Magozd - Veliki vrh (Polovnik) (Štefkinasteig)
Ausgangspunkt: Magozd (450 m)
Wegname: Štefkinasteig
Gehzeit: 5 h 30 min
Schwierigkeit: mäßig unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 1318 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1415 m
Karte: Quo 25K, Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 19.288
 | 6 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 39
Zugang zum Ausgangspunkt:
Nach Magozd fahren wir aus Richtung Drežnica und dann, wenn der Asphalt endet, noch 300 m über Makadam und parken unter der buschigen Linde (es lohnt sich, so zu parken, dass das Auto nach der Rückkehr im Schatten steht).
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt gehen wir auf Makadam in Richtung Trnovo (ob Soči). Nach etwas weniger als 500 Metern biegen wir leicht rechts auf einen grasigen Pfad ab. Und bald darauf noch einmal auf den rechten Abzweig. Wir befinden uns auf einer Mulattierstraße, die uns zum Gipfel führt. Meistens durch Buchenwald, wo sich ständig Blicke auf Soča und Trnovo öffnen.
Nach 1.600 Metern vom Pfadbeginn stehen wir vor dem Wildbach Globoščak, den wir durchwaten und auf dem gegenüberliegenden Ufer die Fortsetzung des Pfades suchen. Er führt stets bergan. In 1100 m Höhe erscheint links neben dem Pfad die Jagdhütte LD Drežnica, fest an der Felswand verankert. Vor der Jagdhütte liegt eine Felsplatte mit schönem Ausblick ins Soča-Tal und auf das Dorf Trnovo.
In 1200 m Höhe verlassen wir den Wald. Bis zur Alm Dolec müssen wir noch 200 m Höhenmeter überwinden. Der Einstieg zur Alm Dolec bietet einen schönen Blick auf Pirhovec (1663 m) links, Veliki vrh (1764 m) rechts. Hier waren wir Zeuge einer seltenen Szene eines Habichtschwarms im Flug. Zuerst sechs und dann noch vier. Sie segelten friedlich aus Richtung Krasji Vrh (1768 m) zum Veliki Polovnik (1471 m).
Bei der Pfadplanung stützten wir uns auf Luftaufnahmen, die den Verlauf über die Alm Dolenc sehr anschaulich zeigen.
Allerdings ist die Vegetation im August so üppig und Besucher rar, dass wir oft nur erahnen, wo die Mulattierstraße verläuft. Wir kreuzen sie mehrmals, da sie an manchen Stellen dicht mit niedrigem Buchenholz überwuchert ist, wo viele Bäume regelrecht horizontal liegen und das Kraxeln über Stämme sowie das Auseinanderdrücken des zähen Gezweigs ziemlich mühsam ist.
Veliki vrh belohnt uns mit einem zauberhaften Blick auf das Amphitheater der Bovec-Berge. Die Sichtweite ist gerade ausreichend, um bis zum Triglav zu reichen, der etwas mehr als 22 km entfernt ist.
Gerade vor Beginn des Abstiegs stellen wir fest, dass die Habichte zurückkehren. Sie fliegen deutlich niedriger, einige dicht an den Felsen, tiefer als wir. Ein wirklich schöner Anblick gleitender Riesen mit mehr als 2 m Spannweite. Man erkennt auch hungrige Blicke, sie müssen hungrig sein. Der Anblick dort an der Abbruchwand unter dem Gipfel erzeugt ein Gefühl des Unbehagens. Der Abstieg macht einige Stellen exponierter, wo der Pfad über dem steilen Hang stark einengt.
Der Einsatz von Trekkingstöcken ist sehr empfehlenswert.
Für den Weg zum Veliki vrh benötigten wir etwas mehr als fünf Stunden und eine halbe. Die Berechnung ergab einen Fitnessindex von 30 für uns. «Gamsen» mit Index 15 bräuchten für diesen Pfad gute dreieinhalb Stunden.
