Ausgangspunkt: Luče (522 m)
| Breite/Länge: | 46,3553°N 14,7482°E |
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Gehzeit: 4 h 40 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1540 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1575 m
Karte: Kamniške in Savinjske Alpe 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Maribor fahren wir zur Ausfahrt Šentrupert und fahren dann weiter in Richtung Logarska dolina. Am Anfang des Ortes Luče, nur wenige Meter bevor die Straße den Fluss Savinja überquert, bemerken wir links eine größere Schotterparkplatz, wo wir parken.
Zum Ausgangspunkt können wir auch über den Pass Volovjek (Kranjski Rak) gelangen. In diesem Fall biegen wir in Luče rechts Richtung Mozirje ab und dann nur wenige Dutzend Meter nach der Brücke über die Savinja parken wir auf dem zuvor genannten Parkplatz.
Beschreibung der Route:
Zwischen Parkplatz und Brücke über die Savinja bemerken wir an der Straße das Schild zur Koča na Loki, das uns auf den Weg weist, der zunächst steil über Treppen ansteigt. Der Weg wird bald flacher und führt dann weiter auf dem Grat, der steil zur Savinja hinabfällt. Weiter gelangen wir in einen dichten Wald, und der Weg bringt uns schnell zu einer Kapelle, hinter der eine kleine Abzweigung ist.
Wir setzen den Weg rechts fort, der immer steiler ansteigt, dann abflacht und nach rechts abbiegt. Es folgt ein kurzes Querfeld zur Rechten, dann treten wir aus dem Wald auf eine ausgedehnte Wiese. Weiter ist der kaum sichtbare Weg quer zur genannten Wiese aufsteigend, dann bringt er uns zu einem kleinen Weiler, wo wir wieder Markierungen sehen. Der Weg führt weiter an einigen Häusern vorbei und oberhalb davon in einen Streifen Gebüsch, durch den wir zur nahegelegenen Straße aufsteigen. Die genannte Straße queren wir nur, da Schilder, die sich bei einem kleinen religiösen Symbol befinden, uns auf einen Wanderweg weisen, der weiter mäßig durch den Wald ansteigt. Etwas höher öffnet sich ein schöner Blick auf die Raduha, wir folgen dem markierten Weg, der uns nur wenig höher zur Straße bringt, diese nach wenigen Metern zu einem markierten Kreuzungspunkt. Wir gehen leicht links und setzen den Anstieg auf der Straße in Richtung Raduha fort. Weiter steigen wir eine ganze Weile auf der Straße auf, die einige markierte Abkürzungen hat (Markierungen auf diesem Abschnitt sind sehr rar), dann erreichen wir eine neu gebaute Straße, wo mitten im linken Kurvenbogen ein breiter markierter Karrenweg nach rechts abzweigt. Den Anstieg setzen wir auf dem genannten Karrenweg fort, der uns höher wieder auf die genannte Straße bringt, wir gehen dort nur noch einige Dutzend Schritte, dann bemerken wir links einen markierten Weg, der zu den Almen Loka und Arta führt (Abzweig von der neuen Straße ist nicht markiert). Weiter steigen wir quer parallel zur Straße auf, der Weg bringt uns nur etwas weiter zu einer großen Bank, bei der ein markierter Abzweig ist.
Wir setzen den Weg rechts fort (links Alm Arta), der noch eine Weile quer aufsteigt, dann zur Straße führt, die zur Snežna jama geht. Die genannte Straße erreichen wir genau am Kreuzungspunkt, wo rechts eine für den öffentlichen Verkehr gesperrte Forststraße abzweigt, die zur Alm Loka führt. Wir begeben uns auf die genannte Straße, auf der wir in 15 Minuten mäßigen Anstiegs zur Koča na Loki pod Raduho aufsteigen.
Von der Hütte setzen wir den markierten Weg in Richtung Raduha fort, der sich bereits nach einigen Dutzend Schritten in zwei Teile teilt. Wir gehen leicht links (leicht rechts Durce) auf dem Weg, der sanft am linken Rand einer Mulde aufsteigt. Der Weg biegt bald links ab und steigt steil durch einen Streifen lichten Waldes auf. Die Steilheit lässt bald nach, der Weg führt über einige kleinere Wiesen in einen Streifen Zwergkiefern, wo er weiter mäßig bis gelegentlich steil aufsteigt. Nach etwa einer Stunde Gehens von der Koča na Loki schließt sich rechts der Weg von Durce an, wir setzen links auf dem Querweg in Richtung Raduha fort. Der immer aussichtsreichere Weg umgeht auf der Südseite den Gipfel Mala Raduha, dann bringt er uns auf den Hauptgrat, von dem sich ein schöner Blick auf die Nordseite öffnet.
Wir setzen den markierten Weg fort, dem sich bald rechts der Kletterweg von der Koča na Grohatu anschließt. Der Weg steigt vorne wieder steiler an und bringt uns nach wenigen Minuten weiteren Gehens auf den 2062 m hohen Gipfel.

Entlang der Route: Koča na Loki pod Raduho (1534m)
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Diskussion zur Tour Luče - Velika Raduha
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| Marx30. 06. 2013 |
30.06.2013. Sind auf diesem Weg von Luče zur Velika Raduha gegangen. Der Weg ist zu Beginn bis zum Weiler gut markiert, es gibt einige grün-weiße Markierungen. Wenn man zur Straße kommt (Bild 19) beginnen die Probleme mit den Markierungen, die einfach verschwinden... bis Bild 30 nur eine einzige Marke. Abzweigstellen sind mit Pfeilen markiert (an einer liegt der Pfeil am Boden), aber eine (irgendwo vor der Jagdhütte auf Bild 27) fehlt ganz. Erst ab Bild 28 sind Markierungen wieder aufgetragen... aber ziemlich verblasst. Die Bank auf Bild 33 ist an der Abzweigung, wo wir gerade zur Hütte auf Loki gehen (das ist markiert) aber nirgends Pfeil für Planina Arta, die sich hier fast unmerklich nach Norden bergauf abspaltet... Und dieser Abschnitt von der Bank bis Arta ist mit jetzt fast völlig verblassten Markierungen markiert... Ab der Hütte keine Markierungsprobleme mehr. Vielleicht greift mich jemand wegen der Kritik an, aber beim ersten Mal ist das unsichere Gefühl ohne Markierungen kein schönes...
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| anazala4. 04. 2017 |
Raduha. Schöne Tour für einen Tagesausflug. 1.4.2017. Es ist der 1. April. Aber glaubt mir trotzdem. In schattigen Bereichen war noch einiges an Schnee. Steigeisen nicht notwendig.
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| urosp8217. 07. 2022 18:59:44 |
Heute war ich auf der Raduha, aus Luče. Der Weg ist sehr gut beschildert und markiert die ganze Zeit. Richtig ist, dass bis zur Hütte auf Loki viel auf Macadamstraße zu gehen ist, aber die ist beim Abstieg sehr nützlich, sonst sind die unteren 30 Min. aus Luče etwas steiler, dann flach zur Hütte. Von der Hütte zum Gipfel ist es ein sehr angenehmer und wunderschöner Pfad, braucht etwas Kondition, doch die Ausblicke entschädigen für alle Mühe.
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