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Gebirge / Julische Alpen / Mangart / Belopeška jezera - Mangart (Via Italiana)

Belopeška jezera - Mangart (Via Italiana)

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Ausgangspunkt: Belopeška jezera (929 m)
Breite/Länge: 46,4733°N 13,6713°E
Wegname: Via Italiana
Gehzeit: 5 h 30 min
Schwierigkeit: extrem schwierig markiert Weg
Klettersteig: C
Höhenunterschied: 1750 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1800 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1: 50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 203.982
 12 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 74
Anzahl der Kommentare: 256
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Kranjska Gora über den Grenzübergang Rateče fahren wir Richtung Trbiž / Tarvisio. Kurz nach dem Grenzübergang biegt links die Straße Richtung Belopeška Seen / Laghi di Fusine ab, der wir in mäßigem Anstieg bis zum großen Parkplatz am oberen Mangartsee (Belopeško See) folgen.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz fortsetzen wir auf der linken Seite des Gasthauses den Weg mit den Hinweisen Bivacco Nogara. Der Pfad verläuft auf der Straße und bringt uns in wenigen Minuten zu einer Kreuzung, wo links der Pfad zur Hütte Zacchi abzweigt. Wir gehen rechts weiter auf der Straße, auf der wir noch eine Weile wandern, dann lenken wir leicht rechts auf einen Fahrweg. Wenn der Fahrweg endet, setzen wir den Pfad durch die Wiese fort, die uns zu einer Wegscheide bringt. Links führt Pfad 513 zur Hütte Zacchi, wir gehen rechts auf Pfad 517/A zum Bivacco Nogara. Der Pfad führt uns dann in den Wald, durch den wir ziemlich steil eine geraume Weile aufsteigen. Aus dem Wald gelangen wir auf grasbewachsene Hänge und sind bald wieder an einer Wegscheide. Wir wenden uns rechts zum Bivacco Nogara, links führt der Pfad leicht abwärts zur Hütte Zacchi. Wir setzen auf grasbewachsenen Hängen leicht rechts fort und erreichen bald einen etwas anspruchsvolleren Pfadabschnitt. Hier steigt der Pfad steil an, unterstützt von zahlreichen Sicherungseinrichtungen. Es folgt das Überqueren steiler grasbewachsener Hänge, dann wird der Pfad wieder flacher und führt uns bald zum Bivacco Nogara.

Beim Bivacco, wo auch eine Wegscheide ist, gehen wir links weiter und folgen der Inschrift am Felsen »Via Italiana«. Die Markierungen sind auf diesem Abschnitt ziemlich verblasst, zahlreiche Mandl helfen uns. Der Pfad quert dann den Hang links und bringt uns zum Einstieg in den Kletterteil des Pfades. Zu Beginn steigt der Pfad steil links entlang des Drahtseils bergan und führt uns zu einer kleinen Höhle. Aus der Höhle klettern wir durch ein Fenster auf eine exponierte Bande und steigen dann die Wand empor. Der Pfad biegt links ab und quert den exponierten Hang, dann steigt er fast senkrecht empor und führt uns auf einen weniger steilen grasbewachsenen Hang. Wir queren den Hang entlang des Drahtseils links und stehen bald vor dem wahrscheinlich schwierigsten Teil des Pfades. Zuerst steigen wir senkrecht entlang des Drahtseils auf, dann klettern wir an einer äußerst exponierten Wand mit Hilfe von Klammern über den Felsüberhang. Hier stehen wir auf einer breiten Klammer, unter uns ein tiefer Absturz. Wir setzen auf Klammern senkrecht aufwärts fort. Der Pfad geht dann leicht rechts und steigt mehrmals steil mit Klammern an. Es folgt exponiertes Queren auf enger Bande links, dann steigen wir erneut mit Klammern und Haken an der senkrechten Wand auf. Wieder gehen wir über tiefem Absturz auf breiten Klammern, von denen wir fast senkrecht aufsteigen. Es folgt Queren links auf enger exponierter Bande und dann steiler Aufstieg mit Klammern. Der Pfad wird etwas weniger steil und bald erreichen wir den Grat, von dem sich der Blick nach Slowenien öffnet. Es folgt kurzer Abstieg entlang des Drahtseils und wir schließen uns dem Pfad vom Mangartsattel an.

