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Lokvica - Trstelj

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Ausgangspunkt: Lokvica (310 m)
Breite/Länge: 45,8695°N 13,6155°E
Gehzeit: 4 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 333 m
Höhenunterschied entlang der Route: 725 m
Karte: Goriška 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
Aufrufe: 10.612
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Anzahl der Fotos: 78
Anzahl der Kommentare: 5
Zugang zum Ausgangspunkt:
Auf der Autobahn durch die Vipavska dolina fahren wir zum Grenzübergang Vrtojba, dann im größeren Kreisverkehr auf der italienischen Seite der Grenze weiter zum Dorf Miren (nach Miren können wir auch über die Regionalstraße von Šempeter pri Gorici nach Dornberk gelangen. In diesem Fall in Volčja Draga biegen wir rechts bzw. links ab, je nachdem ob wir aus Dornberk kommen. Vom Dorf Miren fahren wir weiter zum Dorf Opatje Selo. Nach einigen Serpentinen weisen Schilder für Cerje links auf eine Schotterstraße, der wir bis zum Parkplatz folgen, der nur wenige Minuten unter dem Denkmal Veliko Cerje liegt.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf der für den Verkehr gesperrten Schotterstraße fort, auf der wir in 5 Gehminuten zum Monument Veliko Cerje aufsteigen.
Vom Monument gehen wir rechts auf zunächst breitem Pfad in Richtung Fajtega hriba. Der Pfad senkt sich zunächst leicht, dann steigt er sanft über sanfte und zunächst recht aussichtsreiche Hänge an. Der Pfad geht dann in einen überwiegend Kiefernwald über, wo er mit einigen kürzeren An- und Abstiegen weitergeht. Nach einer Weile queren wir eine Waldstraße, dann setzen wir den Anstieg auf einem schmaleren, an mehreren Stellen von Dornen gesäumten Bergpfad fort. Höher lichtet sich der Wald und der mäßig steile Pfad bringt uns zum Fajti hrib, auf dem ein kleiner Informationstafel zum Gedenken an den 1. Weltkrieg steht.
Vom Fajtega hriba steigen wir durch jungen Kiefernbestand (hier bieten sich noch schöne Ausblicke) zu einem Sattel zwischen dem genannten Gipfel und Veliki vrh ab. Am Sattel queren wir eine breite Fahrspur, dann beginnen wir den Anstieg zum 463 m hohen Veliki vrh, den wir nach etwa 20 Minuten Anstieg durch Wald und Strauchwerk erreichen.
Vom Veliki vrh folgt ein etwa 100 Höhenmeter langer Abstieg, der am nächsten Fahrweg endet. Wir folgen dem markierten Pfad, der uns an einer verfallenen Bank vorbei in dichten Wald führt, wo er mäßig ansteigt. Nach etwa 15 Minuten Anstieg betreten wir den Renški vrh 449 m.
Es folgt ein relativ sanfter Abstieg auf dem Pfad, der uns schnell zu einer Asphaltstraße bringt, die wir nur queren. Den Anstieg setzen wir in Richtung „Trstelj po vrhovih“ auf einem ziemlich zugewachsenen Bergpfad fort, der uns nach etwa 20 Minuten Anstieg zum bewaldeten Gipfel Vrtovka bringt.
Von Vrtovka setzen wir den Weg fort, der sanft nach Osten abfällt. Bereits nach wenigen Minuten Abstieg bringt uns der Pfad zu einer Schotterstraße, der wir einige Minuten folgen, dann weisen Markierungen rechts auf einen Wanderpfad, der sich allmählich steiler aufwärts neigt. Höher flacht der Pfad ab und führt an Höhlen vorbei zum Lešenjak.
Vom Gipfel gehen wir in Richtung Trstelj weiter auf dem Pfad, der nach Osten abfällt. Nach wenigen Minuten queren wir eine Freileitung, dann stoßen wir auf eine schlechte Schotterstraße. Der Straße folgen wir einige Minuten, dann weisen Markierungen links auf einen relativ steilen Wanderpfad, auf dem wir in wenigen Minuten zum Stolovec aufsteigen.
Vom Stolovec bringt uns der Pfad in wenigen Minuten Abstieg zu einer schlechten Waldstraße, auf der wir etwa 15 Minuten weitergehen, dann weisen Schilder für Trstelj auf einen aufsteigenden Wanderpfad. Der mäßig steile Pfad bringt uns schnell zum Vorberg Stol, den wir an einem größeren Steinmann erkennen, wir folgen weiter dem markierten Pfad, der kurz abfällt, dann uns in sanftem Anstieg zum Gipfel Stol führt.
Vom Stol steigen wir zu einem kleinen Sattel ab, wo Bank und kleiner Kreuz stehen, dann auf mäßig steilem Pfad in wenigen Minuten zum aussichtsreichen Trstelj auf.
Routenkarate - Trstelj
Entlang der Route: Veliko Cerje (343m), Fajti hrib (433m), Veliki vrh (Črni hribi) (463m), Renški vrh (449m), Vrtovka (502m), Lešenjak (552m), Stolovec (563m), Stol (Črni hribi) (629m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden: ( 5 min)
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
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Diskussion zur Tour Lokvica - Trstelj
Alpski Slovenc10. 02. 2012
Es ist passiert. Der Ausgangspunkt unseres Wandertags am Kulturtag war der Parkplatz unter Cerje. Vom Denkmal gingen wir rechts in Richtung Fajti hrib bzw. wanderten die Bricevo Planinska Pot, unser Startpunkt war Cerje oder (Veliki hrib) 343 m – und fuhren mit den folgenden Gipfeln in der Reihenfolge fort, Fajti hrib 464 m - Veliki vrh 463 m - Renški vrh 449 m - Vrtovka oder (Trešnik) 502 m - Lešenjak 565 m - Stolovec 563 m - Stol 629 m – und unser Ziel war Trstelj 643 m. Auf dem Renški vrh möchte ich diejenigen warnen, die diesen Weg pflegen, das Besucherbuch zu ersetzen, da es schon ganz zerfallen ist und ein Bärenzahn es gut bearbeitet hat. Von Vrtovka setzten wir den Weg fort, der nach Osten absteigt. Schon nach wenigen Minuten Abstieg brachte uns der Weg zu einer Schotterstraße, der wir folgten, dann gibt es KEINE MARKIERUNG aber dennoch bogen wir rechts auf den Schotterweg, der steil ansteigt und nach wenigen Minuten Gehen sahen wir eine Markierung (nicht einmal ein Schild für welchen Hügel) links von der Schotterstraße, die neu angelegt oder erweitert wurde. (sog. Feuerweg). Wenn wir links bergauf abbiegen, führt er uns vorbei an Kavernen zum Hügel Lešenjak. Auf dem Hügelgipfel gibt es kein Besucherbuch noch Kasten, der einst am Kiefer angebrachte war Plastik, aber abgerissen und auf den Boden geworfen. Nach wenigen Minuten Gehen kreuzen wir eine Freileitung, dann schließt sich der Weg einer schlechteren Schotterstraße an. Der Straße folgen wir einige Minuten, dann leiten uns Markierungen links auf einen steilen Wanderweg, auf dem wir zum Stolovec aufsteigen. Nach dem Abstieg bringt uns der Weg zur Forststraße, der wir ca. 15 Minuten folgen, dann bringen uns die Hinweise für Trstelj zu einem mäßig steilen Weg und schnell erreichen wir einen größeren Steinmann, und setzen den markierten Weg zum Gipfel des Stol fort. Vom Stol steigen wir zu einem kleineren Sattel ab, wo Bank und kleiner Kreuz stehen, dann steigen wir auf mäßig steilem Weg in wenigen Minuten zum Trstelj auf. Wind begleitete uns die ganze Zeit, nur auf der Südseite war es ruhig. Auf dem Gipfel Trstelj wehte es ziemlich stark, daher verließen wir ihn nach wenigen Minuten und machten uns auf den Rückweg zum Ausgangspunkt. Für den gesamten Weg hin und zurück brauchten wir 6 Stunden 30 Minuten.
SunnyDay20. 11. 2012
Auf dem Weg von Vrtovke beim Abstieg auf die Schotterstraße fielen uns sofort Markierungen rechts bergauf auf einen erweiterten Waldweg (wie eine Holzrutsche) auf, danach aber keine Abzweigung, so dass wir eigentlich um Lešenjak herum auf diesem Waldweg statt über den Gipfel gingen. Ähnlich erging es uns mit Stolovec. Kurz, von Schotter/Waldweg keine Markierungen oder Steige bemerkt zmeden. Erst danach von Stolovec zum Stol wieder den Pfad erwischt.

