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Gebirge / Goriško, Notranjsko und Snežniško hribovje / Furlanovo zavetišče pri Abramu / Gradišče pri Vipavi - Furlanovo zavetišče pri Abramu (leichtere Variante)

Gradišče pri Vipavi - Furlanovo zavetišče pri Abramu (leichtere Variante)

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Ausgangspunkt: Gradišče pri Vipavi (250 m)
Breite/Länge: 45,83230°N 13,97100°E
Wegname: leichtere Variante
Gehzeit: 2 h 30 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 650 m
Höhenunterschied entlang der Route: 770 m
Karte: Nanos 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 25.002
 2 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 31
Anzahl der Kommentare: 38
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Schnellstraße Vipava nehmen wir die Ausfahrt Vipava. Nachdem wir die Schnellstraße verlassen haben, fahren wir auf der alten Straße in Richtung Vipava weiter. Bevor wir die Stadt erreichen, zweigt rechts eine markierte Straße zum Dorf Gradišče pri Vipavi ab. Wir fahren durch das Dorf und folgen den Schildern zum Kamp Tura und zur Gradiška Tura. Oberhalb des Dorfes erreichen wir den genannten Campingplatz und einen großen Parkplatz, wo wir parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz aus gehen wir auf den Weg in Richtung Gradiška Tura und Abram. Zunächst führt uns der breite und sanfte Weg schnell zur ersten Wegkreuzung, wo wir geradeaus weitergehen (rechts zum heiligen Miklavž). Nach einigen weiteren Schritten erreichen wir ein Geröllfeld, das wir quer über steinige Hänge mit Gebüsch hinaufsteigen. Der Weg wird dann immer steiler und führt uns bald zu einer Kreuzung, an der sich links der sehr anspruchsvolle Furlan-Weg abzweigt; wir gehen rechts auf dem normalen, deutlich leichteren, aber immer noch teilweise anspruchsvollen Weg weiter. Nur wenige Minuten weiter auf diesem Weg kommen wir an eine Stelle, an der sich rechts die sehr anspruchsvolle Otmar-Ferrata abzweigt; unser Weg überquert unmittelbar danach eine kurze, aber gut gesicherte ausgesetzte Bank, nach der wir zum aussichtsreichen Oltar aufsteigen. Vom Oltar aus gehen wir auf einem steilen Weg weiter, der stellenweise mit einem Drahtseil oder Haken gesichert ist. Die Steigung lässt dann allmählich nach und der Weg führt uns zu einer Stelle, an der sich von links wieder der Kletterweg anschließt. Wir gehen auf dem Weg weiter, der sich gelegentlich noch recht steil über einen kurzen Felssprung erhebt. Etwas unterhalb des Gipfels bemerken wir auf einem Felsen einen interessanten Vers, nach dem wir den Gipfel der Gradiška Tura nach wenigen Schritten erreichen.
Vom Gipfel aus gehen wir auf dem markierten Weg in Richtung Jež weiter. Der Weg biegt in den Wald ein, wo er bis auf einige Anfangsschritte absteigt. Nach einem sanften Abstieg von wenigen Minuten erreichen wir eine Kreuzung, wo wir geradeaus in Richtung Abram weitergehen (links Vipava). Der Weg führt uns weiter über eine angenehme Wiese, die von einem lichten Wald umgeben ist. Nach der Wiese treten wir auf eine Straße, wo wir rechts weitergehen, erneut in Richtung Abram. Auf der Straße gehen wir nur kurz bis zur ersten Kreuzung, wo wir scharf links zu einem Haus abbiegen, das wir auf der linken Seite sehen. Hier verlassen wir die schlechtere Straße und gehen rechts bergauf auf dem markierten Weg weiter. Dieser bringt uns nach wenigen Schritten auf einen Karrenweg, dem wir rechts folgen. Der Weg mit einigen kurzen Auf- und Abstiegen führt uns zur nächsten Forststraße, die wir einfach überqueren. Es folgt ein mäßiger Anstieg, zunächst über eine Wiese, dann durch den Wald zum Furlanovo zavetišče pri Abramu.

