Ausgangspunkt: Crikvenica (1 m)
Gehzeit: 1 h 15 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 379 m
Höhenunterschied entlang der Route: 400 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
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Zugang zum Ausgangspunkt:
In Crikvenica fahren wir von der Adria-Magistrale ab. Parken in der Stadt ist ziemlich schwierig, besonders in der Touristen-Saison. Ich empfehle, das Auto irgendwo in der Nähe des Stadions NK Crikvenica abzustellen, das sich genau unter dem großen Viadukt über der Stadt befindet.
Beschreibung der Route:
Der Pfad beginnt am Mündung der Dubračina in das Meer, wo auch eine Fußgängerbrücke ist. Wir gehen weiter entlang des Flusses bis zur nächsten Brücke, wo wir die Straße überqueren und entlang des Flussufers auf einer Einbahnstraße fortfahren. Hier gibt es noch keine Markierungen, aber Touristenwegweiser helfen uns. An der nächsten Brücke (Brücke mit blauem Geländer) gehen wir auf die andere Seite der Dubračina und laufen noch ein paar Meter entlang davon. Der Pfad führt uns zum Parkplatz des Plodine-Geschäfts, wo wir auf die Kotorska-Straße abbiegen und ostwärts weitergehen. Bald kommen wir unter einen größeren Viadukt über der Stadt. Hier sehen wir ein weiteres Touristen-Schild und endlich die erste Markierung. (Hier ist auch der Parkplatz von NK Crikvenica, wo wir unseren Pfad beginnen können).
Von der ersten Markierung laufen wir noch etwa eine Minute entlang der Kotorska-Straße, dann erreichen wir eine Wegkreuzung, wo unser Pfad rechts bergauf abbiegt.
Der Pfad steigt nun ziemlich steil zwischen den letzten Häusern in Crikvenica an, dann erreichen wir schnell einen Fahrweg. Nach wenigen Minuten ebnet sich der Fahrweg, und wir kommen zu einer Kreuzung, wo von links der Pfad von Kotor kommt, wir aber rechts abbiegen.
Der Pfad verengt sich schnell und verläuft entlang einer Steinmauer. Wir erreichen bald die nächste Kreuzung, wo wir geradeaus gehen. Der Pfad sinkt leicht ab, bis wir zu einer Stelle kommen, wo sich erstmals ein schöner Blick auf Gornji Vinodol und die Orte Grižane, Belgrad und Tribalj öffnet.
Vom Aussichtspunkt biegt unser Pfad scharf rechts nach Südwesten ab und steigt immer steiler an. Der Wald weicht Gestrüpp, das immer dünner wird. Der Pfad führt zu einem breiteren Fahrweg, neben dem ein älteres unvollendetes und verlassenes Haus steht. Der Fahrweg wird bald zur Asphaltstraße, wo sich erneut ein schöner Blick auf Vinodol und die Insel Krk im Westen öffnet.
Wir gehen leicht bergab auf Asphalt durch den Weiler Zoričići (der höchste Weiler von Crikvenica), wo sich eine andere Aufstiegsvariante auf Drenin anschließt. Wir gehen bergab auf Asphalt bis zur Kurve, wo wir den Asphalt verlassen und aufwärts gehen. Wir verlassen die Wiesen und betreten einen schönen Mischwald. Leider sind wir im Wald nur etwa eine Minute, da wir dann den Abschnitt erreichen, den Einheimische "pogorete šume" nennen (der Wald verbrannte bei einem Feuer, das vor Jahren hier tobte). Der Pfad führt zu einem weiteren Steinzaun, entlang dessen wir eine Weile aufsteigen, dann ihn überqueren.
Es folgt ein kurzer Abstieg, der unlogisch wirkt, aber glücklicherweise schnell endet. Nach dem Abstieg folgt ein sehr steiler Endanstieg zum Gipfel Drenin, wo der glatte und felsige Untergrund Probleme bereitet. Kurz vor dem Gipfel zweigt ein Pfad zu einem nahen Aussichtspunkt ab, oben sind Reste einer ehemaligen Befestigung sichtbar. Oben gibt es auch eine Metallkiste mit Eintragsbuch.

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Diskussion zur Tour Crikvenica - Drenin
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