Mangartsko sedlo - Mangart (Italian way)
Ausgangspunkt: Mangartsko sedlo (2055 m)
| Breite/Länge: | 46,4437°N 13,6416°E |
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Wegname: Italian way
Gehzeit: 2 h
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 624 m
Höhenunterschied entlang der Route: 624 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 251.330
 | 15 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 136
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Zuerst fahren wir nach Kranjska Gora, dann setzen wir die Fahrt über den Grenzübergang Rateče nach Italien fort. Wir fahren Richtung Trbiž / Tarvisio, dann am Anfang der genannten Stadt biegen wir links ab in Richtung Bovec. Wir fahren weiter auf der Regionalstraße Richtung Grenzübergang Predel, wir biegen aber kurz nach dem genannten Grenzübergang (also wenn wir schon auf der slowenischen Seite sind) links ab in Richtung Mangartsko sedlo. Wir fahren weiter auf der stellenweise engen und kurvenreichen Straße (die Straße hat auch einige Tunnel), und fahren auf ihr bis zum Mangartsko sedlo, wo wir auf dem Parkplatz auf 2050 Metern über dem Meeresspiegel parken. Die Straße ist mautpflichtig.
b) Zuerst fahren wir nach Bovec, dann setzen wir die Fahrt Richtung Grenzübergang Predel fort. Nur wenige 100 m vor dem genannten Grenzübergang, genauer gesagt hinter der größeren Bogenbrücke, biegen wir rechts ab in Richtung Mangartsko sedlo. Wir fahren weiter auf der stellenweise engen und kurvenreichen Straße (die Straße hat auch einige Tunnel), und fahren auf ihr bis zum Mangartsko sedlo, wo wir auf dem Parkplatz auf 2050 Metern über dem Meeresspiegel parken. Die Straße ist mautpflichtig.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir zuerst zu Mangartsko sedlo, von wo aus wir rechts nach Osten weitergehen und den Weg entlang des aussichtsreichen grasigen Grats fortsetzen. Nach einigen Minuten leichten Gehens wird der Weg etwas steiler und umgeht den nahegelegenen Travnik (2200 m) auf der rechten Südseite. Von hier an wird der Weg noch etwas steiler und führt uns nach etwa 30 Minuten Gehzeit vom Ausgangspunkt zu einer Weggabelung, wo sich der Weg in zwei Teile teilt; links der italienische und rechts der slowenische Weg.
Wir setzen den Weg in Richtung des italienischen Weges fort, der schnell auf die italienische Seite des Mangart wechselt, wo er zunächst mäßig ansteigt. Schon nach wenigen Minuten wird der Weg steiler und führt uns zu glatten Felsplatten, wo uns Sicherungen, vor allem Stahlseile, helfen. Höher oben biegt der Weg etwas mehr nach links ab und quert steile Schrofen unter den Wänden des Mangart (in diesem Abschnitt können wir im Frühsommer noch auf Schneefelder treffen). Weiterhin beginnt der Weg sich nach rechts zu wenden und führt uns zu einer Weggabelung auf der Ostseite des Berges. Hier treten wir wieder auf die slowenische Seite und gehen rechts in Richtung Mangart weiter (der linke Weg führt entlang des Grats und setzt sich Richtung Jalovec, Vevnica und Tamar fort). Der weitere Weg wendet sich weiter nach rechts, sodass wir den Gipfel fast umrunden. Höher oben queren wir noch eine Rinne, dann beginnen wir auf einem ziemlich steilen und dem herabfallenden Gestein ausgesetzten Hang aufzusteigen. Von hier folgen nur noch wenige Minuten Aufstieg und der immer aussichtsreichere Weg führt uns auf den Gipfel des Mangart.
Mangartsko sedlo - Abzweig zum Bivak Nogara 0:15, Abzweig zum Bivak Nogara - Weggabelung 0:15, Weggabelung - Einstieg in den Klettersteig 0:20, Einstieg in den Klettersteig - Kreuzung auf dem Grat 0:45, Kreuzung auf dem Grat - Mangart 0:25.

Entlang der Route: Odcep k Bivaku Nogara (2146m), Razcep poti (2228m), Priključitev ferate (2330m), Razpotje na grebenu (2528m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Mangartsko sedlo - Mangart (Italian way)
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| Gost17. 10. 2006 |
Die Stahlseile sind in Ordnung, nur könnten es ein paar mehr sein - wenn der Untergrund gefroren ist
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| majdicst13. 02. 2007 |
Man muss aufpassen, dass man mittig auf dem Weg nicht verfehlt - man kann schnell am Rand eines Abgrunds über die Belopeška-Jezer stehen. Markierungen sind dort etwas seltener.
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| Gost16. 07. 2007 |
wie voll ist es am Wochenende bezüglich "Trubel", Freitag oder Samstag-Sonntag
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| Gost16. 07. 2007 |
Wir waren Samstag oben, weil wir früh da waren, gab es keine Menge; beim Rückweg eine Schlange wie auf der Autobahn.
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| Gost16. 07. 2007 |
Wann seid ihr vom Mangartsko sedlo gestartet, damit ich weiß, wann ich vom unteren Posavje - Krško starten soll
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| Gost17. 07. 2007 |
Auf dem Mangart ist es schön (wenn man der Menge ausweichen will) Ende August oder Anfang September zu gehen. Dann sind oben gerade genug Leute, dass man weiß, man hat den Berg nicht verfehlt. Ferien sind Ferien und in den Julischen Alpen kann man der Menge nicht ausweichen.
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| Gost15. 08. 2007 |
Auf dem Mangart ist es schön und oben ist viel Platz. Auf dem Schutt musst du etwas aufpassen. Die Seile sind gut, aber an manchen Stellen gerissen. Oben ist ein Kreuz und kahle Felsen. Ich bin sehr froh, dass ich den Gipfel erreicht habe, da es mein höchster Aufstieg bisher war.
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| Gost20. 08. 2007 |
Ich war überrascht von den Tiefen, aber in den Bergen ist es offenbar so. Das war auch mein bisher schwierigster Weg. Die Drahtseile brauchen wirklich Befestigung, aber der Weg dort ist aufgrund des steinigen Untergrunds fast sicherer als später zum Gipfel. Ich kann nicht glauben, dass eine Familie mit 5- und 7-jährigen Jungen sich für so einen Ausflug entschieden hat, aber sie haben es geschafft!
