Belopeška jezera - Hohler Zahn (Via della Vita)
Ausgangspunkt: Belopeška jezera (929 m)
| Breite/Länge: | 46,4733°N 13,6713°E |
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Wegname: Via della Vita
Gehzeit: 6 h
Schwierigkeit: extrem schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1413 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1415 m
Karte: Tabacco 019
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen, Lampe
Aufrufe: 74.029
 | 11 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 99
Zugang zum Ausgangspunkt:
Aus Richtung Ljubljana auf der Gorenjska-Autobahn bis zur Ausfahrt Hrušica. Von dort auf der Regionalstraße zum Grenzübergang Rateče und weiter einige Kilometer bis zum Ort Fužine / Fusine. Hier fahren wir vorbei an der ehemaligen Kettenfabrik und etwas weiter über die Brücke. Direkt dahinter ist eine ausgeschilderte Abzweigung der Straße (scharf links) zu den Belopeška Seen. Auf dieser Straße fahren wir zum oberen See, wo ein großer Parkplatz ist. Von Ljubljana hierher benötigen wir etwa 1 Stunde.
Beschreibung der Route:
Zugang zur Klettersteiga:
Wir gehen in Richtung der Alpe Vecchia, bzw. auf dem kürzesten Anstieg zum Klettersteig Via de la Vita. Auf ihm steigen wir zur Vevnica auf.
Den Anfang des Weges und die Beschilderung finden wir beim kleinen Gasthaus am Rand des Parkplatzes. Wir gehen daran vorbei auf einer schönen Schotterstraße in Richtung der Markierungen 512. Bald erreichen wir eine Wegkreuzung, wo wir der rechten Straße mit Marke 513 folgen. Diese führt zur Alm Tamar und verläuft entlang ihres linken Randes. Bald nach der Alm kommt die nächste Kreuzung. Hier links. Die Markierung ist immer noch 513. Wenn wir bergan steigen beginnen, müssen wir auf eine Abzweigung achten, wo der Schotterweg in einen Waldpfad übergeht. Im Dunkeln ist das schlecht sichtbar. Die Abzweigung ist auf einem gesägten Stamm einer Fichte direkt an der Straße markiert (siehe Bilder). Auf dem Waldpfad steigen wir gleichmäßig zur Alpe Vecchia an und wenn wir aus dem Wald treten, sind wir am Abzweig zum Klettersteig Via de la Vita. Bis hierher können wir problemlos im Dunkeln gehen (mit geeigneter Beleuchtung natürlich).
Die Kreuzung ist nun gut markiert und auch der Pfad zum Klettersteig Via de la Vita ist gut ausgetreten. Der Anfang führt über eine Wiese und ist gut sichtbar. Das Problem entsteht, wenn der Pfad auf Schuttgelände abbiegt und die Spur verloren geht. Der Weg verläuft am rechten Rand, wo gelegentlich rote Punkte zu sehen sind. Wir gehen in Richtung eines großen Blocks, der rechts vom Felsgrat liegt. AUF DIESE GRAT DÜRFEN WIR NICHT ABBIEGEN, obwohl auch dorthin ein ausgetretener Pfad führt. Wir gehen ordentlich am Block vorbei und darüber fangen wir wieder den markierten Pfad auf, der oberhalb des genannten Grats links abbiegt. Von hier gibt es keine Probleme mehr mit der Spur bis zum Einstieg in den Klettersteig. Schwierigkeiten kann das Überqueren eines Schneefeldes kurz vor dem Einstieg verursachen, das meist das ganze Jahr über bleibt.
Klettersteig VIA de la Vita:
Der Einstieg in den Klettersteig ist kurz vor dem Beginn des Schuttkessels, linksseitig. Er ist mit einem roten Punkt markiert. Früh im Sommer kann hier der Rand des Schneefeldes stören und den normalen Einstieg verhindern.
Der Weganfang ist eine eigene Geschichte. Wenn es dich hier schon packt, such höher nichts. Das Sicherungsseil ist nur Zierde und unbrauchbar. Diesen Felsensprung meistern wir am einfachsten freikletternd am rechten Rand. Für Weniger Erfahrene ist hier Seilsicherung sehr empfehlenswert. Höher sind die Sicherungen gut. Der Weg setzt sich auf einem System von Bändern fort und quert mehrere Felsstufen. Wir steigen zur mittleren Wand des Felsmassivs auf. Die Stimmung ist einzigartig, die Ausblicke herrlich. Wir nähern uns dem interessantesten Teil des Weges, leider auch dem anfälligsten für herabfallende Steine, die meist von Vordermännern ausgelöst werden. Dieser Teil beginnt mit einer glatten bauchigen Platte, auf der man schon von weitem Ketten und Eisenstufen sieht. Hier muss man drüber. Wir greifen die Kette, suchen eine gute Standposition zum Abstoß, studieren Griffe und hopp... sind schon drüber. Aber mit der Kette vorsichtig. Sie ist nicht immer gut befestigt, was man meist erst sieht, wenn man drüber ist.
