Lozice - Furlanovo zavetišče pri Abramu
Ausgangspunkt: Lozice (300 m)
| Breite/Länge: | 45,785°N 14,003°E |
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Gehzeit: 2 h 30 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 600 m
Höhenunterschied entlang der Route: 700 m
Karte: Nanos 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Anzahl der Kommentare: 15
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Von der Autobahn Ljubljana - Koper, Ausfahrt Razdrto, dann fahren wir weiter auf der alten Straße nach Nova Gorica. Nach Razdrto fängt die Straße an, steiler abzusteigen, wir folgen ihr bis zum Kreuzungspunkt, wo links bergab die für den öffentlichen Verkehr gesperrte Straße nach Lozice abzweigt, rechts die Straße zum ehemaligen Bauplatz der Schnellstraße (der genannte Kreuzungspunkt liegt nahe der Straßenmarkierung 7 km, am Kreuzungspunkt gibt es auch Schilder für Nanos). Da wir am genannten Kreuzungspunkt weder links noch rechts abbiegen dürfen, ist es besser, das Auto bereits einige 100 m höher auf einem der vielen Parkplätze an der Straße abzustellen.
b) Von der Schnellstraße Nova Gorica - Razdrto, Ausfahrt Vipava, dann weiter auf der alten Straße nach Razdrto. Weiter durch Podnanos und vorbei am Abzweig der Straße nach Nanos. Vom genannten Kreuzungspunkt folgen wir der Hauptstraße nur noch 2 km, dann gelangen wir zum Kreuzungspunkt, wo scharf rechts und steil bergab die für den öffentlichen Verkehr gesperrte Straße nach Lozice abzweigt, links die Straße zum ehemaligen Bauplatz der Schnellstraße (der genannte Kreuzungspunkt liegt nahe der Markierung 7 km, mit Schildern für Nanos). Da wir am genannten Kreuzungspunkt weder links noch rechts abbiegen dürfen, ist es besser, das Auto bereits einige 100 m tiefer auf einem der vielen Parkplätze an der Straße abzustellen.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt gehen wir zuerst zum in der Beschreibung zum Ausgangspunkt erwähnten Kreuzungspunkt, von dort weiter auf der ansteigenden Straße, entlang derer auch Markierungen für Nanos sind. Die Straße steigt zuerst steil an, dann flacht sie vorübergehend ab und führt uns unter die Viadukte der nahen Schnellstraße. Etwa 10 m weiter gelangen wir zu einer unmarkierten Kreuzung, wo wir scharf rechts auf die Straße abbiegen, die sich der Schnellstraße ganz nähert.
Wenn wir rechts die Sendemasten erblicken (in Nebel nicht sichtbar), links an der Straße Markierungen für Nanos, die uns links weisen. Weiter steigen wir durch einen Gürtel von Gestrüpp zum nahen Wiesengrund, wo uns der Pfad schnell zum nahen "Quell" bringt. Oberhalb des Quells biegt der Pfad links in den niedrigen Wald ein, durch den er sich zuerst sanft, dann mäßig aufwärts bewegt. Höher erreichen wir einen etwas breiteren Weg, den wir sofort verlassen, da die Markierungen uns links auf einen allmählich steileren Steig lenken. Etwa 10 m höher queren wir noch einen Fahrweg, der Pfad, der allmählich links abbiegt, wird bereits etwas steiler. Es folgt ein Queren aufwärts nach links und der Pfad führt uns zum "loziško počivalo", wo von links der Pfad aus Podnanos (Ausgangspunkt Hrašče) ankommt.
Hier gehen wir rechts weiter in Richtung Jagdhütte, ein relativ breiter Pfad führt in vielen Schlangenlinien über immer steilere Hänge. Ein relativ steiler Pfad führt uns gelegentlich über recht aussichtsreiche Hänge, von denen sich ein schöner Blick auf die Vipavska brda öffnet. Höher gelangen wir zu einem etwas anspruchsvolleren Abschnitt, wo der ansonsten breite Pfad quer über einen kurzen exponierten Hang aufsteigt (vor allem bei Schnee und Eis Gefahr des Ausrutschens). Oberhalb der exponierten Querung gelangen wir zu einem markierten Wegkreuz, wo wir geradeaus auf den breiten Pfad gehen (links abwärts Podnanos und Vipava, rechts Vojkova koča vorbei Strmec). Weiter mäßiger Anstieg auf dem breiten Pfad, auf dem wir in guten 10 Minuten weiteren Gehens zur Jagdhütte Vojkovo gelangen.
