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Gebirge / Julische Alpen / Runsenspitze / Belopeška jezera - Runsenspitze (Via della Vita - Vevnica - Strug)

Belopeška jezera - Runsenspitze (Via della Vita - Vevnica - Strug)

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Ausgangspunkt: Belopeška jezera (929 m)
Breite/Länge: 46,4733°N 13,6713°E
Wegname: Via della Vita - Vevnica - Strug
Gehzeit: 9 h
Schwierigkeit: extrem schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1336 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1600 m
Karte: Tabacco 019
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
Autor: bagi
Aufrufe: 25.951
 8 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 66
Anzahl der Kommentare: 19
Zugang zum Ausgangspunkt:
Aus Richtung Ljubljana auf der Gorenjska-Autobahn bis zur Ausfahrt Hrušica. Von dort auf der Regionalstraße zum Grenzübergang Rateče und weiter einige Kilometer bis zum Ort Fužine (Fusine). Hier fahren wir vorbei an der ehemaligen Kettenfabrik und etwas weiter über die Brücke. Direkt dahinter ist eine ausgeschilderte Abzweigung der Straße (scharf links) zu den Belopeška Seen. Auf dieser Straße fahren wir zum oberen See, wo ein großer Parkplatz ist. Von Ljubljana hier benötigen wir etwa 1 Stunde.
Beschreibung der Route:
Zugang zur Klettersteig:

Wir gehen in Richtung der Alpe Vecchia, bzw. auf dem kürzesten Anstieg zum Klettersteig Via de la Vita. Auf diesem steigen wir Richtung Vevnica auf.

Den Anfang des Weges und die Schilder finden wir beim kleinen Gasthaus am Rand des Parkplatzes. Wir gehen daran vorbei auf einer schönen Schotterstraße in Richtung der Markierungen 512. Bald erreichen wir eine Kreuzung, wo wir auf der rechten Straße mit Markierung 513 weitergehen. Diese führt zur Alm Tamar und verläuft entlang ihres linken Randes. Bald nach der Alm ist die nächste Kreuzung. Hier gehen wir links. Die Markierung ist immer noch 513. Wenn wir anfangen bergauf zu gehen, müssen wir auf die Abzweigung achten, wo der Schotterweg in einen Waldpfad übergeht. Bei Dunkelheit ist das schlecht sichtbar. Die Abzweigung ist auf einem abgesägten Stamm einer Fichte direkt an der Straße markiert (siehe Bilder). Auf dem Waldpfad steigen wir gleichmäßig zur Alpe Vecchia auf und wenn wir aus dem Wald treten, sind wir bei der Abzweigung zum Klettersteig Via de la Vita. Bis hierher kann man problemlos im Dunkeln gehen (mit geeigneter Beleuchtung natürlich).

Die Kreuzung ist jetzt gut markiert und der Pfad zur Via de la Vita ist gut ausgetreten. Der Anfang führt über eine Wiese und ist gut sichtbar. Das Problem entsteht, wenn der Pfad auf Schuttgelände abbiegt und die Spur verloren geht. Der Weg verläuft am rechten Rand, wo gelegentlich rote Punkte zu sehen sind. Wir gehen in Richtung eines großen Blocks, der rechts vom Felsgrat liegt. AUF DIESE GRAT DÜRFEN WIR NICHT ABBIEGEN, obwohl auch dorthin ein ausgetretener Pfad führt. Wir gehen schön am Block vorbei und darüber fangen wir wieder den markierten Pfad auf, der oberhalb des genannten Grats nach links abbiegt. Von hier gibt es keine Probleme mehr mit der Spur bis zum Einstieg in den Klettersteig. Schwierigkeiten kann das Überqueren eines Schneefeldes kurz vor dem Einstieg verursachen, das meist das ganze Jahr über bleibt.

