Cima Sappada - Preitkofel
Ausgangspunkt: Cima Sappada (1283 m)
| Breite/Länge: | 45,556°N 12,71969°E |
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Gehzeit: 4 h
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1179 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1200 m
Karte: Tabacco 01
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Trbiž/Tarvisio - Videm/Udine nehmen wir die Ausfahrt Tolmezzo und folgen der Straße weiter zum genannten Ort. In der Nähe von Tolmezzo verlassen wir die Hauptstraße, die zum Pass Pso di Croce Carnico/Plöckenpass führt, und fahren Richtung Villa Santina und Ampezzo. In Villa Santina wählen wir am Kreisverkehr geradeaus die Beschilderung Raveo, Rigolato. Dieser Straße folgen wir vorbei an Comeglians und Forni Avoltri bis Cima Sappada. Parkplatz bei der unteren Station der Sesselbahn im letzten Kurvenabschnitt vor der Siedlung.
Beschreibung der Route:
Der Pfad beginnt direkt unter der Sesselbahn, wo auch Wegweiser stehen. Folgen Sie der Piste bzw. dem Pfad 321 Richtung Westen. Bald zweigt links ein weniger sichtbarer Pfad durch den Wald ab (mäßig markiert und stellenweise zugewachsen), besser jedoch dem Aussichtspfad weiter folgen, der beim Skigebiet eine 180°-Schleife macht und sich bald mit dem Pfad vereint. Der Pfad steigt in der Folge gleichmäßig an und nimmt schließlich wieder Westrichtung auf. Hier zweigt erneut links der Waldpfad ab (im Herbst 2018 durch Starkgewitter beschädigt, Gebiet 2019 noch in Sanierung), es ist aber auch hier angenehmer, dem Pfad bis zum Skigebiet zu folgen und daneben steil emporzusteigen (bei schönen Ausblicken auf Sappada im Tal und zur Piccolo Siera, 2430 m). Nach der Kurve schließt sich dem Pfad am Skigebiet auch der Waldpfad an. Weiter folgt man dem Pfad am Skigebiet zwei lange Serpentinen höher zur Hütte Monte Siera (it. Rifugio Monte Siera).
Von der Hütte steigt man zur Spitze des Schlepplifts links am Skigebiet hoch. Von dort beginnt der Pfad, der zunächst durch Latschengebüsch führt. Dann verläuft er ostwärts um die Cima Dieci, 2151 m. Auf dem Pfad gibt es einen technisch teils anspruchsvollen bis anspruchsvollen Abschnitt, der mit Stahlseilen gesichert ist. Nach Umrundung des Berges mündet der Pfad ins Bergtal Vallone della Creta Forata. Von hier folgt man dem Pfad westwärts zur Scharte Forcella Creta Forata. Der Pfad ist eine Weile flach, dann beginnt der Anstieg. Wenn die Steigung richtig zunimmt, zweigt bei ca. 2000 m links der Pfad zu Creta Forata und Creton di Tul ab (schwach markiert).
Es folgen über 150 Höhenmeter in Kehren. Am Abzweig links zur Creta Forata abbiegen.
Auf dem linken Pfad steigt man dann ca. 100 Höhenmeter auf, danach queröstlich über einen Abschnitt. Der Pfad bietet zunehmend schwierigere Passagen, überschreitet jedoch nicht den Schwierigkeitsgrad anspruchsvoll (UIAA I-). An manchen Stellen können Felsen mit Schutt bedeckt sein. Nach der Querung steigt der Pfad wieder an mit einigen leichten Kletterstellen, der Aufstieg führt zur Scharte, von wo das östliche Gipfelhang der Creta Forata aufgeht. Auf diesem Hang folgt noch etwas Klettern bis zum Gipfel, auf dem ein Kreuz steht, ein Stempel ist verfügbar (z. B. für die Transversale Vrhovi prijateljstva). Der Gipfel ist ein hervorragender Aussichtspunkt.

Entlang der Route: Rifugio Monte Siera (1607m), Vallone della Creta Forata (1850m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Cima Sappada - Preitkofel
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| J.P.28. 09. 2023 18:01:01 |
Der Abzweig in den Wald ganz am Anfang ist gut sichtbar, aber im oberen Teil des Weges zur Hütte gibt es einige umgestürzte Bäume, die das Nachverfolgen erschweren. Weiter von der Hütte haben drei Wildbäche (Einstürze) die ursprüngliche Richtung des Weges weggeschwemmt, daher muss man dort Alternativen suchen - meist schon getreten oder mit Steinmännchen markiert. Hinweis auf Vorsicht in diesen Abschnitten steht schon am Ausgangspunkt. Ausblicke vom Gipfel einzigartig, das Tal Creta Forata außergewöhnlich schön. Empfehle auch Besuch des Fensters und Gipfel Creton di Tul. C. di Tul bietet neben anderen Zweitausendern Blick auf die markantere Wand von C.Forata. Zugang zum Fenster etwas schwieriger - kurzes Klettern mit Sicherung und Überklettern einer kleinen Stufe bis zum Sattel, von wo man das Fenster sieht.
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