Klippitztörl - Zirbitzkogel
Ausgangspunkt: Klippitztörl (1644 m)
| Breite/Länge: | 46,93637°N 14,67404°E |
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Gehzeit: 7 h 42 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 752 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1105 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Über den Grenzübergang Ljubelj fahren wir nach Österreich und folgen den Schildern nach Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee. In Celovec beim McDonald's biegen wir rechts auf die Südring ab, an der nächsten größeren Kreuzung nochmals rechts in Richtung Völkermarkt und Brückl. Die Straße nach Völkermarkt verlassen wir bald, denn kurz hinter dem Obi-Geschäft biegen wir rechts Richtung Autobahn und Brückl ab. Weiterhin fahren wir vorbei am Ikea-Geschäft, wo wir den Schildern nach Brückl folgen und an den Autobahneinfahrten vorbeifahren. Wenn wir in Brückl ankommen, folgen wir den Schildern nach Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer hinter der Siedlung Mösel, biegen wir rechts zum Klippitztörl und zur Siedlung Lölling ab. Weiterhin beginnen wir uns deutlicher im Tal des Löllingbachs aufzusteigen, höher hinter der Siedlung Lölling entfernen wir uns schrittweise auch vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Klippitztörl, wo wir rechts abbiegen und auf einem größeren Asphaltparkplatz parken.
b) Über die Grenzübergänge Jezerski Vrh, Holmec oder Vič fahren wir nach Österreich, dann folgen wir den Schildern nach Völkermarkt, von dort nach Brückl. Wenn wir in Brückl ankommen, folgen wir den Schildern nach Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer hinter der Siedlung Mösel, biegen wir rechts zum Klippitztörl und zur Siedlung Lölling ab. Weiterhin beginnen wir uns deutlicher im Tal des Löllingbachs aufzusteigen, höher hinter der Siedlung Lölling entfernen wir uns schrittweise auch vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Klippitztörl, wo wir rechts abbiegen und auf einem größeren Asphaltparkplatz parken.
c) Die Autobahn Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee - Graz verlassen wir an der Ausfahrt Šentlenart im Lavanttal / Bad St. Leonhard im Lavanttal, dann folgen wir den Schildern nach Zeltweg und Reichenfels. Weiterhin fahren wir auf der Obdacher Straße, die wir nach guten 2 km Fahrt verlassen und links Richtung Klippitztörl weiterfahren. Es folgen ca. 15 km ansteigende Asphaltstraße, der wir vorbei an der Naturfreundehaus-Hütte bis zum Klippitztörl folgen, wo wir links auf den Asphaltparkplatz abbiegen und an geeigneter Stelle parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz richten wir uns nach Norden, wo wir zuerst vorsichtig die Hauptstraße queren, dann uns auf den Fußpfad nach den Schildern Zirbitzkogel und Hohenwart begeben. Zuerst queren wir quer durch den Wald auf, erreichen wir einen Karrenweg, beginnen wir schrittweise quer abzusteigen, tiefer unten erreichen wir eine Schotterstraße, der wir rechts folgen, davon etwas weiter rechts auf den Pfad, der über der Straße aufsteigt, nach kurzem Aufstieg erreichen wir einen zweiten Karrenweg, dem wir rechts folgen. Es folgt etwas Gehen auf dem Karrenweg, von dem wir mehrmals Blick auf den ziemlich entfernten Zirbitzkogel haben, dann gelangen wir schrittweise an die Hänge des Gipfels Hohenwart, wo wir an mehreren Abzweigstellen geradeaus gehen bzw. uns an den linken markierten Pfaden halten, an denen Schilder für Zirbitzkogel sind.
Nach längerem Queren erreichen wir den nördlichen Grat des Gipfels Hohenwart, von wo wir deutlicher abzusteigen beginnen, weiterhin halten wir an Abzweigstellen links. Im Weiteren gehen wir eine Weile entlang einer Weide, wo beim Blick nach rechts sich ein Blick zur Berggruppe Packalpe öffnet, wenn tiefer unten der Pfad nicht mehr absteigt, queren wir eine etwas breitere Schotterstraße.
Weiter folgen wir den Schildern nach Zirbitzkogel, nach kurzem Aufstieg kehren wir in den Wald zurück, der höher anfängt sich zu lichten, etwas weiter steigen wir moderat auf einer Aussichtslichtung auf. Bei schönen Ausblicken bis zu den Julischen Alpen kehren wir in den lichten Wald zurück, wo wir an einem interessanten Jagdobservatorium vorbeigehen, dann leicht auf einem sanften unausgeprägten Grat weitergehen, wo wir fast unbemerkt auf den Angerlkogel treten, dessen Gipfel wir am trigonometrischen Stein erkennen.
Ein wenig weiter vom höchsten Punkt des Gipfels verlassen wir den Wald und beim Blick auf die linke Seite öffnet sich ein Ausblick bis zum Triglav und noch weiter zu den italienischen Bergen, wir beginnen auf dem grasigen Hang abzusteigen zu einem kleineren Sattel, wo wir eine Schotterstraße queren, wir aber den Aufstieg auf dem markierten Pfad in Richtung der Hütte Feldalmhütte fortsetzen. Es folgt leichter Aufstieg zunächst noch durch lichten Wald, höher auf einem sanften grasigen Hang, der Pfad führt uns etwas rechts vom Grat der Pressner Alpe. Noch etwas weiter unter den Heidelbeeren legt sich der Pfad ganz ab und wir erreichen das Kreuz Pfannegger Kreuz, wo der markierte Pfad rechts abbiegt.
