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Gebirge / Julische Alpen / Mangart / Loška Koritnica - Mangart

Loška Koritnica - Mangart

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Ausgangspunkt: Loška Koritnica (727 m)
Breite/Länge: 46,4147°N 13,6295°E
Gehzeit: 7 h
Schwierigkeit: sehr schwierig markiert Weg
Klettersteig: B/C
Höhenunterschied: 1952 m
Höhenunterschied entlang der Route: 2050 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1 : 50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 43.288
 4 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 59
Anzahl der Kommentare: 11
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Bovec fahren wir in Richtung Grenzübergang Predel. Im Dorf Log pod Mangartom, gleich nach der Brücke über die Predilnica, biegen wir rechts in Richtung Koritnica ab. Die zunächst asphaltierte und dann Schotterstraße führt uns schnell zum Parkplatz am Anfang des Zugangs zum zentralen Teil des TNP.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt begeben wir uns auf die rechte Straße, die mit einer Schranke gesperrt ist. Die Straße verläuft die ganze Zeit in der Nähe des Baches und kreuzt ihn mehrmals. Gegen Ende wird die Straße immer enger und führt uns an einigen Häusern vorbei zu einer Wegkreuzung. Wir wenden uns leicht nach rechts auf den Fußweg den Markierungen Jalovec, Mangart folgend (links Planina Brdo). Der Weg führt dann in den Wald und bald zweigt rechts ein Weg zum Sattel Čez Brežice und weiter zum Zavetišče pod Špičkom ab. Aus dem Wald führt uns der Weg auf grasbewachsene Hänge und auf der linken Seite des Weges werden wir eine Jagdhütte bemerken. Eine Zeit lang gehen wir noch auf grasigem Gelände, dann kommen wir erneut für kurze Zeit in den Wald. Wenn wir aus dem Wald kommen, werden wir bald auf der linken Seite einen kleineren Wasserfall bemerken. Wieder steigen wir auf grasigem Gelände entlang des Bachbetts des Wildbachs auf und haben die ganze Zeit wunderbare Ausblicke auf die umliegenden Gipfel (Briceljk, Jalovec, Mangart, Vevnica). Von den grasigen Hängen kommen wir dann langsam auf eine Geröllhalde, die uns zu einer Wegkreuzung führt. Rechts zweigt der Weg zum Kotovem sedlo ab, wir setzen links Richtung Mangart fort.
Wir steigen auf den Geröllhalden unter den Wänden der Vevnica nach Norden auf. Am Ende des Gerölls biegen wir links ab und mit Hilfe einiger Stahlseile steigen wir zu etwas steileren südlichen Hängen auf, die teilweise mit Gras bewachsen sind. Weiter in leichtem Anstieg queren wir immer steilere Hänge Richtung Westen. Wenn wir uns dem Grat nähern, kommen wir von den grasigen Hängen in einen etwas anspruchsvolleren Teil des Weges. Entlang des Stahlseils queren wir einen leicht ausgesetzten Hang Richtung Westen, der uns zu einer etwas schlechter sichtbaren Kreuzung führt. Rechts auf den Grat zweigt der Weg zum Bivak Tarvisio und weiter zur Vevnica ab. Wir setzen den linken Weg Richtung Mangart fort. Bald erreichen wir eine kleinere Scharte, von der sich der Blick auf die Nordseite zu den Belopeškim jezerom öffnet. Es folgt ein kurzer Abstieg mit Hilfe einiger Stahlseile und Haken, dann bringt uns der Weg nach einer kürzeren Querung zu einem Fenster. Der Weg geht durch das Fenster und führt uns zum senkrechten Abstieg in die Huda škrbina. Dieser Teil des Weges ist ebenfalls gut mit Haken und Stahlseil gesichert. Aus der Scharte setzen wir dann die Querung steiler Hänge Richtung Westen fort, die am Anfang noch gut mit Stahlseil gesichert sind. Später, wenn wir auf sehr steile grasige Hänge kommen, ist der Weg nicht gesichert und besonders bei Nässe sehr gefährlich zum Ausrutschen. Der Weg steigt dann auf steilen grasigen Hängen Richtung Westen an und führt uns zum Grenzgrat. Der Weg wird weniger ausgesetzt und bringt uns bald zu einer Kreuzung, wo wir auf den italienischen Weg vom Mangartsko sedlo treffen.
An der Kreuzung setzen wir leicht links fort und es erwartet uns noch ein Anstieg auf einem aussichtsreichen Hang. Dann queren wir eine Rinne und bis zum Gipfel haben wir nur noch die letzte Steilstufe, die wir in Kehren überwinden.
Routenkarate - Mangart
Entlang der Route: Šujč (895m), Mlaka (959m), Pri starih hramih (1083m), Lovska koča (1078m), V koncu (1361m), Razpotje pod Kotovim sedlom (1742m), Pod Zagačami (1902m), Prod (1878m), Pod Malim Koritniškim Mangartom (1992m), Goli Hriber (2162m), Razpotje Huda škrbina (2401m), Razpotje na grebenu Mangarta (2528m), Huda škrbina (2401m)
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
Loška Koritnica - Mangart1
Loška Koritnica - Mangart2
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Loška Koritnica - Mangart4
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Loška Koritnica - Mangart58
Loška Koritnica - Mangart59
Diskussion zur Tour Loška Koritnica - Mangart
panda25. 08. 2008
Weg wirkt wild und adrenalinreich. Lockt etwas, aber ungesichertes Grastretravers steil, nicht getreten. Jemand diesen Weg heuer gemacht?nasmeh
metod29. 08. 2011
Die Felsabhänge (Durchgang durch Huda škrbina und vom Schuttkegel zu den grasigen Hängen) sind gut gesichert, die steilen Grasflächen sind ärgerlicher, besonders oberhalb der Huda škrbina. Man muss aufpassen.
BostjanL10. 09. 2012
Vom Abzweig an, wo man rechts zum Biwak geht, links zum Mangart, muss man aufpassen, sich ausreichend links zu halten, da die Markierungen schlecht sind und man schnell zu weit bergauf zum Biwak abbiegt, an dem dieser beschriebene Weg NICHT vorbeiführt!

