Lovska koča (Davča) - Porezen
Ausgangspunkt: Lovska koča (Davča) (1100 m)
| Breite/Länge: | 46,1806°N 14,0053°E |
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Gehzeit: 1 h 45 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 530 m
Höhenunterschied entlang der Route: 550 m
Karte: Škofjeloško in Cerkljansko hribovje 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 148.187
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Anzahl der Kommentare: 77
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Škofja Loka fahren wir Richtung Železniki und weiter auf der Straße nach Podbrdo und Soriška planina. Kurz vor dem Dorf Zali log biegt links die Straße zum Skigebiet Cerkno und zum Dorf Davča ab. Wir folgen dieser Straße, die eine Brücke überquert und dann am Fluss Davča bergauf steigt. Auf der ansteigenden Straße folgen wir an zahlreichen kleineren Kreuzungen der Richtung Skigebiet Cerkno, Porezen und Davški slapovi. Höher gelangen wir zu einer etwas größeren Kreuzung, wo wir rechts in Richtung Porezen und Davški slapovi fahren (scharf links auf der Vorfahrtsstraße Skigebiet Cerkno). Die Straße, die weiter am Fluss Davča steigt, führt uns höher zu einer Kreuzung, wo wir scharf rechts Richtung Porezen abbiegen (geradeaus Davški slapovi). Die Straße steigt steil an, macht eine scharfe Linkskurve und bringt uns vorbei an Häusern zur Kapelle, wo wir rechts weiterfahren. Die Straße wird flacher, verliert den Asphaltbelag und wird immer schlechter. Wir parken auf einem der kleineren Parkplätze entlang der bereits genannten zunehmend schlechten Straße.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt setzen wir den Weg auf der Straße fort, neben der wir geparkt haben. Die Straße führt zunächst am Rand von panoramatischen grasbewachsenen Wiesen entlang, dann wechselt sie auf die linke Seite des Grats, wo sie allmählich absteigt. Die Straße steigt schnell in den Wald ab und bringt uns nach wenigen Minuten zu einer scharfen Linkskurve, in deren Mitte sich rechts ein breiter Karrenweg abzieht. Wir folgen dem Karrenweg (markiert), der leicht ansteigt und uns schnell zu einer größeren Wiese führt.
Nur wenige Schritte vor dem Beginn der Wiese bemerken wir links einen markierten Karrenweg, der einen kleinen Quellbach kreuzt und in dichten Wald übergeht. Weiter steigen wir auf dem genannten Karrenweg auf, dem wir an den Abzweigungen in Richtung Porezen folgen (Markierungen am Baum). Höher weisen die Markierungen vom Karrenweg rechts auf einen steilen Wanderpfad, der höher allmählich ebener wird und dann immer mehr nach links abbiegt. Der Pfad kreuzet eine größere Rinne und bringt uns in mäßigem Anstieg aus dem Wald auf die Weiden unter Konjsko brdo (Alm Planina Medrce). Der Pfad steigt weiter zu einer verlassenen Hütte auf, hinter der er rechts abbiegt und für kurze Zeit ganz eben wird. Weiter kommen wir zu einer Tränke mit Wasser, und der Pfad teilt sich wenige Schritte später in zwei Teile.
Wir gehen geradeaus auf dem markierten Pfad weiter (links Hirtshütte 3 Minuten), der wieder anzusteigen beginnt, diesmal über immer panoramischere grasbewachsene Hänge. Nach kurzem Anstieg betreten wir eine schlechte Forststraße, der wir rechts folgen (vom Punkt, wo wir auf die Straße kamen, können wir den Anstieg auch auf einem panoramatischen Gratpfad fortsetzen, der parallel zur Straße steigt, in diesem Fall kämen wir direkt zum Gipfel und umgingen die Hütte Dom na Poreznu). Die Straße kreuzet einen kurzen Waldstreifen und steigt dann quer auf den nordwestlichen Grat von Porezen auf, wo sich von rechts der markierte Pfad von Petrovo Brdo anschließt. Wir gehen links weiter und nach wenigen Schritten weiterer Wanderung erreichen wir die Hütte Dom na Poreznu.
Von der Hütte setzen wir den Weg auf dem Querpfad fort, der uns bei schönen Ausblicken auf die Spodnje Bohinjske gore in 5 Minuten weiterer Wanderung zum Gipfel von Porezen bringt.

