Rabelj/Cave del Predil - Königsberg
Ausgangspunkt: Rabelj/Cave del Predil (1023 m)
| Breite/Länge: | 46,4427°N 13,5648°E |
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Gehzeit: 2 h 30 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 889 m
Höhenunterschied entlang der Route: 900 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 37.025
 | 2 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 23
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Kranjska Gora über den Grenzübergang Rateče fahren wir nach Trbiž / Tarvisio. In Trbiž fahren wir links in Richtung Bovec und folgen der Straße bis zum Ort Rabelj / Cave del Predil. Hier verlassen wir die Hauptstraße und biegen rechts ab. Bei der Kirche wieder rechts abbiegen und eine schmale Montagebrücke überqueren. Nach der Brücke links weiterfahren und die Straße beginnt langsam anzusteigen. Der Schotterstraße folgen wir bis zum Ende, wo wir in der Nähe des verlassenen Bergwerksgebäudes parken.
Von Bovec über den Grenzübergang Predel, dann weiter in Richtung Trbiž, aber nur bis zum Ort Rabelj / Cave del Predil. In der Rechtskurve überqueren wir die Brücke, unmittelbar danach verlassen wir die Hauptstraße und biegen links ab. Bei der Kirche wieder links abbiegen und eine schmale Montagebrücke überqueren. Nach der Brücke links weiterfahren und die Straße beginnt langsam anzusteigen. Der Schotterstraße folgen wir bis zum Ende, wo wir in der Nähe des verlassenen Bergwerksgebäudes parken.
Beschreibung der Route:
Am Ende der Straße begeben wir uns in den Wald auf den Fußweg mit Markierungen Monte Re. Der Pfad steigt zunächst eine Weile in Kehren an, dann führt er uns zu einer Wegkreuzung. Schild am Baum weist uns links bergauf und der Pfad wird immer steiler. Hier verläuft der Pfad auf einem undeutlichen Grat meist entlang eines Drahtzauns und Rohren. Immer öfter öffnen sich wunderbare Ausblicke auf die nähere Umgebung (Rabeljske špice, Rabeljsko jezero, Viš…). Wenn wir aus dem Wald kommen, lässt die Steilheit kurz nach, dann biegt der Pfad links ab und steigt auf einem grasbewachsenen Hang an. Solcher Pfad bringt uns bald zur Mala Kraljevska špica.
Vom Gipfel, auf dem ein Kreuz steht, steigen wir etwas ab und der Pfad führt uns wieder in den Wald. Wir beginnen wieder steiler anzusteigen und allmählich geht der Wald in Latschen über. An einigen Stellen ist der Pfad so steil, dass wir uns mit den Händen helfen müssen. Aus den Latschen öffnen sich gelegentlich schöne Ausblicke vor allem in Richtung Viš, später auch zum Kamniti Lovec und Mangart. Im letzten Teil des Pfades folgt noch der Aufstieg auf dem mit Latschen bewachsenen Grat, auf dem Gipfel öffnet sich ein herrlicher Rundblick nach allen Seiten.

Entlang der Route: Mala Kraljevska špica (1510m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Rabelj/Cave del Predil - Königsberg
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| klavdipo19. 05. 2011 |
Bitte um Info, gibt es auf diesem Gipfel auch einen Stempel?
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| stankos21. 08. 2011 |
Berg einen Besuch wert. Weg etwas steil, aber am Ziel mit herrlichen Ausblicken belohnt. Berg wenig besucht, nur ein paar Bergsteiger getroffen.
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| sla29. 10. 2015 |
Weiß jemand, ob es einen Weg vom Sattel Sella delle Cave zum Gipfel der Kraljevska špica gibt?
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| sla29. 10. 2015 |
Wird trocknen Nicht markiert, Steinmännchen?
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| IgorZlodej29. 10. 2015 |
Als ich im Sommer über den Sattel nach Mrzla voda ging, gab es schon bis zum Sattel reichlich umgestürzte Bäume, vielleicht haben sie inzwischen etwas geräumt, Alessio wüsste mehr. Wie es weitergeht, weiß ich nicht, bin noch nicht gewandert . Auf der Tabacco-Karte ist sie eingezeichnet.