Wir gehen links weiter auf dem gut markierten Pfad und wandern zunächst auf glatten Felsplatten. Danach dreht der Pfad leicht links auf die Schuttkegel unter dem Mangart, die im Frühjahr noch verschneit sind. Der Pfad dreht sich langsam rechts und wir sind bald an der Wegscheide, wo wir rechts gehen (links am Grat Kotovo sedlo, Loška Koritnica). Der Pfad dreht sich weiter rechts, sodass wir den Mangart fast umkreisen. Es wartet Aufstieg auf aussichtsreichem grasbewachsenem Hang. Dann queren wir die Rinne und zum Gipfel bleibt nur die letzte Steilheit, die wir in Serpentinen meistern.

Der Pfad Via Italiana ist außergewöhnlich anspruchsvoll und nur für die besten Bergsteiger mit obligatorischer Selbstsicherung geeignet. Der Pfad ist hervorragend gesichert, technisch jedoch unter den schwierigsten in den Julischen Alpen und vielleicht der exponierteste in den gesamten Julischen Alpen.

Auf slowenischem Gebiet gibt es keine derart anspruchsvollen Hochtouren.

Abstieg möglich bis Mangartsattel und dann auf dem einfacheren Pfad (Pfad 517) zurück zu den Belopeška Seen.
Routenkarate - Mangart
Entlang der Route: Bivak Nogara (1850m)
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Fotos:
Belopeška jezera - Mangart1
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Diskussion zur Tour Belopeška jezera - Mangart (Via Italiana)
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cotro416. 09. 2016
also haben sie sie renoviert, gibt es einen Vergleich mit der Kopiščarjeva am Prisank, die ich schon so oft gemacht habe, dass ich ein paar Bilder habe, bevor ich mich dranmache...
redbull16. 09. 2016
Um die Via Italiana noch mehr zu renovieren? Sie war schon vorher zu gut gemachtmežikanje
cotro416. 09. 2016
ich weiß nicht, als geschrieben wurde, dass einige Haken fehlen und niemand weiß, wer sie repariert, aber ich hab Antwort von Bojan Ambrožič bekommen, der sagt, sie ist nicht schwerer als Kopiščarjeva, nur exponierter, also muss ich sie bald angehen...
_sandra_16. 09. 2016
Kopiščarjeva am Prisank ist ein anspruchsvoller gesicherter Weg, dieser hier ist eine Via ferrata, Unterschied gibt es sicher, grundsätzlich sind Klettersteige schwerer als gesicherte Wege.
jax16. 09. 2016
Nein, Kopiščarjeva ist ein gesicherter Kletterweg. ZPP und Klettersteig sind Synonyme.
cotro416. 09. 2016
schwierige gesicherte Kletterwege (ZPP) - Klettersteige

Na, mich hat nur die Vergleichung interessiert, um zu wissen... denn ein bisschen verrückt hab ich vor Jahren an Felswänden geklettert, aber wegen Geldmangel aufgegeben. Wie Tofana di Rozes, Gradiška Tura, Plemenice, Hanzovo am Mojstrovka und Slovensko am Mangart ohne SVK weil nicht nötig, so selbstsicher damals und in Beli peči usw... gehe nicht mehr blind drauf los und frage lieber nach...
luy16. 09. 2016
Im August begangen Schwierigkeit B Seile in gutem Zustand
cotro416. 09. 2016
Cool, einfach zuschauen bei ein paar Kroaten, zwei alte Damen mit DG-Brillen, der Typ zieht sie manchmal mit Seil an ihrem SVK oder Karabiner am SVK hoch .. verrückt
ljubitelj gora16. 09. 2016
Vor ein paar Jahren habe ich die Ferrata ohne Kletterset/Gurt bestiegen, aber Adrenalin gab es im Überfluss. Nach überhängenden Kaminen nach außen und als ich endlich das Sattel sah, atmete ich auf. Der "Fehler" war gemacht und keine Möglichkeit zurück, außer bis zum Ende zu gehen. Davor habe ich vom Biwak andere beobachtet und wusste, dass ich es schaffe. An dem Tag fragte ich mich, ob mich die anderen nicht mit ihren Worten wie "mein Gott" und Ähnlichem erschreckt haben. Zum Cjajnik mit Selbst.Set. Nun in den letzten drei Jahren gehe ich off-piste bis UIAA II, dort und manchmal III. Also ist diese Ferrata viel schwerer als die Kopiščarjeva, auf der ich schon war und das Selbst.Set nicht vermisst habe, fortgesetzt auf der Jubilejna.
Branee16. 09. 2016
Wenn du die Via Lipella in den Tofane geklettert bist, dann ist das ein Witz.
bite18. 09. 2016
Ich frage mich, ob ihr viele Wanderer auf dem Via Italiana Weg getroffen habt wegen der Beliebtheit des Berges?
ljubitelj gora18. 09. 2016
Damals an einem Sonntag habe ich etwa 10 überholt.
dprapr18. 09. 2016
Wenn das Kind angemessen gesichert ist und den Weg genießt, sehe ich keine Hindernisse.

