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Gebirge / Julische Alpen / Hohler Zahn / Belopeška jezera - Hohler Zahn (Via della Vita)

Belopeška jezera - Hohler Zahn (Via della Vita)

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Ausgangspunkt: Belopeška jezera (929 m)
Breite/Länge: 46,4733°N 13,6713°E
Wegname: Via della Vita
Gehzeit: 6 h
Schwierigkeit: extrem schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1413 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1415 m
Karte: Tabacco 019
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen, Lampe
Autor: bagi
Aufrufe: 74.029
 11 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 40
Anzahl der Kommentare: 99
Zugang zum Ausgangspunkt:
Aus Richtung Ljubljana auf der Gorenjska-Autobahn bis zur Ausfahrt Hrušica. Von dort auf der Regionalstraße zum Grenzübergang Rateče und weiter einige Kilometer bis zum Ort Fužine / Fusine. Hier fahren wir vorbei an der ehemaligen Kettenfabrik und etwas weiter über die Brücke. Direkt dahinter ist eine ausgeschilderte Abzweigung der Straße (scharf links) zu den Belopeška Seen. Auf dieser Straße fahren wir zum oberen See, wo ein großer Parkplatz ist. Von Ljubljana hierher benötigen wir etwa 1 Stunde.
Beschreibung der Route:
Zugang zur Klettersteiga:

Wir gehen in Richtung der Alpe Vecchia, bzw. auf dem kürzesten Anstieg zum Klettersteig Via de la Vita. Auf ihm steigen wir zur Vevnica auf.

Den Anfang des Weges und die Beschilderung finden wir beim kleinen Gasthaus am Rand des Parkplatzes. Wir gehen daran vorbei auf einer schönen Schotterstraße in Richtung der Markierungen 512. Bald erreichen wir eine Wegkreuzung, wo wir der rechten Straße mit Marke 513 folgen. Diese führt zur Alm Tamar und verläuft entlang ihres linken Randes. Bald nach der Alm kommt die nächste Kreuzung. Hier links. Die Markierung ist immer noch 513. Wenn wir bergan steigen beginnen, müssen wir auf eine Abzweigung achten, wo der Schotterweg in einen Waldpfad übergeht. Im Dunkeln ist das schlecht sichtbar. Die Abzweigung ist auf einem gesägten Stamm einer Fichte direkt an der Straße markiert (siehe Bilder). Auf dem Waldpfad steigen wir gleichmäßig zur Alpe Vecchia an und wenn wir aus dem Wald treten, sind wir am Abzweig zum Klettersteig Via de la Vita. Bis hierher können wir problemlos im Dunkeln gehen (mit geeigneter Beleuchtung natürlich).

Die Kreuzung ist nun gut markiert und auch der Pfad zum Klettersteig Via de la Vita ist gut ausgetreten. Der Anfang führt über eine Wiese und ist gut sichtbar. Das Problem entsteht, wenn der Pfad auf Schuttgelände abbiegt und die Spur verloren geht. Der Weg verläuft am rechten Rand, wo gelegentlich rote Punkte zu sehen sind. Wir gehen in Richtung eines großen Blocks, der rechts vom Felsgrat liegt. AUF DIESE GRAT DÜRFEN WIR NICHT ABBIEGEN, obwohl auch dorthin ein ausgetretener Pfad führt. Wir gehen ordentlich am Block vorbei und darüber fangen wir wieder den markierten Pfad auf, der oberhalb des genannten Grats links abbiegt. Von hier gibt es keine Probleme mehr mit der Spur bis zum Einstieg in den Klettersteig. Schwierigkeiten kann das Überqueren eines Schneefeldes kurz vor dem Einstieg verursachen, das meist das ganze Jahr über bleibt.
Klettersteig VIA de la Vita:
Der Einstieg in den Klettersteig ist kurz vor dem Beginn des Schuttkessels, linksseitig. Er ist mit einem roten Punkt markiert. Früh im Sommer kann hier der Rand des Schneefeldes stören und den normalen Einstieg verhindern.
Der Weganfang ist eine eigene Geschichte. Wenn es dich hier schon packt, such höher nichts. Das Sicherungsseil ist nur Zierde und unbrauchbar. Diesen Felsensprung meistern wir am einfachsten freikletternd am rechten Rand. Für Weniger Erfahrene ist hier Seilsicherung sehr empfehlenswert. Höher sind die Sicherungen gut. Der Weg setzt sich auf einem System von Bändern fort und quert mehrere Felsstufen. Wir steigen zur mittleren Wand des Felsmassivs auf. Die Stimmung ist einzigartig, die Ausblicke herrlich. Wir nähern uns dem interessantesten Teil des Weges, leider auch dem anfälligsten für herabfallende Steine, die meist von Vordermännern ausgelöst werden. Dieser Teil beginnt mit einer glatten bauchigen Platte, auf der man schon von weitem Ketten und Eisenstufen sieht. Hier muss man drüber. Wir greifen die Kette, suchen eine gute Standposition zum Abstoß, studieren Griffe und hopp... sind schon drüber. Aber mit der Kette vorsichtig. Sie ist nicht immer gut befestigt, was man meist erst sieht, wenn man drüber ist.
Die Fortsetzung ist noch interessanter. Auf System von Ketten und Haken steigen wir lange fast senkrecht bis zu einer deutlichen Querung, wo wir rechts abbiegen. Hier ist Platz für die spektakulärsten Fotos. Pause ist wenig. Auf- und Abstiege setzen sich fort, bis die Wand abbricht und wir zum Schutt kommen. Der schwerste Teil ist vorbei. Wir folgen dem Pfad und roten Punkten zum Felsabbruch im mittleren Teil der Rinne. Linksseitig ist ein verblasstes Schild Via de la Vita. Wir müssen daran vorbei und beginnen, die ungesicherte Felsflanke in Richtung leichter Stufen zu queren. Griffe gibt es genug, die Flanke ist nicht zu exponiert, so dass wir schnell vorankommen. Wir folgen roten Punkten bzw. steigen zum oberen linken Rand auf. Dort sehen wir eine Metall-Leiter, die kein Problem darstellt, da sie vollständig unten und oben befestigt ist. Darüber endet dieser Teil der Via de la Vita. Wir gehen weiter zur Wegkreuzung, wo rechts zum Biwak und links zur Vevnica geht.