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| Gost20. 08. 2007 |
Vor 14 Tagen bin ich mit meinem Sohn zum Mangart über die italienische Route gegangen. Der Weg schien mir in Ordnung, aber angesichts der Renovierung der slowenischen Route könnten sie auch die Seile auf der italienischen Seite reparieren, die gerissen sind. Der Weg scheint mir sonst nicht anspruchsvoll, da wir ihn mit meinem Sohn (6 Jahre) in 2 Stunden problemlos geschafft haben. LP Andrej
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| Gost24. 08. 2007 |
Hallo. Grüße alle, die auf dem Mangart waren, diesem wunderschönen Gipfel. Mirek CZ
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| Gost24. 08. 2007 |
Ich war vor drei Wochen am Mangart (Sonntag). Vom Gipfel bin ich den italienischen Weg abgestiegen. Sehr überrascht hat mich die Einstellung zum Berg einiger Besucher, die gerade dann hochgingen. Es gab einige in normalen niedrigen Sneakers und ohne andere notwendige Ausrüstung. Einige schienen gar nicht zu wissen, wohin sie "klettern". Meine bescheidene Meinung: Obwohl der Gipfel recht leicht erreichbar ist, ist geeignete Ausrüstung (Bergschuhe, Windjacke, Essen und Trinken,...) und Vorsicht notwendig. Jeder richtige Bergsteiger "studiert" den Weg vorher! Schöne Grüße aus den Bergen!
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| Gost24. 08. 2007 |
Andrej, sei vorsichtig. Ich denke, für einen 6-Jährigen ist Mangart schon eine Menge. Und fange nicht an, mit so einem kleinen Kind in den Bergen zu rasen. Wenn du Glück hast, ruinierst du sie ihm nur. Wenn du Glück hast, verstehst du. Genießt es schön, auf dem Weg gibt es so viel Schönes, dass du viel verpasst, wenn du hetzt und das Kind hinter dir herziehst. Viel Erfolg.  
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| Gost17. 10. 2007 |
MT-Weg schön, Drahtseile erneuert, Weg zum Schuttkegel oben an den Felsen an manchen Stellen luftig, kurz vor dem Schlüssel zum Gipfel wenn man die Markierungen nicht beachtet geht man geradeaus bis zum steilen Schuttkegel. Helm an bestimmten Stellen empfohlen und natürlich Schuhe mit gutem Grip. (15.9.2007)
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| Gost25. 10. 2007 |
Diese ist nicht die italienische Weg!!! Diese ist der normale Weg!!  
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| Gost25. 10. 2007 |
Natürlich ist es der NORMALE ITALIENISCHE Weg, dann gibt es den normalen SLOVENISCHEN Weg, und daneben die FERRATA (Italienische). Also, was ist falsch und wo ist das Problem?
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| urosl12. 06. 2008 |
Am Samstag, 14.6.2008, planen wir, zum Mangart zu gehen! Wie sind die Verhältnisse dort oben! Danke und Grüße!
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| Klin12. 06. 2008 |
Die Verhältnisse sind noch völlig winterlich. Eispickel, Steigeisen und Helm sind Pflichtausrüstung.
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| andrej76715. 06. 2008 |
Noch etwa einen Monat warten - in diesem Jahr ist der Winter in den Bergen, besonders in den Julischen Alpen, verlängert. 
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| Nickster21. 07. 2008 |
Ich empfehle dir August oder September. Viel Spaß. Lp
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| dzoni4. 08. 2008 |
Mich interessiert, ob ich einen Hund mit auf den Mangart nehmen kann? Und welcher Weg wäre dafür geeigneter. LG
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| Klin4. 08. 2008 |
Definitiv der italienische Weg ist geeigneter, aber Vorsicht. Im oberen Teil kann der Hund leicht Steine lostreten, die folglich die Sicherheit der Wanderer gefährden.
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| talun23. 08. 2008 |
meine Frau hat Angst vor Haken und Stahlseilen wie viel davon gibt es auf der italienischen Route
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| triglavski23. 08. 2008 |
Sie kann die exponierten Stellen fürchten, wo keine solchen Sicherungen sind.
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| majdicst24. 08. 2008 |
Soweit ich mich von vor zwei Jahren erinnere, gibt es auf der italienischen Route nur an einer Stelle (vielleicht zwei - weiß ich wirklich nicht genau) ein paar Meter "Drahtseil". Auf jeden Fall ist diese Route viel leichter als die slowenische.
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| triglavski24. 08. 2008 |
Es gibt nur etwas mehr Drahtseile als beschrieben, vor allem aber ist jetzt frischer Schnee dort, der auf der Nordseite vereist ist.
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| Sam.volk24. 08. 2008 |
Sehr geehrter Talun, wähle eine Tour ohne Eisen. Dann wird deine Frau die Berge lieben. Lp Franc
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| talun30. 08. 2008 |
vielen Dank für die Tipps wunderschön heute war auf dem Gipfel wie im Paradies Drähte sind in Ordnung und ganz neu danke
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| Jacek26. 06. 2009 |
Ist jemand vom Mangart-Sattel zum Jalovec gegangen? 
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| triglavski26. 06. 2009 |
Vor ein paar Jahren bin ich schon gegangen, lang.
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| Jacek26. 06. 2009 |
Wie viel Zeit braucht man vom Sattel bis zur Hütte unter Špička?
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| viharnik26. 06. 2009 |
Etwa 9-10 Stunden Gehen mit Aufstieg zum Jalovec. Was weiß Triglavski schon.
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| triglavski27. 06. 2009 |
Zeitlich würde ich mich weitgehend mit viharnik einverstanden erklären. Natürlich ist der gesamte Weg ziemlich anspruchsvoll. Man muss steiles Gras bis zur Huda škrbina überqueren, dann folgt ein anspruchsvoller Abstieg hinunter zum Bivak Tarvisio über den Mali Koritniški Mangart, natürlich ist auch der südliche Weg tief hinunter ins Ende von V Koncu möglich, gefolgt von Aufstieg zum Kotovo sedlo, Gipfel Jalovec und Abstieg zur Špička. Aus dem Ende in Koncu ist natürlich noch tiefer ins Ende der Loška Koritnica möglich, gefolgt von Aufstieg zum sedlo Brežice und über Škrbina za Gradom zur Špička. Zeitlich wäre diese Variante sogar kürzer. Aber insgesamt ist es irgendwie unverbunden, daher besser einzelne Abschnitte machen, da der Höhenverlust so offensichtlich ist, als ob man fast wieder aus dem Tal hochgeht. Aber für jemanden, dem das sogar gefällt, ist es definitiv großartig und ziemlich einsam. Derzeit gibt es noch viel Schnee auf einzelnen Abschnitten des Weges. Der Weg ist nicht überall in bestem Zustand.
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| panter00723. 07. 2009 |
Nächste Woche gehe ich zum Mangart! Hat jemand Infos zum aktuellen Zustand? Ist noch viel Schnee da?