Ich kenne jemanden, der mit Zweitausendern bei drei Jahren angefangen hat, bei acht war zweimal in einer Woche auf dem Triglav, bei zehn schon an einem Tag zum Triglav, bei elf schon auf der Via Amalia,...
Mit dem richtigen Ansatz, angemessener Sicherung, schrittweiser Steigerung, Beschäftigung mit verschiedenen Sportarten, ist vieles möglich.
ms_primoz20. 09. 2016
dprapr - wo ist denn jetzt dein Bekannter?
dprapr20. 09. 2016
In welchem Sinne?
redbull21. 09. 2016
Mich interessiert auch, in welchem Sinnemežikanje
pinkapolonka21. 09. 2016
Meine 11-Jährige, die letzten Samstag diese Klettersteig und dann den slowenischen bis zum Gipfel gemacht hat, war mit 6 Jahren auf dem Triglav-Gipfel. Wir waren schon fast auf allen slowenischen Zweitausendern. Letztes Jahr waren wir an Rjavina, Jalovec, Škrlatica.. dieses Jahr haben wir auch Vrbanove špice, über Plemenice zum Triglav, vom Tor zu Stenar und Razor an einem Tag... und ich könnte mehr auflisten. Wir gehen zusammen in die Berge praktisch seit ihrer Geburt zuerst im Rucksack, später langsam allein. Es ist wahr, dass wir immer das Wetter prüfen und im Winter nicht ins Hochgebirge gehen. Sie hat so viel Kondition, dass sie die meisten Wege in der halben "offiziellen" Zeit schafft. Sie klettert auch an Kunstwänden. In den Bergen mögen wir alle drei am liebsten gesicherte Wege klettern und einen schönen Schuttabstieg nasmeh

Ich bin stolz auf sie, weil sie immer die Berge vor Computer, Spielen, TV wählen wird, weil es ihr nicht schwerfällt samstags um 5 Uhr aufzustehen für eine Tour, weil sie obwohl wir in der Stadt leben die Natur kennt, slowenische Berge besser als viele Erwachsene, Bäume, Pflanzen kennt,... sie hat gelernt, dass man manchmal anstrengen muss um etwas zu erreichen, dass sie stolz auf sich ist wenn sie den Gipfel erreicht und den Ausblick genießt... diese Ausdauer, die sie in den Bergen gelernt hat, hat sie erfolgreich ins tägliche Leben übertragen, sie weiß Herausforderungen anzunehmen und gibt nicht leicht auf. Der größte Sinn von allem ist, dass wir drei zusammen sind und die Berge genießen.

adry21. 09. 2016
Dazu gibt es wirklich nichts hinzuzufügen außer Gratulationen an die Eltern.
redbull21. 09. 2016
Das ist ein Vorbild - alle Gratulationen, wenn es doch mehr solcher gäbe