Vevnica:

Der Weg zur Vevnica ist technisch nicht anspruchsvoll, aber schlecht sichtbar. Im Nebel praktisch unkenntlich. Rote Punkte sind spärlich, daher muss man den Fortgang schon von weitem auskundschaften. Sicherungen sind selten und meist in gutem Zustand. Im Anfangsstück überwindet der Weg Felsstufen, höher geht er in eine Gratk traverse über Schutt über. Der Gipfel rückt näher und wenn du oben stehst, kannst du stolz sein. Du bist einer der wenigen, die Vevnica aufnimmt. Erweise ihr gebührende Ehre und bereite dich auf den Abstieg vor. Hier bist du mitten in unberührter Wildnis und ein langer, schwieriger Weg wartet wohin auch immer.

Abstieg:

Willst du zum Ausgangspunkt zurück, gibt es drei Optionen, keine leichte. Du kannst den Aufstiegsweg zurück oder in Richtung Ponca weitergehen, von wo du zum Ausgang absteigst (für diesen Übergang siehe Beschreibungen Strug und Srednja Ponca). Dritte Option: kurzer Rückweg zum Biwak, Weiterweg Richtung Mangart und Abstieg am Biwak Norina vorbei zum Ausgang. Fehlt Tag oder Kraft, kannst du natürlich im Biwak Alberto Busettini übernachten. Viel Erfolg.
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Belopeška jezera - Hohler Zahn40
Diskussion zur Tour Belopeška jezera - Hohler Zahn (Via della Vita)
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meta509. 08. 2015
Nur zur Information.... Die Via della Vita Klettersteig ist GESCHLOSSEN...deshalb wurde das heutige Ziel auf den Aufstieg zum Mangart geändert.
ljubitelj gora9. 08. 2015
Seit einiger Zeit kursiert auf FB, dass dieser Weg gesperrt ist.
redbull10. 08. 2015
wie bei manchen, manchmal ist der Weg auch wegen eines größeren Gams-Kotklumpens gesperrt

