Klippitztörl - Fuchskogel
Ausgangspunkt: Klippitztörl (1644 m)
| Breite/Länge: | 46,93637°N 14,67404°E |
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Gehzeit: 6 h 55 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 570 m
Höhenunterschied entlang der Route: 900 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Über den Grenzübergang MP Ljubelj fahren wir nach Österreich und folgen den Beschilderungen nach Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee. In Celovec bei McDonald's rechts auf die Südring, am nächsten größeren Kreuzung nochmals rechts Richtung Velikovec / Völkermarkt und Mostič / Brückl. Die Straße nach Velikovec verlassen wir bald, da kurz hinter dem Obi-Geschäft rechts Richtung Autobahn und Mostič abbiegen. Weiter vorbei am Ikea-Geschäft, wo wir den Beschilderungen nach Mostič folgen und an den Autobahnauffahrten vorbeifahren. In Mostič folgen wir den Schildern nach Svinec / Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer nach der Siedlung Mösel, biegen wir rechts Richtung Klippitztörl-Pass und Siedlung Lölling ab. Weiter steigen wir deutlicher durch das Tal des Löllingbachs an, höher nach Lölling entfernen wir uns schrittweise auch vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Klippitztörl-Pass, wo wir rechts abbiegen und auf dem größeren Asphaltparkplatz parken.
b) Über die Grenzübergänge MP Jezerski Vrh, Holmec oder Vič fahren wir nach Österreich, dann folgen wir den Beschilderungen nach Velikovec / Völkermarkt, von dort nach Mostič / Brückl. In Mostič folgen wir den Schildern nach Svinec / Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer nach der Siedlung Mösel, biegen wir rechts Richtung Klippitztörl-Pass und Siedlung Lölling ab. Weiter steigen wir deutlicher durch das Tal des Löllingbachs an, höher nach Lölling entfernen wir uns schrittweise auch vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Klippitztörl-Pass, wo wir rechts abbiegen und auf dem größeren Asphaltparkplatz parken.
c) Die Autobahn Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee - Graz verlassen wir an der Ausfahrt Šentlenart im Labotski dolini / Bad St. Leonhard im Lavanttal, dann folgen wir den Beschilderungen nach Zeltweg und Reichenfels. Weiter fahren wir auf der Obdacher Straße, die wir nach gut 2 km verlassen und links Richtung Klippitztörl-Pass weiterfahren. Es folgen ca. 15 km ansteigende Asphaltstraße, der wir vorbei an der Naturfreundehaus-Hütte bis zum Klippitztörl-Pass folgen, wo wir links auf den Asphaltparkplatz abbiegen und an geeigneter Stelle parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir nach Norden, wo wir zuerst vorsichtig die Hauptstraße überqueren und dann auf den Wanderweg mit Schilderung Zirbitzkogel und Hohenwart abbiegen. Zuerst queren wir aufsteigend durch den Wald, erreichen einen Fahrweg und beginnen schrittweise querab absteigen, tiefer unten gelangen wir an eine Schotterstraße, der wir rechts folgen, davon etwas weiter rechts auf einen Pfad, der über die Straße steigt, nach kurzem Anstieg erreichen wir einen weiteren Fahrweg, dem wir rechts folgen. Es folgt etwas Gehen auf dem Fahrweg, von dem sich mehrmals der Blick auf den recht entfernten Zirbitzkogel öffnet, dann gelangen wir allmählich auf die Hänge des Hohenwart, wo wir an mehreren Abzweigungen geradeaus oder links den markierten Pfaden folgen, die mit Zirbitzkogel beschildert sind.
Nach längerem Querung erreichen wir den nördlichen Grat des Hohenwart, von wo wir deutlicher absteigen und weiterhin links an den Abzweigungen halten. Weiter gehen wir eine Weile entlang einer Weide, bei Blick nach rechts öffnet sich die Aussicht zur Packalpe-Gruppe, wenn der Weg tiefer nicht mehr absteigt, queren wir eine breitere Schotterstraße.
Wir folgen weiter den Zirbitzkogel-Schildern, nach kurzem Anstieg kehren wir in den Wald zurück, der höher ausdünnt, etwas weiter steigen wir mäßig auf einer Aussichtslichtung auf. Bei schönen Ausblicken bis zu den Julischen Alpen kehren wir in einen lichten Wald zurück, passieren eine interessante Jagdwarte und gehen dann leicht auf einem sanften, undeutlichen Grat weiter, wo wir fast unbemerkt den Gipfel des Angerlkogel erreichen, erkennbar am trigonometrischen Punkt.
