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Gebirge / Hohe Tauern / Fuscherkarkopf / Franz-Josefs-Höhe - Fuscherkarkopf

Franz-Josefs-Höhe - Fuscherkarkopf

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Ausgangspunkt: Franz-Josefs-Höhe (2369 m)
Breite/Länge: 47,0752°N 12,7516°E
Gehzeit: 3 h 45 min
Schwierigkeit: schwierig unwegsames Gelände, schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 962 m
Höhenunterschied entlang der Route: 980 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 4.560
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Anzahl der Fotos: 85
Anzahl der Kommentare: 1
Zugang zum Ausgangspunkt:
Vom Karawankentunnel folgen wir der Autobahn Richtung Salzburg bis zum Autobahndreieck, wo wir links abbiegen Richtung Spittal. Von Spittal fahren wir Richtung Lienz. Kurz nachdem die Autobahn endet, bei der Ortschaft Möllbrücke, biegen wir rechts ab Richtung Mallnitz und folgen dann den Beschilderungen zur Großglockner Hochalpenstraße. Wenn wir in das Bergdorf Heiligenblut (1336 m) gelangen, haben wir noch 17 km der Großglockner Hochalpenstraße, der bekanntesten Alpenpanoramastrasse vor uns. Die Maut für diese Straße beträgt 35,50 Euro pro Auto (August 2017). Am Kreisverkehr auf ca. 1900 m Höhe biegen wir links ab zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und zum Pasterzengletscher. Wir folgen der Straße bis zum Ende und parken dann in der Garagenanlage.
Beschreibung der Route:
Von der großen Panoramaplattform beim Parkhaus begeben wir uns in den Tunnel, wohin uns die Schilder zum Gamsgrubenweg weisen. Der Weg führt durch einen relativ breiten, beleuchteten Tunnel, sodass keine Lampe nötig ist. Der Tunnel besteht aus sechs Abschnitten, in denen verschiedene Dinge zur näheren Umgebung gezeigt werden. Nach den Tunneln setzen wir den Weg auf dem breiten, ziemlich ebenen Pfad nach Nordwesten fort. Vom Pfad haben wir ständig einen sehr schönen Blick auf den Großglockner und den Pasterzengletscher, den größten und längsten Gletscher der Ostalpen. Links abwärts biegt bald der Weg zum genannten Gletscher ab. In der Nähe der Wegkreuzung stand lange Jahre auch die Hütte Hofmannshütte. Sie wurde 1869 erbaut und 2016 abgetragen.

Wir setzen den Panoramapfad fort, entlang dessen mehrere Bänke und Informationstafeln stehen. Der Pfad führt uns bald zu einer markierten Wegkreuzung. Dort verlassen wir den breiten Pfad zum Gletscher Wasserfallwinkel und zur Oberwalderhütte und gehen rechts bergauf zum Fuscherkarkopf.

Von der Kreuzung steigt der Pfad steiler an und führt bald zu einem Felsabhang, der mit Stahlseil gesichert ist. Mehrmals steigen wir in Serpentinen am Seil auf dem glatten Felsabhang auf, der an sich nicht übermäßig steil ist und bei Trockenheit keine größeren Schwierigkeiten bereitet. Der Hang wird etwas weniger steil und wir gehen weiter am breiten Südrücken nordwärts. Etwas höher wird der Grat schmaler und der Anstieg etwas anspruchsvoller. Zuerst queren wir mit Hilfe einiger Sicherungen ziemlich steile Hänge, dann folgt ein steiler, aber gut gesicherter Abstieg in eine kleine Scharte.

Zur genannten Scharte ist auch ein leichter Wegloser Weg möglich, doch zum Naturschutz ist Geländegehen unerwünscht, wie ein Schild am Pfad warnt. Von der Scharte folgt ein kurzer Anstieg am Seil, dann führt der Pfad eine Zeit lang links am Grat entlang. Hier steigen wir einen ziemlich steilen, ungesicherten Hang hinauf, weshalb Vorsicht geboten ist. Später biegt der Pfad wieder rechts auf den Grat ein und der Hang wird etwas weniger steil. Weiter geht es am relativ ungefährlichen und breiten Südrücken aufwärts. Dieser Pfad führt bis zum Hauptkamm, wo wir den westlichen Gipfel des Fuscherkarkopf erreichen.

Vom Westgipfel setzen wir rechts am Grat fort. Der Anstieg wird hier wieder etwas anspruchsvoller und verläuft stets am Grat. An einigen Stellen kann der Grat rechts umgangen werden, dies ist jedoch nicht zwingend nötig, da keine wesentliche Unterschied in der Schwierigkeit besteht. Dem stellenweise leicht exponierten Grat folgen wir bis zum Panoramagipfel.

Abstieg auf Aufstiegspfad.
Routenkarate - Fuscherkarkopf
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Franz-Josefs-Höhe - Fuscherkarkopf
zorkob23. 09. 2018
Am Freitag, 21.09.2018 waren meine Frau und ich auf dem Gipfel auf der beschriebenen Route. Der Weg ist wunderschön und aussichtsreich. Der untere Teil führt über sehr rutschigen (Schutt) und schlecht markierten Gelände. Der gesamte Weg hat keine Markierungen. Der Weg ist nicht mit Trittsicherung markiert (Abschnitt Bild 38), da man auf Platten geht, sodass die Stahlseile alle ca. 20-30 Meter (Bild 38) der einzige Orientierungspunkt sind und man vorsichtig die Bänder überqueren muss. Der Weg ist sonst mit Stahlseilen gesichert und generell nicht technisch anspruchsvoll. Vor allem gut auf die Trittsicherheit achten (getretener Pfad) ab Bild 49, um nicht vom Weg abzukommen. Zusätzliche Sicherung dort würde nicht schaden. Dieser Abschnitt ist etwas heikel. Je näher man zum Gipfel kommt, desto deutlicher erkennbar ist der Pfad durch weicheres Gelände und Orientierungsprobleme gibt es keine mehr. Gang über den Grat zum Gipfel ist ein Genuss mit Aussichten! Abstieg auf demselben Weg...und herzlich empfehle ich den Abstieg über den Schuttkegel links (Richtung bergab), wo das gelbe Schild für den Einstieg in die Scharte ist. Abstieg über Schutt, fast wie Sand nasmeh, spart viel Zeit... Für den Aufstieg brauchten wir ca. 2:45 Std. und für den Abstieg ca. 2h.
Wunderschöne Tour mit Blick auf die Hohen Tauern...und Grossglockner !! eeknasmehjezik
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