Klettersteig Via de la Vita:

Der Einstieg in den Klettersteig ist kurz vor dem Beginn des Schuttkegels auf der linken Seite. Er ist mit einem roten Punkt markiert. Im Frühling kann hier der Rand des Schneefeldes Probleme machen und den normalen Einstieg verhindern. Der Anfang des Weges ist eine eigene Geschichte. Wenn es dich hier schon packt, such hier nichts Höheres. Das Sicherungsseil ist nur Zierde und unbrauchbar. Diesen Felsensprung überwindet man am leichtesten freikletternd am rechten Rand. Für Weniger Erfahrene ist hier eine Sicherung mit Seil sehr zu empfehlen. Höher sind die Sicherungen gut. Der Weg setzt sich auf einem System von Bändern fort und quert mehrere Felsstufen. Wir steigen zur zentralen Wand des Felsmassivs auf. Die Atmosphäre ist einzigartig, die Ausblicke herrlich. Wir nähern uns dem interessantesten Teil des Weges, leider auch dem am stärksten von herabfallenden Steinen betroffenen, die meist von Vordermann ausgelöst werden. Dieser Teil beginnt mit einer glatten bauchigen Platte, auf der man schon von weitem Ketten und Eisenstufen sieht. Hier muss man durch. Die Kette greifen, gute Standstelle zum Abstoßen suchen, Griffe studieren und hopp... sind wir drüber. Aber mit der Kette vorsichtig. Sie ist nicht immer gut befestigt, was man meist erst sieht, wenn man drüber ist.
Die Fortsetzung ist noch interessanter. Auf einem System von Ketten und Haken steigen wir lange fast senkrecht zu einer deutlichen Querung auf, wo wir rechts abbiegen. Hier ist Platz für die spektakulärsten Fotos. Pause gibt es wenig. Auf- und Abstiege setzen sich fort, bis die Wand abbricht und wir zum Schuttgelände kommen. Der schwerste Teil liegt hinter uns. Wir folgen dem Pfad und roten Punkten zum Felsabhang im zentralen Teil der Rinne. Links ist eine verblasste Aufschrift Via de la Vita. Wir müssen daran vorbei und beginnen den ungesicherten Felsabhang in Richtung der einfachsten Stufen zu queren. Griffe gibt es genug, der Hang ist nicht zu exponiert, so dass wir schnell vorankommen. Wir folgen den roten Punkten bzw. steigen zum oberen linken Rand auf. Dort sehen wir eine Metallleiter, die kein Problem darstellt, da sie vollständig unten und oben befestigt ist. Darüber endet dieser Teil der Via de la Vita. Wir gehen weiter zum Wegverzweigungspunkt, wo rechts zum Biwak und links nach Vevnica geht.

Vevnica:

Der Weg zur Vevnica ist technisch nicht anspruchsvoll, aber schlecht sichtbar. Im Nebel praktisch nicht erkennbar. Die roten Punkte sind spärlich, daher muss man das Weitergehen schon von ferne auskundschaften. Sicherungen sind selten und meist in gutem Zustand. Im Anfangsabschnitt überwindet der Weg Felsstufen, höher geht er in einen Gratkamm auf Schuttgelände über. Im Sattel sind es nur noch Minuten zum Gipfel.

Strug:

Von Vevnica gehen wir in Richtung Ponc. Der Anfang ist einfach. Der Vevnica-Grat ist leicht passierbar und wir erreichen schnell sein Ende. Hier wartet der Abstieg in die Vevniška škrbina. Lange war das der schwierigste Teil des Gratsübergangs nach Strug und weiter zu Poncam, da die Sicherungen völlig zerfallen waren. Vor Jahren wurden sie erneuert und sind derzeit zufriedenstellend. An manchen Stellen sind sie zwar beschädigt (siehe Bildkommentare), aber keine größeren Probleme. Das ist auch der einzige gut gesicherte Teil des Weges, da es danach keine mehr gibt. Man trifft zwar auf Reste alter Sicherungen, die aber extrem unzuverlässig sind, daher vorsichtig damit. Nach dem Abstieg in die Scharte beginnt der Gratübergang mit Stellen, die gelegentlich Klettern 2. Grades erfordern. Rote Punkte leiten uns. Mal sind sie gut sichtbar, mal weniger. Wenn sie fehlen, sind wir falsch, also zurück und Weitergehen suchen. Auf problematischen Stellen weicht der Weg immer auf die italienische Seite aus und kann sehr exponierte Hänge durchlaufen. Ständig wechseln Aufstiege, Abstiege, Grate, Hänge. Der Übergang ist adrenalinreich und sehr interessant. Wenn wir am Weg einen Stein mit Aufschrift Strug finden, sind wir fast am Ziel. Nach ein paar 10 m stehst du auf dem einsamsten Berg des Grats.

