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Gebirge / Julische Alpen / Teme / Dolina Krma - Teme

Dolina Krma - Teme

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Ausgangspunkt: Dolina Krma (930 m)
Breite/Länge: 46,3851°N 13,9071°E
Gehzeit: 4 h 20 min
Schwierigkeit: schwierig unwegsames Gelände
Höhenunterschied: 1206 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1230 m
Karte: TNP 1 : 50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 8.166
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Anzahl der Fotos: 50
Anzahl der Kommentare: 1
Zugang zum Ausgangspunkt:
Wir verlassen die Gorenjska-Autobahn an der Ausfahrt Hrušica und folgen der Straße weiter in Richtung Kranjska Gora. Kurz vor dem Dorf Dovje zweigt von der Hauptstraße links eine Straße nach Mojstrana ab (Vrata, Kot und Krma). Wir folgen der Straße weiter in Richtung des Dorfes Radovna und der Krma- und Kot-Täler. Die relativ steile Straße führt uns dann am TNP-Schild vorbei, danach flacht die Straße bald ab und bringt uns zu einer Kreuzung, an der rechts eine Schotterstraße ins Kot-Tal abzweigt. Wir fahren geradeaus weiter auf der Straße, die zu sinken beginnt. Mitten im Abstieg zweigt rechts eine Straße ins Krma-Tal ab (geradeaus nach Radovna). Etwas weiter erreichen wir die nächste Kreuzung, an der wir rechts in Richtung Krma weiterfahren. Die Schotterstraße bringt uns dann zur Kovinarska koča, ihr folgen wir weiter. Die gelegentlich etwas schlechtere Straße bringt uns dann zum Parkplatz vor der Schranke.
Beschreibung der Route:
Vom letzten Parkplatz im Krma-Tal, genannt Pri lesi, setzen wir den Weg auf der schlechteren Straße fort, die durch das Tal weiterführt und uns bald zu einer Lichtung bringt, wo wir das nahe Objekt auf der linken Seite umgehen. Wir setzen den Weg auf dem Schotterweg fort, der sich dem Wildbach nähert und ihn etwas weiter auch überquert. Auf der anderen Seite des Wildbachs tritt der Weg in den Wald ein und steigt zunächst noch flach, dann eine Zeit lang ziemlich steil an. Höher oben wechseln wir aus dem Wald in einen Gürtel aus Latschen und Gebüsch, und vom Weg aus eröffnen sich schöne Ausblicke auf die nahen Felsabbrüche der Gipfel, die auf der anderen Seite sanfter zur Pokljuka abfallen.
Höher oben, irgendwo auf einer Seehöhe von etwas mehr als 1400 m, flacht der Weg vorübergehend ab und führt uns in die schöne grasige Hochebene Vrtača.
Nach dem grasigen Teil beginnt der Weg erneut anzusteigen auf einem in diesem Abschnitt oft recht rutschigen Weg, der sich auf der Ebene Malo polje abflacht.
Hier biegt der Weg nach rechts ab und verzweigt sich.
Nach links zweigt der Weg zu den Bohinjska vratca und zum Vodnikov dom na Velem polju ab, während wir geradeaus weitergehen und am Fuß des Vernar leicht zum Quell mit der Tränke weitergehen.
Hinter der Tränke verzweigt sich der Weg, wir gehen jedoch geradeaus auf dem markierten Weg weiter (links unmarkierte Abkürzung zur Alm Zgornja Krma). Es folgt ein mäßiger, höher oben auch etwas steilerer Anstieg durch lichten, teils Lärchenwald. Höher oben biegt der Weg nach links ab und flacht ab, und von links schließt sich uns auch die zuvor erwähnte Abkürzung an.
Nach der Vereinigung beider Wege kommen wir schnell zur Hirtenhütte auf der Alm Zgornja Krma, genannt Prgarca.
Von hier setzt sich der Weg in mäßigem Anstieg nach Westen fort und führt uns zur letzten Quelle am Weg, oberhalb der Quelle verzweigt sich der Weg erneut.
Nach links führt der Weg über Kurica weiter, der zum Konjsko sedlo und weiter zum Dom Planika pod Triglavom führt, wir gehen jedoch rechts auf den Weg, der weiter in Richtung Kredarica und Staničev dom führt.
Nur wenige Schritte weiter zweigt vom gewöhnlichen Weg zur Kredarica links der "alte Weg" zur Kredarica ab.
Hier sind entlang des Weges die einzigen Markierungen für Kredarica in dieser Richtung, wir gehen jedoch geradeaus auf dem flachen markierten Weg weiter, an dem keine Markierungen für Kredarica sind (September 2025), der uns einige Minuten später zu einer markierten Wegkreuzung führt, an der sich die Wege zur Kredarica und zum Staničev dom trennen.
Der weitere Weg führt uns durch die teils grasige Landschaft namens Murava, später steigen wir quer durch immer lichter werdenden, überwiegend Lärchenwald auf. Höher oben flacht der Weg allmählich ab und führt uns in den unteren Teil der Kravje dolina, wo sich uns zuerst von rechts ein unmarkierter Weg anschließt, der an der Jagdhütte Zgornja Krma vorbeiführt, und etwas höher zweigt rechts ebenfalls ein unmarkierter Weg ab, der in den zentralen Teil der Kravje dolina führt und weiter zu Veliki Pršivec, den Flugzeugwracks aus dem II. Weltkrieg und Rjavina über Teme.
Wir gehen rechts auf dem unmarkierten Steig weiter (geradeaus Dom Valentina Staniča), der entlang eines kleineren unauffälligen Tälchens ansteigt. Der Weg durch das Tälchen führt uns durch Latschen und steigt nur leicht an, wird aber bald immer schwerer zu verfolgen und verschwindet gegen Ende des Tals vollständig.
Hier biegen wir links Richtung Rjavina ab und nach einem kurzen Anstieg gelangen wir zu einem grasigen Hang, wo wir die Überreste eines Bombers aus dem Zweiten Weltkrieg bemerken. Wir setzen rechts entlang des unteren Schuttfeldes fort bis zum Einstieg in eine etwas anspruchsvollere Querung Richtung Teme. Der anspruchsvolle Teil ist sehr kurz, aber es ist einige Vorsicht erforderlich, weil auf dem Weg ziemlich viel Schotter liegt. Dann folgt noch eine kurze Querung über einen recht steilen grasigen Hang und der Abstieg nach Teme.