Entlang der Route: Planina Medrce (1350m), Dom na Poreznu (1590m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Lovska koča (Davča) - Porezen
Ältere Nachrichten anzeigen
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| Gost29. 06. 2007 |
empfehle
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| Gost14. 07. 2007 |
Schande für die Bauern aus der Cerkljanska dolina und Davča. Sie könnten wenigstens die Wanderwege unbefestigt lassen. Denkt ihr, dass Wanderer zwischen Pferden und Bullen zum Porezen gehen werden?
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| Gost14. 07. 2007 |
Soweit ich weiß, ist gerade ein Gesetz über Wanderwege verabschiedet worden (nach zwei Jahren Debatte im Parlament). Dieses Gesetz verbietet das Einfrieden von Wanderwegen und das Verhindern des Zutritts und des Gehens darauf. Im Falle von Weidezäunen müssen geeignete Übergänge angelegt werden. Ich hoffe, dass jemand die Umsetzung des Gesetzes überwacht und sanktioniert. In den letzten Jahren, als immer mehr Land Privatbesitz wurde, ist es leider zu oft vorgekommen, dass Privatpersonen den Zugang und das Gehen auf Wanderwegen verhindert oder zu verhindern versucht haben. Das wird nun glücklicherweise strafbar, und meiner Meinung nach wäre es gut, wenn Wanderer jeden solchen Fall den zuständigen Behörden melden würden.
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| Gost15. 07. 2007 |
Wer wäre froh, wenn Wanderer über sein privates Grundstück laufen, die oft überall herumirren. Schaut, was Privatbesitz in Österreich ist. Niemand wagt es, darauf zu treten. Auch wir Slowenen müssen uns damit abfinden. Warum ist es eine Schande, seinen eigenen Bereich für seinen Weideplatz einzäunen, auf dem er sein Vieh weidet. Durch sein Gebiet sind markierte Wege angelegt.
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| Gost15. 07. 2007 |
Soviel ich mich erinnere, sind wir immer unter Kühen und Pferden zum Porezen gewandert und niemand hat sich bisher beschwert, jetzt wo markierte Wege sind, sind die Übergänge gemacht!Viel Erfolg
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| Gost15. 07. 2007 |
Dem vorletzten Gast vor mir muss offensichtlich noch einmal etwas erklärt werden: Slowenen müssen sich mit nichts abfinden, was das Gehen auf markierten Bergwegen betrifft. Sich mit dem neu verabschiedeten Gesetz abfinden müssen jene, die in den letzten Jahren den Zugang und das Gehen darauf erschwert oder verhindert haben. Ich empfehle, das Gesetz zu lesen. Was Österreich und dortigen Privatbesitz und Bergwege betrifft: Ich habe eine ganze Reihe davon durchwandert, praktisch alle, soweit ich weiß, verlaufen (mindestens im Mittelgebirge) über privates Land, nirgends habe ich erlebt, dass jemand den Zugang auf markierten Wegen verhindert hat.
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| Gost16. 07. 2007 |
Wem es nicht gefällt, zwischen Pferden und Kühen zum Porezen (und anderswo) zu gehen, der soll in Österreich wandern. Auch ich habe schon einiges in Österreich durchwandert, und das Gesetz ist den Grundbesitzern freundlich. Verschiedene Hilfen. Lies auch diesen, vergleiche, dann winke mit unserem Gesetz dem Bauern, der sich auf seinem Land abrackert. Sicherlich führt kein markierter Weg durch deins, du nutzt nur und genießt, vielleicht verdienst du sogar daran. Besitzer erschweren und verhindern, dass Wanderer friedlich überall genießen können, wo sie wollen. Lächerliche Behauptung.
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| Gost16. 07. 2007 |
Wenn du nicht nur in österreichischen Hügeln, sondern auch in unserem wunderschönen Ländchen gewandert bist, hast du sicher bemerkt, dass fast alle Almen eingezäunt sind. Man muss durch irgendeinen Zaun ein Tor öffnen und schließen, an Vieh und etwas Mist vorbeigehen. Und das schon lange, gerade wo ein markierter Weg durch die Weide führt. Wer keine Angst vor Vieh hat, ist es ein echtes Vergnügen.