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| triglavski24. 07. 2009 |
Gerade habe ich Info bekommen, dass noch etwas Schnee auf dem italienischen Weg im flachen Teil beim Passieren unter der Wand ist, aber beim Überqueren keine Probleme.
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| zmp225. 07. 2009 |
Ich war vor 14 Tagen oben und auf der italienischen Route ist noch etwas Schnee, stellt aber kein Problem dar. Auf der slowenischen Seite ist jedoch der Fels ziemlich nass und folglich rutschig, also Vorsicht.
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| silbisa27. 07. 2009 |
Nach Plan Ausflug auf den Mangart am 26.7.2009. Hinauf und hinunter über den Italienischen Weg. Verhältnisse ausgezeichnet. Schnee unter der Wand beim Überqueren wirklich nur ein Muster, also wirklich kein großes Problem (praktisch kann man ihn auf trockenem Boden umgehen). Nach Gespräch mit Bergsteigern, die über den Slowenischen Weg kamen, Verhältnisse dort ebenso gut. Ausblicke wirklich unvergesslich.
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| zabonka7. 08. 2009 |
Schöner Gruß.. heute war ich auf dem Storžič, der meine erste "Kletter"-Erfahrung war und es ging ganz gut, deswegen habe ich jetzt Mangart geplant aber habe immer noch ein bisschen Angst, ob ich es schaffe, weil es nur ein bisschen mehr Klettern und Steilheit gibt, deswegen interessiert mich euer Rat 
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| rerze117. 08. 2009 |
Mangart ist im Vergleich zu Storžič schwieriger, was besonders für die kletternde slowenische Route gilt, die als sehr anspruchsvoll gilt. Der Weg ist stellenweise luftig und sehrrrr bröckelig, die Sicherungen sind in gutem Zustand. Leichter und etwas länger ist die italienische Route, aber auch hier ist große Konzentration nötig. Helm ist obligatorisch, für die slowenische Route auch ein Kletterset empfohlen. Schönen Gruß und viel Erfolg unterwegs.
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| proplayer1118. 08. 2009 |
Mich interessiert nur, welcher Teil des Weges am meisten exponiert, gefährlich ist, wo besonders Vorsicht geboten ist.
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| proplayer1118. 08. 2009 |
und wie schwierig ist dieser Weg im Vergleich zum Weg zum Razor aus Zadnjica und zum Špik.
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| rerze119. 08. 2009 |
Der italienische Weg ist nicht übermäßig exponiert und gefährlich. Vorsicht gilt auf dem gesamten Weg, besonders im oberen Teil, wo der Weg über Schutt verläuft. Hier gibt es Stellen, wo Abrutschen-Gefahr besteht, achten wir darauf, keine Steine zu lösen. Der kletternde slowenische Weg "zeigt die Zähne" schon gleich zu Beginn und danach gibt es noch einige exponierte Stellen mit kühnen Blick in die Tiefe. Der mittlere Teil des Weges erfordert die größte Vorsicht wegen Bruchhaftigkeit. Achtung vor fallenden Steinen! Achten wir darauf, keine Felsen zu lösen, denn unter uns sind Leute, leider auch solche ohne Helm auf dem Kopf Vergleiche mit Razor und Špik kann ich nicht geben, da ich dort noch nicht war. Lp.
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| andrejjerina9. 08. 2009 |
Vor zwei Jahren sind mein Sohn und ich den genannten Weg hinaufgestiegen und außer ein paar gerissenen Drahtseilen gab es keine Probleme (laut Berichten sind diese schon erneuert). Meiner Meinung nach ist der genannte Weg deutlich leichter als die Wege, nach denen du fragst, besonders wenn du den Aufstieg vom Sattel beginnst. LP Andrej
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| jozo9. 08. 2009 |
Heute war ich auf dem Mangart auf dem italienischen Weg hoch und runter. Ich kann sagen, dass der Weg im oberen Teil sehr rutschig war, ansonsten ist er durchgehend gut mit Drahtseilen gesichert. Helm auf jeden Fall nötig, und es gibt auch solche "Tölpel", die sich äußerst unverantwortlich auf den Berg begeben.
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| rocus189. 08. 2009 |
Gestern waren mein Freund und ich auf dem Mangart. Hoch auf dem slowenischen Weg, runter auf dem italienischen. Der slowenische Weg ist ein schöner Kletterweg, stellenweise brüchig und exponiert, aber nichts Besonderes. Ich empfehle Helm und Kletterhandschuhe, da viele Drahtseile da sind. Wenn ihr keine starken Hände habt oder Höhenangst habt, empfehle ich den Einsatz eines Sicherungs-Sets. Razor und Špik sind nach meiner Einschätzung leichtere Aufstiege im Vergleich zum slowenischen Weg auf Mangart. Ich war schon mehrmals auf allen genannten Gipfeln. Den slowenischen Weg könnte man mit dem Kletterweg zur Mala Mojstrovka vergleichen. Der italienische Weg auf Mangart ist touristischer und es gibt keine besonderen Gefahren, außer einem kleinen brüchigen Abschnitt direkt unter dem Gipfel, wo es auch nicht besonders steil ist. Wenn ihr mit dem Auto zum Mangartsattel fahrt, empfehle ich früh genug zu starten, da ab 6 Uhr unten das Parkgeld eingesammelt wird. Wenn man vorher vorbeikommt, muss man es nicht zahlen. Nur Mut, frohe Wege und viel Glück! Rok
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| petruša23. 08. 2009 |
Vor kurzem auf Mangart mit Kindern 9 und 10 Jahre, italienische Seite, Weg sehr schön und nicht zu steil, gut für Kinder. Helm nötig, obwohl Kinder ohne zu sehen. Ran an, auch mit Kindern möglich.
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| damijanp25. 08. 2009 |
Vielleicht sind wir uns sogar begegnet. Mit Frau und Töchtern (6 und 10 Jahre) waren wir am Mangart am 19.8. Einige Fotos sind unter folgendem Link: Mangart
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| petruša27. 08. 2009 |
Leider haben wir uns nicht getroffen, wir waren am 11.8.2009
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| skalar505. 08. 2010 |
langsam sieht man immer mehr Helme... Kluge und "Kluge"...