Den Pfad setzen wir rechts auf dem Karrenweg fort, der sich allmählich zu einer schlechteren Straße weitet, die meist leicht absteigt beim Queren der Hänge nach rechts. Etwas weiter biegt der Pfad links ab und bringt uns schnell zur Hütte Feldalmhütte.
Wir umgehen die Hütte auf der oberen linken Seite, dann gehen wir von der Straße links auf den Fußpfad nach den Schildern St. Martiner Hütte und Zirbitzkogel und steigen quer über die nordöstlichen Hänge des Gipfels Zöhrerkogel auf. Wenn wir einige Minuten weiter den nordöstlichen Grat der genannten Spitze erreichen, erreichen wir eine schlechtere Schotterstraße, wir queren den Grat nur (links am Grat Zöhrerkogel 20 Minuten) und gehen auf der sanften Straße weiter. Die schlechtere Straße verlassen wir später und richten uns leicht links auf den Fußpfad, dem wir quer zum nordwestlichen Grat des Gipfels Zöhrerkogel folgen (hier stößt von links ein unmarkierter Pfad zu, der über den genannten Gipfel führt).
Wir gehen auf die andere Seite des Grats und folgen weiter den Schildern zur Hütte St. Martiner Hütte, der Pfad weiter quert abwärts nach links. Tiefer, wo der Pfad vorübergehend nicht mehr absteigt, gehen wir an drei Kreuzen vorbei, dann auf einem Aussichthang, von dem sich ein schöner Blick auf die nahen Krške Alpen öffnet, bis zur Hütte St. Martiner Hütte.
Wir umgehen die Hütte und das Nebengebäude auf der linken Seite, dann queren wir den Weidezug und steigen leicht über den letzten Teil der Weide in den Wald auf. Auch im Wald steigen wir eine Weile leicht quer nach links auf, wo wir an einigen Abzweigstellen den Markierungen folgen. Wenn wir den Wald verlassen, legt sich der Pfad ab, hinter dem Kreuz beginnen wir abzusteigen zu einem Abzweig nahe der Hütte Stoanahütte.
Vom Abzweig gehen wir geradeaus in Richtung des Berges Zirbitzkogel (rechts Hütte Stoanahütte 3 Minuten, Fortsetzung nach Zirbitzkogel auch möglich vorbei an der Hütte, der Pfad ist nur wenige Minuten länger) und steigen zuerst mäßig, höher steil auf, neben den klassischen österreichischen Markierungen tauchen auch Wintermarkierungen in Form roter Stangen auf. Es folgen ca. 30 Minuten ziemlich steiler Aufstieg, wenn wir höher den ausgedehnten südlichen Grat des Fuchskogls erreichen, legt sich der Pfad ab, uns öffnen sich immer schönere Ausblicke nach allen Seiten. Später legt sich der Pfad noch mehr ab und von rechts stößt ein Pfad zu, der am Wildsee vorbeiführt, beginnend bei der Hütte Waldheimhütte.
Der Pfad weiter steigt mäßig an, beim Blick nach rechts öffnet sich bald ein schöner Blick auf den Wildsee, etwas weiter legt sich der Pfad wieder ab und wir erreichen einen Abzweig, wo rechts ein ziemlich kurzer Pfad zum Gipfel Fuchskogel abzweigt (ca. 3 Minuten), wir gehen links weiter in Richtung Zirbitzkogl.
Der Pfad weiter geht allmählich auf einen teils grasigen Grat über, der Fuchskogel mit Zirbitzkogel verbindet, wir steigen zuerst leicht ab, dann beginnen wir allmählich am südlichen Grat des Zirbitzkogels aufzusteigen, wo von links ein Pfad zustößt, der bei der Hütte Tonnerhütte beginnt.
Wir gehen geradeaus nach Zirbitzkogel (links Hütte Tonnerhütte, rechts See Lavantsee), wo wir dem Grat folgen. Zuerst steigen wir noch mäßig auf, dann folgen einige kürzere steilere Aufstiege, beim Näherkommen an den Gipfel entfernt sich der Pfad rechts vom Grat, dann erreichen wir im querenden Aufstieg einen Karrenweg, wo von rechts auch der übliche Pfad von der Hütte Waldheimhütte zustößt.
Wir setzen den Aufstieg auf dem Karrenweg fort, der uns schnell zur Hütte Zirbitzkogelhütte bringt.
Hier gehen wir links und vorbei an der steinernen Kapelle erreichen wir schnell den aussichtsreichen Gipfel, von dem der Blick bis zu den slowenischen und italienischen Bergen reicht.
Ausgangspunkt - Angerkogel 3:00, Angerkogel - Feldalmhütte 0:45, Feldalmhütte - St. Martiner Hütte 0:55, St. Martiner Hütte 0:55 - Stoanahütte 0:40, Stoanahütte - Fuchskogel 1:35, Fuchskogel - Zirbitzkogelhütte 0:45, Zirbitzkogelhütte - Zirbitzkogel 0:02.

Entlang der Route: Angerlkogel (1774m), Pfannegger Kreuz (1784m), Feldalmhütte (1751m), Zellkreuz (1718m), St. Martiner Hütte (1710m), Judenburger Kreuz (1764m), Stoanahütte (1748m), Fuchskogel (2214m), Zirbitzkogelhütte (2376m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Klippitztörl - Zirbitzkogel
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