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| Gost16. 07. 2007 |
Normalerweise verbietet das neue Gesetz nicht das Einfrieden von Weiden, es verlangt nur, dass dort, wo ein markierter Weg verläuft, ein Übergang eingerichtet wird. Etwas anders ist es an manchen Stellen, wo z.B. ein markierter Weg verläuft (und es keine Möglichkeit gibt, diesem Abschnitt auszuweichen), entlang des Weges werden Schilder mit Warnung "Achtung, angreifender Bulle" oder Ähnlichem aufgestellt (das habe ich letztes Jahr in unseren Karawanken erlebt). Und dieser Bulle ist leider nicht mit Weidezäune im Bereich des Weges eingezäunt, also entweder riskierst du dein Leben und gehst weiter, oder du "unterwirfst dich dem Willen des Bauern", der genau wusste, warum er diesen "angreifenden Bullen" gerade dort auf die Weide gebracht hat. Es muss nicht unbedingt ein Bulle sein. Wenn ihr ein bisschen im Gedächtnis kramt, gab es schon schwere Unfälle (auch tödliche - der letzte letztes Jahr, als eine Kuh eine Wanderin auf einem markierten Weg angegriffen hat). Wenn ihr aber kurzes Gedächtnis habt, vor ein paar Tagen auf dem Krvavec - eine Kuh hat ein Mädchen angegriffen, das schwer verletzt mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ich denke, dass Weidezäune in diesen und ähnlichen Fällen sehr notwendig wären.
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| Gost18. 07. 2007 |
Lasst uns nachdenken, wer mehr auf die Weiden gehört: Vieh oder Berggänger, die oft selbst Unfälle provozieren. Die Tiere sind alle verschreckt vom Lärm und Toben (Radfahrer, und kürzlich ein Motorradfahrer unter der Košuta).
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| Gost18. 07. 2007 |
Nur ein bisschen, ich weiß nicht, warum ich mich jedes Mal mit Fragen quälen muss, ob mich ein bestimmtes Tier angreifen wird oder nicht. Ich gehe in die Berge und will auf keinen Fall, dass rücksichtslose Leute, die ihre Tiere nicht einzäunen können, mir den Tag verderben. Man kann nicht mal Menschen trauen, geschweige denn Tieren.
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| Gost18. 07. 2007 |
Wenn ihr Angst vor Kühen habt, kommt nach Kočevsko, ein mögliches Treffen mit Bären könnte freundlicher sein.
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| Gost18. 07. 2007 |
Es gibt viele Wege in die Berge auch dort wo keine Weiden sind, wähle die aus, dann wird dich nichts quälen. Lasst den Kühen ihren Raum auf den Almen wo sie hingehören. Freuen wir uns, dass wenigstens noch einige Almen lebendig sind. Berggänger sind wirklich seltsam. Einige streiten sich weil es eingezäunt ist, andere weil es nicht eingezäunt ist. Gut dass es viele Wege gibt und jeder wählen kann wenn er nicht zu sehr Haarspalter ist. Vieh ist auf den Almen kaum drei Monate und selbst dann steht es manchen im Weg. Ich denke jeder der Natur, Hügel und Berge liebt genießt es wenn er Kuhglocken hört und saure Milch trinkt. Wer das nicht mag hat andere Möglichkeiten. Tivoli, wenn ihn keine losen Hunde stören die vor Kühen ängstlich sind.
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| Gost18. 07. 2007 |
Was die armen Kühe betrifft, die Wanderer belästigen und sich daher irgendwie verteidigen müssen - ich weiß nicht, was der Hirt dazu sagen würde, der kürzlich von "seinem" Stier auf der Alm angegriffen wurde und mit dem Hubschrauber dringend ins Krankenhaus gebracht werden musste (siehe Nachricht auf Hribi.net-Seiten). Hat der Hirt ihn auch lautstark belästigt??? Wenigstens was mich betrifft, habe ich wirklich keine Angst vor Kühen und Pferden, wenn sie sich artgerecht verhalten. Wenn es aber aggressive Exemplare sind, wissen die Besitzer das wahrscheinlich und sollten sie dort und so weiden, dass sie Menschen nicht gefährden. Andernfalls können sie bei einem Angriff mit tragischen Folgen wegen fahrlässiger Tötung verurteilt werden. Ansonsten - mit großer Freude halte ich mich die ganze Weidesaison auf den Almen auf, die Tiere stören mich gar nicht, im Gegenteil, es freut mich, dass wieder mehr Almen im Sommer "lebendig" sind. Wenn einige nicht verstehen wollen (oder können?), worin das Problem liegt, gibt es keine Hilfe für sie - und wie das alte Sprichwort sagt - der Klügere gibt nach.