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| el rocco27. 08. 2010 |
Gestern habe ich mit Frau, Tochter (11 Jahre) sowie Schwiegervater und Schwiegermutter Mangart besucht. Ich muss sagen, es ist jeden Schweißtropfen wert, denn der Ausblick vom Gipfel ist so herrlich , dass ich im Scherz sogar sagte, man sehe bis in die Schweiz. Wieder die einzige Beanstandung ist die Qualität des Stempels oben , der ziemlich schlecht ist und auch äußerst ungeschickt eingebaut. Was den Zugang selbst angeht, würde ich sagen, der Weg ist gut gesichert, aber durchgehende Vorsicht ist nötig, da es auch einige exponierte Stellen gibt. Bezüglich Helm hatten 80% keine, aber meine persönliche Meinung ist, dass er für Mangart durchaus nötig ist. Weil man mehr oder weniger zwischen oder unter Felsen und offenen Stellen läuft, kann schnell ein Stein den Hang herunterkommen. (Besonders der letzte Anstieg direkt unter dem Gipfel muss man aufpassen, wenn jemand absteigt, und besser unten oder seitlich warten). Auf jeden Fall eine Tour, die ich jedem empfehle .
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| gregson22. 09. 2010 |
21.9. über die slowenische Route hoch und italienische hinunter, aber sehr wenige habe ich mit Helmen gesehen, der aber wirklich empfehlenswert ist, besonders auf dem slowenischen Weg......
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| plansar13811. 05. 2011 |
Wie viel Zeit brauche ich mit dem Auto von Bovec bis zum Sattel?
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| jany198012. 05. 2011 |
Nach meiner Erfahrung sind es von Bovec bis zum Sattel ca. 20-25km. Vergiss nicht, dass man auf einer sehr engen Straße mit über 20% Steigung fährt, was alles etwas verlängert. lp
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| plansar13812. 05. 2011 |
danke jany.denn ich komme aus dem anderen Ende Sloweniens muss ich auch die Fahrzeit einplanen... Lp
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| jany198012. 05. 2011 |
Kein Problem plansar. Lass mich erwähnen-30.04.2011 war die Schranke zum Sattel noch geschlossen... 
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| turbo12. 05. 2011 |
Ca. 40 Minuten von Bc zum Sattel. Ungefähr 15 Min zum Log pod Mangartom, plus ca. 10 Min zur Abzweigung von der Hauptstraße, Rest Bergstraße. By the way, wenn die Schranke offen wäre, wäre es eine Öffnung und keine Schranke 
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| kkXhc6. 07. 2011 |
Hallo! Wie sind die Verhältnisse am Mangart (Schnee...), auf dem italienischen Weg. Geht's oder nicht. Ist er leichter als zum Jalovec über Kotovo sedlo bzw. Sput über Jalovška škrbina?
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| lubnikar6. 07. 2011 |
ist leichter, aber tödlich beim Schnee-Ausrutscher, fliegst fast bis zu den Belopeški
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| MANGRT6. 07. 2011 |
schau ins FORUM-RAZMERE für frische Schneeverhältnisse (3.7.2011). der italienische Weg ist leichter, weil er sich langsam hochzieht und den Kletterteil ebnet.
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| gorjanci13. 08. 2011 |
Ich war schon auf Mangart. 1995, seither nichts mehr. Ich habe eine Reihe von Gipfeln über 2000m begangen. Cmir, Škrlatica, Špik, Razor, Vrbanova špica, Turska gora, Grintovec, Skuta......alles bis etwa 1997. Dann mit den Kindern auf niedrigere, abgerundetere und bewachsene Gipfel. Dieses Jahr intensiv 2x im Monat in die Berge und bereiten uns auf Triglav vor. Wir steigern die Schwierigkeit der Gipfelanstiiege. Mich interessiert, was ihr für Mangart vorschlagt. Ich habe keine "schreckliche" Erinnerung, aber mit 22 schien mir nichts schwierig. Heute habe ich zwei Kinder und einen Mann, der außer den diesjährigen Aufstiegen keine 2000er hinter sich hat.
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| guba18. 08. 2011 |
Der Weg zum Mangart ist meiner Meinung nach nicht sehr anspruchsvoll und eine kurze Tour, je nachdem wie alt eure Kinder sind
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| JohnB4. 09. 2011 |
Nach dreißig Jahren möchte ich den Aufstieg zum Mangart wiederholen, finde aber nirgends Daten zur maximal erlaubten Fahrzeughöhe - durch die Tunnel. Ich bin auf 275 beschränkt. Habt ihr Infos?
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| slavi09024. 09. 2011 |
JohnB........Busse fahren durch, also könntest du auch fahren
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| ivona2. 10. 2011 |
Hallo! In diesem Jahr bin ich auf den Mangart über den oben beschriebenen Weg gestiegen. Bitte, erfahrene Bergsteiger als ich, sagt mir, welcher Weg in unseren Bergen etwa genauso anspruchsvoll wäre wie dieser. Ich habe Probleme mit Höhenangst und auf jedem Weg habe ich immer Angst, dass ich an einen Punkt komme, wo ein Problem entsteht. Wege, die in Führern als ungeeignet für Höhenängstliche markiert sind, meide ich immer. Wenn der Weg steil, lang oder einen großen Höhenunterschied erfordert, macht mir das keine Probleme. Das Problem für mich ist nur die Exponiertheit des Weges. Ich würde nur hinzufügen, dass ich diesen Weg leicht bewältigt habe. Und bitte: Ich brauche kein Spott, Albernheiten, dumme Aussagen usw. ...sondern nur nützliche Ratschläge. Vielen Dank im Voraus allen, die mir antworten!!!  
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| katty3. 10. 2011 |
Nach jüngsten Erfahrungen würde ich den letzten Teil des Aufstiegs zum Svinjak hervorheben, wo kein Seil oder Sicherung ist , aber du praktisch am Rand gehst. Vielleicht übertreibe ich etwas, aber es hat mich wirklich besorgt gemacht, dass ich irgendwo ausrutschen und hinunterfliegen könnte.
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| bejbi00710. 11. 2011 |
Ich bin neugierig auf die Bedingungen auf dem Mangart in diesen Tagen? Schnee, Eis?!
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| gorski potepuh10. 11. 2011 |
Bedingungen ähnlich wie auf dem Jalovec, Schnee ab dem Sattel an.
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| jany198010. 11. 2011 |
Ist die Straße zum Sattel noch befahrbar? Erheben Sie noch Maut? lg jani
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| Zasavčan10. 11. 2011 |
wenn die Straße trocken wäre und sie Maut verlangen würdest du nicht hinfahren, aber wenn verschneit und gratis stürmst du hin echte Bergliebhaber scheren sich nicht um Maut , ob sie zahlen oder zu Fuß ab der Abzweigung gehen, keine so dummen Fragen stellen
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| jalovec110. 11. 2011 |
Derzeit nirgends Maut. Weder zum Mangartsattel, noch nach pl.Blato, nirgends.
