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Gebirge / Julische Alpen / Rutarski Vršič / Gozd Martuljek - Rutarski Vršič

Gozd Martuljek - Rutarski Vršič

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Ausgangspunkt: Gozd Martuljek (750 m)
Breite/Länge: 46,4821°N 13,8378°E
Gehzeit: 3 h
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg, leicht unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 949 m
Höhenunterschied entlang der Route: 975 m
Karte: Kranjska Gora 1:30.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 20.254
 3 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 47
Anzahl der Kommentare: 8
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Mojstrana fahren wir Richtung Kranjska Gora oder umgekehrt, aber nur bis zum Dorf Gozd-Martuljek, wo wir auf dem Parkplatz nahe der Brücke über die Sava Dolinka parken (der Parkplatz liegt hinter der Brücke bzw. davor, wenn wir aus Kranjska Gora kommen).
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg entlang der Hauptstraße Richtung Kranjska Gora fort, aber nur bis zur Stelle, wo sich links die Radstraße abtrennt (am Anfang des Radwegs gibt es auch Wegweiser, die uns auf die genannte Straße verweisen). Wir folgen der Radstraße bis zur ersten Kreuzung, wo wir geradeaus auf die Schotterstraße weitergehen (Radstraße biegt rechts ab), die uns schnell zur nächsten Kreuzung bringt.
Wir gehen rechts weiter und folgen der für den Verkehr gesperrten Straße bis zum Schild TNP. Weiter teilt sich der Weg in zwei Teile. Wir gehen geradeaus bergan auf dem steilen Fahrweg, der sich am rechten Ufer der Martuljška soteska emporwindet. Der Fahrweg, der meist durch Wald steigt, bringt uns nach 15 Minuten zu einem schönen Aussichtspunkt, von dem sich der Blick in das Tal öffnet. Der Weg geht dann wieder in den Wald und steigt weiter an. Etwas weiter schließt sich von links der Weg vom Wasserfall an, noch etwas weiter trennt sich rechts der Weg zum Bivak pod Špikom ab. Wir setzen den Weg in Richtung Ingotova koča fort. Der Weg vor uns führt zu einer Wegkreuzung, wo wir geradeaus weitergehen, der linke Weg führt zur Ingotova koča, die zwei Gehminuten entfernt ist.
Der Weg vor uns steigt zunächst flach an, aber nur kurz. Dann quert der Weg einen kleinen Quell und steigt auf der anderen Seite steil an. Die Steilheit lässt nach und der Weg bringt uns zu einer Kreuzung, wo wir leicht rechts in Richtung Bivak Za Akom weitergehen (links Zgornji slap 10 Minuten). Der Weg vor uns steigt noch eine Weile steil an, dann führt er uns zum anspruchsvolleren Teil. Zuerst überqueren wir mit Hilfe von Stahlseilen den steilen grasbewachsenen Hang, dann noch immer mit Hilfe von Sicherungen gehen wir über eine exponierte Bank (Vorsicht Kopf, leicht überhängender Fels über uns). Der noch gesicherte Weg (Sicherungen sind hier hauptsächlich wegen feuchtem Gelände), steigt dann steiler an und bringt uns nach wenigen Minuten weiteren Gehens zum schwierigsten Teil. Mit Hilfe künstlicher Stufen und Stahlseil überqueren wir die glatte und feuchte Felsplatte, dann überqueren wir auch eine kürzere sehr steile Wand, die ebenfalls gut gesichert ist (wegen feuchter Hänge ist große Vorsicht geboten). Die Steilheit der Hänge lässt nach und der noch feuchte Weg bringt uns nach kurzem Anstieg an den Rand mächtiger Schuttkegel. An der Stelle, wo die Markierung uns links abwärts auf die genannten Schuttkegel weist, gehen wir rechts weiter auf dem Weg, der schon nach wenigen Schritten steil ansteigt. Dieser steile und bei Nässe rutschgefährliche Weg bringt uns in weniger als fünf Minuten zum Bivak Za Akom (falls der letzte Teil zu steil ist, können wir über den Schuttkegel weitergehen und zum Bivak von der anderen weniger steilen Seite aufsteigen. Beide Wege sind im letzten Teil nicht markiert).
Vom Bivak kehren wir zum Anfang bzw. Ende der Schuttkegel zurück, hier gehen wir weiter über den linken Schuttkegel (gesehen von unten nach oben) entlang dessen wir auf einem größeren Fels PP-Marken bemerken (Weg Planica - Pokljuka). Weiter steigen wir noch etwa 10 Schritte am Rand der Schuttkegel auf, dann bemerken wir links einen kleinen Steinmann, der uns auf eine Steige weist, auf der wir den Aufstieg fortsetzen (Weg weiter nicht markiert). Der Steig, der noch eine Weile am Rand des Wildbachs entlangführt, bietet zunächst noch einige Ausblicke auf die nördlichen Wände der Martuljek-Berge (herausstechend ist die mächtige Wand der Široka peč), dann biegt der Weg etwas links ab und steigt allmählich steiler durch dichten Wald an. Weiter steigen wir auf gelegentlich kaum sichtbarem Steig auf (Hilfe leisten einzelne kleine Steinmänner), der sich immer mehr nach links wendet. Der Steig erweitert sich höher (wir stoßen auf einen Wildweg) und bringt uns nach etwa einer Stunde Gehens von den ausgedehnten Schuttkegeln zu einem kleinen Sattel, wo wir links weitergehen (geradeaus abwärts Tal des Beli potok, rechts Aussichtspunkt auf die Wände der Martuljek-Berge - 20 Minuten). Der Weg vor uns steigt mäßig auf dem Grat des Rutarski Vršič an und bringt uns nach 5 Minuten weiteren Gehens zum Gipfel (Gipfelbuch liegt ganz am nördlichen Teil des Gipfels).
Routenkarate - Rutarski Vršič
Entlang der Route: Bivak Za Akom (1340m)
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
Gozd Martuljek - Rutarski Vršič1
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Diskussion zur Tour Gozd Martuljek - Rutarski Vršič
ljubitelj gora2. 06. 2013
Auf diesem Weg hoch, zurück über die andere Seite, und links entlang der Sava Dolinka nach Gozd M. Mehr Bilder: https://picasaweb.google.com/114400986607884783562/RutarskiVrsic
ljubitelj gora2. 06. 2013
Bild 23, man kommt auch hier hoch zum Biwak, aber etwas steiler, sonst tritt man auf den Pfad, Schuttfeld, wenn sich der Blick auf die Martuljške Berge öffnet, noch eine Minute auf diesem rechten Schuttfeld, rechts Steinmänner und schwach sichtbarer Pfad. Aufstieg zum Rutarski Vršič, Steinmänner jetzt selten, möglich dass jemand welche baut, Pfad verliert sich manchmal etwas, aber noch gerade nachvollziehbar.
navdušena15. 09. 2017
Danke für die Beschreibung. Aber wer weiß, in welchem Zustand die Sicherungen jetzt sind? Und natürlich: Gibt es einen Stempel in der Dose (oder daneben)??
franca15. 09. 2017
Ich bin dort Mitte Juni gewandert. Sicherungen bis Za Aka sind in Ordnung, der "Weg" weiter zum Vršič ist schwerer nachzuverfolgen als in früheren Jahren (umgestürzt und zugewachsen), bis man zum gut ausgetretenen Jagdweg kommt, dort tauchen auch Steinmännchen auf.
Batistuta16. 08. 2020
Ich bin diesen Weg heute bergab gegangen. Der Weg ist nicht auf der PZ-Karte eingezeichnet, daher habe ich ihn zufällig am Rutarski Vršič bemerkt (ich kam oben von der anderen Seite), am Punkt zwischen den beiden Gipfeln. Der Weg ist normal nachverfolgbar, im letzten Teil immer mehr Steinmänner. Auch für den Einstieg in die Geröllrinne und Ausstieg sind Steinmänner da. Zum Biwak bin ich nicht gekommen, gar nicht nötig, die Rinne weiter unten queren. Nach Querung der Rinne beginnt der 'Kletter'-Teil, der gut gesichert ist und technisch nicht anspruchsvoll.