Viel Erfolg
Branee21. 09. 2016
Na schön, aber dass ihr auf "fast allen slowenischen Zweitausendern" wart, hält sicher nicht, denn dafür müsste eine 6-Jährige enorm viel wandern/klettern. Es gibt knapp 350 davon und viele sind nicht markiert. Sonst ist es natürlich positiv und erfrischend, dass Eltern so viel Energie in ihre Kinder investieren, davon gibt es in Zeiten des Turbo-Kapitalismus zu wenig
pinkapolonka21. 09. 2016
Danke, du hast recht. Fast alle sind wirklich mögliche Übertreibungen nasmeh
mukica21. 09. 2016
Pinkapolonka, Glückwünsche allen... schön zu lesen, dass eure junge Berggängerin die Berge, die Natur liebt und alles genießt, was die Bergwelt bietetnasmehnasmehnasmeh
Viel Erfolg auf allen Pfadennasmeh
pinkapolonka22. 09. 2016
Danke, es stellt sich ja meistens heraus, dass wir Eltern wirklich Vorbild für die Kinder sind - aber wir können wählen, ob gut oder schlecht nasmeh

Tochter hat Gurt und Selbstsicherungs-Set (weiß nicht genau welches, Firma Black Diamond), und das Seil zum Sichern, an exponierteren Stellen ist sie noch ans Papa gebunden. Und natürlich Helm, und Handschuhe sind sehr nützlich.
Over The Hills And Far Away23. 08. 2017
In diesem Jahr mit Kollege Plemenice zum Triglav, Hanzova zur Mojstrovka, via ferrata zur Češka koča und Kopiščarjeva zum Prisank gegangen. Ich denke, die Via Italiana sollte mir keine Probleme machen, oder irre ich mich?

Danke für die Antworten, LP.
Optimist00710. 09. 2017
Mutig aber vorsichtig in diese anspruchsvolle "Wand".
Ich habe sie am Freitag, 8.9.2017, bestiegen, alles ok, nur schade, dass es neblig und rutschig war.

Ansonsten fantastisch!
ŠpRo298. 06. 2018
Hallo, war vielleicht jemand in letzter Zeit dort? Verhältnisse, ist es trocken? Danke.
ŠpRo2913. 06. 2018
Ist schon jemand gegangen?
pohodnica1114. 07. 2018
Hallo, ist schon jemand auf diesem Weg gewesen?
redbull15. 07. 2018
Die ist gut.
Wie viele von euch waren da?


Viel Erfolg
trdi7725. 07. 2018
Mittwochs, 24.7., Aufstieg auf Mangart. Um 7 Uhr zum Mangart-Sattel, Parkplatz unter der Hütte. Weiterer Weg verboten wg. Erdrutsch, aber meisten ignorieren Schild und gehen zum Gipfel. Straße normal befahrbar.
Weg zum Sattelgipfel, Abstieg zum Bivak Nogara (wo Weg von Belopeška-Seen kommt) und Aufstieg Via Italiana Klettersteig. Aufstieg extrem adrenalinreich, rate ab bei Höhenangst. Pflicht: Helm, Gurt, Set. Aber Weg sehr gut gesichert, Tritte schön ausgeschlagen. Kein Problem beim Einclippen, überall normal treten und nächste Leine clippen. Vielleicht zwei Stellen, wo Wand in Abgrund zwingt, aber Haken gut geführt. Nach Klettersteig ganzer Weg toller Blick auf Belopeška-Seen. Nach guter Stunde Klettern oben unter Mangart-Stena, Weg rechts über kleinem Firnfeld zur slowenischen Route. Auch hier gut angelegt, praktisch kein Selbstschutz nötig, evtl. für Gefühl. Vorsichtig sein, Wand respektieren. Nach 1,5 Std. Gipfel, herrliche Rundumsicht. Abstieg italienische Route, viel leichter als slowenische. Abschluss Hütte, freuen uns auf nächsten Aufstieg direkt von Belopeška-Seen.

Grüße und viel Erfolg
čebejla26. 07. 2018
Bravo für den Aufstieg. Genau die Infos, die ich brauchte. Wie lange dauert der Abstieg zum Bivak Nogara?
trdi7727. 07. 2018
Abstieg zum Biwak ist relativ schnell, sagen wir eine halbe Stunde, wenn man die Wand, wo der Klettersteig wartet, anschauen und fotografieren möchte.
Abstieg zum Biwak verläuft etwa so. Von der letzten Serpentine vor dem Gipfel des Mangart-Sattels biegt man rechts von der Straße ab (ziemlich steiler Anstieg - der Weg ist gut sichtbar). Der Weg führt zu einem felsigen Hang und dort geht man links. Am Sattel muss man über den Zaun. Von diesem Sattel sieht man das Dach des Biwaks etwas höher und die Route mit Markierung H.