Die Fortsetzung ist noch interessanter. Auf System von Ketten und Haken steigen wir lange fast senkrecht bis zu einer deutlichen Querung, wo wir rechts abbiegen. Hier ist Platz für die spektakulärsten Fotos. Pause ist wenig. Auf- und Abstiege setzen sich fort, bis die Wand abbricht und wir zum Schutt kommen. Der schwerste Teil ist vorbei. Wir folgen dem Pfad und roten Punkten zum Felsabbruch im mittleren Teil der Rinne. Linksseitig ist ein verblasstes Schild Via de la Vita. Wir müssen daran vorbei und beginnen, die ungesicherte Felsflanke in Richtung leichter Stufen zu queren. Griffe gibt es genug, die Flanke ist nicht zu exponiert, so dass wir schnell vorankommen. Wir folgen roten Punkten bzw. steigen zum oberen linken Rand auf. Dort sehen wir eine Metall-Leiter, die kein Problem darstellt, da sie vollständig unten und oben befestigt ist. Darüber endet dieser Teil der Via de la Vita. Wir gehen weiter zur Wegkreuzung, wo rechts zum Biwak und links zur Vevnica geht.
Vevnica:
Der Weg zur Vevnica ist technisch nicht anspruchsvoll, aber schlecht sichtbar. Im Nebel praktisch unkenntlich. Rote Punkte sind spärlich, daher muss man den Fortgang schon von weitem auskundschaften. Sicherungen sind selten und meist in gutem Zustand. Im Anfangsstück überwindet der Weg Felsstufen, höher geht er in eine Gratk traverse über Schutt über. Der Gipfel rückt näher und wenn du oben stehst, kannst du stolz sein. Du bist einer der wenigen, die Vevnica aufnimmt. Erweise ihr gebührende Ehre und bereite dich auf den Abstieg vor. Hier bist du mitten in unberührter Wildnis und ein langer, schwieriger Weg wartet wohin auch immer.
Abstieg:
Willst du zum Ausgangspunkt zurück, gibt es drei Optionen, keine leichte. Du kannst den Aufstiegsweg zurück oder in Richtung Ponca weitergehen, von wo du zum Ausgang absteigst (für diesen Übergang siehe Beschreibungen Strug und Srednja Ponca). Dritte Option: kurzer Rückweg zum Biwak, Weiterweg Richtung Mangart und Abstieg am Biwak Norina vorbei zum Ausgang. Fehlt Tag oder Kraft, kannst du natürlich im Biwak Alberto Busettini übernachten. Viel Erfolg.

Fotos:
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Diskussion zur Tour Belopeška jezera - Hohler Zahn (Via della Vita)
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| ljubitelj gora25. 09. 2011 |
Gestern habe ich diesen Weg noch mit jemandem durchquert, schaut euch die Bilder im Forum Bedingungen an. Einen Tag später dann Via Italiana allein.
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| ljubitelj gora20. 06. 2012 |
Hat jemand eine Information, auf welchem Grad diese Ferrata bewertet ist: A, B, C, D, E? Danke lp
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| Keko20. 06. 2012 |
Irgendwo habe ich gesehen, dass es Grad D ist, bin mir aber nicht ganz sicher.
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| vik4. 07. 2012 |
Weiß jemand, wie der Schnee auf diesem Weg ist? Wir waren letztes Jahr schon dort, aber viel später (August), und dann Querung zum Mangart und zurück zu den Seen. Diesmal umgekehrt, über Ponce.
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| matic49. 07. 2012 |
Zugang zur Via ferrata: Am Block mit Gedenktafel links über das Flussbett abbiegen. Hier ist der Weg schlecht erkennbar, weiter oben viel besser. Via ferrata: Der schwierigste Teil gleich am Einstieg (bei keinem Schnee). An den Metallplatten wurde ein Stahlseil hinzugefügt. Oberhalb des Kletterabschnitts, beim Erreichen des Schuttfelds, folgte ich roten Punkten und kletterte über Felsplatten. Erreichte die Gedenktafel mit Abzweig (unmarkiert), am Fels direkt unter dem Weg Pfeil nach unten (Anmarschrichtung) und Aufschrift NO!. Hier rechts abgebogen. Auf flacherem mit Seilen gesichertem Weg in wenigen Minuten zum Biwak. Metallleiter nicht gesehen, Schild mit markiertem Abzweig auch nicht. Zum Schnee: Am Einstieg ist die Randspalte breit genug, um Schnee ganz zu umgehen. Kein Schnee sonst auf dem Weg (Richtung Mangart). Zustand der Sicherungen tadellos außer einigen versteckten Haken.
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| urbancek9. 07. 2012 |
Nein, am Block geht's nicht links über das Flussbett, sondern am Block entlang gerade bergauf. Wenn man übers Bett geht, verirrt man sich, sonst steht's schön schon in der Beschreibung...
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| matic49. 07. 2012 |
Ich rede nicht vom ersten Block, wo's gerade hochgeht, sondern vom zweiten Block mit Gedenktafel. Wenn man hier geradeaus geht (schwacher Steig) kommt man an die Wand des M. Koritniški Mangart.