Hier ist auch eine PDF-Datei verfügbar: http://www.globalvision.si/hribi_net/Veliki_Vrh_stefkina_pot.pdf

Fotos:
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Diskussion zur Tour Magozd - Veliki vrh (Polovnik) (Štefkinasteig)
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| husky20. 08. 2009 |
Die Planina heißt Dolec, bzw. "Douc" im Drežniško. Es ist möglich, auch eine Rundwanderung zu machen - von Magozd über den Jagd- bzw. Hirtenpfad zum Grat zwischen Krasji und V. vrh und Rückweg über den beschriebenen Pfad durch Planina Dolec.
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| dusko2320. 08. 2009 |
Danke Husky, könntet ihr auf der Karte, die im Thema unter Splošni pogovori, Quo - interaktivna Slovenija veröffentlicht ist, wenigstens ungefähr den Verlauf der Jagd- bzw. Hirtenpfads eintragen, damit wir ihn erkunden. Danke für den Hinweis auf den Tippfehler (oder Lesefehler). Wisst ihr vielleicht, wie man einen veröffentlichten Artikel korrigieren kann. 
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| atoamac10. 05. 2011 |
Als empfohlene Ausrüstung kann man ruhig einen Helm aufführen, besonders wenn der Ausflug in größerer Gruppe geplant ist. Sonst eine herrliche Tour für Frühsommer- und Spätherbstzeiten.
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| keti120. 03. 2012 |
Weiß jemand, ob auf dem Weg Magozd-über die Mulatiera nach Veliki vrh-Krasji vrh-Drežniške Ravne noch Schnee liegt?
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| ljubitelj gora1. 07. 2018 |
Am 1.7.2018 den beschriebenen Weg begangen und weiter zum Krasji vrh fortgesetzt, Abstieg auf markiertem Weg zurück nach Magozd.
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| ljubitelj gora2. 07. 2018 |
1300 Höhenmeter bedeuten ca. 4 Stunden normales Gehen.
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| B22. 07. 2018 |
Diesen Weg bin ich vor einigen Jahren gegangen, allerdings in umgekehrter Richtung. Es scheint mir, dass auch am Rand der Planina Dolec eine Jagdhütte steht (auf der gegenüberliegenden, nördlichen Seite des Planinarandes). Mangels Zeit konnte ich das Gelände und die Höhlen auf der Planina nicht erkunden. Mich interessiert, ob jemand weiß, ob man dort (in der Jagdhütte auf Planina Dolec) übernachten kann? Diese Info brauche ich für die Querung des Polovnik, die ich plane. Die Tour ist extrem lang, Ausgangspunkt und Ziel sind auch sehr abgelegen.
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| Mlibo29. 07. 2018 |
Ich möchte von Log čezsoški zum Polovnik (Veliki vrh - Planina Polovnik) und zurück nach Log. Vielleicht kennt jemand diesen Weg und kann mir sagen, wie der Weg ist, ob er genug begangen ist, um ihm zu folgen, Dauer, mögliche Gefahren oder Besonderheiten. Ich bin 60+, daher bitte reale Daten und passende Ratschläge. LP
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| B229. 07. 2018 |
Mlibo, ich hoffe, jemand "traut" sich und verrät das "Geheimnis". Früher habe ich das Gelände dort selbst erkundet. Auf der Karte Bovec 1:25 000 sind Maultierwege eingezeichnet, die zwar zugewachsen sind, aber man kann ihnen folgen und sie sind gut sichtbar vor der Gaststätte in Žaga. Auch die Mulatiera, die gut von der Straße Srpenica - Žaga sichtbar ist, ist gut und begehbar (obwohl im Führer steht, dass sie unbenutzbar ist) und führt uns zum ehemaligen Militärstützpunkt auf der westlichen Schulter des Polovnik, weiter bin ich nicht gegangen, aber sie ist auf der Karte eingezeichnet und kann gut gefolgt und nützlich genutzt werden. Wenn wir uns "durchschlagen" zum Travnik (erster Gipfel im Polovnik von Westen) haben wir gesiegt. Aber in dieser Jahreszeit gibt es im gesamten Polovnik-Gebiet massenhaft Schlangen, große Hornottern und schwarzfarbene Vipern, die sich im hohen Gras verstecken...