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| Gost18. 07. 2007 |
Oh, es ließe sich noch einiges über den Lärm sagen, den "Touristen" mit Fahrrädern und Motorrädern auf den Almen machen: Immer öfter können Alm-Besucher sehen, wie "Hirten ihre Herde zusammenholen" mit extrem nervig lauten Quads!!! Aber das stört die Kühe wahrscheinlich nicht???
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| Gost18. 07. 2007 |
Du hast wirklich eine Menge Probleme, so dass wir am Ende wirklich nicht wissen was du willst. Mit seinem Bullen wird der Hirt schon fertig. Hat er schon, wissen wir aus zuverlässigen Quellen. Wenn du keine Angst vor Tieren hast, warum dann so ein Problem???? Auch unter vielen findet sich ein unpassender Hirt. Aber es findet sich auch ein unpassender Berggänger. Sicheren Weg durch die Almen.
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| Gost18. 07. 2007 |
Meine Erfahrung vom Krvavec. Zwei Radfahrer fahren vom Gipfel Zvoh über die Weide hinunter. Nicht auf dem breiten Weg. Sie jagen absichtlich die Rinderherde und amüsieren sich dabei köstlich. Ist es verwunderlich, dass dann ein Tier angreift? Wir dringen in ihren Raum ein, daher müssen wir auf uns aufpassen und sie in Ruhe lassen.
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| Gost23. 07. 2007 |
Mitte der Woche war ich auf dem Porezen, aber der Weg durch die Viehherde peppt die Tour nur auf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemanden stört.
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| Gost6. 08. 2007 |
Am Samstag war ich auf der Weide unter dem Porezen - die Übergänge von der Weide zum Bergweg sind eingerichtet - man tastet sich ein wenig ab, schon ist es da. Wahre Freude, auf der Weide zu gehen - wie wäre es ohne Vieh?! Brennnesseln, Gestrüpp, Himbeeren würden wachsen..
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| Gost7. 08. 2007 |
Echtes Schlendern, Genüsse auf der Alm einmalig. Glöckchen, Muhen ....Verstehe nicht, dass das jemanden stört.
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| Gost28. 08. 2007 |
Hallo, neben den Kühen ein bisschen über Kinder. Mich interessiert, ob der Weg entlang des Gipfelhangs bis zum Gipfel auch für 6-Jährige geeignet ist. Blegoš haben sie bis zum Gipfel geschafft. Geht das auch für Porezen?
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| Gost29. 08. 2007 |
Bis zum Gipfel kein Problem, da der Weg flach und breit ist. Oben muss man das Kind im Auge behalten, weil auf einer Seite das Gras steiler ist und man ausrutschen kann. Viel Spaß auf dem Weg, viel Glück.
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| Gost7. 09. 2007 |
Danke für die Infos, der Weg war super, Kinder zufrieden.
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| Gost22. 09. 2007 |
Ist der Weg jetzt nach den Hochwassern einigermaßen begehbar und ist die Hütte geöffnet?
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| Gost22. 09. 2007 |
Aus der Primorska- und Poljanska-Tal ist der Weg offen, von Davča nicht ratsam! Zur Hütte weiß ich nicht! LP
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| aina25. 07. 2008 |
Wie ist es jetzt mit diesem Weg?
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| smidov david25. 07. 2008 |
Ich war vor ca. drei Wochen auf dem Porezen von Davča aus. Die Straße nach Davča ist gut befahrbar, sodass man problemlos bis zur genannten Kapelle in der Beschreibung fahren kann, wo man ein paar Meter weiter am Straßenrand parkt. Der Wanderweg ist gut ausgetreten und wenn man auf die Markierungen achtet, gibt es überhaupt keine Orientierungsprobleme. Die Hütte auf dem Porezen ist derzeit auch geöffnet. Also einfach los
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| aina25. 07. 2008 |
smidov david danke für die Info. Wir gehen lieber von dieser Richtung als über längere Varianten.
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| majdicst24. 03. 2009 |
Am Sonntag waren wir auf dem Porezen ungefähr auf diesem Weg. Ungefähr, weil wir geparkt haben wo alle (am Ende des Asphalts) und sobald wir aus dem Wald auf die Wiese kamen, direkt bergauf zum Grat gingen und ihn nur wenige Minuten unter der Hütte erreichten. Im letzten Teil musste man richtig die Knie durchkneten. Im Sommer absolut nicht empfehlenswert, im Winter der direkteste. Oben herrliche Sonne, spürbare Gedränge, Schnee so viel, dass die Schornsteine der Hütte tief darunter sind. Sehr interessanter Anblick, wenn man auf Schnee läuft und plötzlich Rauch aus einem Schornstein sieht, der ein oder zwei Meter unter dem Wegniveau ist... 