Krma - Malo Polje 2:05, Malo Polje - Zgornja Krma 0:25, Zgornja Krma - Izvir pod Kurico 0:05, Izvir pod Kurico - razpotje Murava 0:10, razpotje Murava - odcep v Kravjo dolino 0:45, odcep v Kravjo dolino - ostanki letala 0:30, ostanki letala - Teme 0:20.
Routenkarate - Teme
Entlang der Route: Vrtača (1430m), Malo polje (1585m), Planina Zgornja Krma (1720m), Izvir pod Kurico (1754m), Murava (1790m), Kravja dolina (1905m), Odcep v Kravjo dolino (1986m), Ostanki letaka iz II. svetovne vojne (2061m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden: (1 h)
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Fotos:
Dolina Krma - Teme1
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Diskussion zur Tour Dolina Krma - Teme
tango14. 09. 2020
Heute war ein idealer Tag für den Aufstieg zu Teme, da die Orientierung noch ziemlich anspruchsvoll ist. Um nichts zu verpassen, sind wir auf den Veliki Pršivec abgebogen, von wo der Anstieg zu Teme klar sichtbar war. Es ging problemlos, aber Vorsicht ist vom Einstieg in die Grat und auch auf den steilen Gräsern, die noch etwas feucht waren, geboten. Besonders auf dem Abschnitt auf Foto 46. Von den Trümmern des Bombers zurück auf einer etwas höheren Variante, nicht ganz unter V. Pršivec, und ins Talchen ganz am Anfang gekommen, ca. im Bereich von Foto 38, wo wir den Steinmann erst beim Rückweg bemerkten. Gute Tour, und ohne Murmelti wäre es von Planina Zg. Krma an ganz allein gewesen.
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