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| urbancek9. 07. 2012 |
Weiß nicht, warum überhaupt mehr Blöcke erwähnen, wenn tatsächlich für Orientierung nach meiner Meinung nur dieser wichtig ist: http://www.hribi.net/slika.asp?pot=127597 Wenn man diesen richtig passiert, sehe ich weiter keinen Problem, dass jemand den Weg verfehlt...
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| agi3. 08. 2012 |
Am 2. August haben meine Tochter und ich den Weg durchklettert. Die Sicherungen am Weganfang sind erneuert und gut befestigt. Ebenso die oben genannte Kette, zusätzlich mit Stahlseilen gesichert und sicher. Nur der Einstieg in die Via ferrata ist sehr schlecht sichtbar, oben im Graben steht ein riesiger Kegel zur Orientierung.
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| sonjazelič6. 08. 2012 |
Am 4. August haben meine Freundin und ich diese Via ferrata bezwungen. Der Aufstieg ist genau wie beschrieben. Anspruchsvoll, aber fantastisch. Der Abstieg ist eine andere Geschichte. Wir sind Richtung Ponca bis Strug gegangen und von Strug ins Tal abgestiegen, da uns die Zeit für die Fortsetzung nach Srednja Ponca fehlte. Ich sage euch nicht, wie der Weg zum Mangart ist, er ist definitiv SEHR anstrengend. Schlechte Sicherungen, gerissene Drahtseile und wir beide ohne Seil. Wenn nur irgendwo GOTT oder SCHUTZENGEL, ich danke ihm, dass er über uns gewacht hat und wir lebend und gesund ins Tal gekommen sind.
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| sonjazelič6. 08. 2012 |
Das ist nicht lustig. Auf jeden Fall rate ich vom Abstieg Richtung Strug und Srednje Ponce ab. Wir sind über die Kugy-Ferrata abgestiegen (heute weiß ich, dass sie aufgegeben ist) und Gott sei Dank haben wir überlebt.
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| priz6. 08. 2012 |
Auf jeden Fall ist es gut zu wissen wohin man geht, oder wenigstens die Warnungen zu beachten, hier in Rot auf dem Felsen am Abzweig geschrieben.
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| ljubitelj gora6. 08. 2012 |
In der Vergangenheit den Ponc-Grat gemacht und er ist anstrengend, anspruchsvoll, gerissene Sicherungen von Visoka dann den Ferrata hinunter, kurz aber erneuert.
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| Daaam6. 08. 2012 |
Ich glaube nicht, dass ihr zum Lachen zumute wart. Dieser Weg über Strug ist wirklich hart, ich dachte es wäre besser Richtung Mangart zu gehen. Aber bei solchen Wegen (Vevnica ist für schwierigen Abstieg bekannt), gut vorher zu studieren wo am besten runter.. Keine böse Absicht. Lp
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| agi8. 08. 2012 |
Der Weg Richtung Mangart ist lang, 3 bis 4 Stunden, meist auf schmalen Pfaden über steile Wiesen, Auf- und Abstiege, der erste größere schon unter dem Biwak, der Kletterteil ist gut gesichert, reiner Genuss für uns. Für die Rückkehr zu den Belopeška Seen empfiehlt sich der einfachere Weg am Ende des Sattels, nicht die Klettersteig. Den ganzen Weg haben wir in 11 Stunden geschafft, Start sehr früh um 4 Uhr. lp
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| dedo2424. 08. 2012 |
Vielleicht weiß jemand, wie viel (ca.) Zeit man für die Überquerung von Vevnica nach Struga braucht?
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| sonjazelič28. 08. 2012 |
Beide haben wir ca. 2,5 bis 3 Stunden gebraucht. Der Weg ist schlecht markiert, Seile gerissen und das Gehen sehr anspruchsvoll, anstrengend und gefährlich. Persönlich empfehle ich ihn nicht.
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| urbancek29. 08. 2012 |
Ich würde sagen weniger, da Strug eigentlich der erste Nachbar von Vevnica ist...
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| gregcs129. 08. 2012 |
Eineinhalb Stunden von Strug bis Vevnica.
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| subaru31. 08. 2012 |
Interessiert mich der Abstieg von Vevnica ins obere Koritnica-Ende. Schwierigkeit und ca. Abstiegszeit. Ist der Weg markiert?
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| IgorZlodej31. 08. 2012 |
Der Weg vom Biwak abwärts wurde vor Jahren markiert - von mir persönlich. Zwei Varianten möglich, rechts entlang der alten Mulattiera oder links zum Ende bei Koncu. Abstiegszeit 2 bis 2,30 Stunden. Nicht besonders anspruchsvoll.
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| CarpeDiem24716. 10. 2012 |
Vielleicht könnte ein Kenner dieses Weges ein Foto von oben der alten und "verschneiten" Variante des Aufstiegs zum Gipfel Vevnica anhängen, die auf einem Foto (Nr. 29) erwähnt wird. 