Gradišče pri Vipavi - Gradiški zatrep 0:05, Gradiški zatrep - odcep Furlanove poti 0:15, odcep Furlanove poti - priključek Furlanove poti 0:30, priključek Furlanove poti - Gradiška Tura 0:35, Gradiška Tura - razpotje na planoti 0:10, razpotje na planoti - razpotje Majer 0:25, razpotje Majer - Abram 0:30.
Routenkarate - Furlanovo zavetišče pri Abramu
Entlang der Route: Gradiški zatrep (286m), Odcep Furlanove poti (385m), Odcep Otmarjeve poti (468m), Priključek Furlanove poti (524m), Priključek Otmarjeve poti (688m), Gradiška Tura (754m), Razpotje na planoti (760m), Majer (830m), Margon (800m)
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
Gradišče pri Vipavi - Furlanovo zavetišče pri Abramu1
Gradišče pri Vipavi - Furlanovo zavetišče pri Abramu2
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Gradišče pri Vipavi - Furlanovo zavetišče pri Abramu31
Diskussion zur Tour Gradišče pri Vipavi - Furlanovo zavetišče pri Abramu (leichtere Variante)
bojanv21. 08. 2008
Ist die Zeit von 2,5 Std. für eine Richtung gemeint?
Tadej21. 08. 2008
Die Zeit 2:30 ist für eine Richtung gemeint, nämlich in Aufstiegsrichtung. Für den Abstieg werden üblicherweise ein Drittel weniger Zeit benötigt als für den Aufstieg. Pausen sind nicht eingerechnet.
m.mojstrovc3. 08. 2009
auch wenn der Weg 10 Stunden dauert, bei Abram warten die beeeeeesten Gnocchi weit und breit!!!!!!!Zwinkern
BT884. 08. 2009
ERSTE BILD WEG, WEIL DIE WIESE NICHT MEHR DA IST, SIE WURDE DURCH BETON ERSETZT LEIDER .....
DIE GNOCCHI SIND WIRKLICH DIE BESTEN DER WELT
balirka26. 04. 2010
Nicht nur Gnocchi, sondern alles andere ist ausgezeichnet und meiner Meinung nach sehr günstig nasmeh

