Gašperjev hrib - Krainer Schneeberg
Ausgangspunkt: Gašperjev hrib (1381 m)
| Breite/Länge: | 45,59100°N 14,47490°E |
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Gehzeit: 1 h 30 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 415 m
Höhenunterschied entlang der Route: 450 m
Karte: Snežnik 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Von Cerknica oder Nova vas na Blokah fährt man bis Bloška Polica, von wo man weiter Richtung Lož und Babno Polje fährt. In der Siedlung Pudob biegt man rechts in Richtung Snežnik, Ilirska Bistrica, Knežak und der nahe gelegenen Siedlung Kozarišče ab. In Kozarišče fährt man leicht links Richtung Snežnik und folgt auch an den folgenden Kreuzungen den Wegweisern für Snežnik. Am Ende von Kozarišče endet der Asphalt, und unmittelbar nach der Brücke über den Mali Obrh biegt man links Richtung Mašun und Knežak ab. Es folgt eine lange Fahrt auf einer Schotterstraße, auf der man etwa 11 km bis Leskova dolina fährt. Von dort fährt man auf der Hauptstraße noch etwas weniger als 1,5 km bis zu der Stelle, an der die Schilder für Gašperjev hrib (7 km) einen links auf eine etwas steilere Straße leiten. Nach guten 5 km weiterer Fahrt gelangt man zu einer markierten Kreuzung, wo die Inschrift auf dem Felsen für Gašperjev hrib und Snežnik nach rechts weist. Dieser Straße folgt man dann bis zu einem kleinen Parkplatz, neben dem man die alpine Wegweistafel für Snežnik bemerkt.
b) Man fährt nach Pivka, von wo man weiter Richtung Knežak fährt. In Knežak biegt man an der markierten Kreuzung links Richtung Mašun sowie den Siedlungen Bač und Koritnice ab. Etwas weiter fährt man rechts Richtung Mašun und Koritnice (geradeaus Bač). Nach Koritnice beginnt die Straße merklich anzusteigen. Nach 18 km Fahrt von der Hauptkreuzung in Knežak gelangt man nach Mašun, von wo man rechts Richtung Sviščaki abbiegt. Nach etwa 2 km Schotterstraße gelangt man zu einer Kreuzung, wo man die linke, untere Straße wählt (die rechte führt Richtung Sviščaki). Auf ihr fährt man noch etwa 4 km bis zur Kreuzung, die sich unmittelbar nach dem Straßenmarker 12 km befindet. An dieser Kreuzung biegt man rechts auf eine seitliche Forststraße ab (geradeaus Kozarišče und Leskova dolina). Auf ihr fährt man etwa 1,3 km, dann schließt man an die Straße aus Leskova dolina an. Es folgen noch knapp 4 km Fahrt bis zur markierten Kreuzung, wo die Inschrift auf dem Felsen für Gašperjev hrib und Snežnik nach rechts weist. Dieser Straße folgt man dann bis zu einem kleinen Parkplatz, neben dem man die alpine Wegweistafel für Snežnik bemerkt.
c) Zuerst fährt man nach Ilirska Bistrica, dann weiter Richtung Sviščaki (die Abzweigung in der Mitte von Ilirska Bistrica ist markiert, aber vielleicht etwas weniger gut sichtbar). Die gesamte Regionalstraße bis Sviščaki ist asphaltiert. Nach etwa 19 km Anstieg gelangt man zu einer Kreuzung in unmittelbarer Nähe des Planinski dom na Sviščakih, wo man geradeaus am Haus vorbei Richtung Mašun weiterfährt. Nach weiteren 10 km Schotterstraße gelangt man zu einer Kreuzung, wo man scharf rechts Richtung Leskova dolina abbiegt (geradeaus Mašun 2 km). Von dieser Kreuzung fährt man noch etwa 4 km bis zur Kreuzung, die sich unmittelbar nach dem Straßenmarker 12 km befindet. Hier fährt man rechts auf eine seitliche Forststraße weiter (geradeaus Kozarišče und Leskova dolina). Auf ihr fährt man etwa 1,3 km, dann schließt man an die Straße aus Leskova dolina an. Es folgen noch knapp 4 km Fahrt bis zur markierten Kreuzung, wo die Inschrift auf dem Felsen für Gašperjev hrib und Snežnik nach rechts weist. Dieser Straße folgt man dann bis zu einem kleinen Parkplatz, neben dem man die alpine Wegweistafel für Snežnik bemerkt.
