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Gebirge / Lavanttaler Alpen / Dreifaltigkeitskirche (Lavamünd) / Labot / Lavamünd - Dreifaltigkeitskirche (Lavamünd) (plezalna pot)

Labot / Lavamünd - Dreifaltigkeitskirche (Lavamünd) (plezalna pot)

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Ausgangspunkt: Labot / Lavamünd (349 m)
Wegname: plezalna pot
Gehzeit: 45 min
Schwierigkeit: extrem schwierig markiert Weg
Klettersteig: C
Höhenunterschied: 118 m
Höhenunterschied entlang der Route: 118 m
Karte: Koroška 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 10.550
 3 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 30
Anzahl der Kommentare: 19
Zugang zum Ausgangspunkt:
Zuerst fahren wir nach Dravograd, dann weiter Richtung Österreich. Wir fahren über den Grenzübergang Vič und folgen der Hauptstraße bis zum Ort Labot / Lavamünd. Sobald wir die Bahngleise in besagtem Ort überquert haben, biegen wir rechts ab und parken auf einem großen Parkplatz.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz an der Eisenbahn, von wo aus man bereits die Wand und die Kirche darüber sehen kann, geht man weiter auf der Straße, die zuerst die Gleise überquert. Die Straße beginnt anzusteigen und führt bald zu einer Kreuzung. Man geht links auf der Straße den Markierungen »Klettergarten und Klettersteig« folgend weiter. Schon nach wenigen Dutzend Metern biegt rechts im Wald ein schmaler Steig ab, der unter die Wand führt.
Unter der Wand, wo auch Bänke sind, rüstet man sich mit Helm und Sicherungsset aus.
Man betritt den Kletterabschnitt des Weges, der sich auf der linken Seite der Wand befindet. Der Kletterweg ist im Anfangsabschnitt noch nicht allzu anspruchsvoll, dann biegt er nach rechts ab und wird anspruchsvoller. Zuerst steigt man senkrecht die Wand empor, wobei Stemmen helfen, die jedoch ziemlich weit auseinander stehen. Der Weg biegt dann kurz nach rechts über glatte Platten. Es folgt ein anspruchsvolleres Queren nach links, das vor einen kurzen Überhang führt. Beim Aufstieg über den Überhang hilft auch ein Bolzen. Über dem Überhang folgt ein steiler Aufstieg mit Hilfe einiger Stemmen, dann wird der Weg allmählich weniger anspruchsvoll. Die Drahtseile enden bald, und es folgt ein kurzer Aufstieg zur Kirche oben.
Abstieg möglich auf dem breiten Weg durch den Wald (Kreuzweg) und dann auf der Asphaltstraße.
Routenkarate - Dreifaltigkeitskirche (Lavamünd)
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Fotos:
Labot / Lavamünd - Dreifaltigkeitskirche (Lavamünd)1
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Diskussion zur Tour Labot / Lavamünd - Dreifaltigkeitskirche (Lavamünd) (plezalna pot)
b.temlin7. 06. 2012
Bei schönem Wetter schöne kurze Tour, scheint weniger anspruchsvoll als Gonžarjeva peč, zweimal gemacht. Gute Sicherungen.
Fotos http://www.pdmaticams-drustvo.si/
primozg20. 05. 2017
Gestern haben wir diesen Klettersteig besucht. Schön ausgestattet, kurz aber süß.
Bilder und Beschreibung auf https://gorskimoz.wordpress.com/2017/05/20/strikanje-in-ferata-v-labotu/
VanSims15. 04. 2018
Das große Parkplatz aus der Beschreibung gibt es nicht mehr, da darauf ein Gebäude errichtet wurde. Parkraum ist jetzt nur noch für maximal ca. 4-5 Fahrzeuge, wenn sie sich richtig quetschen.

Von unserer Seite ist die Abzweigung von der Hauptstraße schlecht markiert, auf das gelbe Bergschild mit "Klettergarten und Klettersteig Dreifältigkeitskirche" achten

Gegenüber Gonžarica (siehe erster Kommentar) ist das natürlich Kindergarten, der Vergleich ist eher mittel mit z.B. Boč oder Mojstrana. Leichter als beide. Unterer Teil sowieso, die oberen zwei Schlüsselstellen sind um eine Stufe leichter als z.B. der Einstieg in Mojstrana. Boč erreicht im unteren Teil praktisch konstant mindestens diese Schwierigkeit, der Unterschied ist, dass Boč etwas bröseligere Felsen hat, aber im Gegensatz zu dieser Via ferrata keine Haken.
don kihott17. 04. 2018
Auch Boč und Mojstrana haben eine ähnliche Schwierigkeitsstufe und das ist max (C)!!!
VanSims18. 04. 2018
Wenigstens der Einstieg in die Mojstransko ist sicher schwerer. Klettern auf ansonsten ziemlich zerklüftetem Fels, ohne Haken im Vergleich zum bequemen Treten auf jene, wie bei österreichischen Klettersteigen, ziemlich großzügig angebrachten Haken.
don kihott20. 04. 2018
Jeder hat seine Meinung, was auch richtig ist, denke aber, dass dir noch etwas Klettersteig-Kilometer fehlen VanSims... lpmežikanje
VanSims21. 04. 2018
Absichtlich keine Quellen angegeben, die mir zustimmen, weil es eh meine persönliche Meinung ist.