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| viharnik10. 11. 2011 |
Und obendrauf rösten Kastanien am Straßenrand in der Hitze
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| majcen17. 11. 2011 |
Wie ist es jetzt mit Schnee und Erreichbarkeit? Ist der Weg schon vereist? Wie ist die Sicherheit am Hang in diesen Tagen? Ich bin erfahren genug, aber ich mache mir Sorgen um die Begleiter.
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| augustus3325. 08. 2012 |
gestern als Familienausflug mit einem 6-jährigen Kind durchwandert, was ich im Allgemeinen vielleicht nicht empfehlen würde es war ein sehr schöner Tag, etwas windig, herrlicher Ausblick
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| marinka678. 09. 2013 |
21.9. nach Kranjska Gora wo wir schlafen, dann Mangart italienische Seite. Kann jemand sagen wie lang ca. Fahrt zum Mangartsko sedlo und um wieviel Weg zum Mangart länger da Parken tiefer unter Sattel wegen Lawine. Dort außer Skifahren KG noch nicht gewandert (gefahren), ahnungslos , danke für Infos.
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| bostjanp9. 09. 2013 |
Die Straße zum Sattel ist befahrbar, Erdrutsch beseitigt. War am 8.8 oben, Weg von Kranjska zum Sattel unter einer Stunde, in Trbiž bis zur Abzweigung links nach Bovec-Predil fahren. Viel Erfolg und schönes Wetter. LP
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| martinza9. 09. 2013 |
Auch wir waren gestern oben, die Straße ist offiziell ein paar 100m tiefer gesperrt, aber es fahren auch bis zum Sattel oben, da der Erdrutsch geräumt ist. Wir haben unten nach Vorschrift geparkt, so dass die Tour um ca. 20 Min verlängert wurde, was aber nicht viel ist. Viel Erfolg
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| serznoz9. 09. 2013 |
Zur Ergänzung: Am letzten Parkplatz gibt es eine Mitteilung über den Erdrutsch, da aber keine physische Sperre ist, fahren viele bis oben, ich bin samstags zu Fuß gegangen. Vom letzten Parkplatz zum Sattel eine halbe Stunde, was ein paar Minuten mehr ist als von der Hütte. Viel Erfolg!
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| velebit9. 09. 2013 |
Das Problem ist, dass der Erdrutsch sich wiederholen kann, sodass Autos einen Monat oben bleiben!
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| marinka679. 09. 2013 |
Danke allen für die freundlichen Antworten, jetzt brauchen wir nur noch das Wetter.
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| marinka6718. 09. 2013 |
Und jetzt liegt Schnee auf dem Mangart?
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| XYZ23. 09. 2013 |
Hier und da mal eine ausgetretene Stelle.
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| duki648. 10. 2013 |
Auf dem Weg kein Schnee, war am Gipfel 4.10.2013. Am Gipfel nur für ein Foto. Es war einmalig!!!!!
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| velkavrh6. 07. 2014 |
Ist jemand den italienischen Weg zum Mangart gegangen? Nach der gesicherten Klettersteig habe ich festgestellt, dass noch Schnee liegt.
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| Zgembo14. 09. 2014 |
war jemand am Wochenende auf dieser Tour
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| mukl20. 10. 2014 |
Gestern mit zwei Freunden zum ersten Mal auf den Gipfel des Mangart über Via Ialiani gestiegen. Ich bin kein Anfänger und habe einige Ferratas hinter mir, andererseits bin ich auch nicht jemand, der in den Bergen nichts fürchtet und wie ein Gams über Felsen springt. Für den genannten Weg kann ich sagen, er ist einer meiner schönsten, sichersten zum Tritt, gleichzeitig auch schön und reichlich gesichert mit einer Fülle von neu befestigten Stahlseilen. Ich werde diesen Weg definitiv noch einmal gehen. Kann mir aber nicht vorstellen, wie es zur Hochsaison sein muss, na ja, der fantastische Tag hat sicher seinen Beitrag geleistet, denn gegen Mittag, als wir schon abstiegen, wälzten sich regelrecht Massen von allerlei "Wanderern" auf den Mangart.
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| smedica17. 06. 2015 |
vielleicht weiß jemand, wie die Verhältnisse auf Mangart (italienische Seite) sind. Geplant für Samstag 20.6.. Sind Steigeisen nötig danke
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| redbull18. 06. 2015 |
Auf der Scharte ist noch etwas Schnee,, und morgen sollen noch ein paar cm fallen. Erst am Sonntag soll das Wetter schön sein. viel Erfolg
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| IgorZlodej18. 06. 2015 |
Schnee minimal, passierbar ohne Steigeisen und Eispickel
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| #nočembitimops18. 07. 2015 |
Hallo. Mich interessiert, ob die Italienische Route für einen kleinen Hund begehbar ist. Wir waren schon auf vielen Bergen, und er hat keine Probleme beim Klettern auf Felsen, aber unsere nächste Herausforderung wäre ein Ausflug nach M.
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| VesnaJager16. 11. 2015 |
Hallo, Mich interessiert, ob der Weg zum Mangart noch trocken ist? Danke.
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| bpavlin824. 07. 2016 |
21.07.2016, sind mit meiner Frau auf den Mangart gestiegen, wunderbar, vielleicht leichter als erwartet, aber enttäuscht von den Eltern, besonders Ausländern, die unverantwortlich mit Kindern den Aufstieg ohne richtige Ausrüstung machen.
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| Entey2. 11. 2016 |
2 km unter dem Gipfel Schild "Straßensperrung wegen Felssturz" der Weg ist trotzdem passierbar.
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| CarpeDiem24729. 07. 2017 |
Ich empfehle Besuch unter der Woche, denn am Wochenende in den Sommermonaten ist hier oben abnormale Menge und man fühlt sich wie auf der Autobahn. Gestern war ich wieder oben mit meiner 7-Jährigen und auch einigen anderen Eltern mit ähnlich alten Kindern. Die Sache ist nicht zu fordernd für die Kleinen, aber es ist gut, sie an der Leine und mit Helm zu haben, das definitiv.
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| mornar28. 08. 2018 |
Bitte, wenn jemand über den italienischen Weg auf den Gipfel ist, wie sind die Verhältnisse auf dem Weg. LP.
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| KriBlood29. 09. 2018 |
War gestern dort. Bis zur Hütte kann man fahren, ich bin weitergegangen, aber es gibt ein Warnschild. An einer Kurve der Straße ist Gestein herabgefallen und wahrscheinlich fällt noch mehr... bin schnell vorbeigegangen . Ansonsten gehen die meisten Leute trotzdem vorbei. Und das Wetter war perfekt, genau die richtige Menge Leute, Ausblicke atemberaubend, kurz gesagt habe ich mich verliebt, ha!
