Ausgangspunkt: Heidi Alm (1872 m)
| Breite/Länge: | 46,8634°N 13,8313°E |
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Gehzeit: 2 h 30 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 354 m
Höhenunterschied entlang der Route: 550 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Durch den Karawankentunnel fahren wir nach Österreich und setzen die Fahrt auf der Tauernautobahn fort, die wir bereits auf der Villacher Umfahrung verlassen und in Richtung Feldkirchen weiterfahren. Weiter fahren wir am Osojsko-See / Ossiacher See vorbei bis zum genannten Ort. In Feldkirchen fahren wir links in Richtung Turacher Höhe weiter und vorbei an den Orten Himmelberg, Gnesau, Mitterdorf bis zum Ort Wiedweg, wo von links die Straße aus Bad Kleinkirchheim mündet. Vom genannten Kreuzungspunkt fahren wir nur noch einige 100 m Richtung Turacher Höhe, dann weisen uns die Schilder für die Heidi Alm und das Dorf sowie den Falkertsee links auf eine ansteigende Straße. Wir folgen der genannten Straße bis zum Ende, wo wir auf einem der vielen Parkplätze parken.
b) Von der Steiermark oder Kärnten fahren wir zuerst nach Dravograd und dann über die Grenze Vič nach Österreich, wo wir den Beschilderungen nach Klagenfurt folgen. Weiter fahren wir auf der sogenannten Süda Autobahn, die wir bei Klagenfurt (Richtung Feldkirchen) verlassen. Weiter fahren wir auf einer Regionalstraße, auf der wir zum genannten Ort gelangen. In Feldkirchen fahren wir rechts in Richtung Turacher Höhe weiter und vorbei an den Orten Himmelberg, Gnesau, Mitterdorf bis zum Ort Wiedweg, wo von links die Straße aus Bad Kleinkirchheim mündet. Vom genannten Kreuzungspunkt fahren wir nur noch einige 100 m Richtung Turacher Höhe, dann weisen uns die Schilder für die Heidi Alm und das Dorf sowie den Falkertsee links auf eine ansteigende Straße. Wir folgen der genannten Straße bis zum Ende, wo wir auf einem der vielen Parkplätze parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir bis zum Ende der Straße, wo das Hotel Heidi steht. In der Nähe des genannten Hotels bemerken wir gelbe Wanderwegweiser, die uns über einen Weidezäune auf einen sanften grasbewachsenen Hang leiten, auf dem wir in wenigen Schritten zu einer markierten Wegkreuzung aufsteigen.
Links bergauf führt der direkte Weg zum Falkert, wir gehen aber rechts weiter den Markierungen Klomnock, Falkert 1h 15 min folgend. Der Weg quert dann in leichtem Anstieg die Hänge unter der Bahn und kreuzt danach einen Bach. Weiter biegt der Weg leicht links ab und folgt dem Anstieg auf dem grasbewachsenen Hang bis zur Scharte Hundsfeldscharte zwischen den Gipfeln Falkert und Falkertköpfl.
An der Scharte, wo eine Wegkreuzung ist, gehen wir geradeaus weiter. Zuerst queren wir den Zaun und dann die Hänge unter dem Gipfel Falkertköpfl nordwestlich. Vom Weg haben wir einen schönen Blick auf den nahen Falkert, in der Ferne sind auch die Julischen und Karnischen Alpen gut sichtbar. Wenn wir in die Nähe des Sattels zwischen den Gipfeln Falkertköpfl und Steinnock kommen, biegt der Weg links ab und quert den grasbewachsenen Hang unter dem Gipfel Steinnock bis zum Sattel Flache Scharte, wo die Hänge flacher werden.
Am Sattel gehen wir geradeaus weiter und steigen wieder an. Der Weg führt uns bald zu einer Wegkreuzung mit Schildern. Wir gehen geradeaus weiter den Markierungen Klomnock, Mallnock folgend. Rechts zweigt der Weg zur Hütte Prießhütte ab, links zur Hütte Falkertschutzhaus. Nach kurzem Anstieg queren wir den Zaun und der Weg führt uns wieder zu einer Wegkreuzung. Wir gehen links weiter, rechts bergauf führt der Weg zum Klomnock.
Weiter gehen wir westwärts und queren meist grasbewachsene Hänge unter dem Gipfel Klomnock. Ein relativ sanfter Weg bringt uns unter die Hänge des Mallnock, wo wir rechts weitergehen und ein kürzerer Anstieg bis zum Gipfel folgt.

Entlang der Route: Hundsfeldscharte (2150m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Heidi Alm - Mallnock
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