Einen schönen Tag.
lojz5. 08. 2018
Ist der Weg vom Biwak entlang der Via Italiana Klettersteig anspruchsvoller als Plemenice?
redbull5. 08. 2018
Dort handelt es sich um einen Klettersteig, über Plemenice ist der Klettersteig aber nur die ersten 30m Höhenmeter, der Rest ist kein Klettersteig.
trdi777. 08. 2018
Lojz würde wahrscheinlich ja sagen. Durch Plemenice habe ich keine Sicherheitsausrüstung getragen und nicht so viel Adrenalin gespürt wie auf der Via Italiana, daher ist meine Meinung, dass die Via Italiana eine Stufe schwieriger ist als der Weg durch Plemenice.
lojz8. 08. 2018
Danke.
Zgembo14. 09. 2018
War am Sonntag auf dieser Via ferrata, beste Ausblicke nasmeh
hier ein Video
https://www.youtube.com/watch?v=-7AQ8qvloBk&t=3s
mukl17. 09. 2018
Ich bin kein Milchbart, was Berge angeht, aber vor diesem Weg hatte ich großen Respekt, wenn nicht gar etwas Ehrfurcht.
Nun, gestern habe ich ihn gemacht und kann sagen, er ist außergewöhnlich schön und sehr gut gesichert, aber nicht für Schwindelfreie und solche, die in der Wand Panik bekommen könnten, da kein Zurück.
Oko29. 06. 2020
Klettersteig gut gesichert, meist neue Haken, keine sichtbaren Schäden. Am Ende des Klettersteigs etwas tiefer zum Mangartsko sedlo absteigen und slowenischen Klettersteig angehen (unten am Fels Weg klar markiert). Weg vom Sattel nach Mangart an Stellen verschneit, Steigeisen Pflicht.
dprapr29. 06. 2020
Slowenischer Klettersteig?!!?
redbull29. 06. 2020
eek
Wäre es ein Klettersteig, müsste es reichlich Eisen "Zeug" geben, aber so ist kaum welches da

jax30. 06. 2020
In Wirklichkeit ist die slowenische Benennung ziemlich verwirrend. Welcher ist der italienische Weg, welcher der italienische Klettersteig - das erzeugt von allein Verwirrung. Tatsächlich ist die italienische Benennung viel einfacher und klarer - Ferrata italiana, Ferrata slovena und Via normale. Und sofort ist klar, welcher welcher ist.
dprapr30. 06. 2020
Die Benennung des Weges ist ganz gut. Und es ist völlig klar, welcher Weg welcher ist.
Das Problem ist, dass einige gesicherte Wege mit Klettersteigen verwechselt haben und damit schöne slowenische Wörter durch einen Fremdwort ersetzt haben, das nichts damit zu tun hat. Vielleicht nur ein paar Haken und Seile...
Turbolazec6. 07. 2020
Hallo! Weiß jemand, ob noch Schnee auf dem Weg ist?
Krrokarr19. 07. 2020
Waren gestern, 18.7.2020 ... Praktisch kein Schnee bis zum Sattel (bzw. Ende der Via ferrata), unter dem Gipfel auf dem "italienischen" Weg noch einige Schneeflächen, wo Winterausrüstung nicht schadet (obwohl viele Vorbeikommende sie nicht hatten).
milepetro11. 07. 2022 15:36:21
Die Beschreibung spiegelt den Zustand auf den Bildern nicht ganz wider. Die Fotos sind ungelenk im Nebel aufgenommen.
mikkeni18. 08. 2024 11:33:57
Freitag von Belopeška-Seen gegangen - wirklich top Tour nasmeh
https://ma-uc.blogspot.com/2024/08/mangart.html
TineX12. 06. 2025 15:23:43
Hallo, mich interessieren die Bedingungen für Mangart, wie viele Schneeflächen gibt es noch?
totht15. 06. 2025 14:01:08
Auch mir wäre aktuelle Info wichtig.
Jernej9681. 09. 2025 08:54:23
Weg gestern begangen, 31.8.2025. Keine Besonderheiten. Sicherungen gut, Wasser an Quelle unter Biwak reichlich.
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