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| IgorZlodej16. 10. 2012 |
Hier ist es nicht möglich, Bilder hochzuladen
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| MaxSi22. 10. 2012 |
Gestern habe ich mir auch diesen Weg gegönnt. Ich habe die Anstiegsanweisungen etwas schlecht gelesen und bin zur Hütte oben unter den Poncami auf der Straße gegangen. Na ja, wenn nichts anderes, habe ich mich gut aufgewärmt. Plötzlich kam es mir vor, als wäre ich zu weit gegangen, und ich bin durch den Wald zum Schutt unter Vevnica abgebogen und habe bald den richtigen Weg gefunden. Ich hatte Orientierungsprobleme, wie oben beschrieben, es gibt viele Wege, die täuschen. Haltet euch am genannten Block, der zum Übergang hoch fast unter den Wänden über den Schutt führt. Die Wand-Sicherungen brauche ich nicht zu kommentieren, sie sind gut und erneuert, nur manchmal stört ein locker gespanntes Seil oder ein Riss, wo man sich leicht schneiden kann. Wir haben Handschuhe, oder?! Orientierung schwierig auch auf dem oberen Schutt auf Platten ohne Seile, Markierungen fast verblasst. Ich bin viel hin- und hergelaufen und habe schließlich das Schild zum Biwak unter Mangart oder rechts nach Vevnica erreicht, wo man wieder nach Marken suchen muss... Rechts abbiegen und ein paar Meter absteigen. Dieser Teil ist etwas knifflig, besonders wenn feucht, da auf Platten! Weiterhin unkompliziert. Bei Klettersteigen gilt der Abstieg meist als schwerer. Geschmäcker sind verschieden. Für mich war der Abstieg auf demselben Weg ein Genuss, fast wie Rodeln. (Hoffe, es wird nie zu schnell und zu weit). Definitiv besuchenswert, aber nicht für Höhenängstliche!
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| kona7921. 07. 2013 |
Hallo. Wie ist der Zustand des Weges dieses Jahr? Ist schon jemand oben gewesen?
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| MaxSi6. 08. 2013 |
Unter der Wand der Vevnica gibt es derzeit noch viel Schneefeld, viel Schnee ist auch höher über dem Kletterteil zu sehen. Ich habe es mehr aus der Ferne betrachtet, würde mich aber sicher nicht ohne vollständige Winterausrüstung an den Aufstieg wagen, denn schon bei schneefreiem Wetter gibt es Abschnitte am Anstieg, die höchste Vorsicht beim Schritt erfordern. Angesichts des relativ schlecht markierten Weges könnte die Orientierung im oberen Bereich noch anspruchsvoller sein. Guten Weg!
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| mihael0077. 08. 2013 |
Grüß Gott! Letzte Woche haben wir diesen Weg gemacht und weiter bis Ponc. Auf dem unteren Schutt gibt es wirklich viel Schnee und etwas höher noch etwas. Winterausrüstung nicht nötig. Am Einstieg der Via ferrata ist das erste Seil gerissen, also nicht sicher, wenn man sich irgendwie darauf verlässt. Aber es lässt sich gut ohne Sicherung klettern, natürlich vorsichtig. Weiter zum Gipfel Vevnica sind alle Sicherungen in gutem Zustand. Weiter Richtung Strug und Ponca ist es sehr schlecht markiert und Seile an manchen Stellen ganz zerrissen. Aber machbar.. Ausgezeichneter Weg mit herrlichen Ausblicken.. Viel Erfolg!
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| atoamac20. 08. 2013 |
Außer dem ersten Seil, das dich zum freien Klettern zwingt, wenn du weiter willst, ist an der Via Ferrata (Zustand 11-12.8.) alles OK. Handschuhe waren uns sehr nützlich. Die Fortsetzung des Grats nach Strug und Ponce ist eine ganz andere Sache: der Weg wird durch Drahtreste, Verankerungsschrauben, verblasste Markierungen und sogar einige in den Fels geschlagene Tritte bestimmt. Der adrenalinreichste Teil, der Abstieg in die Scharte, ist gesichert, aber einige Schrauben, die das Drahtseil halten sollten, sind herausgerissen, daher besser auf Hände und Füße vertrauen. Aber es ist wirklich eine großartige Tour für Erfahrene und Konditionsstarke.
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| gajbrina16. 09. 2013 |
Am 14. 9. 2013 haben mein Cousin und ich die Tour Belopeška jezera-Vevnica (Weg Via de la Vita)-Strug und Abstieg über den Weg Alpe Vechia gemacht. Via de la Vita ist ein toller Weg. Der Wunsch, ihn zu klettern, hat sich erfüllt. Der Einstiegs-Kamin ist etwas schwieriger, da eventuell eine Klammer nötig wäre. Ansonsten ist die Fortsetzung bezüglich der Sicherungen wirklich super. Nachdem man die berühmte Wand geklettert hat und zur ersten Ebene mit dem Schuttfeld kommt, sind die Markierungen das Problem, die sehr verblasst sind. Auf dem Gipfel ist es wirklich ein Genuss, da nur wenige es schaffen, über diese Route oben anzukommen. Man muss völlig demütig und respektvoll gegenüber der VEVNICA sein, da sie einen nur so auf ihren Gipfel lässt. Auch ein zusätzliches Seil ist nützlich. Die Fortsetzung des Weges Richtung Strug und Ponca ist wirklich ein Abenteuer, da die Sicherungen in schlechtem Zustand sind. Viel freies Klettern. Den Abstieg über den Weg Alpe Vechia rate ich vorerst ab, den Weg reparieren sie. Fast keine Drahtseile. Die Bohrhaken sind erneuert, Drahtseile aber noch nicht. Insgesamt freies Klettern. Wir haben wirklich ein Risiko eingegangen. Es hat geklappt. Als wir beim Schuttfeld ankamen, haben wir richtig durchgeatmet. Grüße, Gordan und Tomi
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| BT8816. 09. 2013 |
Gajbrina, die Verhältnisse sind dann ok? Oder Schnee oder Eis in der Wand?
