leicht rechts fort und es folgt ein Anstieg auf einem felsigen Hang bis zum Gipfel, den wir schon vor uns sehen.

Entlang der Route: Peter Wiechenthaler Hütte (1752m), Weißbachlscharte (2259m), Ingolstädter Haus (2132m), Hundstodscharte (2210m)
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