Abstieg:

Ein klassischer Abstieg gibt es hier nicht. Zum Strug geht man normalerweise beim Gratsübergang von Vevnica nach Ponc oder umgekehrt. Im Notfall kann man zur Hütte Zacchi auf einem völlig ungesicherten Weg absteigen, für den ein Schild Minuten nach Strug steht. Dieser Abstieg ist wirklich eine Notvariante, da er mehr Erfahrung als der Gratübergang selbst erfordert. Die Richtung zeigt seltene rote Punkte.
Routenkarate - Runsenspitze
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Belopeška jezera - Runsenspitze (Via della Vita - Vevnica - Strug)
meta.nacy8. 10. 2010
Seit wann sind diese Bilder? Ist Vevnica nicht gesperrt?
bagi9. 10. 2010
@meta.nancy. Schau unter *Warnungen*. August 2010, also knapp 2 Monate. Die Mitteilung, dass der Weg gesperrt ist, ist schon länger da, bezieht sich aber auf den oberen Teil der Via Ferrata, wo du die Felsenstufe freiklettern musst (Bilder 24 und 25). Wenn du Erfahrung hast, kein Problem.

LP Bagi
meta.nacy11. 10. 2010
Bagi, ich hatte es zu eilig die super Bilder anzuschauen, dass ich die *Warnungen* ganz übersehen habe, danke für die Antwort. Ciao!nasmeh
bagi11. 10. 2010
@meta.nancy, kein Problem nasmeh. Wenn du noch Infos brauchst, was auch immer. Gruß, Bagi
Whbross14. 08. 2011
Danke für die ausgezeichnete Beschreibung und Fotodokumentation. Dieser Beitrag war der Grund, warum wir gestern mit einem Kollegen eine Rundtour unternommen haben: Belopeška jezera, Vevnica, Strug, Ponce, Belopeška jezera. Die Via ferrata ist im unteren Teil hervorragend ausgerüstet, oben offiziell gesperrt (das Problem sind nicht die Platten, die im Beitrag erwähnt werden, sondern der Abschnitt zwischen dem Abzweig zum Biwak und dem Gipfelgrat). Von Vevnica bis zu ihrer Scharte ist der Weg hervorragend gesichert (außer zwei kurzen ungesicherten Stellen), weiter erfordert er volle Konzentration, da fast alle Drahtseile gerissen oder unzuverlässig sind. Für einen erfahrenen Bergsteiger wird die genannte Tour eine wahre Delikatesse, für einen an große Expositionen ungewohnten Bergsteiger kann es eine recht quälende Erfahrung sein. Zeitrahmen ca. 8-10 Std. Viel Erfolg und Vorsicht!
_sandra_16. 10. 2011
das sind Bilder ja, gut gemacht, dass ihr sowas klettern könnt, besonders da an manchen schwierigen Stellen keine Sicherungen sind nasmeh
ljubitelj gora16. 10. 2011
Der Weg von Belopeška-jezera nach Vevnica (ferrata) wurde erneuert, die Bilder sind noch alt. Von Vevnica nach Ponc ist es die alte Geschichte, gerissene Sicherungen.
iomejc14. 08. 2012
Super Bilder, super Beitrag! Das nennt man eine echte Königs-Tour!
Von den aktuellen Verhältnissen weiß ich nichts, da ich das nur von Weitem beobachtet habe (mit V. Ponce). Hut ab vor allen, die sich das zutrauen!
redbull1. 10. 2012
auf diesem Weg von den Belopeška jezera Richtung Vevnica, weiter nach Strug. Mich interessiert der einfachste Abstieg zurück zu den Seen? weiter Richtung Ponca gehen und von dort auf einem leichteren Weg zu den Seen? ich frage mich, ob ich recht habe, oder ob es einen anderen Weg gibt (denn auf diesem Weg beim Aufstieg würde ich nicht zurückgehen), Lp