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| raz13. 10. 2009 |
Ich mache mich auf nach Porezen, und es interessiert mich, ob der Zugang über Železniki zum Ausgangspunkt dieses Weges wirklich so ist, wie beschrieben (Straßenreparatur) oder ob man auf etwas weiteres achten muss? lp
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| Tadej13. 10. 2009 |
Sonntag, 11.10.2009 war die Straße normal befahrbar. Unter der Woche (möglicherweise auch sonntags) gilt Folgendes: R2-403, Podrošt - Češnjica, bei Jesenovec, Teilabsperrung wegen Brückenbau und Straßensanierung bis 30.10.2009. Verkehr abwechselnd einspurig. Gelegentlich bis 60-minütige Vollsperrungen. http://www.promet.si
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| robter19. 07. 2010 |
Am 25.6. sind wir als Familie nach Porezen aufgebrochen. Wir waren die Ersten Der Weg schien mir schlecht markiert, daher haben wir ihn verfehlt und sind über unmarkiertes Gelände zum Gipfel gekommen. Nach Überqueren des Baches gab es keine Markierung mehr, daher sind wir rechts auf die ansteigende Straße abgebogen, die nach ca. 20 Minuten Gehens in einer Rinne endete. Nach Überqueren der Rinne und leichtem Abstieg kamen wir auf eine Weide, von wo wir bergauf über die Wiese und durch den Wald zum Gipfel des Grats gelangten, wo wir auf den Weg aus Richtung Petrov brdo stießen. Auf dem Rückweg haben wir herausgefunden, wo der Fehler war.
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| Daniyel13. 08. 2011 |
Heute waren wir mit Freunden auf diesem Weg zum Porezen. Die Markierungen sind ausgezeichnet, man muss sie nur wachsam beobachten. Oben ist die Aussicht ein wahres Fest für die Augen. Was Kühe und Pferde angeht, ist das für mich in Ordnung, wenn ich welche sehe wie heute, als die Pferde zum Trog kamen, habe ich sogar eines gestreichelt, aber natürlich hinter dem Zaun, erst als sie weg waren, sind wir weitergegangen ohne zu schreien und zu wedeln. Wenn du die Natur respektierst, respektiert sie dich auch. LP. PS: Den Weg empfehle ich unbedingt, natürlich bei gutem Wetter. Der Weg ab der Abzweigung Richtung Davča bis zur Kapelle ist an manchen Stellen "Baustelle" und man muss aufpassen...
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| Baron8811. 10. 2011 |
Hallo! BESCHWERDE AN DIE HÜTTENWÄRTER! Es interessiert mich, warum die Angestellten in der Hütte auf Porezen NIE Belege für Getränke und Essen ausstellen? (obwohl sie eine Kasse haben)
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| Jure8711. 10. 2011 |
Baron, ich weiß nicht, welche Erfahrungen du hast, aber als ich im Juli auf Porezen war, habe ich eine Runde für die ganze Gruppe bezahlt, mit der wir zusammen waren, und bekam den Beleg sofort nach Bezahlung. LG! Jure
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| VanSims11. 10. 2011 |
Dafür, dass sie Steuern hinterziehen und dir mehr berechnen als nach der offiziellen Preisliste, den Unterschied einstecken. Einfach den Beleg verlangen! Das geht ganz diplomatisch: statt nach dem Essen und Trinken z.B. "Ich würde zahlen!" zu sagen: Beleg, bitte! Wenn nicht klar, nochmal: Beleg, bitte! Ach ja, und wenn keine Preisliste, vor dem Konsum nach dem Preis fragen. Kann beim Zahlen auffallen! 
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| VanSims11. 10. 2011 |
Jure87: Du musst den Beleg vor der Bezahlung bekommen!
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| Loni12. 10. 2011 |
Weiß nicht, ich habe ihn bekommen als ich kürzlich oben war, wie VanSims sagt, noch vor der Bezahlung. Die Preisliste hing auch an der Wand.
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| jprim12. 10. 2011 |
Obwohl meine Erfahrungen nicht diese Hütte betreffen, etwas über unsere Praxis in Hütten. Wir halten immer an der Hütte, natürlich wenn es eine gibt und sie offen ist. Bevor wir Wünsche nennen, fragen wir nach Preisen und rechnen so selbst Kosten für Getränke und Essen falls vorhanden. Es gab Fehler bei Belegen, aber mein Mann hat sie höflich korrigiert. LG!