Wenn man zu gerade bergauf geht, kommt man zu einer Engstelle, oben an der eine kurze steile Wand ist, über die ein Stahlseil geworfen ist, daneben an der Wand steht "Erikova pot". Wenn man bis oben an dieses Seil klettert, wartet auf der anderen Seite ein Abgrund, links sehr schwieriger Weg zum Mali Koritniški Mangart, rechts kann man über den exponierten Grat zum Biwak zurückkehren. Der Weg zum Mali Koritniški Mangart ist sehr steil und schlecht gesichert, dazu bröckeliges Gelände, daher nicht empfohlen.
superoxide8. 04. 2013
Hier ist ein kurzes Video vom Weg zum Mangart aus Loška Koritnica: http://www.youtube.com/watch?v=NQdikAKdSkY
Wir sind im Juni 2012 bergauf gegangen. Wir mussten zwei Schneefelder überqueren, eines am Ende der Geröllrinne des Wildbachs, das andere direkt unter dem Gipfel. Für eine Richtung brauchten wir 6 bis 7 Stunden, wie beschrieben. Wir sind etwas spät gestartet, sodass uns die Dunkelheit schon auf halber Strecke durch die Geröllrinne zurück erwischte. Wo es Sicherungen gibt, sind sie in gutem Zustand, aber an manchen Abschnitten ist der Weg wirklich ziemlich exponiert ohne Absicherung.
mado8. 07. 2024 19:31:48
Ist jemand in den letzten Jahren auf diesem Weg gewesen? Er wirkt sehr interessant und attraktiv auf mich. Ist er so schwer wie Čez Plemenice auf den Triglav?
julya9. 07. 2024 13:09:20
Im August 2022 war der Pfad gut sichtbar (und wahrscheinlich noch immer), die Markierungen waren etwas verblasst, soviel es welche gab. Aber es ist wirklich steil! Das gilt für den Abschnitt von Koritnica bis Huda škrbina bzw. MKM, wie es weiter Richtung Mangart ist, kann ich nicht sagen, da ich lange nicht dort war. Wenn ihr die Plemenice gemeistert habt, wird das hier wahrscheinlich auch klappen. Man kann sich immer umdrehen mežikanje
Viel Erfolg!
jax9. 07. 2024 13:53:48
Solche bösartigen Gräser wie die auf den Bildern ab 45 gibt es auf den Plemenicah natürlich nicht.
matic410. 07. 2024 10:38:38
Für mich ist das der schönste Aufstieg zum Mangart. Auf diesem Weg läuft man weniger, daher ist er weniger ausgetreten. Er ist leichter als über Plemenice, sehr anspruchsvoll nur um die Huda škrbina, wo er über steile Wiesen geht, ist er gut mit Drahtseilen gesichert. Mutig ran, du wirst es sicher nicht bereuen.
jax10. 07. 2024 14:40:49
Aber Unwahrheiten muss man nicht verbreiten. Die steilen Gräser sind größtenteils gesichert.
Hammond11. 07. 2024 07:42:21
Das Letztere stimmt definitiv. "Gut gesichert" nur im Vergleich zum Weglosen. velik nasmeh
darinka426. 08. 2025 07:34:04
Gesterns Eindrücke von diesem Weg. Wir sind eher zu einer Besichtigungstour gegangen. Erreicht den Gipfel Hude škrbina 2401 m. Bis dorthin ist der Weg lang. Ich schätze, es sind fast 1700 Höhenmeter. Man trifft sowieso niemanden. Wir sind ein Hühnerpaar. Etwas tiefer wahrscheinlich eine Viper, hell gefärbt etwa in 2300 m Höhe. Sie sonnte sich auf dem Weg. Da sie nicht rechtzeitig in ihr Loch zurückkonnte, stellte sie sich zum Zubeißen auf. Beim Abstieg haben wir noch eine Viper im Gras auf dem Weg entdeckt. Diese zog sich schnell zurück. Der Weg ist herrlich angelegt. Schwierigkeit weiter unten, wo ein Felssturz ist. Der Weg ist dort schlecht sichtbar. Gut sichtbar sind aber der Pfad zum Kotovo sedlo und das Biwak auf italienischer Seite. Beim Abstieg angenehmes Gespräch mit Einheimischen, wo man immer etwas Neues lernt. Was das Gras angeht, geht man vorsichtig. Wir hatten trockenes Gras und beim Abstieg keine Probleme. Die Ausblicke von Hude škrbina sind unglaublich.
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