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Gebirge / Julische Alpen / Rifugio Zacchi / Belopeška jezera - Rifugio Zacchi

Belopeška jezera - Rifugio Zacchi

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Ausgangspunkt: Belopeška jezera (929 m)
Breite/Länge: 46,4733°N 13,6713°E
Gehzeit: 1 h 15 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 451 m
Höhenunterschied entlang der Route: 451 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
Aufrufe: 128.910
 2 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 12
Anzahl der Kommentare: 28
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Kranjska Gora über den Grenzübergang Rateče fahren wir Richtung Trbiž / Tarvisio. Schon bald nach dem Grenzübergang zweigt links die Straße in Richtung Belopeška Seen / Laghi di Fusine ab, der wir dann in mäßigem Anstieg bis zum großen Parkplatz am Oberen Mangartsee (Belopeško See) folgen.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir auf der linken Seite des Gasthauses in Richtung Hütte Zacchi fort. Der Pfad verläuft zunächst auf der Forststraße, die wir nach wenigen Minuten verlassen, da die Markierungen uns links auf einen breiten Karrenweg weisen. Der Karrenweg, auf dem wir gehen, wandelt sich etwas höher in einen ansteigenden Fußpfad um. Relativ breiter und gut markierter Pfad führt uns dann in mäßigem Anstieg durch den Wald in gut einer Stunde Gehzeit vom Ausgangspunkt zur Schutzhütte Zacchi (bis hierher auch auf der Forststraße möglich).
Routenkarate - Rifugio Zacchi
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden: ( 45 min), (1 h 30 min), (2 h 30 min), (3 h 15 min),
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama
Fotos:
Belopeška jezera - Rifugio Zacchi1
Belopeška jezera - Rifugio Zacchi2
Belopeška jezera - Rifugio Zacchi3
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Belopeška jezera - Rifugio Zacchi11
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Diskussion zur Tour Belopeška jezera - Rifugio Zacchi
laško28. 07. 2009
das ist ein sehr guter Weg. lohnt sich.nasmeh
skalar504. 08. 2010
Sympathische Idee für eine Familienvariante - auch mit kleinen Kindern. Die renovierte Hütte mit herrlichem Blick auf den Mangart-Massiv bietet auch gutes Essen.
03183338530. 03. 2011
Es ist geradezu schändlich, dass es nicht einmal ein Schild in Slowenisch gibt, obwohl es Land ist, das uns brutal geraubt wurde. Dass es geraubt ist, bedeutet nicht, dass man nicht weiß, wem es gehört, obwohl die Italiener es sehr gerne so schnell wie möglich vergessen würden...
2061alessio30. 03. 2011
oder was würden die Italiener zu all den jetzigen Bergwegen und Hütten sagen, weil sie sie damals im Krieg gebaut haben, als die Grenze bei Sattel Luknja und Umgebung verlief, wo jetzt Slowenien ist?? oder sollen wir an beiden Orten Schilder aufstellen "Land missbräuchlich besetzt?" bitte schön.... Welt und Leben gehen weiter.
IgorZlodej31. 03. 2011
Tatsächlich, wie Alessio schreibt, die Welt und die Zeit gehen voran. Da ich viel in den italienischen Bergen unterwegs bin, sehe ich auch, dass sie bezüglich Wege und Kataster Lichtjahre voraus sind. Sie haben die europäischen Mittel sehr nützlich für die Gestaltung von Wegen in einem gemeinsamen Projekt genutzt, von dem unsere Leute in Ljubljana noch keine Ahnung haben, dass es existiert. Dass sie zwischen den beiden Kriegen viele Maultierwege gebaut haben, zwar für völlig andere Zwecke, können wir ihnen nur dankbar sein; leider sind viele aus irgend einem Grund eingestürzt. Sie sind uns auch in der Kennzeichnung von Ortsnamen voraus; überall im Kanaltal und auch in den Seitentälern und für jede kleinste Siedlung kann man sehen, dass wir dort "WILLKOMMEN" sind, sogar bei manchen Hütten findet sich ein solches Schild (z.B. Rif. Crosi). Bei uns, wenn schon ein Schild da ist, steht darauf "Welcome", als ob wir an England grenzen, nicht an Italien.
Alessio, mich interessiert, wie der Schnee um die Belopeška-See und bergauf Richtung Plazju bzw. Rateška-Scharte ist, falls du zufällig Infos hast, danke und lp
VanSims31. 03. 2011
Einerseits wissen wir natürlich, wie die Italiener zu den Gebieten gekommen sind, die bis zum Ersten Weltkrieg nie ihre waren (z.B. Südtirol), andererseits wissen wir, dass wir bei der Grenzitalien sofort kapitulieren und anfangen, Italienisch zu sprechen (wenn wir es können) bzw. Deutsch in der Grenzösterreich, dass wir uns selbst die Kärnten eingerichtet haben (hauptsächlich unter österreichischem Propagandeeinfluss),...