Der ganze Weg ist gepflegt, nirgends zugewachsen.

Nur zwei Paar Wanderer getroffen, sonst ein paar Radfahrer (auf Schotter), und auf dem sehr schmalen und steilen Steig auch eine Gruppe von fünf Enduro-Motorradfahrern eekmrk Zum Glück sind sie wenigstens langsam abgestiegen ...

Angenehmer Bergausflug!nasmeh
SunnyDay20. 11. 2012
Noch etwas: Wenn du das Auto in Lokvica am Ende des Dorfes, beim letzten Haus rechts (Parkplatzschild), abstellst, kannst du dir unterwegs noch die 200 Jahre alte Štirna (Zisterne) anschauen, die kürzlich renoviert wurde. Am Parkplatz gibt es auch ein Infotafel über umliegende Wege und Sehenswürdigkeiten sowie den ehemaligen Viehtränkeplatz. Von hier bis Cerje (Fußweg) sind es ca. 20-30 Minuten Gehzeit auf flachem bzw. geneigtem Gelände.
Ana Fila14. 04. 2019
Der Weg könnte auch Cerje - Trstelj sein.
Wir haben ihn in 3 Stunden durchwandert. Es stimmt, dass der oben beschriebene Weg an manchen Stellen nicht ganz konsistent ist. Aber er dient trotzdem dazu, alle Markierungen zu finden, was am wichtigsten ist. Wir haben alle Markierungen gefunden und alle Gipfel bis Trstelj durchquert. Keine Orientierungsprobleme. Aber es ist wahr, dass an manchen Abschnitten nicht ganz klar ist, wenn man auf die Schotterstraße stößt, in welche Richtung man abbiegen soll.
Ana Fila14. 04. 2019
Noch etwas - es gibt eine riesige Menge Zecken zu dieser Zeit.
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