Mich interessiert, ob jemand schon vom Pirnatova koča auf dem Javornik zum Abram gegangen ist
zztop26. 04. 2010
Gestern MIT FRAU ÜBER DEN KLETTERWEG ZUM GIPFEL DER VIPAVA DANN ZU ABRAM UND ÜBER PLAZ NACH GRADIŠČE. WEG GUT MARKIERT UND INTERESSANT.
EMPFEHLENSWERT. L.P.
zztop26. 04. 2010
P.S.
DER BÄR BEI ABRAM GEHÖRT IN DIE NATUR UND NICHT IN DEN KÄFIG!!!!!!!!!!!!!!!!
Kriška27. 04. 2010
zztop, ich stimme vollkommen zu und wundere mich sehr, wie sie so eine Tierquälerei über eine lange Reihe von Jahren erlauben können. Und ich wundere mich noch mehr, dass das niemand kümmert ... Seit langem gehe ich nicht mehr zu Abram aus einem einzigen Grund - ich ertrage den Anblick dieser Misere und die gefühllosen Menschen, die das verursachen, nicht.
viharnik27. 04. 2010
Diesem Bär geht es nicht so schlecht wie es auf den ersten Blick scheint. Er ist schon seit klein drin und hat keine Ambitionen zu fliehen. Er bewegt sich ein bisschen herum, der Käfig ist auch nicht so klein. Drin hat er noch eine felsige doppelwandige Unterkunft, um sich vor Bora und Schnee in Sicherheit zu bringen. Futter hat er im Überfluss, Besuch kommt immer, so wird er nie langweilig. Natürlich hat er im Winter und Frühling viel Ruhe, weil da oben keine Touristen sind. Er ist ganz zahm, ruhig, brüllt nicht, deshalb denke ich, dass er sich dort ganz gut fühlt.nasmeh
Lj27. 04. 2010
Kriška, ich muss dir zustimmen. Mich lockt es auch nicht mehr zu Abram um den apathischen traurigen Bären anzuschauen. Für mich ist das Tierquälerei egal wie ich es mir sonst auch erklären willzmeden
katjuša227. 04. 2010
Ich schließe mich Kriška an.
Vor Jahren als ich das erste Mal dort war und sie neben dem Käfig auch einen Ziegenstall hatten. Der Bär hat sie buchstäblich mit den Augen zerfetzt. Die Ziegen waren am Rande des Nervenzusammenbruchs.
Natürlich ist bei Abram alles mit Kommerz verbunden da verdient er am meisten mit überlauten Italienern die laut sind nicht nur im Gebäude sondern auch im Garten herum. Der Bär ist für sie und ihre Kinder halt eine Attraktion.
Da ich aber in die Berge gehe wegen Schönheit und Ruhe gehe ich meistens zum Nanos von der Vipava Seite wo schöne blühende Wiesen sind herrlicher Blick ins Tal es weht immer aber es ist ruhig.nasmeh
igorf28. 04. 2010
Den Bären haben sie "adoptiert", als er noch klein war, weil er Waise geworden war - ohne das hätte er nicht überlebt.
Würden sie ihn heute "aus dem sogenannten Folterkeller in die Freiheit-Natur schicken", würde er auch nicht überleben.
Urteile jeder für sich.
Es scheint mir aber nicht schön, öffentlich etwas zu verurteilen, ohne den Hintergrund zu kennen. Da ich die Familie Jež gut kenne, finde ich es auch nicht schön, ihre gute Absicht und Mühe so zu kritisieren.
Wenn sich ein Freiwilliger meldet, der den Bären in die Natur bringt und für sein Überleben sorgt, dann ... (das könnte ich nicht).
Kriška28. 04. 2010
Igorf, ich glaube, sie haben ihn als Jungtier "adoptiert" und jetzt würde er in der Natur nicht überleben. Trotzdem habe ich meine Meinung nicht geändert und denke immer noch, dass das Leben in einem Käfig für einen Bären Folter ist. Tatsächlich scheint es mir sogar ein illegaler Eingriff zu sein, ein Wildtier aus der Natur zu nehmen und daraus ein lebendes Ausstellungsexemplar zu machen. Fälle gefundener Wildtier-Jungtiere können auch völlig legal gelöst werden, indem man es den zuständigen Diensten überlässt (falls du es nicht weißt, gibt es in Slowenien u.a. auch ein temporäres Schutzheim für Wildtiere).
serajko28. 04. 2010
kriška