Von der Jagdhütte weiter zur nahen Asphaltstraße, der wir rechts bis zu den nahen Vrata folgen, hinter denen wir auf den südwestlichen Teil der Nanos-Hochebene treten. Auf der anderen Seite der Vrata beginnt die Straße abzufallen, wir folgen ihr nur kurz, da uns dann die Markierungen links auf einen markierten Wanderpfad leiten, der durch einen Zwergkiefernwald absteigt. Nach kurzem Abstieg kehren wir zur Straße zurück und folgen ihr links. Auf der Straße gehen wir zum nahen Rechtsknick, am Ende dessen links ein markierter Pfad abzweigt. Wir gehen weiter auf dem Fahrweg, der sanft ansteigt, nur einige 10 m, dann bemerken wir rechts den schlecht sichtbaren Anfang eines Wanderpfads, der sich allmählich quer abwärts zur Šembijska bajta senkt.
Bei der genannten Bajta kehren wir zur Straße zurück, auf der wir weitergehen. Etwas höher gelangen wir zum dreieckigen Kreuzungspunkt, wo links die Straße nach Vipava abzweigt, wir gehen leicht rechts weiter auf der allmählich etwas steileren Straße. Die Straße, die durch den Wald weitergeht, steigt dann um fast 150 Höhenmeter an und führt uns zum Kreuzungspunkt, wo wir den markierten Pfad Abram - Vojkova koča erreichen. Hier gehen wir links weiter auf der Straße, die sanft abfällt. Nach einigen Minuten treten wir aus dem Wald heraus, wo wir am Kreuzungspunkt rechts zur nahen Jagdhütte weitergehen.
Von der Jagdhütte, in der Nähe der ein großes Parkplatz ist, gehen wir noch einige Meter weiter auf der Straße, dann leiten uns die Schilder für Bauernhof-Tourismus Abram links auf einen schmaleren Weg, auf dem wir nur noch zum nahen Schutzhäuschen spazieren.

Entlang der Route: Lovska koča Vojkovo (775m), Vrata (780m), Šembijska bajta (745m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden:
Fotos:
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Diskussion zur Tour Lozice - Furlanovo zavetišče pri Abramu
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| marinka6730. 10. 2014 |
Also kann man mit dem Auto zur Vojkova koča fahren, dann sind es noch 1 Stunde zu Fuß zum Furlanovo zavetišče. Ist das so? Nicht dass wir faul sind, nur manchmal auf dem Weg vom Meer.
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| B230. 10. 2014 |
Ja, zur Vojkova koča kann man mit dem Auto fahren und von dort sind es zwei Stunden und eine halbe zu Abram (Jež oder auch Furlanovo zavetišče) - und nochmal zwei Stunden und eine halbe zurück zum Auto... Man kann aber auch zum Abram mit dem Auto fahren (Straße erste Hälfte Asphalt, zweite gute Schotter). Wir würden manchmal auf dem Weg vom Meer hinfahren - für Stempel für SPP. Und zu Sinji vrh, Čaven und Pirnatova koča kann man auch mit Auto, außer zu Golake... Da sind es wirklich eine Stunde zum Stempel oben...
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| marinka6730. 10. 2014 |
Das verstehe ich nicht. Vom Ausgangspunkt Lozice sind es 2,5 Stunden bis Abram, und von der Vojkova Jagdhütte auch 2,5 Stunden bis Abram. Also hält das Schild auf Bild Nr.38 nicht (Abram-1h)?
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| mirjam6730. 10. 2014 |
Marinka67 - hier ist etwas falsch verstanden. Nämlich handelt es sich um zwei Objekte, eines ist Vojkova koča auf dem Nanos (das ist dort, wo die TV-Sender sind) und von dort sind es zwei Stunden zum Furlanovo zavetišče. Die andere ist Lovska koča Vojkovo, von dort ist es eine Stunde zum Schutzhaus. Beide sind mit dem Auto erreichbar. Wenn du nach Razdrtem über Rebernices nach Podnanos fährst, kurz vor Podnanos ist eine Abzweigung rechts nach Nanos. Der Weg ist komplett asphaltiert und bringt dich zur Lovska koča Vojkovo. Wenn du weiterfährst, kommst du auf Schotter und dort ist eine Gabelung - geradeaus geht der Weg zum Furlanovo zavetišče (oder zum Abram, wie es in unserer Gegend bekannter ist), rechts führt der Weg zur Vojkova koča. Alle Abzweigungen sind gut ausgeschildert.