Der letzte Teil der Wegbeschreibung ist sehr schlecht und irreführend: ''...führt zu einem kleinen Sattel, wo wir links weitergehen (geradeaus bergab Tal Beli potok, rechts Aussichtspunkt...).
Geradeaus vom Sattel gibt es keinen Weg, wählen wir links kommen wir zu einem der zwei Rutarski Vršič-Gipfel, weiter auf diesem Weg absteigen wir ins Beli potok-Tal. Vom Sattel rechts wählen wir den anderen Rutarski Vršič-Gipfel, der schöner ist, da er Blick auf Široka peč und Kukova špica hat. Von dort kein Weg mehr.

Rutarski Vršič hat also zwei Gipfel, ich weiß nicht welcher höher ist. Auf keinem eine Gipfelbuch gefunden, obwohl mehrmals alles gecheckt. Offenbar hat's der Murmeltier gefressen??? velik nasmeh

lynx17. 08. 2020
Der Abstiegspfad vom Sattel ist nicht besonders schön oder gut ausgetreten. Es ist wirklich besser, woanders zu gehen.
mjk18. 08. 2021 14:09:11
Das Gipfelbuch war letztes Jahr noch da
ljubitelj gora4. 10. 2021 09:49:48
Am 3.10.2021 durchgegangen, ziemlich viel umgestürztes Holz ab Bild Nr.33, Rückweg durch wegloses Wald
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