Ohne böse Absicht. kriška, frage mich ob sie in diesem Unterschlupf Zimmer mit ***** haben
lp
majdicst28. 04. 2010
Ist dieses Forum nicht für Weg-Kommentare gedacht? Ich schlage dem Administrator vor die Bären-Diskussionen ins allgemeine Forum zu verschieben damit wir hier etwas über den Weg lesen können nicht darüber ob der Bär im Käfig sein soll oder nicht. jezen
igorf28. 04. 2010
Majdicst, ich denke du hast recht.
Vorschlag zur Fortsetzung des Weges für eine schöne Rundtour zurück zum Ausgangspunkt:
Von Abram weiter geradeaus in Richtung dvorišča-vorm Bienenstand über die Wiese die leicht abfällt, am Rand der Wiese die Weidezäune überqueren und auf dem Pfad, in derselben Richtung leicht links zur Straße kommen, sie links überqueren und nach ein paar Schritten rechts auf dem Pfad weiter zur nächsten Hütte, daneben weiter leicht links über Wiesen zur nächsten Straße, in derselben Richtung sie überqueren weiter auf Schotterweg/Pfad bis Konja (kleine Kapelle) (Achtung: wenn im Wald wir den höchsten Punkt erreichen und leicht nach Konja absteigen nach ca. 10 m teilt sich der Pfad: nicht gerade den breiteren Weg aber den Pfad der links abzweigt), in das Tal zur nächsten Straße absteigen die uns rechts zur Kirche Sv. Miklavž führt und weiter zum Ausgangspunkt (insgesamt ca. 5 Stunden moderates Gehen). Beschreibung (allerdings in umgekehrter Richtung) hier: http://www.hribi.net/izlet/gradisce_furlanovo_zavetisce_pri_abramu_cez_konja/26/840/1532
BT8829. 04. 2010
Der erste Bär Mitko ist verstorben gefunden in dem Dorf Vrhpolje bei Vipava noch sehr klein. Aufgrund der Situation und der Entscheidung der Jagdgesellschaft ist Mitko zu Abram gegangen. Dies ist der zweite Bär und ich denke es war ein gestohlenes Bärenjunges aus dem Bau kommt schon Leutevelik na los.
aina26. 08. 2010
Was genau steht auf dem Felsen:
soll es NAJ sein oder ist es ein Teil von MAJ gezeichnet?

BT8827. 08. 2010
Auf welchem Felsen?zmeden
Tadej27. 08. 2010
Wenn sie hier vorbeigeht,
sei es Mai oder nicht,
grüßt sie immer mein Mädchen.
http://www.hribi.net/slika.asp?pot=25672
mojca96426. 04. 2011
Mich interessiert die kürzeste Autostrecke nach Abram, danke
Biser gora26. 04. 2011
Von der nahen Forsthaus nur ca. 100 Meternasmeh
mojca96426. 04. 2011
Ja, wie komme ich zu dieser Hütte? Bis Razdrto kenne ich, weiter nicht, da ich aus der Gorenjska komme und diese Gegenden kaum kenne.

