Javorje - Mali Raskovec (čez Lepo Suho)
Ausgangspunkt: Javorje (1050 m)
| Breite/Länge: | 46,2496°N 13,8675°E |
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Wegname: čez Lepo Suho
Gehzeit: 3 h 30 min
Schwierigkeit: leicht unwegsames Gelände
Höhenunterschied: 896 m
Höhenunterschied entlang der Route: 960 m
Karte: TNP 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice fahren wir zur Ausfahrt Lesce und folgen der Straße Richtung Bled und weiter Richtung Bohinjska Bistrica und Bohinjsee. Hinter der Siedlung Laški Rovt gelangen wir zu einer kleineren Kreuzung, wo links die Straße abzweigt, die zu den Ausgangspunkten der Wege nach Rodica, Planina Suha, Šija, Vogel... und dem Zeltplatz Laški Rovt führt. Die Schotterstraße geht sofort in den Wald über und steigt zuerst am genannten Zeltplatz vorbei, dann steigt sie noch einige Kilometer relativ steil an. Nach etwas weniger als 6,5 km Fahrt auf Schotter kommen wir zu einer etwas größeren Kreuzung, wo rechts die Straße zur Planina Storeča raven (Ausgangspunkt des Weges nach Vogel) abzweigt. Hier fahren wir geradeaus und nach etwa 50 m weiterer Fahrt erreichen wir den Linksbogen, wo der Ausgangspunkt des Weges zur Planina Suha ist. Wir parken an einer geeigneten Stelle am Straßenrand.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt setzen wir den markierten Bergweg in Richtung Planina Suha fort. Der Weg steigt zuerst entlang des Wildbachs auf, dann biegt er nach rechts ab, wo er sich kurz sanft durch den Wald aufwärts bewegt. Nach einigen Minuten leichter Wanderung biegt der Weg links ab und beginnt steil über einen steilen Hang aufzusteigen. Während des steilen Anstiegs öffnet sich vorübergehend ein schöner Blick nach Norden, dann flacht der Weg wieder ab. Es folgen einige Minuten sanften Aufstiegs, dann leiten uns die Markierungen leicht links auf einen Pfad, der etwas steiler ansteigt und dabei die Hänge nach rechts quert. Höher queren wir nochmals den Wildbach und steigen dann an ihm zum unteren Rand der Planina Suha auf, wo wir auch aus dem Wald treten. Von hier folgt nur noch ein kurzer moderater Anstieg und der Weg führt uns zum zentralen Bereich der Alm, wo einige Hirtenhütten stehen.
Von der Alm gehen wir an einer Hirtenhütte vorbei am Abtrag des Wildbachschotters. Ortsweise sehr schlecht sichtbarer Steig im oberen Teil der Alm biegt leicht links. Weiter vorn ist der Pfad, der sich leicht nach rechts wendet, viel leichter zu folgen. Nach kurzem Anstieg umgehen wir die Jagdhütte, die wir rechts bemerken.
Der Weg beginnt dann steiler über einen Hang aufzusteigen, der teilweise mit Latschen bewachsen ist. Dieser immer besser ausblickende Weg führt uns höher zu einem etwas größeren Steinmann, wo sich die Wege kreuzen (geradeaus markierter Weg zum Sattel Čez Suho, links unmarkierter Weg über Lepa Suha).
Wir gehen links weiter auf zunächst schlecht sichtbarem Steig, der kurz nach links quert, dann moderat über immer panoramischere Hänge aufsteigt. Der Weg steigt quer zu einigen kleineren Mulden auf, dann wechselt er auf steile Hänge, die wir weiter in derselben Richtung queren. Der Hang wird schnell flacher und der Weg bringt uns in eine kleine, aber deutliche Mulde westlich der Mala Rodica. Weiter steigen wir sanft auf einem immer schlechter sichtbaren Steig auf, der durch den Wildbachrinnen der genannten Mulde weiterführt. Während des Anstiegs durch die Mulde können wir die weiten grasigen Hänge der Lepa Suha beobachten, den Pfad aber, der das nicht mehr ist, folgen wir auf leichterem Gelände ohne Pfad. Während des gesamten Anstiegs folgen wir den linken "Ästen" des Wildbachs, und der immer steilere "Pfad" führt uns auf den grasigen Graten, wo wir dem markierten Weg ganz nahekommen. Hier gehen wir links weiter und setzen den Aufstieg auf einem gut nachverfolgbaren, aber unmarkierten Pfad fort, auf dem wir zum undeutlichen Pass zwischen Mala Rodica links und Rodica rechts aufsteigen. Hier gehen wir rechts weiter und nach guten 5 Minuten weiteren Anstiegs, der über einem immer aussichtsreicheren Graten verläuft, erreichen wir den Gipfel.
Vom Gipfel der Rodica setzen wir den Weg über den Grat in Richtung Črna prst fort. Der Weg beginnt zuerst abwärts über den Grat zu führen, dann wechselt er auf die Südhänge, wo einige Meter unter dem Grat gelegentlich recht steile Hänge gequert werden. Der sehr aussichtsreiche Weg am Fuß der Suha Rodica (Novi vrh) wechselt auf schattige Hänge, wo er die Hänge des genannten Gipfels quert (Schneefeld, das bis zum Sommeranfang bleibt). Wenn der Weg zum Hauptgrat zurückkehrt, verlassen wir den markierten Pfad und gehen links, leicht abwärts auf der linken Seite des Trichters, den wir zwischen den beiden Raskovci sehen. Wenn wir dem Latschenfeld nahekommen, weichen wir rechts aus, dann richten wir uns auf einem steilen grasigen Hang direkt bergauf. Nach 20 Minuten Gehen auf wegfreiem Gelände betreten wir den aussichtsreichen Mali Raskovec.
Javorje - Planina Suha 1:00, Planina Suha - Rodica 1:30, Rodica - Mali Raskovec 1:00.

Entlang der Route: Planina Suha (1385m), Rodica (1966m)
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Diskussion zur Tour Javorje - Mali Raskovec (čez Lepo Suho)
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