Aber lassen wir wirklich die Politik beiseite. Jetzt ist, wie es ist, die Zeit geht weiter, wie auch Igor und Alessio feststellen.

Was die Beschilderung angeht, gebe ich Igor recht (obwohl unsere Knafelčevi Markierungen schöner sind). Vielleicht ist das in den westlichen Julischen Alpen noch nicht so sichtbar wie in den viel touristischeren Dolomiten. Gerade in den Dolomiten habe ich auf einer Hütte sogar eine slowenische Beschriftung gesehen (allerdings auf der Südtiroler Seite).

Aber was mir am besten gefällt, ist die Einstellung zu Gästen in den Hütten. Dort, im Gegensatz zu unseren Hütten, hast du nie das Gefühl, unerwünscht zu sein, ein notwendiges Übel,... sie sind immer freundlich, große Gruppen wie Einzelpersonen, die nur einen Cappuccino trinken, werden gleich behandelt, kein nächtliches Gelage,... Dass dort etwas Ähnliches passiert wie bei uns in der Hochsaison auf dem Kredarica, ist für mich unvorstellbar.
slavko29. 06. 2011
Empfehle! Gut markiert, schöne Aussicht, freundliches Personal, kaltes Bier (4 Stunden).
ploha1. 04. 2012
Wie ist es mit der Eröffnung der Hütte? Sie soll von Mitte Juni bis Mitte September geöffnet sein, wenn ich mich nicht irre, und die anderen Monate, Wochenenden... Lp
čudodelka1. 05. 2014
Heute war ein wunderschöner sonniger Tag für diesen Bergweg. Aber noch reichlich Schnee, vom oberen See bis zum Gipfel. Hütte geschlossen. Öffnet am 15. Mai 2014.nasmeh
robi210722. 07. 2015
Auch wir waren vor ein paar Tagen oben. Mit einem Kind (auf dem Rücksitz) sind wir mit dem Rad zur Hütte gefahren und dann 1 Stunde gewartet, bis jemand Mitleid hat und zu uns kommt, damit wir bestellen können, da das Kleine hungrig war und etwas essen wollte. Es gab drei Kellner (einen Jungen und zwei Mädchen). Ich rief einmal einen, dann die beiden anderen, aber nichts. Der Junge meinte, er bediene nicht, obwohl er die Tische neben uns bediente. Er nahm sich sogar Zeit, um eines der fröhlichen Tische dienstfertig zu fotografieren. Die Mädchen schauten einfach an uns vorbei, als wären wir nicht da. Leute an den Nebentischen, die später kamen, waren längst bedient und hatten ihr Essen aufgegessen, wir konnten nicht mal bestellen. Am Ende gingen wir hungrig hinunter. Gottlob gibt es wenigstens kaltes Wasser auf der Toilette, um Flaschen zu füllen, sonst wären wir auch durstig abgestiegen. Seid gut mit Essen und Trinken versorgt, wenn ihr hochgeht, damit euch das nicht passiert.

Viele Gipfel habe ich schon per Rad umrundet, aber so etwas noch nie erlebt. Es soll für immer stehen: RIFUGIO ZACCHI SUCKS!!!!!
_sandra_22. 07. 2015
Mich haben sie gleich bedient, Bier ist teuer, aber der Service war wie es sein soll..interessante Erfahrung deine zmeden
laik22. 07. 2015
Ich saß draußen, wartete, ein Mädchen lächelte mich an, aber das löschte meinen Durst nicht, also ging ich zum Tresen und bekam gleich teures, aber gutes Bier mežikanje
valerija11222. 07. 2015
Robi, vielleicht liege ich falsch, aber ich denke, man muss am Tresen bestellen. Habt ihr das versucht?
laik22. 07. 2015
valerija112, ich denke, das ist es....
robi210722. 07. 2015
Wir haben probiert, nichts. Die Frau ging rein, sie wimmelte sie ab, Kollege macht das, und sie hätten Betrieb. Wenn am Tresen bestellt werden müsste, stünde das wahrscheinlich irgendwo, oder der Junge der Tische um uns bediente hätte mich hingeschickt. Das mit Essen am Tresen hält nicht, der Kellner nahm eifrig Bestellungen von Nachbartischen auf. Am Tresen hätte man Getränke bekommen, aber am Ende sagte ich der Kellnerin ein paar Derbe, und weg waren wir.