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| KriBlood29. 09. 2018 |
Wenn du nur den italienischen Weg meintest, ist er normalerweise begehbar. Lp
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| dejanje27. 10. 2018 |
Hallo
Ich habe einige Fragen... Meine Frau und ich möchten am Donnerstag, 1. November, den italienischen Weg gehen... Interessiert mich, ob der Weg irgendwo absturzgefährdet ist? Wir sind ganz gut in Form, Ojstrica hat uns keine Probleme gemacht... Es ist wahr, dass es unser erstes Mal in den Julischen Alpen ist... Irgendeinen Rat für den Weg?
Danke
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| mkonci26. 06. 2019 |
Hallo, wie ist der Zustand auf italienischem Weg zum Mangart, noch viel Schnee?
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| Afrofeet26. 06. 2019 |
Hier und da Schnee, aber ohne Winterausrüstung machbar, Schnee weich, ca. 3-4 Querungen.
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| emax19. 08. 2019 |
Die Brückentage zwischen Mariä Himmelfahrt und dem Wochenende nutzten wir in diesem Jahr für einen Ausflug in die Berge. In der Hoffnung, dass an diesem Tag nicht zu viel Andrang in den Bergen herrschen würde, machten wir uns auf nach Mangart in Richtung italienischer und slowenischer Klettersteig. Schon als wir auf der Rundstraße unter dem Mangart ankamen, verpuffte die Hoffnung auf weniger Gedränge schnell, da entlang der Rundstraße bereits überdurchschnittlich viele Autos und andere Fahrzeuge parkten, hauptsächlich mit tschechischen und slowakischen Kennzeichen. Da wir noch recht früh dran waren, fanden wir schnell eine passende Lücke zum Parken. Obwohl die Lücke nahe einer großen Pfütze lag, störte diese den tschechischen Fahrer nicht, der mit seinem Fahrzeug so nah an meines heranfuhr, dass ich praktisch nicht mehr von meiner Seite einsteigen konnte. Da ich kleine Kinder in ihrem Fahrzeug bemerkte, sprang ich zurück in meinen Wagen und schob ihn ans äußerste Rand, sonst hätte ich neuen Schäden an den Türen nicht entgehen können. Wir rüsteten uns mit Kletterausrüstung aus und stiegen vom Pass zum Bivacco Nogara ab, das unter der Nordwand des Mangart steht, von wo ein Steig zum Einstieg der Via Italiana führt. In der idyllischen Bergumgebung schockierte uns der Anblick einer Kolonne von etwa 30 Kletterern, die sich auf der beeindruckenden Klettersteigroute sehr langsam nach oben bewegte. Die Tatsache, dass die Kletterzeit von einer Stunde unmöglich zu erreichen war, bestätigte sich später. An ihrem lauten Gequatsche merkten wir schnell, dass alle Kletterer Tschechen bzw. Slowaken waren, ich kann sie nicht unterscheiden, da ich bisher noch nichts mit ihnen zu tun hatte. Sie präsentierten sich als extrem unkoloriges und rücksichtsloses Volk, das keinerlei Respekt und Rücksicht auf andere Bergbesucher nimmt. Ihre Unkultur war an jedem Schritt sichtbar. Endloses Fotografieren entlang der gesamten Klettersteigstrecke verursachte uns quälendes Warten und Hängen an der Seil, einige genehmigten sich sogar Mahlzeiten mitten im Klettersteig. Später in slowenischer Richtung trafen wir auch ganze Familien mit zu kleinen Kindern für diese Route, die sich nicht um schnellere Nachfolger kümmerten, sodass wir uns den Überholraum selbst erkämpfen mussten, dasselbe gilt für den Abstieg. Alle Geschichten über ihre Unkultur in den Bergen erwiesen sich auf dem gesamten Weg als nur allzu wahr. Leider führt in ihrer Liste der Unkultur die mangelnde Hygiene und Rücksichtslosigkeit gegenüber der Sauberkeit der Berge die Spitze. Auf dem Gipfel trafen wir eine Gruppe von vier Bergsteigern aus Parma in Italien, die vom Mangartgipfel an anfingen, ihren Müll einzusammeln und sogar ihre weggeworfenen Kleidungsstücke (auf dem Terrapak und einem weggeworfenen T-Shirt stand in ihrer Sprache). Eine der Frauen packte den Abfall in einen Sack und trug ihn ins Tal. Im Gespräch spürte man auch bei ihnen Abscheu und Entsetzen. Um das Maß voll zu machen, sahen wir beim Ankommen am Auto, einen Meter entfernt, noch frischen, großen menschlichen Kot. Zum Glück war wenigstens das Fahrzeug des rücksichtslosen tschechischen Fahrers weg, und glücklicherweise auch keine neuen Schäden an meinem Fahrzeug. Da am Pass auch eine Hütte ist, gönnten wir uns natürlich ein wohlverdientes 'bergisches' Bier. Allerdings gilt auch hier die Feststellung, dass weder in der Hütte selbst noch in der Umgebung ein einziger 'tschecho-slowakischer' Besucher war, da sie die meisten Lebensmittel und wahrscheinlich auch andere Bedarf mitbringen, die sie natürlich in allen Formen in unseren Bergen abladen. Zum Schluss hätte ich gerne einen schönen Kommentar über den wunderbaren Tag geschrieben, doch die rücksichtslosen 'östlichen' Besucher haben mir den Tag so vergällt, dass ich praktisch kein positives Gefühl an den Tag habe, den ich mir nach den schönen, nicht den hässlichen Erlebnissen merken sollte.
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| edelweiss9619. 08. 2019 |
Zeit, andere, ruhigere und weniger besuchte Berge zu besuchen Auf dem Mangart ist es wie auf dem Triglav am besten unter der Woche oder außerhalb der Saison (September, Oktober vor Schnee).
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| emax20. 08. 2019 |
Normalerweise treffe ich sie nur auf markierten Wegen, diesmal bin ich das erste Mal auch in der Via ferrata auf sie gestoßen. Ansonsten gibt es leider von Jahr zu Jahr mehr von ihnen auf all unseren Bergen, sie haben schon die Dolomiten erreicht. Kollegen haben mir gesagt, dass sie zu Hause für jeden anspruchsvolleren Gipfel einen Führer bezahlen müssen und sich daher in den Alpen frei und sorgenfrei fühlen. Es ist für mich unverständlich, dass ihnen das alpine Bergbewusstsein und die Kultur so fremd ist und sie es einfach ignorieren. In den Bergen habe ich die unterschiedlichsten Nationalitäten getroffen, aber eine solche Unkultur habe ich noch bei niemandem auch nur annähernd erlebt. Traurig, dass wir so nah beieinander sind, aber so verschieden.