Jede Information wird mich sehr freuen,
Grüße
Kokta15. 01. 2012
Tolle Njoki nasmeh nasmeh
arturo31. 10. 2017
Wenn jemand heute an Feiertag eine Wanderung zu Abram macht, um etwas zu essen und trinken. GAR NICHT. Es steht, sie arbeiten an Feiertagen, aber nicht slowenischen. Der Feiertag muss ITALIENISCH sein!
Dann arbeiten sie.
zlatica31. 10. 2017
Die dort oben in Abram sind ziemlich überheblich. Sie haben mich letztes Jahr ziemlich geärgert, als sie meiner Kollegin und mir nicht erlaubten, an einem langen leeren Tisch nur für einen Kaffee zu sitzen, weil sie auf "italienische" Gäste warteten. Also sehen sie mich natürlich nicht mehr! Sie brauchen mich sowieso nicht! Und ich sie nicht velik nasmehmrk pogledeek
BT8831. 10. 2017
Ja, die Tradition ist den Bach runtergegangen. Derzeit ist Abram eine goldene Gans für die Familie Jež und dort haben Bergsteiger fast nichts zu suchen.zadregazadrega
arturo6. 11. 2017
Wirklich traurig. Europa hat ihm alles gerichtet, jetzt zählen nur die Leichten. Berggänger geht weiter oder noch besser, kommt gar nicht herzmedenmrk pogled
mirank6. 11. 2017
Nein, ich weiß nicht, ob es wirklich so schlimm ist, wie einige schreiben. Ich habe mich kürzlich dort aufgehalten, als ich den Nanos überquerte. Es war mitten in der Woche und dementsprechend war außer mir und drei Gästen aus Zentral-Slowenien niemand da. Ja, in letzter Zeit ist es mehr eine Gaststätte, aber alle, die mit dem Auto erreichbar sind, sind so....
Ansonsten ist der Umgang und Service ganz in Ordnung, Preise etwas wenigermežikanje Sicher haben ihm weder Europa noch der Staat alles gegeben, sie mussten selbst zupacken und anfangs viel verzichten.
BT886. 11. 2017
Komm sonntags um 12:15mrk pogled na wenn es stark schneit, kannst du auch dann bequem essen.
mirank7. 11. 2017
Am Sonntag ist üblicherweise Rio-Mare-Partyvelik nasmeh, oder wenn das nicht klappt, Familienessen zu Hause. Sonst sind alle Agritourismus-Betriebe (und dieser Ort ist auch einer) mit halbwegs ordentlichem Angebot ausgebucht-Reservierungen.
BT887. 11. 2017
Wir sprechen von leeren Tischen, an denen man nicht sitzen darf, obwohl sie schon lange während unseres Besuchs leer stehen.
Ich weiß nicht, welches Rio Mare sie hier haben, da sie es bei Abram nicht anbietenvelik nasmehvelik nasmehvelik nasmeh
mirank7. 11. 2017
Falls du es nicht verstanden hast, sonntags meistens in den Bergen. Da halte ich nicht in diversen Wirtshäusern an und kommentiere ihre Politik nicht. Und ja, in Bergheime gehe ich sehr selten für etwas anderes als Bier oder Kaffee rein, in einige gar nicht dafür, und trotzdem laufen sie weiterzavijanje z očmi
Wenn ich schon in die Gegend komme, bleibe ich lieber dort als in der Vojkova koča. Ich habe nur meinen sehr kurzen Aufenthalt dort Mitte der Woche bei einer Vormittagstour beschrieben.
zlatica7. 11. 2017
Und vergiss nicht, dass wir nicht von einem gewöhnlichen Touristenhof sprechen, denn das Schutzhaus bei Abram ist bei den Bergstationen des Alpenvereins Sloweniens eingetragen, da es einer der Transversalpunkte ist und somit Rücksicht auf Wanderer nehmen sollte, vor allem eine Einstellung zu ihnen, wenn sie erschöpft am Ziel ankommen, und ihnen nicht mal eine Kaffeepause trotz leerer (natürlich reservierter) Plätze verweigern. Wenn es zufällig leer ist, wie mirank schreibt, ist das eine andere Geschichte, die gut zum slowenischen Sprichwort passt, dass im Notfall sogar der Teufel Fliegen frisst. Tvelik nasmeh Auch der PZS sollte überlegen, ob es in Ordnung ist, seine Transversalpunkte an jene Gaststätten zu vergeben, die diskriminierend auf Bergsteiger schauen.mrk pogled
BT887. 11. 2017
Miran alles gut. Ich habe nichts Böses gemeintvelik nasmeh. Ich kenne die Situation persönlicher, da ich ein Einheimischer bin. Und ich habe 100 Mal bei Abram gegessen. Persönlich habe ich nichts gegen sie, zudem hat sich die Generation geändert und damit haben sich viele Dinge ein bisschen verändert, die gekommen sind.
In unseren Hütten über 2000m habe ich weder gegessen noch geschlafen, also fällt das Urteil über das Essen in unseren Bergheimen weg.
Aber zuletzt habe ich mir Frühstück in einer Hütte über 3500m gegönnt: ein Stück Brot und etwas Marmeladezmeden 20eur.
Genießt den ersten Schnee.
balon1. 02. 2024 10:19:06
Hallo,

mich interessiert, ob auch ein Hund in die Hütte, das Haus, das Schutzhaus... darf.

Danke für die Antwort.
mirank1. 02. 2024 16:06:11
Du verpasst nichts, wenn du die Touristenfarm Abram anrufst...mežikanje
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