Beschreibung der Route:
Am Ausgangspunkt bemerken wir die Markierungen für Snežnik, die uns auf einen Karrenweg leiten, der sich relativ steil durch den Wald hinaufzieht. Nach wenigen Minuten lässt die Steigung nach, und der Karrenweg verwandelt sich in einen angenehmen Pfad, der uns über einen unauffälligen Grat oder direkt daneben führt. Bald erreichen wir einen Aussichtspunkt mit Blick auf Snežnik. Der Pfad senkt sich dann leicht in einen Gürtel dichten Waldes, durch den er quer ansteigt. Höher treten wir auf eine größere Wiese, von der sich ein schöner Blick auf die umliegende Hügellandschaft öffnet. Eine Zeit lang gehen wir über den aussichtsreichen grasigen Hang, dann kehrt der Weg in den Wald zurück und beginnt steil anzusteigen. Aus dem Wald gelangen wir bald ins Latschengestrüpp, wo wir über immer aussichtsreicheres Gelände aufsteigen. Es folgt ein kurzer Abstieg, dann mündet von links ein wenig besuchter Pfad vom Grčovec ein.
Wir setzen uns in Richtung Snežnik auf dem markierten Weg fort, der uns aus dem Latschengestrüpp auf einen unbewaldeten Gipfelhang führt. Diesem immer aussichtsreicheren Weg folgen wir bis zum Gipfel, den wir nach wenigen Minuten Gehens erreichen.

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Diskussion zur Tour Gašperjev hrib - Krainer Schneeberg
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| vik30. 12. 2011 |
Am Mittwoch war es ein wundervoller Morgen mit Klarheit schon oberhalb der Snežnik-Burg, die Täler auf der Innerkrainer Seite blieben bis nachmittags im Nebel. Da ich mich früh hoch Richtung Gašperjev hrib bringen konnte, entschied ich mich für eine etwas längere Wanderung um den Snežnik. Zuerst über Gašperjev hrib von der Ostseite zum Gipfel, mit tiefen Morgenblicken in alle Richtungen. Windstill, was auf dem Snežnik selten ist, das ganze Vormittag. Dann über Mali Snežnik abwärts Richtung Grda Draga, wo ich links bergauf in den Schnee ging und am neuen (renovierten) Wegweiser auf den Pfad von Sviščaki stieß, ihn zum Gipfel Snežnik nochmal folgte. Von dort südwärts abgestiegen, links am Schutthang haltend zum Grat und dann abwärts zuerst zur Jagdhütte, dann über die Straße zum Auto und zurück ins Tal. Ein voller, genussvoller Vormittag in der Sonne, bei schönen Ausblicken und funkelndem Schnee, von dem Snežnik gestern eine neue Portion bekommen hat.
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| šoni13. 03. 2017 |
Mich interessiert, ob dieser Weg bei sehr starker Bora und Eis ebenso exponiert ist wie der von Sviščaki, gleich ab dem Sattel zwischen den Snežniks zur Hütte, wo die Bora gefährlich peitscht und im Eis sehr gefährlich ist, Möglichkeit eines langen Ausrutschers.
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| simon7914. 03. 2017 |
Der Weg ist nicht exponiert. Im unteren und mittleren Teil verläuft er hauptsächlich durch Wald, wo er stellenweise sehr steil ist (kann bei Eis gefährlich sein, Wald bremst die Bora teilweise...), dazwischen ebnet er sich zwei- oder dreimal über Wiesen und höher über Gestrüpp. Der letzte Anstieg ca. 20 Minuten unter dem Gipfel ist wieder steil und ungesichert - hier könnte im Winter ähnlich wie am Sattel zwischen den Snežniks sein, abhängig von Bedingungen, Ausrüstung und Erfahrung des Wanderers.
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| marco14. 03. 2017 |
Nicht nur dass hier auch hohes Abrutschrisiko besteht, sondern es ist auch schroff nahe am Sattel. Es gibt aber einen anderen Weg, den man kennen muss und er ist nicht markiert - winterliche Ausrüstung ist auch Pflicht. Viel Erfolg!
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