Hrastnik - Kal (Kalski hrib) (via Klobuk)
Ausgangspunkt: Hrastnik (290 m)
| Breite/Länge: | 46,1493°N 15,0852°E |
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Wegname: via Klobuk
Gehzeit: 2 h 25 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 695 m
Höhenunterschied entlang der Route: 800 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 18.604
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Trbovlje oder Laško fahren wir nach Hrastnik, dann fahren wir weiter in Richtung »Hrastnik Zentrum und Dorf Čeče«. Dieser Straße folgen wir bis zur Stelle, wo wir Schilder für die Skipiste Rajska dolina bemerken. Hier biegen wir rechts ab und parken bereits nach wenigen Metern auf einem der vielen Parkplätze in Hrastnik.
Beschreibung der Route:
Am Ende des Parkplatzes bemerken wir an einem der Gebäude Wanderwegweiser, die uns links auf eine ansteigende Straße in Richtung Kal und Mrzlica verweisen. Höher verlässt der markierte Weg die Straße und führt links durch den Wald weiter. Nach wenigen Minuten weiteren Gehens gelangen wir zu einer gut markierten Kreuzung, wo wir links in Richtung »Kal, Mrzlica über Klobuk« weitergehen (geradeaus Weg über Blate).
Der Weg vor uns steigt sofort steil einen sehr steilen und bei Nässe rutschgefährlichen Hang hinauf. Höher wird der Weg etwas flacher, kreuzt eine Waldstraße und bringt uns dann zu der Stelle, wo sich links der Weg nach Jelenca abtrennt. Wir gehen geradeaus auf einem relativ steilen Weg, der uns höher auf einen bewaldeten Grat führt. Der Weg biegt höher links ab, verlässt den Grat und wird völlig eben. Nach einer Weile kehrt der Weg auf den Grat zurück und steigt wieder steiler an. Diesem Weg, der größtenteils durch den Wald führt, folgen wir bis zum Gipfel des Aussichtsberges Klobuk.
Vom Klobuk setzen wir den Weg auf dem markierten Pfad fort, der zunächst ziemlich steil absteigt. Der Weg wird bald flacher, biegt leicht nach links ab, wo er die Hänge von Pleše (956 m) quert. Der Weg wechselt bald auf die Nordseite des genannten Gipfels, wo wir auf einen Teil der Skipisten des Skigebiets Rajska dolina treten. Am Skigebiet steigen wir zur Asphaltstraße ab, neben der wir Wanderwegweiser erblicken.
Wir queren die Straße und setzen den Aufstieg auf dem markierten Fußweg fort, der über einen Aussichts-Grashang aufsteigt. Höher nimmt die Steigung ab und der Weg stößt zur Straße, der wir bis zur Hütte auf dem Kal folgen.
Von der Hütte gehen wir an ihrer linken Seite (Ankunftsrichtung) auf dem Pfad weiter, der den Zaun kreuzt und in den Wald führt. Nach wenigen Minuten weiteren Gehens sehen wir Schilder zum Gipfel Kal, die uns links auf einen etwas steileren Fußweg weisen, auf dem wir in wenigen Schritten den Gipfel erreichen.
Hrastnik - Klobuk 1:30, Klobuk - Planinski dom na Kalu 0:45, Planinski dom na Kalu - Kal 0:10.

Entlang der Route: Klobuk (890m), Planinski dom na Kalu (946m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden:
Fotos:
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Diskussion zur Tour Hrastnik - Kal (Kalski hrib) (via Klobuk)
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| taubi668. 02. 2020 |
Heute waren wir dort. Der Weg ist spitze. Wirklich einmalig gepflegt und jedem empfehle ich ihn. Wir haben genossen wie lange nicht. Bei den Markierungen kann man sich nicht verlaufen.  
