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Gebirge / Dinara & Lika / Dinara / Glavaš - Dinara (vorbei am Schutzhütte Drago Grubać)

Glavaš - Dinara (vorbei am Schutzhütte Drago Grubać)

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Ausgangspunkt: Glavaš (540 m)
Breite/Länge: 44,01°N 16,42056°E
Wegname: vorbei am Schutzhütte Drago Grubać
Gehzeit: 4 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1291 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1300 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Autor: rokeg
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Anzahl der Fotos: 87
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Autobahn A1 bei der Ausfahrt Sveti Rok verlassen. Weiter Richtung Gračac fahren. In Gračac links abbiegen und am Kreisverkehr rechts. Wir fahren vorbei an der Abzweigung zu den Cerovačke špilje. Die Fahrt nach Knin fortsetzen, dann den Beschilderungen nach Kijevo folgen. Bei Ankunft in Kijevo auf die Abzweigung links achten. Orientierungspunkt ist die nahe Kirche auf einem kleinen Hügel, Tafeln zu Cetina-Quelle, Glavaš und Uništo helfen. Die schmale Straße führt zum nächsten Kreuzungspunkt, wo wir links Richtung Glavaš fahren (geradeaus Cetina-Quelle). Wir fahren eine Weile auf der schmalen Asphaltstraße, bis wir zur Kreuzung vor Glavaš kommen. Leicht links weiterfahren, wohin uns die Markierungen leiten. Irgendwo im Dorf parken, am besten vor dem Gebäude mit Übernachtungsmöglichkeiten.
b) Autobahn A1 bei der Ausfahrt Pirovac verlassen und Richtung Knin fahren. Im Zentrum von Knin den Beschilderungen nach Kijevo folgen. Bei Ankunft in Kijevo auf die Abzweigung links achten. Orientierungspunkt ist die nahe Kirche auf einem kleinen Hügel, Tafeln zu Cetina-Quelle, Glavaš und Uništo helfen. Die schmale Straße führt zum nächsten Kreuzungspunkt, wo wir leicht links Richtung Glavaš fahren (geradeaus Cetina-Quelle). Wir fahren eine Weile auf der schmalen Asphaltstraße, bis wir zur Kreuzung vor Glavaš kommen. Leicht links weiterfahren, wohin uns die Markierungen leiten. Irgendwo im Dorf parken, am besten vor dem Gebäude mit Übernachtungsmöglichkeiten.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt gehen wir entlang der Straße vorbei an den letzten Häusern und in fünf Minuten erreichen wir das geschlossene Schutzhütte Glavaš. Wir erkennen es am blauen Container. Kurz davor biegt links ein Pfad ab. Wir folgen diesem Pfad und nach 10 Minuten etwas steilerem Anstieg sind wir bei der Glavaš-Festung. Der Pfad geht dann in einen Gürtel niedrigen Gebüschs über, dann in den Wald. Nach einer Weile kommen wir aus dem Wald auf einen steinigereren Pfad, auf dem wir über Felsen gehen. Bald erreichen wir oberhalb des Tales, das wir am Hang queren. Der Pfad steigt gleichmäßig an. Von links schließt sich unauffällig ein unmarkierter Pfad aus dem Tal an (besonders beim Abstieg darauf achten, nicht darauf abzubiegen, sonst führt er direkt zum Ausgangspunkt, ist aber sehr zugewachsen). Nach eineinhalb Stunden Gehen erreichen wir die Quelle Gornji bunar in 1000 m Höhe. Wir gehen noch 5 Minuten in Serpentinen bis zur Wegkreuzung. Links weiter Richtung „sklonište Drago Grubać“ (geradeaus Schutzhütte Martinova Košara). Der Pfad quert weiter grasbewachsene felsige Hänge, dann endet der Wald endgültig und wir gehen über Wiesen mit schönen Ausblicken auf den Peručko-See und Südlicher Velebit. Der Pfad steigt nun etwas steiler an, dann wird er wieder ziemlich flach und nach 45 Minuten erreichen wir eine Wegkreuzung. Der Pfad vom Bili cvitak-Biwak schließt sich an. Weiter über den grasbewachsenen Grat. Der Pfad führt auch über einige Felsabschnitte, aber nichts technisch anspruchsvolles. Hilfreich sind die Stangen, die den Pfad markieren. Der Grat weitet sich später erheblich. Der Pfad führt vorbei am wenig ausgeprägten Gipfel Ošljak (1589 m). Bald danach gelangen wir in ein kleines Kesselchen, von dem wir auf ein kleines Joch steigen, hinter dem eine kleine Ebene mit Biwak wartet. Dorthin sind es noch ein paar Meter. Hier schließt sich die Via ferrata Dinaridi an. Das Biwak ist sehr gut gepflegt. Vom Biwak weiter westwärts Richtung Dinara. Der Pfad steigt etwas steiler an und erreicht die Hänge eines namenlosen Gipfels. Der Pfad quert oberhalb der Wand und kehrt zum breiten Grat zurück. Auf diesem Abschnitt ist der Wind sehr aktiv. Der Pfad sinkt leicht ab. Wir queren einige kleinere Felsabschnitte und umgehen so eine größere Dolina. Der Pfad steigt dann zum Vorgipfel an. Bei Orientierung und Pfadführung helfen die Stangen entlang des Weges. Der Pfad sinkt leicht ab, dann quert er durch Buschwerk zum Fuß der Dinara. Der letzte etwas felsige Anstieg zum roten Turm wartet. Kurz unter dem Gipfel führt der Pfad über einen etwas steileren Sprung, der links umgangen werden kann. Nach dem Sprung erreichen wir den Turm, der 3 Minuten unter dem höchsten Punkt liegt. Im Turm können wir rasten oder uns vor dem Wind schützen. Der Stempel ist wenige Meter unter dem Turm auf dem Felsen. Für HPO ist ein Foto obligatorisch. Nach dem Turm weiter über den etwas felsigen Grat und in 3 Minuten sind wir beim Kreuz auf dem höchsten Gipfel Kroatiens, von wo aus ein schöner Blick nach Bosnien, dem Rest des Dinaragebirges, Velebit, Zadarski-Archipel und Peručko-See möglich ist.
Beschreibung und Bilder beziehen sich auf den Stand Juni 2023.
Routenkarate - Dinara
Entlang der Route: Planinsko zavetišče Glavaš (550m), Trdnjava Glavaš (650m), Planinsko zavetišče Drago Grubać (1645m)
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Fotos:
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