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| skalar5012. 10. 2011 |
wir hatten diese Debatte hier schon... Belege in Bergheimen... meistens Zahlen aus dem Kopf oder auf normalem Block notiert... Steuern? bitte schön...
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| pohodnik0112. 10. 2011 |
Die Preise in den Hütten interessieren mich überhaupt nicht. Wenn du oben ankommst, riecht es nach Bier und etwas Hausgemachtem, meine Frau nimmt Tee und einen Strudel. Im Sommer als wir auf dem Porezen waren, haben wir eine Rechnung bekommen und die anderen auch. Wenn die Hüttenwirte etwas in ihre eigene Tasche stecken, sollen sie. In unserer Slowenien gibt es so viele Diebe, die es gestohlen und die Leute auf die Straße gesetzt haben ohne alles, und darum kümmere dich lieber um deren Steuerhinterziehung, mein lieber "VanSims".
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| Tadeja7412. 10. 2011 |
Mich interessieren aber die Preise, und wie! Gerade seit dem Moment, als uns der Kellner auf der Velika Planina fast 20 Euro berechnen wollte!! Und nicht nur einmal. Nach der ersten Beschwerde hat er den Preis auf 20 Euro gesenkt, nach der zweiten noch um zehn. Also...Berge hoch oder runter, wir wissen alle, dass es in den Bergen schön ist, aber mich betrügen sie nicht! Ob im Pub oder in einer Hütte in welcher Höhe auch immer. Es geht darum, dass Essen und Trinken in den Bergen nicht billig ist (und selbst wenn!!), lässt sich niemand betrügen. Wer es zulässt...dem geht's offenbar sehr gut und es ist ihm egal, ob er für die gleiche Rechnung zehn oder fünfzig Euro zahlt. Mir ist es nicht egal, und ich werde immer nach der Rechnung fragen, und wenn sie sie nicht freiwillig geben, fordere ich sie. Ohne Pardon.
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| VanSims12. 10. 2011 |
vpohodnik01: am Ende interessieren mich Steuern nicht so sehr. Ich bin kein Steuerinspektor und will deren Arbeit nicht machen, es sei denn, sie bezahlen mich. Wichtig ist, dass MICH niemand betrügt. Ja, sie betrügen uns alle der Reihe nach sowieso. Warum sich also noch täuschen lassen. Wenigstens wo wir können, verhindern wir es, wo nicht... oh mein Gott... Wenn ich dem Hüttenwirt etwas in die Tasche stecke, dann freiwillig als Trinkgeld, Aufrunden der Rechnung, etwas auf dem Tisch lassen,..
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| Tadeja7412. 10. 2011 |
Pohodnik, würde es dich interessieren, wie viel etwas kostet, wenn du statt 15 Euro 50 zahlen müsstest? Sag mir nicht, dass du ihm die mickrigen 35 Euro lassen würdest.
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| jprim12. 10. 2011 |
pohodnik01 ... Hüttenwirte sollen verdienen, aber nicht auf meine Rechnung, sie schaffen es ja schon, Spirituosen selbst herzustellen - kein Problem ... besser als beim EuroSpin gekauft Ich würde keine Beispiele auflisten, es gibt welche, aber einfach lasse ich mich nicht verarschen.
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| JusAvgustin12. 10. 2011 |
deshalb habe ich immer einen Sixpack im Rucksack (fürs Training )
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| pohodnik0112. 10. 2011 |
Na, die meisten von euch haben Pech, dass sie bei euch "fehlgehen". Für das, was ich in Hütten kaufe (auch Souvenirs) weiß ich ungefähr, was es kostet, und bisher wurde ich nicht betrogen. Ich runde selbst auf und lasse Trinkgeld. Ich will sagen, dass die meisten Hüttenwirte nicht betrügen und diese € sind hart verdient. Ich freue mich, dass es in unseren Bergen Hütten und Wirte gibt, die dich bedienen. 
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| jprim12. 10. 2011 |
... was denkst du, sie würden dich rauswerfen. 
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| Jure8712. 10. 2011 |
VanSims: Normalerweise wird die Rechnung dem Zahler vor der Zahlung zur Ansicht vorgelegt, als Information, wie viel zu zahlen ist. Du erhältst sie als dauerhaften Besitz unmittelbar nach der Zahlung und sie dient als Nachweis, dass du bezahlt hast. Wenn wir schon so haarspalterisch sind!