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| iUnknown30. 07. 2018 |
Falls es euch zufällig hilft, hier habe ich einen GPX-Track von jemandem gefunden, der von Log zum Polovnik gegangen ist. https://www.gpsies.com/map.do?fileId=kdjfztxhtelaomxk Aber das mit Vorbehalt nehmen, denn manchmal haben die Leute, die das hochladen, schlechtere GPS-Geräte. Mich würde auch so eine Erkundung interessieren.
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| raubšic30. 07. 2018 |
Der Weg ist nicht vorhanden oder nicht geeignet für 60+.
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| B230. 07. 2018 |
Geht vom Log Čezsoški auf der schönen Schotterstraße entlang der Soča etwa 500 Meter bergab und bei den Resten der Betonkonstruktion links vom Weg stoßt ihr auf den schlecht sichtbaren Anfang einer schönen Mulatiera, die sich gemächlich den Hang hinaufzieht. Ihr startet bei 400 m ü. NN und bei ca. 650 m ü. NN rechts die Reste einer ehemaligen Alm bemerken. Hier biegt der Weg scharf links ab. Die ganze Zeit habt ihr schöne Ausblicke ins Tal unter euch und auf die Soča. Bei ca. 1100 m ü. NN verliert sich die Mulatiera etwas im hohen Gras, hier stoßt ihr auch auf Reste militärischer Bauten aus dem Ersten Weltkrieg. Der Ort heißt Na požarju. Weiter müsst ihr im hohen Gras nach den Resten der Mulatiera suchen, die aus Log Čezsoški kommt, und rechts steil weitergehen. Bis hierher bin ich gekommen, weiter nicht. Soweit ich gesehen habe, ist der Weg mit etwas Aufmerksamkeit nachverfolgbar. Ansonsten ist Polovnik wenig besucht und folglich sind die Wege schlechter ausgetreten. Schade wirklich, denn in diesem Gebiet gibt es viele Mulatierenwege, da uns die Italiener hier ziemlich qualitativ hochwertige Militärwege hinterlassen haben, die wir gut nutzen können. Auch ich bin 60+, nicht zum Wegwerfen, würde Polovnik aber in dieser Hitze nicht angehen, lieber im Herbst und das werde ich sicher tun... Ansonsten habe ich die Strecke Drežnica - Zapleč - Krasji vrh - Veliki vrh - Planina Dolec - Magozd - Drežnica durchwandert. Das war letzten Oktober. Es ist ein ganzer Tagesmarsch. Es wäre schön, wenn man irgendwo unterwegs übernachten könnte.
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| iUnknown30. 07. 2018 |
Ich dachte, das wäre am besten einmal spät im Herbst anzugehen, wenn weder Schnee, hohes Gras noch Zecken da sind Vielleicht weiß jemand, wann keine Zecken mehr sind? Was das Übernachten betrifft, meiner Meinung nach ist es nicht mal nötig, weil der Weg nicht sehr lang wirkt, 15.6 km um Pirhovec herum, und der Gesamthöhenunterschied nicht groß ist. Nur 1700m. Falls Übernachten nötig wäre, kann man ein kleines Zelt mitnehmen. Ich habe eins, das wiegt nur 1600g.