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| IgorZlodej16. 09. 2013 |
"Abstieg über den Weg Alpe Vechia rate ich vorerst ab, den Weg reparieren sie. Fast keine Drahtseile". @gajbrina, kannst du das ein bisschen erklären, denn Stara planina ist ganz am anderen Ende.
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| nightclimb16. 09. 2013 |
Video Via della Vita....16. 08. 2013.
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| gajbrina17. 09. 2013 |
BT88: bezüglich Eis und Schnee gibt es Abschnitte, wo es vorkommt, daher 120% Vorsicht. Aber höher als das erste Schuttfeld!
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| gajbrina17. 09. 2013 |
Igor Zlodej: Genau so wie ich es geschrieben habe, stimmt es ohne besondere Erklärung. Wenn du mir nicht glaubst, probier's aus. Aber sei sehr vorsichtig. LP!
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| IgorZlodej17. 09. 2013 |
Da ich diesen Bereich ziemlich gut kenne, verwirrt mich deine ziemlich verwirrte Beschreibung @gajbrina sehr, du hast immer noch nicht gesagt, wo ihr abgestiegen seid, der Weg Alpe Vechia existiert nicht, das ist nur der italienische Name für Staro planina, die sich im Gebiet unter Vevnica und Strug befindet. Auf dem Weg Via Kugy war ich kürzlich auf dem Strug, also kenne ich ihn auch und weiß, wie er ausgestattet ist, wie die Drahtseile sind und wo sie hängen, sowie die Ringe, die für Sicherung bzw. für Abseilen mit Seil gedacht sind, nicht zum Einbauen von Drahtseilen wie du schreibst. Auch sonst ist Via della Vita kein schlecht besuchter Weg, letztens sind ganze Kolonnen hochgegangen, also hält deine Aussage, dass nur wenige oben ankommen, nicht.
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| gajbrina17. 09. 2013 |
Du bist offenbar sehr gut im Beschreiben, ich habe nur meine Empfindungen beschrieben. Beim Abstieg habe ich den alten Kugy-Weg benutzt. Die Beschreibung, dass wenige oben ankommen, habe ich aus dem Forum übernommen, damit es bekannt ist, bitte schön! Persönlich wünsche ich mir, dass so viele wie möglich auf die Vevnica kommen, die wirklich die SCHWIERIGSTE Ferrata ist!! LP: ps. Du bist wirklich der Dieb      ohne Groll VIEL ERFOLG!!!!!
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| bagi30. 09. 2013 |
Ein schöner Herbsttag rief wieder zur alten Bekannten Vevnica. Die Stirnlampen leuchteten lange in die tiefe Dunkelheit, bevor kurz vor dem Einstieg in die Via de la Vita der Tag anbrach und die Sonne den Mali Koritniški Mangart erleuchtete. Der Einstieg erfordert einen noch erfahreneren Bergsteiger als zuvor. Das ohnehin nicht sehr nützliche Seil unten ist nicht mehr befestigt und bietet kaum Hilfe beim Überwinden des anfänglichen Felsprungs. Am besten klettern rechts und weniger Erfahrenen reichlich mit Seil helfen. Abstieg hier ist noch schwieriger. Das Seil, das eine gute Seele am Haken belassen hat, ist etwas zu kurz. 10 m extra im Rucksack lösen alle Probleme und natürlich das Wissen, wie man es benutzt. Weiter zur Vevnica ist Klassiker. Auf der oberen Abflachung mit Schutt können wir nun links durch die Rinne zu neuen Seilen gehen, sodass fast kein freies Klettern mehr bis zur Biwakschachtel. Aufstieg zur eigentlichen Vevnica ab dem Kreuzungspunkt ist an den notwendigsten Stellen mit Stahlseil gesichert. Rückkehr ins Tal erfolgte in Fahrtrichtung des Anstiegs, der einen etwas anderen Blick auf die Ferrata als beim Aufstieg bietet. Wunderschön, aber vorsichtig.
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| poustr21. 07. 2014 |
Hallo, ist jemand diesen Weg dieses Jahr schon gegangen? Ist er trocken?
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| redbull22. 07. 2014 |
am Anfang bzw. Einstieg muss es schön verschneit sein, sodass wahrscheinlich gar nicht in den Kamin geklettert werden muss. Nur geraten.
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| redbull22. 07. 2014 |
da ist immer Schnee, auch wenn der Winter milder ist,, da dieser aber üppiger war, könnte es dort ganz interessant sein. Im September packe ich es an.
