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Gebirge / Hohe Tauern / Hocharn / Lenzanger - Hocharn

Lenzanger - Hocharn

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Ausgangspunkt: Lenzanger (1550 m)
Breite/Länge: 47,08142°N 12,98469°E
Gehzeit: 5 h 10 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1704 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1704 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Eispickel, Steigeisen
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 4.760
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Anzahl der Fotos: 79
Anzahl der Kommentare: 1
Zugang zum Ausgangspunkt:
Durch den Karawankentunnel gelangen wir nach Österreich, dann fahren wir weiter auf der Tauernautobahn. Weiter durch den Katschbergtunnel und später auch Tauerntunnel, der Autobahn Richtung Salzburg (auch Solnograd) folgen wir nur bis zur Ausfahrt Bischofshofen, von wo wir auf einer Vierstreifenstraße zum bereits genannten Ort weiterfahren. Von Bischofshofen folgen wir den Schildern nach Zell am See durch das Tal entlang der Salzach. Am Ende von Taxenbach biegen wir nach Rauris ab. Weiter durch das Raurisertal durch Rauris und Wörth. Der ansteigenden Straße folgen wir bis zum großen Parkplatz Lenzanger. Im letzten Abschnitt ist die Straße mautpflichtig (9€ - August 2013).
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz folgen wir den Markierungen »Naturfreundehaus« auf der Straße, die weiterhin für den Verkehr gesperrt ist. Die Straße, die unmittelbar nach der Schranke Schotterstraße wird, führt zunächst durch den Wald und bringt uns zu einer Kreuzung. Rechts leicht bergab führt die Straße zur Alm Grießwiesalm, wir gehen leicht links weiter auf der Straße zur Hütte Naturfreundehaus.
Die Straße führt uns bald aus dem Wald heraus und entlang des Baches Scheidbach mit schönen Ausblicken zum Gipfel Hoher Sonnblick. Hier kommen wir bald zu einer Abzweigung, wo wir rechts über eine Brücke auf den Wanderweg 123 zur Scharte Goldzechscharte und zum Gipfel Hocharn gehen. Weiter auf der Straße führt der Weg zur Hütte Naturfreundehaus.
Nach Überquerung der Brücke führt der Weg kurz über leicht sumpfiges Gelände, dann über Wiesen Richtung Südwesten. Weiter gehen wir eine Weile auf dem Weg, der am Gebüsch entlangläuft und uns wieder nahe an den Bach bringt. Hier biegt der Weg rechts ab und steigt steiler an. Zu Beginn hilft auch ein Stahlseil. Der Weg steigt dann meist in Serpentinen über grasbewachsenes und gelegentlich buschiges Gelände. Höher endet das Gebüsch und es folgt der Aufstieg über grasige Hänge, von denen wir die ganze Zeit einen schönen Blick ins Raurisertal und auf nahe Gipfel haben. Besonders schön ist der Blick auf die Nordwand des nahen Hoher Sonnblick. Auf den grasigen Hängen biegt der Weg leicht links ab und quert einige kleine Bäche. Wenn wir uns den steileren Hängen nähern, über die im Sommer zahlreiche Bäche und kleine Wasserfälle fließen, biegt der Weg rechts ab und steigt noch etwas steiler an. Hier steigen wir über felsiges Gelände Richtung Nordwesten, der Steig ist nicht gut sichtbar, daher mehr auf die Markierungen achten. Höher biegt der Weg etwas links ab und quert einige Schneefelder, die lange im Sommer liegen bleiben. Beim Queren ist auch Eispickel und Steigeisen empfehlenswert. Weiter biegt der Weg noch etwas mehr links ab und quert in sanftem Anstieg die Hänge Richtung Westen. Solcher Weg bringt uns zum Grat nahe der Scharte Nördliche Goldzechscharte, wo auch eine Abzweigung ist.
An der Abzweigung, wo sich der Blick nach Westen öffnet, gehen wir rechts weiter, links führt der Weg zum Goldzechkopf und weiter zum Gipfel Hoher Sonnblick. Von der Abzweigung steigt der Weg meist auf dem Grat entlang des Gletschers Hocharnkees. Auf einem kürzeren Stück, wo der Grat etwas steiler wird, weicht der Weg vom Grat nach rechts (ostseitig) aus. Es folgt wieder der Aufstieg zum Grat, von dem sich immer schönere Ausblicke öffnen. Beim Vorgipfel (3203 m) dreht der Grat etwas nach rechts. Wir folgen weiter dem Grat und auf einer etwas steileren Flanke erreichen wir bald den Gipfel.
Routenkarate - Hocharn
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Lenzanger - Hocharn
Robie30. 09. 2018
Straße zum oberen Parkplatz - 9EUR / angekommen um 21:30 unter der Woche und Schranke war geöffnet, beim Rückweg Freitagmorgen an der Ausfahrt bezahlt, Übernachtung im Wohnmobil erlaubt, daneben auch WC. Weg solide markiert soweit das Terrain es erlaubt. Auch im September brauchten wir Steigeisen (für ein paar Schritte), Helm willkommen. Wasser im Überfluss im Sommer und Herbst - erste 3 Stunden viele Gletscherbäche, daher keinen Sinn Vorräte für den ganzen Weg vom Parkplatz mitzunehmen...nasmeh
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