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Gebirge / Julische Alpen / Slemenova špica / Jasna - Slemenova špica (skozi dolino Male Pišnice)

Jasna - Slemenova špica (skozi dolino Male Pišnice)

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Ausgangspunkt: Jasna (830 m)
Breite/Länge: 46,4753°N 13,7819°E
Wegname: skozi dolino Male Pišnice
Gehzeit: 3 h 45 min
Schwierigkeit: mäßig unmarkiert Weg, schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1081 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1100 m
Karte: Kranjska Gora 1:30.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Autor: Branee
Aufrufe: 12.770
 2 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 26
Anzahl der Kommentare: 11
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Kranjska Gora fahren wir Richtung Vršič. Unmittelbar nach der Brücke über die Pišnica sehen wir rechts einen Parkplatz. Hier parken wir.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz wenden wir uns dem Weg nach Vitranc zu, aber auf dem genannten Weg steigen wir nicht auf, sondern folgen dem Weg am Fuß des Hanges, bis er auf Schotter abfällt. Auf dem Schotter und entlang der Mala Pišnica gehen wir mal links, mal rechts am Ufer, begleitet von gelegentlichen Steinmännern. Die Orientierung kann hier nicht schwierig sein, da wir am Ufer der Mala Pišnica gehen. Auf unserer rechten Seite, etwa 100 Höhenmeter höher, sehen wir die Reste des oberen Weges, der gesperrt und tödlich gefährlich ist. Wir gehen weiter, halten uns am rechten Ufer und achten nach etwa 25 Minuten Gehens darauf, dass rechts steil bergauf ein Jagdpfad abzweigt. So erreichen wir die Baumgrenze und gehen auf dem Jagdpfad weiter, bis uns von rechts der obere gesperrte Weg erreicht. Nun gehen wir auf einem bequemen Weg bis zum Schotterfeld, dann darüber zur Jagdhütte in der Mala Pišnica. Hier halten wir uns am Weg, der geradeaus führt. Dieser bringt uns in den Wald, wo wir auf der rechten Seite aufsteigen. Achtung, der Wald ist stark umgekippt und Steinmänner sind rar, folgen Sie ihnen und orientieren Sie sich Richtung Sattel oder Grlo (das ist hier die beste Orientierung). Dort treffen sich unser Weg und der Weg aus Tamar durch das Grlo. An dieser Kreuzung sehen wir wieder das Schild, dass der Weg in die Mala Pišnica tödlich gefährlich und gesperrt ist.
Weiter steigen wir auf dem Weg zum Gipfel und nach 30 Min. stoßen wir auf den Weg vom Vršič. Von hier, rechts abbiegend, sehen wir bereits den Gipfel der Slemenova špica. Auf dem Weg gehen wir noch etwa 20 Min. zum Gipfel.
Routenkarate - Slemenova špica
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
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Jasna - Slemenova špica2
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Diskussion zur Tour Jasna - Slemenova špica (skozi dolino Male Pišnice)
ločanka31. 12. 2015
Es wäre leichter ohne diese Markierungen, oder? Wenn man dieser Beschreibung folgt, findet man den Pfad oder muss man sehr aufpassen? In welcher Jahreszeit ist dieser Wanderung am empfehlenswertesten?
Branee31. 12. 2015
Am besten durchs Mala-Pišnica-Tal, in der Zeit mit wenig Regen. Der kann das Queren unmöglich machen, wenn viel Wasser kommt. Sonst empfehle ich Sommer und frühen Herbst. Im Winter erreicht das Sonnenlicht das Tal kaum oder nur wenig, sodass Felsen am Bachlauf vereist sind und das Queren schwerer ist. Man muss auf den Abzweig des Jagdwegs achten, der uns in den Wald bringt, und dann vom Jagdhaus zur Schlucht verliert sich der Pfad mehrmals. Einheimische mögen keine Markierungen dort, da Jäger sie gleich zerstören. Im Herbst bei viel Laub (bis zu den Knien) findet ihn nur wer ihn schon kennt. Nahe der Schlucht steht eine Lärche mit Umfang ca. 4m, 22m hoch, Spitze gebrochen. Alter ca. 1050 Jahre. Nicht leicht zu finden, aber spaziert kurz und bewundert ihren tausendjährigen Kampf mit der Sonne nasmeh
michael661. 01. 2016
Pfad entlang der Mala Pišnica mehrmals bis zur Stelle gewandert, wo er sich so verengt, dass man nur durchs Wasser weiterkommt. Hat jemand ein Bild, wo sich der Pfad vom Wasser abtrennt zum oberen (gesperrten) Steig?
Branee1. 01. 2016
In der Nähe ist ein kleiner Felsrücken (10 bis 15 m über dem Bachbett)
Branee2. 01. 2016
Michael, schau deine Bilder an. Auf Bild Nr. 2, beim Blick auf die Tümpel solltest du steil rechts in den Hang abbiegen und nicht weiter am Pfad entlang der Struga
ločanka2. 01. 2016
Brane, vielen Dank für deine Beschreibung. Und wenn man entlang dieses Pfades bei M. Pišnica nach Ciprnik möchte, wo biegt man zu ihm ab?
michael662. 01. 2016
Aha, bei diesen Tümpeln gehst du rechts den Hang hoch. Super, danke. Im September diesen Jahres den oberen Steig probiert, er ist wirklich ziemlich gefährlich. Durch ein paar Geröllhalden durch, dann umgedreht an der Stelle, wo vorher ein Holzbrückchen den Übergang erleichterte, das jetzt fehlt. Dann am selben Tag entlang Pišnica versucht und am Ende wo die Schlucht eng wird rechts den Hang probiert, ging aber nicht... voll steil und bröcklig. Also nächstes Mal von Tamar versuchen.
ločanka2. 01. 2016
Danke, toll und sehr nützlich!
Branee2. 01. 2016
Ich würde nur hinzufügen, dass man wegen der Geländekonfiguration den Weg bei Nässe nicht begehen sollte (auf dem Ciprnik vorbei an der Jagdhütte). Das Gelände hängt ziemlich ab und ist im Herbst gut mit Laub bedeckt, nasse Wurzeln darunter.. reicht, um einmal auszurutschen, mehr nicht.
VanSims3. 07. 2016
Ein bisschen zur Beschreibung ergänzen:

