Ausgangspunkt: Martinj vrh (1030 m)
| Breite/Länge: | 46,1765°N 14,1289°E |
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Gehzeit: 1 h 40 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 532 m
Höhenunterschied entlang der Route: 575 m
Karte: Škofjeloško in Cerkljansko hribovje 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Škofja Loka fahren wir Richtung Železniki und weiter Richtung Zali Log. Bald nach Železniki bemerken wir Schilder zum Dorf Martinj vrh, die uns links auf eine ansteigende Straße weisen, die neben dem Bach Zadnja Smoleva beginnt anzusteigen. Nach kurzem Anstieg gelangen wir zu einer Kreuzung, wo wir rechts weiterfahren auf der Straße, die in wenigen Serpentinen steil hochführt und uns dann zum nächsten Kreuzungspunkt bringt. Wir fahren links weiter (rechts Javh und Pučar) auf der Straße, die uns vorbei an einzelnen Höfen zum nächsten Kreuzungspunkt bringt, wo wir scharf rechts in Richtung der Höfe Bendišč und Čemšišar abbiegen. Weiter fahren wir vorbei an den genannten Höfen und die Straße führt uns schnell zu einem großen Steinbruch, wo sie endet. Parken können wir bereits etwas tiefer auf einem der Parkplätze entlang der Straße.
Beschreibung der Route:
Am Ende der Straße bemerken wir einen zunächst sanften markierten Weg (auf Karten ist der genannte Weg nicht eingezeichnet), der relativ steile Hänge von Romovca quert. Schon nach wenigen Schritten stoßen wir auf das erste Stahlseil, mit dessen Hilfe wir einen steilen und bei Nässe rutschgefährdeten Hang queren. Etwas hinter dem Seil biegt der Weg nach links ab und steigt für kurze Zeit steil an. Weiter nimmt die Steigung ab, der Weg biegt nach rechts, wo er uns nach wenigen weiteren Schritten zum zweiten Stahlseil bringt, mit dessen Hilfe wir in einem schrägen Aufstieg über einen sehr steilen Hang emporsteigen. Der Weg wird wieder eben und führt uns zu einem alten Militärbunker, der über einem kleinen Abgrund liegt.
Den Bunker umgehen wir linksseitig, dann senkt sich der Weg auf einer exponierten Felssicherung ab (große Rutschgefahr). Hinter der Sicherung weitet sich der Weg und bringt uns nach wenigen Minuten weiteren Gehens zu einem großen Parkplatz auf Črni Kal.
Vom Parkplatz begeben wir uns auf die Straße, über der "von hier an zu Fuß gehen" steht. Genau bei dieser Aufschrift weisen die Markierungen für Blegoš uns rechts auf einen breiten Wanderweg, der schon nach wenigen Metern eine Forststraße kreuzt, die zum Schutzhütte auf Blegoš führt.
Wir folgen dem Wanderweg, der nun steil durch den Wald aufwärts führt. Höher bringt uns der noch immer steile Weg zum bewachsenen nordöstlichen Gratrücken von Blegoš, auf dem wir dann eine Weile aufsteigen. Der Weg führt weiter am alten Militärbunker vorbei, oberhalb dessen wir bald einen kleinen Aussichtspunkt erreichen, von dem sich ein schöner Blick auf den nahen Ratitovec öffnet.
Am Aussichtspunkt lässt die Steigung nach, und nach 5 Minuten weiteren Gehens führt uns der Weg aus dem Wald auf ein unauffälliges Sattelchen zwischen Špik (1538 m) links und Blegoš rechts. Hier biegt der Weg leicht nach rechts und bringt uns nach wenigen weiteren Schritten auf den Aussichtsgratrücken des Gipfels. Es folgt nur noch ein kurzer Spaziergang an alten Militärgräben vorbei bis zum Gipfel von Blegoš, den wir nach etwa 10 weiteren Schritten erreichen.

Entlang der Route: Črni Kal (1103m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Martinj vrh - Blegoš
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| TamaraTP18. 02. 2019 |
Schöner, abwechslungsreicher Weg.
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| georgia10. 04. 2021 18:57:47 |
Wir gehen schon eine Weile nur auf diesem Weg zum Blegoš, für etwas mehr Anstieg und Adrenalin und weniger Fahren. Wir haben noch niemanden auf dem Abschnitt bis Črni Kal getroffen, also ist er einsam und endet zu schnell am überfüllten Parkplatz, wir sind aber schon gut aufgewärmt für den weiteren Anstieg auf dem Gratenweg. Auf jeden Fall Vorsicht bei nassen und schneebedeckten Bedingungen!
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| Doohan4. 05. 2022 15:19:44 |
Nach zwei Jahren wieder auf diesem Weg zum Blegoš. Die Drahtseile, die beim Überqueren des Romovca helfen, sind nicht in bestem Zustand. Nicht dass es sehr gefährlich wäre, aber vorsichtige Schritte sind nötig. Aufstieg entlang des Blegoš-Grats - Poesie.
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