Bruno Biondi heute geklettert: Wenigstens dieser Überhang an der zweiten Vertikalen aufwärts und der etwas knifflige Ausstieg aus der dritten sind etwas mehr als C, mit dem Übrigen stimme ich zu. Vertikalen sind stellenweise sogar B/C, außerhalb davon, wenn man das letzte Queren vor dem Ende außer Acht lässt, geht es eigentlich selten über B hinaus.
DLteam17. 07. 2018
Klettersteige, die ähnliche Bewertungen haben oder sich auf diese oder jene Weise ähneln, sind schwer im Voraus zu vergleichen. Ich kenne sowohl diesen in Lavamünd als auch den in Mojstrana gut - d.h. ich habe beide Dutzende Male geklettert... Und ich kann mich nicht entscheiden, welcher schwerer ist. Aber die Tatsache ist, dass wenn du klettern kannst, beide ziemlich einfach sein können und du fast nirgends sichern musst, außer bedingt auf dem Quergang direkt nach der Leiter in Mojstrana und in diesem leicht überhängenden Teil in Lavamünd. Beide gut zum "Training" und in beiden Fällen kann man sich die Dinge auch erschweren...
don kihott18. 07. 2018
Domen Lorber...Mit dem FB-Profilbild, wo du dich auf der Cjajnik-Klettersteig mit der Hand hinter dem Stahlseil verklemmst, würde ich an deiner Stelle hier oben nicht über irgendwelche Trainings usw. quatschen...Das in Mojstrana ist eher ein Business-Klettersteig, damit Alpinisten, wenn sie nichts zu tun haben, mit Führungen was verdienen, Lavamünd ist aber Anfänger-Poligon...Lpmežikanje
DLteam19. 07. 2018
don kihott: Erstens, das Bild von Cjajnik stammt aus 2014, zweitens war die Cjajnik-Klettersteig erst mein drittes oder vielleicht viertes Klettern entlang des Stahlseils... Drittens: wie kannst du überhaupt einen Menschen nach EINEM einzelnen Bild beurteilen?! Wie typisch slowenisch, wirklich. Muskeln im Internet zu zeigen ist sowieso am einfachsten, oft ist die Realität etwas ganz anderes... Vielleicht bist du sogar die Ausnahme, die meine These nicht bestätigt...
don kihott19. 07. 2018
Anscheinend ist Kritik wirklich schwer zu akzeptieren und wer sie nicht annehmen kann, redet gleich vom Beurteilen eines Menschen nach dem Gesehenen... Ich habe nur meine Meinung geäußert... Es ist aber wahr, dass wenn du eine härtere Klettersteig ohne Haken kletterst, du mich besser verstehen wirstmežikanje
VanSims15. 12. 2018
Ich würde @DLteam nur warnen, die Leute nicht irrezuführen, dass in Mojstrana und Lavamünd fast keine Sicherung nötig ist.

AUF BEIDEN IST SIE ERFORDERLICH und zwar vom Anfang bis zum Ende!
dprapr15. 12. 2018
Eigentlich ist das eine rein subjektive Meinung, genau wie die meisten Kommentare auf diesem Forum. Ich glaube, dass viele gar keine Sicherung brauchen und deshalb auch der obige Kommentar von DLteam. Ansonsten hat er dort in diesem Satz noch etwas hinzugefügt, wenn auch nicht ganz verständlich (wenn du klettern kannst!?).

Wie auch immer, wer eine schwierige Via ferrata angeht, muss die Schwierigkeitsgrade kennen und sich danach richten. Die subjektive Meinung von jemandem, den wir nicht kennen (seine Fähigkeiten), bedeutet nichts.

VanSims15. 12. 2018
Über Selbstsicherung haben wir auf diesem Portal schon mehrmals diskutiert. Fähigkeiten haben wenig damit zu tun, wann man sich sichert und wann nicht.

Ein Moment der Unachtsamkeit kann jedem passieren. Viele gute Alpinisten, die die schwersten Routen geklettert haben, sind auf leichteren oder auf einer Ferrata abgestürzt, wo sie 'keine' Selbstsicherung brauchten, weil sie sie unterschätzt haben (vielleicht sogar völlig unbewusst und unabsichtlich). Jeder kann von Schwäche übermannt werden, ein Stein kann ihm auf den Kopf fallen vom Kletterer vor ihm oder einem Tier oder einfach so. Ja, er hat einen Helm (oder vielleicht nicht mal das) aber es reicht vielleicht ein Ausrutscher und er ist weg.

Im Ausland ist das Bewusstsein höher und natürlich findet man dort auch Unverantwortliche aber viel weniger. Und vielleicht nicht weil sie so viel Bewusstsein für die eigene Sicherheit haben sondern vielleicht weil die Versicherungen dort im Schadensfall genauer prüfen, was sie zahlen und was nicht.
dprapr15. 12. 2018
"Viele gute Alpinisten, die die schwersten Routen geklettert haben, sind auf leichteren oder auf einer Ferrata abgestürzt, wo sie 'keine' Selbstsicherung brauchten, weil sie sie unterschätzt haben (vielleicht sogar völlig unbewusst und unabsichtlich)."

Gibt es vielleicht einen Link zur obigen Aussage?
Born.to.run17. 12. 2018
Es war nicht ganz eine Klettersteig, aber genug zur Bestätigung der Aussage von VanSims
dprapr17. 12. 2018
Kein Kommentar.
don kihott19. 12. 2018
Offenbar hat die Mehrheit auf diesem Portal (cca..90%) keine echten Klettersteige gemacht, DLteam ist ein Beispiel aus dieser Mehrheit!!!.. Wer sich je in einen echten Klettersteig abgeseilt hat, würde sicher keinen Unsinn über die Nichtbenutzung von Selbstsicherung reden!!!
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