viel Erfolg
meta5010. 08. 2015
Redbul...dein Kommentar passt...
Nach Info von Igor Zlodej sind angeblich die Drahtseile gerissen.
redbull10. 08. 2015
Weißt du, die Straße nach Vrata ist im Winter auch gesperrt. Die Straße ist normal wie im Sommer, nur Schnee drauf. Was gibt's da so viel zu erklären?
ajo6212. 08. 2015
Den Weg Via della vita haben wir mit meiner Frau am Freitag 7.8.15 gemacht, obwohl der Weg offiziell gesperrt war. Da ich diese Via ferrata schon mehrmals gemacht habe, kann ich sagen, dass 'Weg gesperrt' nicht die Ferrata selbst meint, die in gutem Zustand ist (nur der Anfangskamin hat nicht das 'vollständige' Seil), sondern den Zufangsweg als solchen. Dieser liegt auf ca. 1600m, irgendwo oberhalb des oft genannten Blocks, stark beschädigt, aufgerissen, offensichtlich ist der Boden eingestürzt, vielleicht durch Lawine oder Ähnliches. Deshalb ist der Durchgang schwierig und rutschgefährlich, mit Vorsicht aber beherrschbar. Sonst ist der Weg zur Vevnica super, kein Schnee dieses Jahr zu dieser Zeit.
Die Tour haben wir mit einem langen, aber extrem aussichtsreichen Querübergang über den Ostgrat zum Gipfel des Mangart abgeschlossen. Abstieg über den italienischen Weg zur Hütte am Mangart, wo wir übernachteten. Wunderschönes Wetter, etwas zu warm, mit langen Pausen auf den Gipfeln und am Bivacco Tarvisio haben wir gute 13 Stunden gebraucht.
Am nächsten Morgen schneller Abstieg ins Tal der Belopeška-See über den Sattel Cez jezik (Cez plazje) und Baden im Rabeljsko-See..
PS. Das Schild 'Weg gesperrt' gibt es nur am Kreuzungspunkt auf der alten Alm (Alpe vecchia). Keine Hinweise am oberen See, am Einstieg zur Ferrata oder am Bivacco Tarvisio..)
masker15. 08. 2015
Bravo Ajo - Gratulation auch an deine bessere Hälfte für die erfolgreich gemeisterte Bergtour. ::nasmeh)))einfach so weitermachen........
ljubitelj gora15. 08. 2015
Wenn der Weg gesperrt ist, ist er gesperrt, warum nehmt ihr die Ankündigung nicht ernst.
masker4. 09. 2015
Diesmal wollte ich die italienische Route vom Bivacco Nogara zum Mangartsattel klettern. Nirgends war ein Hinweis, dass das Seil an der exponiertesten Stelle gerissen ist. So blieb mir nichts anderes übrig, als denselben Weg zurückzukehren. . . . . . . Mensch, mach es dir klar (und werde nicht sauer!!) - Keine bösen Gefühle und sichere Schritte
MANGRT4. 09. 2015
masker
Ich weiß nicht, wo du das gerissene Seil gesehen hast. Der Weg ist wegen herausgerissener Haken gesperrt, die die Sicherheit nicht gefährden, nur ist alles lockerer. Das Schild ist am Abzweig der Alm sichtbar.
palck7. 09. 2016
Ist der Weg begehbar?
grega887. 09. 2016
Vor 14 Tagen war es cool
redbull7. 09. 2016
Wann war sie es nicht?zavijanje z očmi
Ksandi28. 08. 2017
War jemand in letzter Zeit an diesem Klettersteig? Mich interessiert, in welchem Zustand er ist. Danke für die Antwort.
acjom28. 08. 2017
Na klarnasmehSchau unter aktuelle Bedingungennasmeh
redbull28. 08. 2017
Auf diesem Weg sind jeden Tag viele Wanderer
redbull29. 08. 2017
Videomeister, schöner Clip
Viel Erfolg
VanSims9. 07. 2018
Vielleicht ein kleiner Update zu den Bedingungen auf dem Weg Bivak - Vevnica.

Rote Punkte sind jetzt ganz gut sichtbar, es gibt auch genug Sicherungen und sie sind, abgesehen von ein paar herausgezogenen Haken an schon lockeren Stahlseilen, in sagen wir gutem Zustand, zumindest habe ich keine solchen Improvisationen wie auf Bild 35 bemerkt.

Was den Abstieg betrifft, gibt es einen ziemlich (für jemanden, der via della Vita oder dem Grat gekommen ist) einfachen Abstieg vom Bivak Busettini zum Kotovo sedlo und nach Tamar, wenn man die Orientierungsprobleme aufgrund schlechter Markierungen im oberen Teil außer Acht lässt. In umgekehrter Richtung ist das der technisch einfachste (konditionell aber immer noch ganz anspruchsvolle) Anstieg zur Vevnica und meiner Meinung nach ist er technisch nicht schwerer als z.B. Triglav von Kredarica, sogar würde ich sagen ein wenig leichter.