Dieser Pfad, der sich vom Bachbett abtrennt, ist tatsächlich der erste, auf den wir nach etwa einer halben Stunde Gehzeit vom Ausgang stoßen. Weiter geht es wirklich nur noch im Bachbett bis zur Engstelle, wo es nicht mehr weitergeht. Kurz vor dieser Engstelle stehen sogar zwei Steinmänner. Wozu sie dienen, ist mir unklar.

Die Beschreibung täuscht vielleicht ein wenig, dass unser Weg steil aus dem Bachbett ansteigt, denn am Anfang tut er es nicht. Aber schon nach der zweiten, dritten Kehre zeigt er seinen Charakter. Gegen Ende muss man sich auch an Felsen festhalten, der gefährlichste (vielleicht der einzige auf dem ganzen Weg außer dem Gehen im Bachbett) Abschnitt ist kurz bevor der Weg links in den Wald abbiegt, ca. 10 m exponierter Pfad auf praktisch nur bröckelndem Sand - am besten den Spuren der Vorgänger folgen.

Nach der Jagdhütte geht der Weg nicht gleich in den Wald, sondern für kurze Zeit wieder ins Bachbett aber sofort raus. Das sind wirklich nur ein paar Dutzend Meter, der Abzweig ist etwas schwerer zu erkennen, ich habe ihn von der anderen Seite gesehen, als ich nach dem Verfehlen zurückkam.

Der Weg durch den Wald ist dann eine Weile ähnlich wie der durch den Wald zur Hütte, also leicht, er steigt sehr flach an. Nach Überqueren eines kleinen Murenabbruchs und im Sommer fast trockenen Bachbetts des Baches beginnt es. Zuerst ist der Weg noch einigermaßen nachverfolgbar. Dann kommen wir zu derzeit umgestürzten Bäumen. Orientierungsseitig ist das der schwierigste Teil. Geht man leicht links, es gibt einige Steinmänner.

Dann steigt der gut nachverfolgbare Weg steil an, die Steinmänner daneben sind praktisch überflüssig bis zur Gabel, wo man leicht vorbeigeht (trotz dreier Steinmänner) aber gleich am Abgrundsrand sind wir, wenn wir merken, dass es nicht weitergeht. Also zurück zur Gabel und diesen Steinmännern links folgen. Um die nächsten Steinmänner zu sehen, muss man danach etwas rechts durch den Wald gehen und nach einigen Momenten werden sie ziemlich konsistent,

Wenn die Steinmänner verschwinden, wird der Weg wieder deutlich und nach einigen Minuten versperrt ihn eine kleine Anhöhe. NICHT direkt darauf zugehen (wahrscheinlich kommt man nur an den Abgrundrand) sondern kurz davor links einem Pfad folgen, der nicht so deutlich ist und den man mehr erahnt. Trotzdem dabei bleiben, der Weg steigt an und nach guten 10 Minuten biegt er leicht rechts zum Sattel ab. Noch eine Minute und man sieht das Schild am Baum und dahinter den Anschluss des Wegs von Tamar!
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