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| Mlibo30. 07. 2018 |
Danke für die Hilfe. Ich gehe den Weg an, wenn es etwas weniger heiß ist. Falls es erfolgreich endet, melde ich mich. LP
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| Mlibo31. 08. 2018 |
"Am 9.8.2018 war das Wetter geeignet für einen Besuch auf dem Polovnik. Für den Weg habe ich teilweise die Spur genutzt, die mir iUnknown geschickt hat (Danke), ein bisschen bin ich eigenständig gegangen. Da es in diesem Gebiet viele Mulatierenwege gibt, ist die Orientierung, welcher der richtige Muldenweg ist, etwas schwierig, aber das Ziel ist erreichbar. Zum Polovnik-Grat kam ich am Sattel zwischen Pirhovec und Špik, dann weiter Nad Pečem, Planina Polovnik, Vrh travnika, Veliki Polovnik und nach Log. Der Abstieg vom Gipfel ist leicht, da er einem gut sichtbaren Muldenweg folgt. Den Weg ist auf grasigem Gelände schwerer zu folgen als im Wald, wo viele Wildpfade sind, die mit dem Wanderweg verwechselt werden können. Am Weg sind auch etliche „Steinmännchen“ aufgestellt (jetzt noch mehr), die die Orientierung zumindest etwas erleichtern, ich würde Wanderern aber raten, sie nicht unnötig und an falschen Stellen zu bauen. Für den gesamten Weg habe ich etwas weniger als 9 Stunden gebraucht, wobei ich mich mehrmals ein bisschen verlaufen habe, auch mit Hilfe der Steinmännchen, die plötzlich aufhörten. Dem Raubšic teile ich mit, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, auch für 60+ .
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| B231. 08. 2018 |
Bravo Mlibo! Also die Wege (Mulatierenwege) gibt es! Du hast festgestellt, dass sie nutzbar sind, wie ich geschrieben habe und in gutem Zustand und nicht wie „raubšic“ behauptet. Wenn ich mich nicht täusche, hat dieser gleiche „raubšic“ früher behauptet, dass es auf dem Rombon auch keinen Weg gibt. Und wie viele es gibt und gute Mulatierenwege obendrein! Ich weiß nicht, warum so viel Eifersucht? Lasst die Leute wandern und die Schönheiten der Berge genießen und die Geschichte des Ersten Weltkriegs kennenlernen. Wild wird für die Jäger sowieso genug bleiben... Mich interessiert auch, woher der Name Štefkina pot kommt? Meiner Meinung nach war es ein alter Zugangsweg zur Planina Dolec und später in einen Muldenweg „umgebaut“. Ansonsten war vielleicht in alten Zeiten wirklich eine Schäferin namens Štefka auf der Planina Dolec...
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| ljubitelj gora1. 09. 2018 |
Nur zur Info: Parken unter der Linde ist neben dem Spielplatz gemeint. Weiter hat es keinen Sinn mit dem Auto.
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| darekoporcic26. 09. 2018 |
Ich bin zwar noch nicht 60+, weiß aber, dass viele mit 40+ weniger leisten können als andere mit 60+. Also war dieser Kommentar zur Eignung des Weges unhöflich und völlig nutzlos.
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| mirank26. 09. 2018 |
Mein verstorbener Kollege hat immer gesagt, er sei noch immer zwei schlechte Junge wert . Jetzt tröste ich mich auch so
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| darinka43. 05. 2020 |
Interessant. Die Gehzeit von 5 Stunden erscheint mir viel, da kein übermäßiger Höhenunterschied. War hier noch nicht.
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| darinka44. 05. 2020 |
Heute den Grat durchwandert. Begonnen in Magozd. Auto unter der mächtigen Linde geparkt. Interessanter Weg, Mulatiera. Gut sichtbar bis zur Abzweigung nach Pirhovec, wohin zwei Wanderer gingen. Wir dann steil zum Veliki vrh. Von dort interessant über Hügelchen und entlang des Grats bis zum Krasji vrh und Abstieg vorbei an Drežniške Ravne zum Ausgangspunkt. Uhr zeigte 18 km und 1600 Hm.
