Mallnitz - Westerfrölkekogel
Ausgangspunkt: Mallnitz (1191 m)
| Breite/Länge: | 46,98182°N 13,17603°E |
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Gehzeit: 6 h
Schwierigkeit: schwierig unwegsames Gelände
Höhenunterschied: 1536 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1590 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Ankunft mit dem Zug in Mallnitz ist eine gute Option, da man von der Südseite der Hohe Tauern auf die Nordseite queren und dann mit dem Zug durch den Tauern-Tunnel zurückkehren kann, der mit 8371 m der längste Eisenbahntunnel durch die Hohe Tauern ist. Zwischen Mallnitz und Bad Gastein fährt auch der Autoverladerzug durch den Tunnel. Die nächste Straßenverbindung ist 178 km lang.
Anfahrt mit dem Auto über die Autobahn bis Spittal an der Drau und Ausfahrt Lienz. Dann über die regionale Straße vorbei an Lendorf, nach einigen Kilometern rechts abbiegen Richtung Möllbrücke, Mühldorf und Obervellach. Kurz nach Obervellach rechts abbiegen Richtung Mallnitz. In Mallnitz vorbei am Bahnhof (auch Autoverladerzug nach Bad Gastein durch den 8371 m langen Tauern-Tunnel).
Beschreibung der Route:
Vom Bahnhof 100 m auf der Straße Richtung Mallnitz. Vor dem Bach Seebach rechts abbiegen und Via-Alpina-Schildern folgen. Der Weg verläuft entlang des Baches bis zu den ersten Häusern in Mallnitz. Dort links über die Brücke, dahinter rechts zur Hauptstraße, wo eine Kreuzung mit vielen grünen Schildern ist. Links abbiegen auf die Straße mit Schildern Jamnigalm und Hagener Hütte.
Der Straße aus Mallnitz folgen bis zu den letzten Häusern, dort rechts abbiegen und auf den attraktiveren Wanderweg aufsteigen. Alternativ Straße folgen. Der Weg steigt zuerst an und führt dann ca. 50 m über der Straße, die man selten sieht. Der Weg hat viele Bänke und interessante Infos, Geschichten und Märchen, daher sommers sehr beliebt für Spaziergänge mit Kindern. Stets Schildern Jamnigalm, Hagener Hütte oder Stockerhütte folgen. An einer unmarkierten Gabelung links halten, da man später nochmal die Straße quert. Der Weg ist flach, stellenweise abfallend bis zur Straße. Straße auf breiter Fahrstraße queren, dann durch Wald. Bald rechts Abzweig zur Stockerhütte (letzte Hütte vor Schranke, Gebühr 4 €). Der Weg steiler werdend, aber bis zur Weidezäune breit. Schildern Jamnigalm oder Weg Nr. 110 folgen. Nach der Schranke lichter Wald, aussichtsreicher werdend mit Blicken ins Tal und nach Mallnitz. Nach steileren Passagen und Querung von Geröllrinnen ebener werdend, Almwiesen von Jamnig erscheinend. Zum Weg unter der Alm, 5 Min. bis Jamnigalm.
Wald endet an der Alm. Zum Ziel breiter Weg sanft und stellenweise serpentinenförmig ansteigend. Links Feldseekopf und Vorderer Geißlkopf, rechts Flanke des Greilkopf. Abzweigung erst 5 Min. vor Hütte, links abbiegen.
Von der Hütte zu den Schilder mit Glocke absteigen, westwärts weiter. Sanft zum Erdfallsbrunnen, dann Aufstieg. Nach ca. 150 Hm Sattel erreicht, nördlich ragt der 2727 m hohe Westerfrölkekogel auf. Kurz unter Sattel bröckelig, Vorsicht geboten.
Ab Sattel blockfreier Grat, für Hohe Tauern sehr bröckelig. Vorsichtig auftreten, da sich Schichten von den Felsen lösen. Richtung logisch, mittig etwas links halten, kurze Rinne zum Grat und schmalem, aber aussichtsreichem Gipfel.
Vom Gipfel toller Blick auf den 3000er Schareck und fast 3000er Vorderer Geißlkopf. Prächtige Sicht ins Sportgastein-Tal und auf Nassfeldalm. Die nahe Hagener Hütte sichtbar.
Mallnitz – Jamnigalm (2 h 30 min); Jamnigalm – Hagener Hütte (2 h 30 min); Hagener Hütte – Westerfrölkekogel (1 h).

Entlang der Route: Jamnigalm (1750m), Stockerhütte (1290m), Seebach (1191m), Hagener Hütte (2446m)
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Diskussion zur Tour Mallnitz - Westerfrölkekogel
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