Etwas weiter vom höchsten Punkt verlassen wir den Wald und bei Blick links öffnet sich eine Aussicht bis Triglav und weiter zu den italienischen Bergen, wir steigen auf einer grasigen Flanke zu einem kleineren Sattel ab, queren eine Schotterstraße und setzen den Anstieg auf markiertem Weg Richtung Hütte Feldalmhütte fort. Es folgt leichter Anstieg zunächst noch durch lichten Wald, höher auf sanfter grasiger Flanke, der Weg führt etwas rechts des Grats der Pressner Alpe. Etwas weiter zwischen Heidelbeeren wird der Weg ganz eben und wir erreichen das Pfannegger Kreuz, wo der markierte Weg rechts abbiegt.
Wir gehen rechts auf dem Fahrweg, der sich allmählich zu einer schlechteren Straße erweitert, die meist sanft absteigt bei Querung der Flanken rechts. Etwas weiter biegt der Weg links ab und bringt uns schnell zur Hütte Feldalmhütte.
Die Hütte umgehen wir oben links, dann links von der Straße auf Wanderweg mit Schilder St. Martiner Hütte und Zirbitzkogel und steigen quer über die nordöstlichen Hänge des Zöhrerkogels auf. Einige Minuten weiter erreichen wir den nordöstlichen Grat der genannten Erhebung und zugleich eine schlechte Schotterstraße, wir queren nur den Grat (links am Grat Zöhrerkogel 20 Minuten) und gehen auf der ebenen Straße weiter. Die schlechte Straße verlassen wir später und biegen leicht links auf einen Wanderweg ab, dem wir quer zum nordwestlichen Grat des Zöhrerkogels folgen (hier stößt links ein unmarkierter Weg über die genannte Erhebung zu).
Wir gehen zur anderen Seite des Grats und folgen weiter den Schilden zur Hütte St. Martiner Hütte, der Weg quert absteigend links. Tiefer, wo der Weg vorübergehend nicht mehr absteigt, passieren wir drei Kreuze, dann gehen wir auf einer Aussichtsflanke weiter, von der sich ein schöner Blick auf die nahen Krkischen Alpen öffnet, bis zur Hütte St. Martiner Hütte.
Hütte und Nebengebäude umgehen wir links, queren den Weidezug und steigen leicht über den letzten Teil der Weide in den Wald auf. Auch im Wald queren wir eine Weile leicht links aufsteigend und folgen an einigen Abzweigungen den Markierungen. Beim Verlassen des Waldes wird der Weg eben, nach einem Kreuz steigen wir zu einer Abzweigung nahe der Hütte Stoanahütte ab.
Von der Abzweigung gehen wir geradeaus Richtung Zirbitzkogel (rechts Stoanahütte 3 Minuten, Fortsetzung nach Zirbitzkogel auch über die Hütte möglich, Weg nur wenige Minuten länger) und steigen zuerst mäßig, höher steil an, neben klassischen österreichischen Markierungen erscheinen Wintermarkierungen als rote Stöcke. Es folgen ca. 30 Minuten ziemlich steiler Anstieg, höher am ausgedehnten Südat des Fuchskogels wird der Weg eben und es öffnen sich immer schönere Ausblicke nach allen Seiten. Später wird der Weg noch flacher und rechts stößt ein Weg vom Wildsee zu, beginnend bei Hütte Waldheimhütte.
Der Weg steigt mäßig weiter an, bei Blick rechts öffnet sich bald schöne Sicht auf den Wildsee, etwas weiter wird der Weg wieder eben und wir erreichen eine Abzweigung, wo rechts ein ziemlich kurzer Weg zum Gipfel Fuchskogel abzweigt.
Hier verlassen wir den markierten Weg, der zum Gipfel Zirbitzkogel weiterführt, und gehen rechts den Fuchskogel-Schildern nach, in wenigen Minuten weiteren Gehens erreichen wir das Kreuz auf dem Fuchskogel, der höchste Punkt liegt etwas rechts und ca. eine Minute weiter.
Ausgangspunkt - Angerkogel 3:00, Angerkogel - Feldalmhütte 0:45, Feldalmhütte - St. Martiner Hütte 0:55, St. Martiner Hütte 0:55 - Stoanahütte 0:40, Stoanahütte - Fuchskogel 1:35.
Beschreibung und Bilder beziehen sich auf den Stand Oktober 2025.

Entlang der Route: Angerlkogel (1774m), Pfannegger Kreuz (1784m), Feldalmhütte (1751m), Zellkreuz (1718m), St. Martiner Hütte (1710m), Judenburger Kreuz (1764m), Stoanahütte (1748m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Klippitztörl - Fuchskogel
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