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| VanSims12. 10. 2011 |
Jure87: Nein, das ist überhaupt nicht wahr. Die Rechnung bedeutet noch nicht, dass du bezahlt hast. Auf Basis der Rechnung entsteht erst die Forderung. Und du musst diese Rechnung erhalten und das ist noch kein Beweis, dass du bezahlt hast. Du bekommst Rechnungen für Strom, Telefon, Internet,... und gehst sie erst dann bezahlen.
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| Tadeja7413. 10. 2011 |
vansims, auf gewisse Weise, hat Jure recht. Im Gastgewerbe ist es nun mal so, dass die Rechnung beides bedeutet, wie viel du zahlen musst und natürlich, dass du bezahlt hast. Wie sonst willst du beweisen, dass du den Kaffee bezahlt hast? Teilweise hast du auch recht. Aber die Bezahlung einer Stromrechnung oder Tee in der Hütte ist nicht dasselbe. Ich meine den Zahlungsnachweis. Bargeld ist ja dasselbe, es sei denn, es gibt irgendwo eine Hütte, wo du mit Kieselsteinen zahlen kannst 
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| VanSims13. 10. 2011 |
Andererseits muss man zugestehen, dass bei uns hinsichtlich Rechnungen im Allgemeinen (also Berge und Zivilisation) besser geregelt ist als im Ausland.
Zum Beispiel in Österreich bekommen Sie nie eine Rechnung, wenn Sie sie nicht verlangen. Dann wissen wir: Einige trauen sich nicht zu sagen, einigen ist es egal und Ähnliches, und Gastwirte können schön betrügen. Offenbar haben sie dort kein geeignetes Gesetz.
In Italien haben sie es zwar, aber Italiener wären nicht Italiener, wenn sie es nicht häufig verletzen würden. Dazu kommt, dass ihre Kassen die Option bieten, beliebige Beträge auf einen fiktiven Artikel (reparto) einzutragen, sodass sie auf Ihre Rechnung alles reinschreiben können, was sie wollen. Steuerlich ist es in Ordnung, Sie können aber trotzdem betrogen werden.
Rechnungen sind eine der Ausnahmen, die bei uns besser geregelt ist.
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| Baron8814. 10. 2011 |
Danke für eure Meinungen... ich war diesen Sommer dreimal oben und es war keine Rede von ausgestellten Rechnungen... aber in Zukunft werde ich immer eine Rechnung verlangen, da ich das nicht will und nicht unterstütze solch "Hojladrija"-Gastgewerbe.
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| Jure8714. 10. 2011 |
Tadeja74: +1 
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| Tadeja7414. 10. 2011 |
Jure, ich riskiere ziemlich unwissend dazustehen, aber wenigstens altmodisch , weil ich einfach nicht weiß, was du mit dieser +1 sagen wolltest 
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| GregorC15. 10. 2011 |
Ich war heute oben und habe in der Hütte sofort die Rechnung ohne Probleme bekommen. Die Preistafel ist gleich rechts neben der Theke und lässt sich vor der Bestellung leicht prüfen.
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| Jure8715. 10. 2011 |
Tadeja, das bedeutet, ich stimme deinem Kommentar zu und habe ihm einen Pluspunkt gegeben.
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| namor29. 03. 2012 |
Wie ist der Schnee auf dem Porezen? Ist die Hütte geöffnet?
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| zvezdica849. 03. 2012 |
Mich interessieren auch die Schneeverhältnisse anyone, please? 
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| miri9. 03. 2012 |
OSNP (geöffnet ab Samstag, ab 8 Uhr, bis Sonntag, bis 16 Uhr)
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| anka 9. 03. 2012 |
Die Hütte ist samstags und sonntags geöffnet, dieses Wochenende hat die Präsidentin selbst Dienst. Die Südseite ist schneefrei, hinter dem Rand ist wahrscheinlich noch etwas Schnee.
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| danicak19. 03. 2012 |
Am Samstag 24.3. planen wir zum Porezen, mich interessiert, ob noch viel Schnee da ist (damit wir wissen, wie wir uns ausrüsten), oder allgemein wie die Bedingungen sind. Danke für Info, D
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| Lunca19. 03. 2012 |
Am 26.2.2012 war ich auf dem Porezen... Steigeisen nicht nötig, Gamaschen hätten auf einem kurzen Abschnitt des Weges geholfen, aber keine Panik, da ich keine hatte. Bilder habe ich im Thread zu den aktuellen Bedingungen gepostet. Nicht sicher, ob es danach nicht noch mehr geschneit hat...
