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Gebirge / Westungarn / Szent Gyoergy Hegy / Kisapati - Szent Gyoergy Hegy

Kisapati - Szent Gyoergy Hegy

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Ausgangspunkt: Kisapati (130 m)
Breite/Länge: 46,844°N 17,466°E
Gehzeit: 45 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 285 m
Höhenunterschied entlang der Route: 285 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
Autor: Marx
Aufrufe: 2.292
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Anzahl der Fotos: 44
Anzahl der Kommentare: 0
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Pomurska-Autobahn nehmen wir die Ausfahrt Dolga Vas, dann fahren wir weiter Richtung Ungarn. Der Weg führt uns weiter durch den Ort Redics, dann folgen wir den Beschilderungen zur Stadt Zalaegerszeg, von dort in Richtung Blatno-See / Balaton, Heviz und Keszthely. Wenn wir in der Stadt Keszthely ankommen, biegen wir auf die Umgehungsstraße ein und folgen dann den Beschilderungen nach Balatonfuered (entlang der Umgehungsstraße befinden sich Kreisverkehre). Wenn am Ende von Keszthely die Straße nach Sopron abzweigt, fahren wir weiter nach Osten, aber nur 2 km, dann biegen wir rechts nach dem Dorf Badacsonytoerdemic ab. Wir fahren durch das Dorf hindurch (in der Dorfmitte ist die Straße gepflastert) und erreichen das Dorf Nemesgulacs. Im genannten Dorf gehen wir links in Richtung Dorf Kisapati. In Kisapati biegen wir links in eine weniger auffällige Straße zwischen Schule und Friedhof ein. Wir parken auf dem Parkplatz zwischen Schule und Friedhof.
Etwas kürzer ist die Strecke Lendava - Pince - Tornyszentmiklos - Nagykanizsa - Budapest - Kisapati, sie ist jedoch orientierungsmäßig deutlich schwieriger.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir weiter nach Westen, wo sich die Straße in drei Teile teilt. Wir nehmen die mittlere Straße (leider konnte ich das Kreuzungsbild nicht fotografieren) mit der Markierung grüner Pfad. Der Weg steigt nun ziemlich steil durch Weinberge an und verläuft am östlichen Hang des ehemaligen Vulkans. Nach 10 Minuten erreichen wir eine Wegkreuzung, von der wir weiter mehr nach Norden auf einem leichteren Weg gehen. Weiter wird der Pfad schmaler, führt dann vorbei an einem Graben auf eine Asphaltstraße. Hier verschwinden die Markierungen, wir gehen aber bergauf bis zur Kreuzung mit einem Schild in Deutsch und Ungarisch. An dieser Kreuzung gehen wir rechts weiter und nur 30 Meter auf der Straße, dann auf einem schmalen Pfad, an dem wir die nächsten Touristenmarkierungen sehen. Der Weg führt vom Blumengarten zum nahen Wald, durch den wir nur eine Minute gehen, dann erreichen wir eine schlechtere Straße, wo die Markierungen wieder auftauchen. Die Straße steigt dann an und bringt uns in 2 Minuten zur Gaststätte Kulcsoshaz, die im Grunde eine Hüttenwirtschaft ist.
Von der Hütte gehen wir weiter bergauf und folgen dem blauen Pfad (bisher war die Markierung grün, die von hier auf die westlichen Hänge führt, blau kommt aus Tapolca).
Von hier wird der Weg ziemlich steil und führt über Felsen und Schutt. Weiter klettern wir treppenartige Stufen hinauf, die stellenweise mit Geländer gesichert sind. Höher erreichen wir den für viele interessantesten Teil des Weges, nämlich die 12 Meter hohen Basaltsäulen (Stalaktiten). Hier wird der Weg noch anspruchsvoller, unterstützt durch ein Eisengeländer. Wenn die Sicherungen enden, führt der Weg weiter zwischen glatten Wänden, wo Rutschgefahr besteht. Oberhalb dieses anspruchsvollen Abschnitts erreichen wir eine Kreuzung, von der ein Pfad zum Aussichtspunkt nach Norden abzweigt (Tapolca und in der Ferne Somlo), wir aber auf dem leichten Weg weitergehen, der uns in weiteren 5 Minuten Gehens zu einer kleinen Hütte mit Besuchsbucheintrag bringt (bisher das einzige Besuchsbucheintrag, das ich in ungarischen Hügeln gesehen habe, und ich habe einige durchwandert).
Von hier geht der blaue Pfad abwärts, wir folgen aber rechts dem blauen Dreieck. Der Weg führt dann vorbei an einigen Bänken, wo man kurz rasten kann, dann schnell zu einem Aussichtspunkt, von dem sich ein schöner Blick auf die ehemaligen Vulkane und den Blatno-See öffnet. Von hier gehen wir noch 2 Minuten rechts weiter zur Spitze.
Auf dem Gipfel befindet sich eine Infotafel mit Panoramabeschreibungen. Der Blick vom Gipfel reicht in alle Richtungen außer nach Norden, wo er vom Wald verdeckt wird. Bei sehr guter Sicht kann man vom Gipfel sogar Boč und Donačka gora erkennen.
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