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| ločanka2. 06. 2019 |
Ich kann nur sagen: wunderbar! In der Beschreibung würde ich die Bildunterschriften bei 7 und 11 korrigieren: Es sind nicht die Rabelj Špice, sondern der Grenzgrat oberhalb Predel in Richtung Mangart
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| golica10. 08. 2020 |
Ich habe Magdags Bilder angeschaut. Der Weg ist als teilweise anspruchsvoll markiert. Wo beim Gehen aufpassen? Auf den Bildern sieht es nicht (außer der echten Steilheit) exponiert aus.?
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| velkavrh11. 08. 2020 |
Der Weg ist nicht anspruchsvoll. Steil ist er schon, aber gar nicht abgrundtief. Muss nur trocken sein. Mutig ran!
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| Majdag11. 08. 2020 |
Gratweg, nichts außer steiler Steigung auf diesem Pfad. Auf dem Grätchen, kurz vor dem Beginn des letzten Abschnitts zum Gipfel, muss man im Schnee vorsichtiger queren. Viel Erfolg, oben ist es schön.
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| golica11. 08. 2020 |
danke für beide Antworten. Das wollte ich "hören" wir werden das Anfang September mit der Gruppe besuchen.
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| mikkeni29. 04. 2022 03:50:50 |
Gibt es viel Schnee oder Schneeflecken?
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| J.P.24. 05. 2022 20:00:58 |
Der gesamte Weg ist völlig schneefrei. Sehr schöne und besondere Abschnitte..vom Gipfel bis zum Dorf und Umgebung.
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| gamsek120. 05. 2023 17:27:32 |
Ist es immer noch möglich/erlaubt, mit dem Auto bis ganz ans Ende der Schotterstraße zu fahren?
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| 2061alessio20. 05. 2023 19:44:10 |
ja bis ganz ans Ende (siehe Bild 1) bitte wenn du gehst, melde dich ob der Weg in Ordnung ist, begehbar und markiert.
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| capraibex20. 05. 2023 22:22:22 |
Die Straße ist normal befahrbar.
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| sla5. 11. 2023 13:02:06 |
Die Straße ist stark von Regen aufgeweicht - für Autos mit niedriger Bodenfreiheit unpassierbar. Kurz vor der letzten Kurve liegt ein umgestürzter Baum darüber. Der Weg selbst zum Gipfel ohne Besonderheiten. Ich habe auch den Zugang vom Selle della Cave-Sattel geprüft - bis zur Höhe bei ca. 1500 m ist der Wald passierbar, dann beginnt wirklich steiles Schuttfeld, wo ich lieber umgekehrt bin.
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| Enka24. 08. 2025 13:00:34 |
Ist kürzlich jemand hier vorbeigekommen, wie ist der Zustand der Straße zum Ausgangspunkt?
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| narava24. 08. 2025 20:58:50 |
Gerade heute. Schotterstraße in schlechtem Zustand. Mehrere Gräben, einer ziemlich unangenehm, aber mit genügender Bodenfreiheit machbar. Fast alle starten im Ort, heute war unser Auto das einzige höher geparkt. Letzte 200m vor verlassener Bergbauanlage Hinweis auf Verbot od. Fahren auf eigene Gefahr, da die Mauer neben der Straße einstürzt. Trotzdem hingefahren, aber um mögliche Strafe zu vermeiden umgedreht und auf letzter Serpentine geparkt.
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| Enka26. 08. 2025 12:03:05 |
Narava, danke für die Antwort, sie kam sehr gelegen. Wir haben schön bei der Kirche in Rablj geparkt und uns mit den guten 1,5 km und 130 Höhenmetern auf der Straße genau richtig für die Steilheit aufgewarnt, die uns erwartete. Parken hinter dem Verbotsschild ist tatsächlich nicht empfehlenswert. Gestern haben sie dort Holz aus dem Wald geholt und die Österreicher, die ganz am Ende bei der Bergbauanlage geparkt haben, mussten ganz schön warten . Der Weg ist steil. Aber wirklich steil. Schon durch den Wald bis zur Mala Kraljevska špica atmet man ordentlich durch. Es folgt ein wirklich angenehmer und weicher Weg durch den Wald, dann geht es nur noch sehr steil bergauf. In diesem Abschnitt ist auch Schutt auf dem Weg, und die Felsen sind ziemlich glattpoliert, also beim Abstieg aufpassen. Trocken kein Problem, nass würde ich nicht hochgehen. Oben ist die ganze Mühe belohnt, es ist angenehm geräumig und gewaltig aussichtsreich. Den Rest für oben .
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