Der Berg ist abgelegen, weil die Leute diesen Anstieg nicht kennen und weil er von unserer Seite nicht so imposant aussieht wie von der italienischen - ähnliche Situation wie z.B. Kepa in den Karawanken, die gerade deswegen bei Österreichern viel beliebter ist als bei uns.

djimuzl9. 07. 2018
Ich würde nur hinzufügen, dass auf dem Weg vom Bivak Busettini ein "Querung" zum Kotovo sedlo vorliegt und nicht nur "Abstieg" - letzterer findet zwar in der ersten Phase des Weges statt, bis zur Abzweigung des Weges zum Sattel und nach Koritnica, danach ist es nur noch Aufstieg zum Kotovo sedlo.
jax9. 07. 2018
VanSims
9.7.2018 Vielleicht ein kleiner Update zu den Bedingungen auf dem Weg Bivak - Vevnica.

Rote Punkte sind jetzt ganz gut sichtbar, es gibt auch genug Sicherungen und sie sind, abgesehen von ein paar herausgezogenen Haken an schon lockeren Stahlseilen, in sagen wir gutem Zustand, zumindest habe ich keine solchen Improvisationen wie auf Bild 35 bemerkt.

Was den Abstieg betrifft, gibt es einen ziemlich (für jemanden, der via della Vita oder dem Grat gekommen ist) einfachen Abstieg vom Bivak Busettini zum Kotovo sedlo und nach Tamar, wenn man die Orientierungsprobleme aufgrund schlechter Markierungen im oberen Teil außer Acht lässt. In umgekehrter Richtung ist das der technisch einfachste (konditionell aber immer noch ganz anspruchsvolle) Anstieg zur Vevnica und meiner Meinung nach ist er technisch nicht schwerer als z.B. Triglav von Kredarica, sogar würde ich sagen ein wenig leichter.

Nun, in diesem Fall ist es eigentlich ziemlich unsinnig, in Tamar zu starten und durch Kotovo sedlo zu drängen. Viel logischer ist es, in Koritnica zu starten und nur bis Vevnica aufzusteigen.
evgen14. 07. 2019
Hat jemand frische Infos über den Lebenspfad zur Vevnica? Mich interessiert besonders der Einstieg.
Ban1216. 08. 2019
Heute wollte diese Ferrata begehen. Wie oben von Ajo 62 beschrieben. Keine Markierungen irgendwo. Am Einstieg auf dem Schuttfeld Schild, dass sie gesperrt ist. Habe nicht weiter nachgeforscht, was damit ist...

Wirklich komisch, dass kein Hinweis am Parkplatz steht...
matic8821. 09. 2019
Heute durch die Via Ferrata gegangen. Die Schilder, dass der Weg gesperrt ist, stehen noch unten am Schuttkegel und oben beim Bivak.

Der untere Teil der Via Ferrata ist neu gesichert und in ausgezeichnetem Zustand.

Die oberen 2/3 sind noch in Arbeit. Wegen einiger fehlender Seile ist die Orientierung an bestimmten Stellen etwas anspruchsvoller. Stellenweise sind die Seile locker wegen entfernter Anker, rote Punkte (Markierungen) sind sehr schlecht sichtbar...

Die Via Ferrata ist gangbar, erfordert aber deutlich mehr Erfahrung. In diesem Zustand wirkte sie anspruchsvoller als die Via Italiana am Man. Sattel.

nenap22. 09. 2019

Gratulation nasmeh ist der Weg zum Einstieg in die Via Ferrata trocken oder braucht man Steigeisen Eispickel ?
AnteP24. 09. 2019
Gibt es Schnee auf dem Sattel unter Vevnica? (Bild 37)
djimuzl25. 09. 2019
Kein Schnee. https://www.hribi.net/slika.asp?razmerekomentar=488387
Das Bild ist vom 14. 9., danach war kein Schnee.
nenap25. 09. 2019

Danke Marjan, wie ist es am Einstieg in die Via ferrata, hast du Steigeisen und Eispickel gebraucht?
Grüße N
djimuzl25. 09. 2019
War nicht ich nasmeh
Das obere Bild ist aus Primožs Beitrag weitergeleitet, aber er hat nichts darüber geschrieben. Am besten kontaktierst du ihn direkt nasmeh
https://www.hribi.net/trenutnerazmere.asp?slo=1&gorovjeid=1&id=2885
nenap25. 09. 2019

Danke, habe später im Album gesehen, dass du es nicht warst, habe Primož schon eine PN geschickt nasmeh
janezmatos21. 08. 2020
Heute sind mein Freund und ich zur Vevnica über die Via della Vita-Ferrata hoch und runter gegangen. Wirklich super und sehr exponierter Weg. Die Ferrata ist jetzt in exzellentem Zustand. Einige Haken und Bolzen im oberen Teil der Ferrata sind beschädigt, aber das behindert den Fortschritt nicht wesentlich. Die Ferrata ist offiziell immer noch gesperrt, wie das Schild auf dem Weg vor dem Einstieg in die Wand warnt.
matp24. 05. 2021 11:19:49
Hallo,
Mich interessiert, ob die Seile erneuert wurden?
Aus dem Forum kann ich es nicht erkennen, die Bilder sind offensichtlich älter und sehen schon ziemlich abgenutzt aus.