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| marinka6730. 10. 2014 |
Eh, ja, natürlich, ich denke eins, schreibe anderes. Danke mirjam67, jetzt verstehe ich. Also: Wir fahren zur Jagdhütte Vojkovo und von dort nach Abram ist es 1 Stunde zu Fuß. Auf der Vojkova koča auf dem Nanos waren wir schon vor zwei Jahren, auch auf dem Weg vom Meer. Es scheint uns nicht fair, für SPP-Stempel zu fahren, mindestens eine Stunde Gehen muss es sein, damit es zählt.
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| mirjam6730. 10. 2014 |
Ja Marinka67, jetzt hast du es richtig verstanden. Und bezüglich der Stempel stimme ich dir voll zu. Hast du bemerkt, dass wir etwas gemeinsam haben?
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| mirjam6731. 10. 2014 |
Offenbar haben wir beide das Jahr in das Passwort eingetragen. Aber ich sag dir, das ist ein sehr guter Jahrgang, solche machen sie nicht mehr! 
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| eppy3. 11. 2014 |
Schöne Herbstwanderung Dennoch denke ich, dass eine realistischere Einschätzung ist, dass drei Stunden für den Weg benötigt werden. Man muss nämlich eine ziemliche lange Strecke zurücklegen, zuerst steigt man aus dem Vipavatal auf das Plateau, von da sind es noch fast eine Stunde Gehens (flach bzw. nur leichte allmähliche Anstiege) bis zur Hütte. Mein Freund und ich sind keine Sprinter, aber gestern sind wir relativ schnell gewandert, ohne Pausen. Also rechnet damit, dass es länger dauern kann als angegeben  Und noch ein paar Anmerkungen zur Routenbeschreibung. Der "Abzweig beim Sender" ist etwas schlecht sichtbar. Wenn wir auf dem Weg laufen, der praktisch parallel zur Schnellstraße verläuft, brauchen wir ca. 10 Minuten, um den genannten Sender zu sehen. Der Sender steht direkt auf der Schnellstraße. Dann muss man genau nach links schauen. Die Beschriftung "Nanos" ist auf einem Stein am Boden, der auch etwas zugewachsen ist, also aufpassen. Der Pfad ist schmal und leicht zu übersehen. Beim Vorbeigehen an "Vrat" ist es am besten, auf der Straße zu bleiben (breiter Schotter). Autos fahren vorbei, aber das Abkürzen auf dem Pfad zur Šembiška bajta macht nicht viel Sinn, da der Weg etwas zugewachsen ist (so sagten vorbeikommende Einheimische). Ansonsten schöner Ausflug. Er beginnt zwischen Brombeeren mit Blicken ins Vipavatal, herrliche Ausblicke auf die karge Nanoslandschaft, der Weg nach Abram schlängelt sich bereits zwischen Fichten.
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| marinka6728. 04. 2015 |
Danke für die Tipps, die Tour war vollständig erfolgreich! Nebel hat uns behindert, aber egal, man kann nicht alles haben
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| Matej17. 04. 2016 |
Gruß an alle! Ich habe zufällig von dieser Berghütte erfahren und empört die Fotografie eines Bären im Käfig bemerkt. Das ist wahrscheinlich Vergangenheit, oder? Weiß jemand etwas darüber? Einen solchen Tier in so einen kleinen Käfig zu sperren ist nämlich genauso unmenschlich, wie den Betreuer dieser Unterkunft in die Speisekammer zu sperren. Lp Matej
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| natalia237. 04. 2016 |
Hallo, es ist nicht Vergangenheit, der Bär ist noch immer in diesem Käfig auf ein paar Quadratmetern, gilt irgendwie als Attraktion dieses Gasthauses...
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| Matej17. 04. 2016 |
Unglaublich, dass niemand etwas unternimmt ... Na, jemand wird es tun 
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| ajax8. 04. 2016 |
werden sie nicht, es sind schon recht viele Jahre, komm und schau es dir live an, aber wenn du etwas essen oder trinken willst, denke ich, musst du vorher reservieren, mindestens im Sommer ist es so, voll mit Pastafressern.
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