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| lojzee13. 08. 2014 |
ist schon jemand dieses Jahr gegangen und wenn ja, wie sind die Bedingungen am Einstieg in die Wand
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| pikica113. 08. 2014 |
@lojzee gestern hast du unter den aktuellen Bedingungen ein neues Thema für Vevnica eröffnet, weil dieses Thema schon einmal vorher geöffnet war und der Admin es in das bestehende Thema verschoben hat. Dort hast du schon gestern eine Antwort bekommen, die du wahrscheinlich wegen dieses "bekslna" übersehen hast. Ich füge dir den Link zu dieser Verbindung hinzu, einfach oben klicken und du kommst zu den Bedingungen, die dich interessieren http://www.hribi.net/trenutnerazmere.asp?slo=1&gorovjeid=1&id=570
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| monika6915. 08. 2014 |
Am Einstieg ist noch viel Schnee, morgens sehr hart. Deshalb gut, leichte Steigeisen, Eispickel und noch 10-12m Seil für den Abstieg zum eigentlichen Einstieg zu haben (nicht zwingend nötig, da mit Steigeisen man leicht hinunterkommt, wir hatten sie, weil wir Kinder mitnahmen)
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| meta509. 08. 2015 |
Nur zur Information.... Die Via della Vita Klettersteig ist GESCHLOSSEN...deshalb wurde das heutige Ziel auf den Aufstieg zum Mangart geändert.
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| ljubitelj gora9. 08. 2015 |
Seit einiger Zeit kursiert auf FB, dass dieser Weg gesperrt ist.
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| redbull10. 08. 2015 |
wie bei manchen, manchmal ist der Weg auch wegen eines größeren Gams-Kotklumpens gesperrt viel Erfolg
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| meta5010. 08. 2015 |
Redbul...dein Kommentar passt... Nach Info von Igor Zlodej sind angeblich die Drahtseile gerissen.
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| redbull10. 08. 2015 |
Weißt du, die Straße nach Vrata ist im Winter auch gesperrt. Die Straße ist normal wie im Sommer, nur Schnee drauf. Was gibt's da so viel zu erklären?
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| ajo6212. 08. 2015 |
Den Weg Via della vita haben wir mit meiner Frau am Freitag 7.8.15 gemacht, obwohl der Weg offiziell gesperrt war. Da ich diese Via ferrata schon mehrmals gemacht habe, kann ich sagen, dass 'Weg gesperrt' nicht die Ferrata selbst meint, die in gutem Zustand ist (nur der Anfangskamin hat nicht das 'vollständige' Seil), sondern den Zufangsweg als solchen. Dieser liegt auf ca. 1600m, irgendwo oberhalb des oft genannten Blocks, stark beschädigt, aufgerissen, offensichtlich ist der Boden eingestürzt, vielleicht durch Lawine oder Ähnliches. Deshalb ist der Durchgang schwierig und rutschgefährlich, mit Vorsicht aber beherrschbar. Sonst ist der Weg zur Vevnica super, kein Schnee dieses Jahr zu dieser Zeit. Die Tour haben wir mit einem langen, aber extrem aussichtsreichen Querübergang über den Ostgrat zum Gipfel des Mangart abgeschlossen. Abstieg über den italienischen Weg zur Hütte am Mangart, wo wir übernachteten. Wunderschönes Wetter, etwas zu warm, mit langen Pausen auf den Gipfeln und am Bivacco Tarvisio haben wir gute 13 Stunden gebraucht. Am nächsten Morgen schneller Abstieg ins Tal der Belopeška-See über den Sattel Cez jezik (Cez plazje) und Baden im Rabeljsko-See.. PS. Das Schild 'Weg gesperrt' gibt es nur am Kreuzungspunkt auf der alten Alm (Alpe vecchia). Keine Hinweise am oberen See, am Einstieg zur Ferrata oder am Bivacco Tarvisio..)
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| masker15. 08. 2015 |
Bravo Ajo - Gratulation auch an deine bessere Hälfte für die erfolgreich gemeisterte Bergtour. :: )))einfach so weitermachen........
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| ljubitelj gora15. 08. 2015 |
Wenn der Weg gesperrt ist, ist er gesperrt, warum nehmt ihr die Ankündigung nicht ernst.
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| masker4. 09. 2015 |
Diesmal wollte ich die italienische Route vom Bivacco Nogara zum Mangartsattel klettern. Nirgends war ein Hinweis, dass das Seil an der exponiertesten Stelle gerissen ist. So blieb mir nichts anderes übrig, als denselben Weg zurückzukehren. . . . . . . Mensch, mach es dir klar (und werde nicht sauer!!) - Keine bösen Gefühle und sichere Schritte
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| MANGRT4. 09. 2015 |
masker Ich weiß nicht, wo du das gerissene Seil gesehen hast. Der Weg ist wegen herausgerissener Haken gesperrt, die die Sicherheit nicht gefährden, nur ist alles lockerer. Das Schild ist am Abzweig der Alm sichtbar.
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| grega887. 09. 2016 |
Vor 14 Tagen war es 
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| redbull7. 09. 2016 |
Wann war sie es nicht?
