Jassing - Ebenstein (severozahodni vrh)
Ausgangspunkt: Jassing (884 m)
| Breite/Länge: | 47,55861°N 15,03167°E |
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Gehzeit: 4 h 20 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg, leicht unwegsames Gelände
Höhenunterschied: 1239 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1305 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn A9 (Richtung Graz/Linz) biegen wir auf die Schnellstraße S35 Richtung Wien ab und verlassen sie bei Bruck an der Mur. Von dort folgen wir den Schildern nach Kapfenberg, dann biegen wir nach Trägoß und St. Katharein/Grüner See ab. Nach etwa 23 km erreichen wir Oberort, wo wir in der Mitte des Ortes links abbiegen.
Von Oberort fahren wir am Gasthof Seehof vorbei, umrunden den Grünen See und fahren auf einer Schotterstraße am Pfarrerlacke-See vorbei bis zum Ende des Tals, wo der große Parkplatz Jassing liegt. Weiterfahren ist verboten.
Warnung: Das gesamte Tal ist eine einheitliche gebührenpflichtige Parkzone. Da es am Endparkplatz Jassing und an Zwischenpunkten keinen Parkautomaten gibt, muss der Parkschein im Voraus auf dem ersten zentralen Parkplatz in der Ortschaft Oberort (bei der Touristeninformation) gekauft werden.
Beschreibung der Route:
Vom Rand des Parkplatzes, wo die Chemietoilette steht, folgen wir einem ausgetretenen Waldweg bergab, der uns schnell zur Schotterstraße am Bachbett führt. An dieser Stelle befindet sich eine Wegkreuzung; die Richtung zur Jassing Almhütt'n-Hütte führt geradeaus, wir biegen jedoch rechts auf die breite Transportstraße ab, die unter dem Namen Russenstraße bekannt ist.
Die Straße führt uns bald in den Wald, wo wir quer ansteigen. Am Anfang des Anstiegs mündet von links recht unauffällig ein Weg ein, der an der Jassing Almhütt'n-Hütte vorbeiführt. Weiterhin überqueren wir einige kleinere Kreuzungen, wo wir den Markierungen konsequent folgen. Die Straße geht allmählich in steile Hänge über, über die sie sich in Serpentinen zu steigen beginnt; an manchen Stellen ist sie absturzgefährdet. Höher nähern wir uns mächtigen Wänden, wo die Gefahr von Steinschlag etwas zunimmt, vom Weg eröffnen sich jedoch mehrmals schöne Ausblicke auf die Berge über dem Jassing-Tal. Später überqueren wir eine Rinne und einen rutschigen Hang, dann erreichen wir den Rand der Hochebene, wo eine Ruhebank steht. Die Straße hat im weiteren Verlauf einige unmarkierte Abkürzungen, wir folgen jedoch der markierten Straße bis zur markierten Gabelung. Hier wählen wir die rechte Straße (geradeaus führt der Weg zur Hörndlalm), auf der wir quer bis zu einer Kurve aufsteigen, von der sich der erste Blick auf Ebenstein eröffnet.
Es folgen noch einige Minuten mäßigen Anstiegs, meist durch lichten Wald, dann erreichen wir die Weiden der Sonnschienalm-Hochebene. Von hier steigen wir bei außergewöhnlichen Ausblicken kurz zu einer markierten Wegkreuzung bei einer größeren Jagdhütte ab. Hier zweigen vom Weg leicht nach links die Wege zum Brandstein und Ebenstein ab, während rechts die Straße zur Sonnschienhütte weiterführt, die fünf Minuten entfernt ist.
Wir gehen links weiter und nach einigen Schritten rechts auf dem Weg zum Ebenstein, sodass wir die Jagdhütte auf der linken Seite umgehen; dahinter treten wir in einen Gürtel aus lichtem Wald und Latschen ein, wo der Weg durch eine Reihe grasiger Mulden weiterführt.
Auf 1665 m Höhe erreichen wir eine markierte Wegkreuzung, wo wir uns rechts in Richtung Ebenstein wenden; der Weg wird anschließend etwas steiler, aber bis zur nächsten Wegkreuzung auf 1760 m Höhe noch nicht besonders steil.
Hier am Bergwegweiser biegen wir etwas rechts ab und beginnen, den allmählich steileren Hang des Kleiner-Ebenstein-Gipfels zu ersteigen. Höher flachen Weg und Hang ab; wenn sich der Weg weiter abflacht, sehen wir Ebenstein vor uns (hier etwas links vom Weg liegt der Kleiner-Ebenstein-Gipfel). Es folgen einige Minuten Gehens über eine sanft geneigte hochalpine Grasfläche, auf der im Sommer oft Vieh weidet. Auf der anderen Seite des Grasabschnitts beginnt der Weg, sich steil an den Hängen des Ebenstein zu erheben, wo wir uns mit Ausnahme einiger Serpentinen quer nach rechts aufsteigen. Wenn der Queranstieg nach rechts wegen einer Abbruchkante nicht mehr möglich ist, wendet sich der Weg nach links und geht schnell in einen ziemlich steilen, überwiegend steinigen Hang über, wo der Weg rutschgefährdet wird; einige Schritte weiter hilft uns ein Drahtseil, das jedoch völlig am Boden liegt und ziemlich locker ist. Über dem ersten Seil folgt ein weiteres, dann enden die Sicherungen; wir steigen noch kurze Zeit auf dem steilen Hang, wo anfangs größere Vorsicht nötig ist, um nicht abzurutschen, dann flacht der Hang etwas ab, der Weg biegt rechts ab und führt uns schnell zum Kreuz auf dem Südostgipfel, wo die Markierungen enden.
Vor dem Gipfel gehen wir links auf ein leichteres wegloses Gelände bzw. zunächst ist noch ein schwächerer Pfad sichtbar, der uns nach Nordwesten führt. Weiterhin steigen wir über einen aussichtsreichen Grat, der bei Wahl der richtigen Durchgänge technisch nicht anspruchsvoll und auch nicht ausgesetzt ist. In wenigen Minuten solchen Gehens erreichen wir auch den Nordwestgipfel, wo sich auf der Eintragungsbox ein kleineres Metallkreuz befindet.
Ausgangspunkt - Sonnschienalm 2:25, Sonnschienalm - Kleiner Ebenstein 1:20, Kleiner Ebenstein - Ebenstein (Südostgipfel) 0:30, Ebenstein (Südostgipfel) - Ebenstein (Nordwestgipfel) 0:05.
Beschreibung und Bilder beziehen sich auf den Stand Juli 2026.

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Diskussion zur Tour Jassing - Ebenstein (severozahodni vrh)
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