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| ales505. 05. 2020 |
Wie sind die Bedingungen, gibt es noch Schnee oben oder ist er geschmolzen?
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| darinka413. 11. 2021 19:54:56 |
In diesem Jahr haben wir auch von Čezsoča vor ein paar Tagen auf einem für uns neuen Weg geschlossen. Eher ohne Pfad, da die Zeit ihr Werk getan hat. Aber GPS half uns, Pirhovec zu erreichen. Als Kuriosum waren oben zwei Zagrebinerinnen, die auch aus Čezsoča kamen und den gesamten Polovnik-Grat bis Drežniške Ravne durchqueren wollten. Marijan hat ihnen den Weg beschrieben, den wir kürzlich gegangen sind. Unser Abstieg war recht interessant auf dem neuen Weg wenigstens für uns ins Dorf Log Čezsoški und dann noch 5 km im Dunkeln nach Čezsoča. Die Zagrebinerinnen haben sich in den folgenden Tagen gemeldet. Sie haben den gesamten Grat geschafft. In Drežniške Ravne hat ein Einheimischer sie zum Auto gefahren, das sie in Log Čezsoški hatten. Also spielen Jahre beim Wandern keine Rolle. Viel wichtiger ist die konditionelle Fitness.
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| winni16. 11. 2021 12:48:05 |
Direkt von Čezsoča nach Pirhovec oder über Log Čezsoški? Welcher ist dieser neue Weg hier?
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| darinka416. 11. 2021 13:38:44 |
Ja von Čezsoča. Der Weganfang ist nicht sichtbar. Dieser Weg ist auf alten Karten eingezeichnet. Und stellenweise schlecht sichtbar oder gar nicht vorhanden. Im Großen und Ganzen schlecht nachverfolgbar. Unter Pirhovec haben wir einen Pfad gefunden, der zur Planina Dolec führt, vorbei an der Jagdhütte. Wir sind vorher steil und ohne Pfad zum Gipfel Pirhovec gestiegen. Der neue Weg war für uns gedacht, als wir nach Log Čezsoški abgestiegen sind. Der Weg führt weiter von der Planina auf Polovnik rechts hinunter und biegt in den Wald ein.
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| winni17. 11. 2021 13:06:26 |
Interessant, jedes Mal wenn ich in Bovec bin, wundere ich mich, wie kein Weg zum Polovnik-Grat führt  Wo genau beginnt er in Čezsoča?
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| darinka417. 11. 2021 13:52:05 |
Schau dir meinen Beitrag Polovnik an. Zuerst auf dem Waldweg. Wo früher die Seilbahn verlegt war. Jetzt sind nur noch Reste da. Den Weganfang haben wir nicht sofort gefunden. Wir haben ein bisschen gesucht, weil er nicht mehr sichtbar ist. Dann aber ganz gut nachverfolgbar. An manchen Stellen war er nicht da. Und einige schwierige Passagen auf allen Vieren waren nötig. Und er ist die ganze Zeit steil. Wenn du suchst, wo der Weg gehen soll, verlängert sich die Gehzeit. Ich glaube, wir haben dreimal nach Passagen gesucht, wo der Weg gehen sollte. Wir brauchten ca. 5 Stunden zum Gipfel Pirhovec. Was nicht wenig ist. Wenn du aber von Log Čezsoški steil über dem Dorf gehst, gibt es einen nachverfolgbaren Pfad. Der, auf dem wir abgestiegen sind, ist für den Aufstieg ziemlich steil, aber viel sichtbarer als unserer von Čezsoča.