LG
janezs7325. 05. 2021 14:24:21
Im Herbst (19.9.2020, Weg offiziell gesperrt) war der Abschnitt des Weges, wo (früher) Eisenplatten und Kette waren (in der Beschreibung oben Bilder 18 bis 23), entfernt. Wenn ich mich richtig erinnere, waren neue Bohrschrauben gebohrt und in der Nähe lag Material, bereit zur Montage.
Damals kletterte ich (nächtens) meist frei, etwas mit Hilfe der Ösen neuer Sicherungen.
Ich bin überzeugt, dass sie zumindest diesen Teil damals fertiggestellt haben, da sie noch fast 1 Monat gutes Wetter hatten. Aber das ist keine verifizierte Information.
mirank25. 05. 2021 19:37:00
Wir waren dort vorbeigekommen (oberes Ende) beim Aufstieg aus Koritnica im August letzten Jahres. Auf dem angehängten Bild war damals kein Schild, dass etwas damit nicht stimmt. Ein Eintrag von letztem Juni auf CAI zeigt, dass sie noch gesperrt ist; ich denke Alessio ist die richtige Adresse!
2061alessio27. 05. 2021 19:34:37
soweit ich weiß, haben sie die Arbeit noch nicht beendet, zumindest hat mir der bekannte Alpinisten-Rettungsmann, der genau das repariert, nichts mitgeteilt (wie es oft schon passiert mrk pogled) daher kann ich das offizielle Schließungsschild an der Wegkreuzung in der stara planina/alpe vecchia nicht entfernen
dadi8515. 08. 2021 16:22:35
Hallo, mich interessiert, ob jemand kürzlich in der Ferrata war, wie sind die Bedingungen am Einstieg?
danke für die Antwort
turbo15. 08. 2021 17:04:03
Auf der ersten Seite in Nachrichten und Artikeln gibt es eine Mitteilung, dass der Weg gesperrt istzavijanje z očmi

https://www.hribi.net/novica/zaprti_poti_iz_belopeskih_jezer_na_ponco_in_vevnico/3480
mikkeni30. 09. 2021 08:44:12
Ist trotzdem jemand zur Vevnica über die Via ferrata/Klettersteig gegangen?
MANGRT30. 09. 2021 16:42:54
Natürlich sind wir bis zur Wand auf dem alten Kletterteil gegangen... ........ Sonne auf dem Gipfel.
kdekleva29. 08. 2023 16:50:38
Hallo, ist die Via ferrata begehbar, wie steht es um die Sicherungen?
julya29. 08. 2023 18:59:30
Letzte Woche war alles bp (genau ein Jahr nach der Renovierung).
BMarolt6. 09. 2023 12:51:19
Hallo
July, wie ist der Einstieg in die Wand? Gibt es noch Schnee? Danke. Lp
bongo6. 09. 2023 19:07:25
Seit ein paar Wochen ist alles ok bzw. schneefrei.
kitina17. 07. 2024 18:22:47
Hallo!
Ist der Weg schon geöffnet, falls jemand weiß?
Danke!
turbo17. 07. 2024 20:00:50
luy26. 10. 2024 12:29:30
hallo mich interessiert warum es noch immer alte Bilder für die Ferrata Via della Vita gibt obwohl sie renoviert wurde???
bongo26. 10. 2024 12:44:26
Hast du vielleicht welche beigesteuert oder neue gemacht? Wenn ja, sende sie dem Admin.
kdekleva22. 06. 2025 13:08:16
Vor dem Einstieg in die Via ferrata ist noch eine undurchquerbare Schneefläche.
Chivas10. 08. 2025 12:51:20
Kein Schnee mehr am Einstieg. Die Via ferrata hat neue Sicherungen.

Am Einstieg (ich bin über Koritnica zurückgekehrt) habe ich schwarze-graue Stöcke vergessen. Falls jemand sie zufällig zurückbringt, bin ich dankbar. Die Belohnung steht auf meinen Namen 🙂
kdekleva10. 08. 2025 19:50:15
Ich habe deine Stöcke, in ZS hast du die Telefonnummer für die Abholung.
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