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| danicak20. 03. 2012 |
vielen Dank für die Antwort, ich habe die Bilder angeschaut, berichte den Kollegen die Verhältnisse-
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| modrook1217. 07. 2016 |
wie ist dieser Weg markiert? Ist Parken ein Problem?
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| modrook1219. 07. 2016 |
Weiß jemand, wie es mit diesem Weg ist, Zustand, Markierungen?
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| Šuška27. 08. 2016 |
Ist jemand in letzter Zeit diesen Weg gegangen? Mich interessiert der Zustand, und ob man einen Weideplatz queren muss?
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| Pelca27. 08. 2016 |
Ich war vor einer Woche da - Weg gut markiert, nur Markierungen gut beachten. Am Start kann das Weidezäunchen fürs Auto geöffnet werden, kein Problem, bis zum Parkplatz fahren. Auf Markierungen achten besonders am Anfang beim Anstieg auf der Straße. Irgendwo nach dem 2. oder 3. Kehre geht der Weg rechts in den Wald über Wurzeln bergauf, folgt nicht der Straße - von da an kann man es kaum verfehlen, Markierung an jedem 10. Baum. Sehr schöner Weg erst durch Wald, dann Gratrücken über Weiden. Viel Erfolg!
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| Šuška28. 08. 2016 |
Danke, ich war heute dort und es ist wirklich super. 
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| modrook124. 09. 2016 |
Gestern sind wir diesen Weg zum Gipfel gegangen. Der Weg ist ausgezeichnet markiert. Geeignet für kleine Kinder. Schöne Grüße aus den Bergen!
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| ljubitelj gora26. 12. 2017 |
25.12 Sonnenuntergang auf Porezen, auf dem oben beschriebenen Weg, ist der kürzeste Aufstieg zum Porezen. Auf Bild 5 bin ich dort rechts weitergegangen und auf eigene Faust durch den Wald zum Gipfel von Porezen. Der Eispickel, den ich mitgenommen habe, war sehr nützlich, da der Südhang von Porezen hart war, stellenweise habe ich Tritte für den Fortschritt zum Gipfel gehauen. Ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=vTGpjCXv0uo&feature=youtu.be
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| georgia6. 06. 2021 12:41:44 |
Wir zwei sind für eine Abwechslung von den Davških slapov gestartet. Folge den Markierungen auf der Straße durch Davča zu den Wasserfällen, wenn der Asphalt aufhört, gibt es bald Platz zum Parken am Straßenrand, weiter geht es schon durch Wasser. Direkt daneben zweigt der Weg zum unteren Davški slap ab, höher auf dem Schotterweg sind mittlerer und oberer Wasserfall zu sehen. Wir sind weiter auf der Forststraße gegangen, die sich schön ebnet, im Schatten und am Wasser liegt, mehrmals Bäche kreuzt (man watet einfach durch, um die Wasserdichtigkeit der Stiefel zu testen) und schließlich (nach ca. einer halben Stunde Gehen) an der beschriebenen markierten Route am Kreuzungspunkt bei Bild 3 anknüpft. Empfohlen!  Direkt hinter dieser Kreuzung warnt ein Schild am Baum, dass dieser Weg wegen Holzeinschlag und Bau einer Forststraße gesperrt ist.  Derzeit (Anfang Juni) gibt es keine Sperre, die Forststraße ist höher schon gebaut und wir gehen einige Minuten darauf, dann ist eine markierte Abzweigung zu dem hier beschriebenen Weg nach Porezen. Der Weg ist ansonsten gut markiert. Viel Erfolg!
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| ljubitelj gora13. 12. 2021 12:53:55 |
Der beschriebene Weg ist im Winter "sicher" vor Lawinen, der kürzeste zum Gipfel, Parken direkt hinter dem Hof bei Jurež. Weiter kann nicht gefahren werden. Ca. 10+ Autos parken möglich, danke an Jurež bzw. den, der das Parken erlaubt ohne uns zu "belästigen" wie anderswo.
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| nejcf8. 02. 2023 17:14:42 |
Heute sind wir sechstes Mal auf diesem Weg zum Porezen gegangen. Trotz guter Vorhersage dichte Nebel oben, sehr starker Wind und ca. -7 Grad. Hütte offen, konnten uns wenigstens etwas aufwärmen. Spur im Wald da, auf oberen Hängen aber durch Wind stark verharscht.
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