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| dprapr20. 08. 2019 |
Heute war ich oben. Obwohl mir weglose Bereiche mehr am Herzen liegen, war es richtig schön. Ich habe nichts von dem oben Genannten bemerkt, obwohl es massenhaft Ausländer gab. Aber die meisten haben oben geparkt, wo Fahren überhaupt nicht erlaubt ist. Auf der oben genannten Rundstraße!
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| emax20. 08. 2019 |
Ja, um unsere Gipfel zu erobern, müssen wir wirklich auf den Herbst warten, obwohl der Herbst die ideale Zeit für Wanderungen auch auf österreichischer und italienischer Seite ist.
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| ljubitelj gora21. 08. 2019 |
Gut, dass der Sommer nicht ein halbes Jahr dauert und der Herbst jeden Moment da ist. Ruhe und keine Massen.
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| turbo21. 08. 2019 |
In den Karnischen Alpen habe ich den ganzen Sommer Herbst Fast leere Parkplätze und einsame Wege
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| Tina7811. 09. 2019 |
Hallo, weiß jemand, wie die Bedingungen auf dem italienischen Weg zum Mangart sind? Lp.
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| MANGRT12. 09. 2019 |
Vor drei Stunden trocken.
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| dejanje26. 09. 2019 |
Hallo. Am Samstag, 21.9., sind meine Frau und ich den italienischen Weg hinaufgestiegen. Der Weg ist ausgezeichnet, Wetter perfekt, aber ich freue mich noch mehr darüber, dass wir schon um halb 6 morgens vom Sattel gestartet sind. Nach 9 Stunden beim Abstieg war auf dem Weg zum Gipfel buchstäblich eine Schlange von Leuten, da kann man die Nerven verlieren bei dem, was die Leute alles machen. Wie man sagt: Frühe Stunde, goldene Stunde
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| edelweiss9623. 10. 2019 |
Wie ist der Zustand auf dem Italienischen Weg? Schon vereist? Mich lockt es für das Saisonende 
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| mukica24. 10. 2019 |
22.10. nur nasse Felsen feucht und nichts vereist...bis Sonntag durch schönes Wetter eisfrei.
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| nkamin30. 10. 2019 |
Am Mittwoch, 23.10.2019, hatten mehrere von uns Orientierungsprobleme im letzten Teil des Aufstiegs. Gemeinsam haben wir festgestellt, dass die Markierungen erneuert werden müssen. Im Nebel kann es ziemlich gefährlich sein.
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| edelweiss9631. 10. 2019 |
Mir hat es nicht so schlimm vorgekommen. Im oberen Teil sieht man gut, wohin der Weg geht, allerdings könnte es im Nebel problematisch sein. Größeres Problem waren für mich die schlaffen Seile im gesicherten Teil.
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| Simona7810. 07. 2020 |
Ist die Straße bis zur Sattlung befahrbar? Habe vor ein paar Tagen irgendwo gelesen, dass sie es nicht sein soll...
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| funnyboy11. 07. 2020 |
Etwas weiter unten ist eine Sperre wegen Erdrutsch, sodass man ein bisschen höher als die Abzweigung zur Hütte fahren kann.
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| abajec515. 07. 2020 |
Hallo, wie ist der Zustand auf slowenischer Seite und italienischer, gibt es noch Schnee?
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| masker23. 08. 2020 |
Falls du diese Info nicht hast, kann ich sie dir geben, da ich gestern auf dem Mangart auf diesem Weg war. Schnee ist weg (vor einem Monat war dieser Teil des Weges teilweise verschneit auf der Nordseite und auch rutschgefährlich)....diesmal lief alles bestens. Schöne Grüße aus den Bergen  
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| cepin12345612. 08. 2021 10:30:58 |
Hat jemand Informationen über die Straße zum Ausgangspunkt am Mangartsko sedlo? Ist die Straße befahrbar bis zum Gipfel oder nur bis zur Hälfte? Danke für die Antwort.
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| planika7723. 06. 2022 18:58:59 |
Gibt es aktuell noch Schneereste auf dem italienischen Weg zum Mangart?
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| copiapoa28. 06. 2022 09:49:45 |
Auch mich interessieren die Schneefelder. Ich empfehle mich für nützliche Informationen.
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| planika7728. 06. 2022 10:35:30 |
Hier, jetzt kann ich es aus erster Hand sagen, ich war am Sonntag dort, es gibt nur ein Schneefeld, unkompliziert zu queren, aber direkt danach muss man vorsichtig sein, weil die Felsen sehr glatt sind und mit nassen Schuhen man dort leicht ausrutscht, ist aber nicht exponiert. Wunderschöner Weg (hinauf über den slowenischen, hinunter über den italienischen), meiner Meinung nach einer der schönsten bisher, und ich wandere schon über ein Jahrzehnt in den Bergen...
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| Po Hodnik4. 09. 2022 15:59:16 |
Spitzenweg! Um 6.30 angekommen (Sperre war umsonst) in zwei Stunden oben. Markierte Zeit etwas länger wegen Erdrutsch. Wirklich schöner Weg, Seile bei Bedarf, Kletterset nicht nötig, Helm definitiv wegen bröckelnder Steine. Empfohlen!