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| Roberto-MMLM7. 01. 2024 12:54:17 |
Hallo. Diesmal bin ich am 6.1.2024 zum Wandern nach Kal über Klobuk aufgebrochen. Zuerst, der Weg ist sehr schön, aber ich betone, dass vom Parkplatz Richtung Klobuk nicht genug Hinweisschilder, Markierungen. Besonders beim ersten Mal verirrt man sich etwas zwischen Parkplätzen und Blöcken/Häusern. Auch die Beschreibung am Anfang ist nicht sehr hilfreich. Dann hielt ich mich mehr links und erst nach einiger Zeit sah ich eine Anweisung, so wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg war. Von da an lief alles glatt und super markiert, das würde ich loben. Aber den allerersten Anfang nach Klobuk nicht. Und außerdem, auf Kal sind oft kroatische Kinder, und als Wanderer wo obendrauf nirgends zum Trocknen, stürmen sie mit der Rechnung herbei und jagen uns regelrecht weg? Sagen, man müsse verstehen, dass sie Kinder haben, 75 Leute und.... OK, sie hätten sich 3 Minuten nehmen können, um sich für die kurze Zeit, die wir dort bleiben, um mich zu kümmern und einen Platz zu finden, da ich beim Gehen sah, dass unten alles leer war mit Bank und Tisch. OK, nichts davon, so etwas habe ich noch nirgends erlebt, nicht mal auf Kum, wo dieses Jahr am Ende über 1100 Wanderer waren, sie haben für alle gesorgt und niemand wurde verscheucht. Das war wirklich ein schlechter Nachgeschmack, total durchnässt musste ich gehen. Erst beim Gehen fingen die Heizkörper an zu arbeiten, als die Kinder in die Räume kamen, ich ging. Ich verstehe, dass unter idealen Bedingungen alles ok läuft, aber so ist es ein totaler Pogrom. Niemand nimmt sich einen Moment, um wenigstens einen Heizkörper zu finden, damit ich trocknen kann, also habe ich selbst unten beim Gehen einen gefunden, wo sie auch viel Platz hatten, aber nichts von ihnen. Katastrophe. Sonst ist es schön oben, bei schönem Wetter gibt es auch draußen Sitzplätze. Jedes Mal wenn ich komme, nur Kroaten. Na gut, sollen sie sich wohlfühlen, aber was machen unsere slowenischen Organisatoren und Schulen? Weiß nicht... Das war's, musste die Erfahrung beschreiben, bedeutet aber nicht, dass es keinen Besuch lohnt... lp
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| jboc19. 01. 2024 11:13:36 |
Hallo. In einem Fall wie deinem rate ich, den Weg direkt an der Hütte vorbei Richtung Mrzlica weiterzugehen, wo das Bild ganz anders ist. Dort ist die Schutzhütte erstklassig, auf dem Kal betreiben sie eher eine Gastwirtschaft, schade. Ich beobachte, dass immer mehr Wanderer direkt an der Hütte vorbeigehen und gar nicht mehr auf dem Kal anhalten. Auch ich bin dabei 😁. Grüße.
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| jprim9. 01. 2024 18:24:58 |
Wir sind eben verschieden. Wenn ich auf diesem Weg bin, gehe ich nie am Kal vorbei, in den letzten Jahren aber nicht mehr zur Hütte unter dem Gipfel der Mrzlica. In dieser Hütte ist es im Winter so stickig und feucht, dass man kaum atmen kann. Sie lüften gar nicht. Was die Hütte auf dem Kal angeht, ist es eben so, wie es in letzter Zeit in etlichen unserer Schutzhütten passiert. Sie betreiben eine Gaststätte und leben davon. Auch ich hatte eine ähnliche Erfahrung, als das ganze Haus reserviert war, Tische gedeckt, kein freier Platz. Draußen kalt,... Aber wenn man sich durchschlägt, hat man eine Zunge , findet sich eine Lösung. Auch du - Roberto - könntest ihnen direkt von einem Heizkörper erzählen, und es wäre erledigt. LP!
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