Wenn ich zufällig wieder dort bin, meide ich diese Bude aus Prinzip. Sie müssten geschliffene Flüche weit schleudern, um mich nochmal zu sehen.
valerija11222. 07. 2015
Oh je! Ich glaube, die kommen auch ohne euch super klar.
robi210722. 07. 2015
valerija112, weiß nicht, womit ich deinen Zynismus verdient habe. Das ist ein Forum für "Diskussion über Ausflug Belopeška jezera - Rifugio Zacchi", nicht für gegenseitiges Aufziehen. Ich habe nur meine (leider) negative Erfahrung geschrieben. Ist es nicht dafür da?
duki645. 10. 2015
2.10.2015 war ich in der Hütte, draußen kalt, drinnen angenehm warm, Tee war sofort bereit, schade nur, dass Nebel herrschte und nichts zu sehen war (AUSSICHT).nasmehnasmeh
aronija3. 04. 2016
Ich habe eine Frage, lacht mich nicht aus.......nasmeh). Sind das die Seen, die wunderbar vom Mangartsko-Sattel sichtbar sind? Der Blick darauf ist herrlich.
jax3. 04. 2016
Zu spät, ich lache schon mežikanje
Ansonsten ja, genau die sind es...
aronija3. 04. 2016
danke, und lachen ist nicht schlecht, Lachen ist halb Gesundheit, hehenasmeh
Jusch18. 08. 2018
Schöner Weg, bei der Hütte startet der Weg zur Veliko Ponco (sehr schöner und gut gepflegter italienischer Weg mit Drahtseilen ausgestattet).

Die Hütte ist aber definitiv zu meiden. Grausames Massentourismus-Angebot, im Sommer überfüllt mit Touristen, die sich vollfressen, die Atmosphäre erinnert in keiner Weise an Wandern, Alpinismus oder Naturgenuss, eher Massenzucht für besoffene Feierfreudige.
Der Service ist rassistisch bedingt, nach nationalsozialistischen Prinzipien; zuerst Italiener, dann Deutschsprachige, dann Touristen aus fernen westlichen Gegenden, Slowenen werden lieber nicht bedient, und wenn unvermeidbar, auf eine Weise bedient, die zweifellos signalisiert, dass sie nicht willkommen sind.
dprapr18. 08. 2018
Als ich letztes Jahr mit dem Fahrrad dort war, wurde ich gut und schnell bedient. Kein Vergleich mit unseren Hütten.zmeden
skalar5019. 08. 2018
auch meine Erfahrungen - ich bin mehrmals jährlich dort oben, Sommer und Winter - bezüglich der Zacchi-Hütte (sonst leckeres Essen) gehen sie leider mehr oder weniger in Richtung "Jusch"-Schreibweise...
Stoick13. 10. 2018
Um halb elf war es bei den Belopeška jezerih noch bewölkt, dann zeigte sich bald die Sonne.
Laubbäume verlieren bereits ihre grüne Farbe, während die Lärchen noch etwas davon haben.
Die Hütte Zacchi (1380m) ist geschlossen, öffnet aber, etwas überraschend, am 8. Dezember.
Sonst gibt es schon schöne Herbstfarben um die Seen, für Fotos ist ein Kommen kurz nach 9:30 empfehlenswert (eigentlich erst dann, vorher liegen die Seen im Schatten).
Jusk2. 01. 2020
Bei Belopeška-See heute alles voll mit Leuten und Autos, kaum Parkplatz gefunden.. Weg zur Koča Zacchi ist ausgetreten, aber eisig die ganze Strecke. Bei der Hütte viele Wanderer, Rodeler und Skibergsteiger. Zurück zu den Seen auf längeren Weg (Weg 513), wo Abzweige zur Via ferrata am Mangart und Vevnica glaube ich. Auch dieser Weg ausgetreten aber eisig, im Wald ca. 0,5 m Schnee. Schöne Blicke auf Mangart und umliegende Bergenasmeh
di5. 10. 2024 07:48:44
Im Herbst vor 8 Uhr haben sie am Parkplatz Belopeška jezera noch keine Parkgebühren eingesammelt. Später schon (und am Wochenende war alles vollgeparkt).
Acibujl6. 01. 2025 20:00:29
Am ersten Freitag des Jahres entschieden wir uns für einen Ausflug vom Belopeško jezero zur Rifugio Zacchi. Parken 5€, Straße geräumt, aber so voll, dass Ranger dirigierten und wir das Auto am Straßenrand lassen mussten...erstes Mal hier im Winter. Unmengen von Rodeln. Für den Aufstieg wählten wir Weg 512, für den Abstieg 513, der etwas umgeht. So umgingen wir größtenteils die Haupt-, Rodel- und Waldwege, gingen irgendwie zwischen diesen beiden markierten. Weg 513 weniger besucht, niemanden getroffen. Viele Leute bei und in der Hütte. Ich gönnte mir ein Bombardino und wir gingen zur Aussichtsstelle, 20 Min. von der Hütte, Markierung belveder. Ausblicke fantastisch! Ich wiederhole diesen Weg, wenn mehr Schnee ist. Steigeisen und Gamaschen im Rucksack getragen...empfehle diese Rundwanderung!
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