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| Ksandi28. 08. 2017 |
War jemand in letzter Zeit an diesem Klettersteig? Mich interessiert, in welchem Zustand er ist. Danke für die Antwort.
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| acjom28. 08. 2017 |
Na klar Schau unter aktuelle Bedingungen
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| redbull28. 08. 2017 |
Auf diesem Weg sind jeden Tag viele Wanderer
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| redbull29. 08. 2017 |
Videomeister, schöner Clip Viel Erfolg
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| VanSims9. 07. 2018 |
Vielleicht ein kleiner Update zu den Bedingungen auf dem Weg Bivak - Vevnica. Rote Punkte sind jetzt ganz gut sichtbar, es gibt auch genug Sicherungen und sie sind, abgesehen von ein paar herausgezogenen Haken an schon lockeren Stahlseilen, in sagen wir gutem Zustand, zumindest habe ich keine solchen Improvisationen wie auf Bild 35 bemerkt. Was den Abstieg betrifft, gibt es einen ziemlich (für jemanden, der via della Vita oder dem Grat gekommen ist) einfachen Abstieg vom Bivak Busettini zum Kotovo sedlo und nach Tamar, wenn man die Orientierungsprobleme aufgrund schlechter Markierungen im oberen Teil außer Acht lässt. In umgekehrter Richtung ist das der technisch einfachste (konditionell aber immer noch ganz anspruchsvolle) Anstieg zur Vevnica und meiner Meinung nach ist er technisch nicht schwerer als z.B. Triglav von Kredarica, sogar würde ich sagen ein wenig leichter. Der Berg ist abgelegen, weil die Leute diesen Anstieg nicht kennen und weil er von unserer Seite nicht so imposant aussieht wie von der italienischen - ähnliche Situation wie z.B. Kepa in den Karawanken, die gerade deswegen bei Österreichern viel beliebter ist als bei uns.
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| djimuzl9. 07. 2018 |
Ich würde nur hinzufügen, dass auf dem Weg vom Bivak Busettini ein "Querung" zum Kotovo sedlo vorliegt und nicht nur "Abstieg" - letzterer findet zwar in der ersten Phase des Weges statt, bis zur Abzweigung des Weges zum Sattel und nach Koritnica, danach ist es nur noch Aufstieg zum Kotovo sedlo.
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| jax9. 07. 2018 |
VanSims 9.7.2018 Vielleicht ein kleiner Update zu den Bedingungen auf dem Weg Bivak - Vevnica. Rote Punkte sind jetzt ganz gut sichtbar, es gibt auch genug Sicherungen und sie sind, abgesehen von ein paar herausgezogenen Haken an schon lockeren Stahlseilen, in sagen wir gutem Zustand, zumindest habe ich keine solchen Improvisationen wie auf Bild 35 bemerkt. Was den Abstieg betrifft, gibt es einen ziemlich (für jemanden, der via della Vita oder dem Grat gekommen ist) einfachen Abstieg vom Bivak Busettini zum Kotovo sedlo und nach Tamar, wenn man die Orientierungsprobleme aufgrund schlechter Markierungen im oberen Teil außer Acht lässt. In umgekehrter Richtung ist das der technisch einfachste (konditionell aber immer noch ganz anspruchsvolle) Anstieg zur Vevnica und meiner Meinung nach ist er technisch nicht schwerer als z.B. Triglav von Kredarica, sogar würde ich sagen ein wenig leichter. Nun, in diesem Fall ist es eigentlich ziemlich unsinnig, in Tamar zu starten und durch Kotovo sedlo zu drängen. Viel logischer ist es, in Koritnica zu starten und nur bis Vevnica aufzusteigen.
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| evgen14. 07. 2019 |
Hat jemand frische Infos über den Lebenspfad zur Vevnica? Mich interessiert besonders der Einstieg.
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| Ban1216. 08. 2019 |
Heute wollte diese Ferrata begehen. Wie oben von Ajo 62 beschrieben. Keine Markierungen irgendwo. Am Einstieg auf dem Schuttfeld Schild, dass sie gesperrt ist. Habe nicht weiter nachgeforscht, was damit ist... Wirklich komisch, dass kein Hinweis am Parkplatz steht...
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| matic8821. 09. 2019 |
Heute durch die Via Ferrata gegangen. Die Schilder, dass der Weg gesperrt ist, stehen noch unten am Schuttkegel und oben beim Bivak. Der untere Teil der Via Ferrata ist neu gesichert und in ausgezeichnetem Zustand. Die oberen 2/3 sind noch in Arbeit. Wegen einiger fehlender Seile ist die Orientierung an bestimmten Stellen etwas anspruchsvoller. Stellenweise sind die Seile locker wegen entfernter Anker, rote Punkte (Markierungen) sind sehr schlecht sichtbar... Die Via Ferrata ist gangbar, erfordert aber deutlich mehr Erfahrung. In diesem Zustand wirkte sie anspruchsvoller als die Via Italiana am Man. Sattel.
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| nenap22. 09. 2019 |
Gratulation ist der Weg zum Einstieg in die Via Ferrata trocken oder braucht man Steigeisen Eispickel ?