danke

dejan
ljubitelj gora1. 10. 2012
Du gehst weiter am Grat zum Abzweig zwischen Srednja und Visoka Ponca, dort kannst du zu den Seen absteigen oder noch zur Visoka Ponca gehen und vom Gipfel über eine kurze Ferrata absteigen, die sich mit dem anderen Weg verbindet. Es ist aber eine lange Tour von ca. 10-11 Stunden inklusive Visoka Ponca, 2 Ferraten.
turbo1. 10. 2012
Am einfachsten über Mangart und vorbei an Nogara, am kürzesten durch dasselbe Tal. Weder das eine noch das andere ist so schlimm.
redbull1. 10. 2012
Ich habe im Sinn, was du gesagt hast matej-das denke ich,,aber gut ist, dass kein Nebel ist, wenn Nebel ist, kann man sich schnell verirren irgendwo von Vevnica Richtung poncam,keine Markierung. Wenn sich ein Wochenende sonniges schönes Wetter zeigt, dann gehe ich. Jemand kann sich anschließen, wenn im Oktober noch ein schöner Samstag ist, weil dann schon Schnee sein wird.
Ich bin schon 13 Stunden gewandert, Jalovec und Mangart zusammen(also bin ich an lange Touren gewöhnt-1 Tag)

lp

dejan
redbull7. 10. 2012
hallo

Abstieg von Strug (als Notvariante wie oben in der Beschreibung). Ich weiß nicht, wer diesen Weg beschreibt, es ist ein wirklich schöner Weg und nicht seltene rote Punkte sondern massenhaft Punkte, gut markiert.
Ihr schreckt die Leute, Wanderer, zu sehr ab, dann besuchen manche das gar nicht

lp
ljubitelj gora7. 10. 2012
Du bist einen anderen Weg gegangen, nämlich die Ferrata Via della Vita lag weiter rechts. Du bist aber zwischen Ponca und Strug oben angekommen, ich nehme an, dieser Weg ist schwieriger als die Ferrata nach Vevnica.
mukl17. 10. 2014
Brutal Lächeln
Janez_Radovljica9. 08. 2017
Hallo,
Gestern über Vevnica nach Strug und dann Richtung Ponca. Die Via della Vita ist in gutem Zustand, wobei ich beim Ausstieg aus dem Anker die rote Pfeilmarkierung links glatt verfehlt habe - ich folgte den roten Punkten rechts und kam 5 Minuten rechts vom Wegweiser auf den Weg. Bivak besucht und dann auf Vevnica gestiegen. Lojtra muss offenbar auf den nächsten Besuch warten.zwinkern
Abstieg in die Scharte ist auch in Ordnung, nur eine der verrosteten Anker, die um die Ecke führt (ohne die ich mir nicht vorstellen kann, dort vorbeizukommen), ist schon sehr 'brüchig' und ich gebe ihr höchstens noch ein Jahr.
Ab Strug ist der Weg relativ normal. Wunderschöner Tag in den Bergen, nur 3 Wanderer auf Vevnica und 1 Wanderin auf z.ponci getroffen.
Ach ja, noch eine Frage an die Kenner - wo genau biegt man ab bergab auf dem Kugy-Weg? Ist das der oben genannte Notabstieg, wo auf der Tafel 2 Stunden bis Zacchi steht?
redbull9. 08. 2017
Genau dort am Schild 2h Zacchi. Der Weg verläuft am felsigen Teil und nicht über das Geröll. Seltene rote Punkte und einige Steinmänner sind zu finden. Empfehlenswert für den Aufstieg, zumindest anfangs um den Weg gut kennenzulernen,
viel Erfolg
sebahambi15. 08. 2017
Gestern diesen Weg gegangen und rate vom Abstieg über kugyevi ab, mindestens nicht ohne Seil. Wie Redbull schon sagte. Besser umgekehrte Richtung
Lp
KJ16. 08. 2017
Am 15.08.2017 gewandert - super Tour - auf dem Grat heiß/ohne Brise. Sicherungen OK, nur der Abstieg von der Velika Ponca via ferrata (auf ITA Seite) hat uns kurz nach dem Gipfel ein paar Minuten gekostet, weil wir den Weg gesucht haben velik nasmeh - winzige Steinmännchen).
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