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| nekdo_nekje29. 06. 2023 20:12:48 |
Heute auf dem italienischen Weg gewesen, ich dachte der Hinweis auf Steigeisenpflicht wäre Quatsch. Leute bitte Steigeisen mit hoch, mir egal ob Sommer, oben ist Schnee und direkt über dem Abgrund. Queren des im Schnee ausgetretenen Weges notwendig. Ein einziger Rutscher reicht, um selbst dem erfahrensten Bergsteiger die Karriere für immer zu beenden
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| erikas25. 07. 2023 08:14:06 |
Da uns das interessierte und auf die bereits gestellte Frage, ob mit Hund zum Mangart oder nicht, keine veröffentlichte Antwort gab, haben wir es selbst ausprobiert. Wir entschieden uns für die italienische Richtung. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, auf gefährlichen Stellen mit Drahtseil (Via ferrata) gesichert, das an exponierten Stellen schon nachgegeben hat. Wenn ihr einen Hund habt, den ihr im Rucksack tragen könnt, kein Problem. Falls ihr den Hund an der Leine haben müsst, ändert sich der Sicherheitsfaktor stark. Die mit Drahtseil gesicherten Abschnitte sind lang, enge Passagen und hohe Felsen, die Klettern erfordern. Sehr gefährliche Situationen für den Hund und seinen Führer. Wenn der Hund auf einen Fels höher als ein Menschenschritt springt (fast alle sind so), zieht er den Führer mit, der ihm in Geschwindigkeit und Geschicklichkeit nicht folgen kann, ist das sehr gefährlich für den Führer, da er gegen den Fels prallt oder für den Hund, den der Führer im Sprung stoppt und er fällt zurück. Zuerst, in den ersten Metern des Aufstiegs haben wir versucht, den Hund um die Hüfte des Führers zu leinen (damit Hände frei sind und Dreipunktgriff möglich), aber es war zu gefährlich. Die Bedingungen erlaubten es (wir waren früh und sehr wenige Leute), also haben wir den Kleinen abgeleint. Wir haben einen Border Collie, der sehr anhänglich an den Führer ist und sich nie mehr als 50m von uns entfernte. Er war immer schneller als wir, wartete aber jedes Mal. Unser Hund ist gehorsam, gehorcht Kommandos und stört andere Wanderer nicht, wir haben sehr guten Führer-Hund-Kontakt. Andernfalls rate ich vom Bergbesuch mit Hund ab, es ist zu gefährlich, auch auf dem „leichteren“ italienischen Weg. Wir haben immer im Blick, dass manche Menschen Angst vor Hunden haben und aus Angst eine dumme Bewegung machen können. Aus diesem Grund halten wir den Hund immer in „Armreichweite“, um ihn anzuleinen. Diesmal hatten wir Glück.
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| jprim26. 07. 2023 18:18:40 |
Hallo! Bitte verschiebe deinen Kommentar in die Rubrik Wohin mit dem Hund? LP!
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| GregaČ3. 11. 2024 21:52:40 |
Wir sind am Sonntag, 3.11.24, zum Mangart über den ITA-Weg gegangen. Die Straße zum Sattel war leer (nicht ein Auto um 7:30 getroffen), was wirklich Glück ist, da die Straße wirklich "gefährlich" ist (manchmal sehr eng, ohne Geländer und abgrundtief). Die Schranke unten war offen, also keine Beschränkungen für Autos zum Sattel, die Hütte oben leider geschlossen. Wetter war herrlich, warm und klar. Wir sind sehr langsam 3h hoch und 3h runter gewandert, absichtlich, um den Weg und den außergewöhnlichen Ausblick wirklich zu genießen. Helm ist definitiv Pflicht, da der Hang des Mangart relativ glatt ist und wenn ein Wanderer oben einen Stein/Fels löst, hat er oft keinen Haltepunkt. Zusätzlich recht gebrochene/gerissene Wände und Hänge bergen manchmal die Gefahr, dass etwas herunterfällt und den Hang hinunterfliegt. Der Zustand der Seile/Ketten könnte wirklich besser sein - diese müssten an mindestens 5 Stellen ernsthaft repariert werden und ich werde persönlich das für zuständige Alpenverein anschreiben, damit sie das schnellstmöglich erledigen. Angesichts der Popularität des Mangart sollte das definitiv geregelt werden. Die ersten zwei Drittel des Weges liegen im Schatten, daher muss man sich wirklich wie eine Zwiebel anziehen (mehrschichtig), wenn man im Frühling/Herbst geht, wo es noch nicht so warm ist. Ziemlich starker Wind kann an bestimmten Stellen wehen, daher Mützen/Buffs notwendig. Handschuhe für guten Halt auch sehr nützlich wegen der Ketten. Blick vom Gipfel (und schon auf dem Weg) wirklich außergewöhnlich. Schnee fast keiner, hier und da ein Fleck, aber wenn höhere Schneewahrscheinlichkeit, wird er auf dieser schattigen Seite wahrscheinlich genau dort sein, wo es mitten auf dem Weg sehr steil ist - dort ohne Steigeisen fast unmöglich, wenn der Schnee vereist ist. Sichere Touren in den Bergen und herzliche Grüße!
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| mimi1294. 11. 2024 12:18:37 |
Hallo, bei den Ketten stimme ich zu. Schon letztes Jahr waren sie katastrophal. Auf meine Meldung haben sie nicht mal reagiert. Ich bezweifle, dass der Alpenverein den Zustand der Ketten nicht kennt. Wenn der Verein kein Geld für Renovierung hat, könnte der Tourismusverein Bovec die Renovierung bezahlen, da zwei Drittel der Wanderer zum Mangart Touristen sind, die in Bovec übernachten. Sie locken Touristen auch mit einem Besuch am Mangart. Sie sollten sich den Zustand gerade jenseits der Grenze in Italien anschauen!
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| sh4. 11. 2024 17:33:24 |
Für den italienischen Weg haben unsere Vereine leider keine Zuständigkeit, da der Name verrät, dass er in Italien liegt.
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| mimi1295. 11. 2024 14:35:54 |
Wenn mich nicht alles täuscht, sind die Markierungen slowenisch. Und angesichts der italienischen Sicherungsseile in jenen Gegenden ist es verteufelt interessant, dass die Italiener solch miserable Sicherungsseile auf dem Mangart angebracht haben. Vielleicht haben sie versehentlich die vom Montaž montiert, als sie den Weg nach Montaž erneuert haben. 😁 😁 😁
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| franca5. 11. 2024 16:43:53 |
Der Weg ist italienisch, auf ihrem Gebiet. Der slowenische wurde gerade deswegen angelegt, damit wir früher Zugang zum Mangart hatten. Wie mir letztes Jahr der Hüttenwirt unter dem Sattel sagte: Unsere dürfen nicht, die Italiener interessiert es nicht.
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| 2061alessio5. 11. 2024 17:36:13 |
Hier posten/melden Sie den Zustand des Weges und der Hütte, E-Mail: giuliocarnicasentieri@cai-fvg.it (auf Englisch), ich habe CAI FVG bereits zweimal informiert, weil PZS mich offiziell gebeten hat, es weiterzuleiten, und ich habe keine Lust mehr, früher oder später richten sie das auch, sie haben massenhaft in FJK nach EN-Normen zu folgen und nicht nur die Mangart-Gruppe, wo in den letzten Jahren die Via ferrata auf Visoka Ponca renoviert, Via della Vita, und neue auf Strug, viel Geld investiert 
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| janja78920. 09. 2025 16:18:51 |
Heute waren wir auf dem Mangart, über den italienischen Weg. Die Drahtseile wurden vor ein paar Tagen erneuert und, wenn mich die Erinnerung nicht trügt aus früheren Besuchen, gibt es auch einige neue bzw. mehr Seile als vor ein paar Jahren. Sichere Schritte allen.
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