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| sezana117. 11. 2021 22:39:41 |
Wenn du vom Flughafen schaust, kannst du dich an der Gruppe Fichten unter den Felsen von Polovnik orientieren. Zu dieser Fichtgruppe kommst du auf der Forststraße aus Čezsoča (auch mit Fahrzeug bis zur Sperre) und vor dem Skipisten-Ausschnitt und links suche den straßenseitigen Betonkanal für Wasserablauf. Hier ist auch die zuvor genannte Fichtgruppe und im Wäldchen ein Betonbunker aus dem Ersten Weltkrieg. In der Nähe beginnen in den Felsen der so gesuchte sehr steile Pfad, der auf der Planina Dolec endet. Wenn du gut hinschaust, bemerkst du leicht sehr verblasste rote Linien, mit denen der Anfang dieses Weges auf den Felsen markiert ist. Der Pfad ist aber schlecht nachverfolgbar und sehr steil...
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| winni19. 11. 2021 14:38:21 |
Ist schon jemand der Mulatier gefolgt, die irgendwo auf halber Strecke vom Log Čezsoški Richtung Srpenica beginnt? Im Winter ist sie gut sichtbar, zumindest der Anfang, weiß aber nicht, wie es weiter oben unter dem Gipfel ist. Auch auf Strava gibt es keine GPS-Spur...
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| turbo19. 11. 2021 19:13:24 |
Ich bin dieser Mulatier irgendwann zwischen 1997 und 2005 gegangen, ungefähr. Zweimal. Erstes Mal nur bis zur Jagdhütte zwischen Mali und Veliki Polovnik, zweites Mal ein Jahr später zur Querung des gesamten Grats mit Abstieg vorbei an Planina Predolina und von dort entlang Slatenik nach Čezsoča. Ich erinnere mich, dass man die Mulatier hoch unter dem Grat gut folgen konnte, höher oben war sie weniger erkennbar. Aber das ist so lange her, dass es heute sicher anders ist.
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| sezana120. 11. 2021 11:00:17 |
winni, hallo! Schau dir die Beiträge aus 2018 an. Ein Jahrhundert ist vergangen, seit die Mulatier auf dem Polovnik gebaut wurden, und sie sind immer noch nützlich und gut nachverfolgbar. So werden sie auch sein, wenn wir nicht mehr da sind. In den drei Jahren seit den obigen Beiträgen hat sich nicht viel verändert, oder gar nichts. Nur fröhlich unterwegs...
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| darinka430. 04. 2022 18:28:46 |
Am letzten Apriltag sind Maks und ich nach Pirhovec aufgebrochen. Morgens von Magozd auf dem bekannten Weg. Auf dem Weg fast kein Schnee mehr. Von Planina Dolec direkt bergauf ohne Pfad. Der Weg macht einen großen Umweg. Oben waren ca. acht Wanderer. Wunderschöner Tag.
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| darinka419. 06. 2023 21:35:43 |
Uns dreien ist die Gratwanderung von Magozd über Veliki vrh, Krasji vrh und Abstieg am Kessel vorbei auf dem Pfad, der etwas weiter abzweigt, bis zum Auto in Magozd gut gelungen. Schöner Montag.
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| jax20. 06. 2023 08:01:35 |
Ja, das ist die Hälfte von Polovnik. Schöne und einfach machbare Tour. Der ganze Grat ist logistisch unpraktisch.
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| darinka420. 06. 2023 08:07:27 |
Ja wirklich. Manchen gelingt der gesamte Grat. Letztes Jahr trafen wir auf Pirhovec zwei Kroatinnen, die ihn an einem Tag geschafft haben. Wir haben uns aber für zwei Teile entschieden, was sinnvoll ist. Gestern waren es schon ca. 18 km. Und ordentlich Höhenmeter. Ich habe diesen Teil dreimal gemacht. Lohnt sich. Aussichtsreicher Gratweg.
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| mirank20. 06. 2023 11:28:09 |
Kein Problem, Auto am Brücke über Soča geparkt. Bekannter aus Žaga hat uns für 20€ bis D-Ebene zum Kessel gebracht, Start 7 Uhr. Um 14 Uhr waren wir in Log čezsoški . Zugegeben, Tempo beim Anstieg auf K vrh mörderisch, aber dann normale Querung
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