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Gebirge / Julische Alpen / Črna gora / Kosmačev preval - Črna gora

Kosmačev preval - Črna gora

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Ausgangspunkt: Kosmačev preval (847 m)
Breite/Länge: 46,4369°N 13,9308°E
Gehzeit: 1 h 15 min
Schwierigkeit: leicht unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 503 m
Höhenunterschied entlang der Route: 503 m
Karte: TNP 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 13.744
 2 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 20
Anzahl der Kommentare: 6
Zugang zum Ausgangspunkt:
Wir verlassen die Gorenjska-Autobahn an der Ausfahrt Hrušica und folgen der Straße weiter in Richtung Kranjska Gora. Kurz vor dem Dorf Dovje zweigt links von der Hauptstraße die Straße nach Mojstrana (Vrata, Kot und Krma) ab. Wir folgen der Straße weiter in Richtung Dorf Radovna und Täler Krma und Kot. Die relativ steile Straße führt dann am Schild TNP vorbei, hinter dem die Straße bald ebener wird und uns zu einem Kreuzungspunkt bringt, wo rechts die Straße ins Kot-Tal abzweigt. Wir parken auf dem Parkplatz an der Straße, der sich bereits etwa 20 m vor der Kreuzung befindet.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz begeben wir uns auf einen Karrenweg, der in leichtem Anstieg parallel zur Straße verläuft. Nach zwei Minuten Gehens zweigt links ein weiterer Karrenweg ab, auf den wir abbiegen. Am Karrenweg stehen kleine Steinmännchen. Weiter steigt der Karrenweg auf dem Hang direkt bergauf. Dann verschwindet plötzlich der Karrenweg, da er von umgestürzten Bäumen bedeckt ist. Hier gehen wir weiter geradeaus und nach wenigen Metern gelangen wir wieder auf den Karrenweg. Der Karrenweg verwandelt sich in einen Pfad, der steil anzusteigen beginnt. Der Pfad ist schlecht sichtbar, aber kleine Steinmännchen helfen uns. Der Pfad dreht dann etwas nach rechts und bringt uns auf einen undeutlichen Gratkamm. Hier dreht der Pfad links und folgt diesem kleinen Grat direkt bergauf. Der Pfad bringt uns bald vom Grat auf steile Hänge und steigt in Serpentinen zum Hauptkamm auf. Hier dreht der Pfad nochmals links und steigt weiter durch den Wald. Die Steilheit lässt für kurze Zeit nach, aber der Pfad steigt bald wieder steil an. Der letzte Teil des Pfades verläuft meistens auf Hängen über dem Tal Vrata oder auf dem Kamm. Der Pfad wird eben und rechts sehen wir eine kleine Hütte. Das ist das Biwak auf der Črna gora.
Routenkarate - Črna gora
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden: (2 h 15 min), (2 h 45 min), (4 h), (5 h)
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Kosmačev preval - Črna gora
Parkeljc20. 12. 2010
Heute bin ich den genannten "Weg" gegangen. Zuerst ist die Fahrstraße noch gut sichtbar, kurz die ersten 10 Min. noch nach Beschreibung, dann nach eigenem Gutdünken. Es ließ sich wirklich nach nichts orientieren. Wahrscheinlich war etwas falsch, da ich am rechten Grat ging, dann musste ich zwei Felsbänke auf einem sehr sehr sehr steilen Hang mal links, mal rechts umgehen,... Nun, nach ca. 1 Stunde Hin- und Herlaufen habe ich endlich den Biwak entdeckt. Die Aussicht ist wirklich nur Richtung Kukova Špica und Vrtaška planina. Das Innere des Biwaks ist wirklich sorgfältig eingerichtet, besonders ausgestattet. Einige Stammbesucher kümmern sich wirklich gut um Äußeres und Inneres (Gaskocherpatrone, Champignons, Gasflaschen, Gläser, Feuerzeug, Toilettenpapier, Kerzen, Salz, gesägte Äste und Holz sowie alte Zeitung zum Anzünden, Besen, Gästebuch, Besuchsbucheintrag, Stempel und sogar Bibel). Ein Tischchen und zusätzliche Bank sind sehr einfallsreich eingebaut. Fehlt vielleicht nur noch eine Matte für das zweite Lager. Ich finde, der Biwak ist sogar praktischer und romantischer für einen Winterbesuch. Bisher habe ich viele Biwaks gesehen, aber wenn ich in einem übernachten müsste, wäre es dieser. Empfohlen.
Janez Seliškar7. 07. 2014
Es braucht durchaus ein Gespür für Orientierung, damit man im mittleren Teil des Weges nicht in zu steile Hänge gerät.
tango5. 11. 2017
Obwohl im Nebel, konnten wir den Pfad nach der grundlegenden Beschreibung ziemlich leicht folgen. Orientierungsprobleme gibt es nur im Abschnitt, wo der Weg nach rechts abbiegt, sobald wir aber den Grätle erreichen, gibt es keine Schwierigkeiten mehr. Sogar Nebel und fast kein Ausblick sind kein Hindernis, da dich oben statt Ausblick ein einzigartiger Bivak begrüßt. Das Besucherbuch zeigt, dass Besuche nicht allzu häufig sind.
Jusk9. 02. 2020
Man muss im mittleren Teil des Weges wirklich gut aufpassen, der Weg ist stellenweise mit Laub zugedeckt und verschwindet momentan.. sobald der Weg zum Gipfel auftaucht, keine Probleme mehr. Der Weg ist trocken und klar, ab dem Biwak stellenweise etwas vereist, auch etwas Schnee hier und da.. toller Ausblick, besonders auf den Peričnik-Wasserfall tief unten im Talnasmeh Grüße
VesnaM20. 10. 2024 19:52:48
Der Weg ist ziemlich gut nachverfolgbar, 20 Min unter dem Grat gab es umfangreichen Windbruch und dementsprechend viel Kraxeln über umgestürzte Bäume und Suchen nach Durchgängen. Der Biwak ist in schlechtem Zustand, der Weg nach Požar ist meistens nachverfolgbar. Heute keine Ausblicke. Trotzdem ist es gut, etwas Orientierungssinn zu haben. Unterwegs verliert sich der Weg mehrmals.
grega_p20. 12. 2025 16:11:53
Ich würde sagen, dass für diesen "Weg" ganz schön viel Geduld nötig ist, da er neben dem Verlaufen unter Laub auch durch umfangreichen Windbruch auf der oberen Ebene unter dem Hauptgrat verdeckt ist.
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