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| AnteP24. 09. 2019 |
Gibt es Schnee auf dem Sattel unter Vevnica? (Bild 37)
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| nenap25. 09. 2019 |
Danke Marjan, wie ist es am Einstieg in die Via ferrata, hast du Steigeisen und Eispickel gebraucht? Grüße N
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| nenap25. 09. 2019 |
Danke, habe später im Album gesehen, dass du es nicht warst, habe Primož schon eine PN geschickt 
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| janezmatos21. 08. 2020 |
Heute sind mein Freund und ich zur Vevnica über die Via della Vita-Ferrata hoch und runter gegangen. Wirklich super und sehr exponierter Weg. Die Ferrata ist jetzt in exzellentem Zustand. Einige Haken und Bolzen im oberen Teil der Ferrata sind beschädigt, aber das behindert den Fortschritt nicht wesentlich. Die Ferrata ist offiziell immer noch gesperrt, wie das Schild auf dem Weg vor dem Einstieg in die Wand warnt.
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| matp24. 05. 2021 11:19:49 |
Hallo, Mich interessiert, ob die Seile erneuert wurden? Aus dem Forum kann ich es nicht erkennen, die Bilder sind offensichtlich älter und sehen schon ziemlich abgenutzt aus. LG
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| janezs7325. 05. 2021 14:24:21 |
Im Herbst (19.9.2020, Weg offiziell gesperrt) war der Abschnitt des Weges, wo (früher) Eisenplatten und Kette waren (in der Beschreibung oben Bilder 18 bis 23), entfernt. Wenn ich mich richtig erinnere, waren neue Bohrschrauben gebohrt und in der Nähe lag Material, bereit zur Montage. Damals kletterte ich (nächtens) meist frei, etwas mit Hilfe der Ösen neuer Sicherungen. Ich bin überzeugt, dass sie zumindest diesen Teil damals fertiggestellt haben, da sie noch fast 1 Monat gutes Wetter hatten. Aber das ist keine verifizierte Information.
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| mirank25. 05. 2021 19:37:00 |
Wir waren dort vorbeigekommen (oberes Ende) beim Aufstieg aus Koritnica im August letzten Jahres. Auf dem angehängten Bild war damals kein Schild, dass etwas damit nicht stimmt. Ein Eintrag von letztem Juni auf CAI zeigt, dass sie noch gesperrt ist; ich denke Alessio ist die richtige Adresse!
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| 2061alessio27. 05. 2021 19:34:37 |
soweit ich weiß, haben sie die Arbeit noch nicht beendet, zumindest hat mir der bekannte Alpinisten-Rettungsmann, der genau das repariert, nichts mitgeteilt (wie es oft schon passiert ) daher kann ich das offizielle Schließungsschild an der Wegkreuzung in der stara planina/alpe vecchia nicht entfernen
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| dadi8515. 08. 2021 16:22:35 |
Hallo, mich interessiert, ob jemand kürzlich in der Ferrata war, wie sind die Bedingungen am Einstieg? danke für die Antwort
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| turbo15. 08. 2021 17:04:03 |
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| mikkeni30. 09. 2021 08:44:12 |
Ist trotzdem jemand zur Vevnica über die Via ferrata/Klettersteig gegangen?
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| MANGRT30. 09. 2021 16:42:54 |
Natürlich sind wir bis zur Wand auf dem alten Kletterteil gegangen... ........ Sonne auf dem Gipfel.
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| kdekleva29. 08. 2023 16:50:38 |
Hallo, ist die Via ferrata begehbar, wie steht es um die Sicherungen?
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| julya29. 08. 2023 18:59:30 |
Letzte Woche war alles bp (genau ein Jahr nach der Renovierung).
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| BMarolt6. 09. 2023 12:51:19 |
Hallo July, wie ist der Einstieg in die Wand? Gibt es noch Schnee? Danke. Lp
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| bongo6. 09. 2023 19:07:25 |
Seit ein paar Wochen ist alles ok bzw. schneefrei.
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| kitina17. 07. 2024 18:22:47 |
Hallo! Ist der Weg schon geöffnet, falls jemand weiß? Danke!
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| turbo17. 07. 2024 20:00:50 |
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| luy26. 10. 2024 12:29:30 |
hallo mich interessiert warum es noch immer alte Bilder für die Ferrata Via della Vita gibt obwohl sie renoviert wurde???
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| bongo26. 10. 2024 12:44:26 |
Hast du vielleicht welche beigesteuert oder neue gemacht? Wenn ja, sende sie dem Admin.
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| kdekleva22. 06. 2025 13:08:16 |
Vor dem Einstieg in die Via ferrata ist noch eine undurchquerbare Schneefläche.
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| Chivas10. 08. 2025 12:51:20 |
Kein Schnee mehr am Einstieg. Die Via ferrata hat neue Sicherungen. Am Einstieg (ich bin über Koritnica zurückgekehrt) habe ich schwarze-graue Stöcke vergessen. Falls jemand sie zufällig zurückbringt, bin ich dankbar. Die Belohnung steht auf meinen Namen 🙂
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| kdekleva10. 08. 2025 19:50:15 |
Ich habe deine Stöcke, in ZS hast du die Telefonnummer für die Abholung.
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