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Gebirge / Julische Alpen / Matajur / Matajur / Montemaggiore - Matajur (preko sedla)

Matajur / Montemaggiore - Matajur (preko sedla)

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Ausgangspunkt: Matajur / Montemaggiore (950 m)
Wegname: preko sedla
Gehzeit: 2 h 15 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 692 m
Höhenunterschied entlang der Route: 692 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Autor: SuzanaM
Aufrufe: 8.401
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Anzahl der Fotos: 94
Anzahl der Kommentare: 1
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Auf italienischer Seite:
Aus Richtung Goriška fahren wir auf der Landstraße nach Videm / Udine bis zur Abzweigung nach Krmin / Cormons.
Am Kreisverkehr am ersten Ausfahrt biegen wir nach Krmin / Cormons und Čedad / Cividale ab und fahren unter der Unterführung hindurch und dann sofort links abbiegen. In größerer und unhandlicher Kreuzung in Krmin biegen wir rechts nach Čedad / Cividale del Friuli ab. Wir fahren weiter durch mehrere Orte über die sorgfältig bearbeitete Friauler Ebene, von wo bei guter Sichtbarkeit unser Ziel Matajur neben Krn zunächst rechts neben uns erscheint, von Čedad direkt vor uns. In Čedad kommen wir zu einer ampelsicheren Kreuzung neben einem Gebäude, in dem zuerst Apotheke (farmacia) und dann Bank ist. An der Kreuzung biegen wir scharf rechts ab (geradeaus vor uns Eingang in den alten Stadtteil und großes kostenloses Parkplatz). Zum berühmten Hudičev most sind es nur paar Minuten zu Fuß.
Wir fahren weiter bis zu einem kleineren Kreisverkehr, vor dem mehrere Wegweiser stehen, darunter auch braunes Schild für Kolovrat. Von hier folgen wir den Markierungen für Kolovrat. Entlang des Flusses Nadiža fahren wir nach Špeter Slovenov / San Pietro al Natisone. Etwa 1 km vor Špeter kommen wir zu einer Kreuzung im Ort Ponte San Quirino. Hier biegen wir rechts ab (geradeaus Špeter), links über die Brücke Čedad am anderen Ufer des Flusses Nadiža, auf der uns aus Čedad ein Weg bringt, den Sie auf Google Maps finden können. Wir folgen weiter den Markierungen für Kolovrat, aber nur noch etwa 1,5 km, wo rechts die Straße nach Kolovrat und ehemaligen Grenzübergang Solarij / Solarie abzweigt. Wir fahren geradeaus weiter zum größeren Ort Sauodnja / Savogna, auch Zentrum der gleichnamigen Gemeinde. Hier biegen wir rechts über die Brücke ab und fahren auf der Hauptstraße weiter. Wir könnten auch nach der Brücke links bergauf fahren, aber der Weg ist sehr steil und eng. Auf der Brücke sehen wir auch rote Schilder für Rifugio Pelizzo. Der Weg beginnt bald serpentinartig anzusteigen (ca. 3 km und 6 scharfe Kurven). Oben kommen wir zur nächsten Abzweigung, wo wir links nach dem Dorf Matajur/Montemaggiore und Rifugio Pelizzo abbiegen. Geradeaus vor uns Dorf Čepletišče (Cepletischis) und noch etwa 6 km bis Livk. Von der Kreuzung trennen uns bis zum Dorf Matajur noch etwa 5,5 km mäßig ansteigende zweispurige Straße, bis Rifugio Pelizzo 9 km.
b) Auf slowenischer Seite:
Von der Straße Tolmin - Kobarid biegt im Ort Idrsko links (aus Richtung Kobarid rechts) eine steile zweispurige Straße nach dem Dorf Livek ab (etwa 5 km). Hier fahren wir auf immer schmalerer Straße nach Italien weiter. Auf der anderen Seite der Grenze beginnt die Straße leicht abzufallen, beim Dorf Polava erweitert sich die Straße wieder und steigt leicht zum Dorf Čepletišče / Cepletischis an. Von hier fahren wir zur Kreuzung ab (0,5 km), wo wir rechts in Richtung Dorf Matajur / Montemaggiore und Rifugio Pelizzo weiterfahren. Geradeaus Sauodnja / Savogna. Von Livek zum Dorf Matajur etwa 10 km, bis Rifugio Pelizzo 13 km.
Beschreibung der Route:
Wir parken an der Straße oberhalb des Dorfes Matajur. Bei Schneebedingungen ist hier auch die Straßen-Sperrung. Die Wanderwegtafeln weisen uns rechts bergauf an der Ferienhütte vorbei Richtung Matajur und Alm Gosnach. Nach sehr kurzem Anstieg queren wir die Straße, wo die Bergtafel uns geradeaus durch den Wald Richtung Matajur und Dom na Matajure weist. Nach wenigen Schritten biegen wir links ab und beginnen ziemlich steil, dann sanft anzusteigen zur Alm Gosnach. Der Weg verläuft teilweise durch Wald, teilweise quert grasige Hänge, von denen sich schon schöne Ausblicke bis zum Meer eröffnen. Unter der größeren weißen Hofstelle, die wir rechts bemerken, lichtet sich der Wald völlig. Bald erreichen wir das verlassene Rifugio Gosnach, von wo bei schönem Wetter die ersten Ausblicke zu den Dolomiten aufgehen. Von hier steigt der Weg steiler auf den südwestlichen grasigen Hängen von Matajur an. Vor uns sehen wir ständig den Dom na Matajure und den Gipfel Matajur. Nach gut einer Stunde Marsch kommen wir zum Beginn der Maršinska planina / Malghe di Mersino, auf der sich ein herrlicher Blick von den Dolomiten bis zum Kanin-Massiv öffnet. Von rechts stoßt hier der Weg vom Rifugio Pelizzo an (30 min).

Wir gehen weiter vorn auf dem Fahrweg, der zu den Häuschen führt, die wir vor uns sehen. Der Weg steigt mäßig unter den westlichen Hängen von Matajur an. Oberhalb der Häuschen ebnet sich der Fahrweg wieder und bringt uns in wenigen Minuten zur nächsten Gruppe steinerner Häuschen beim künstlichen Teich.

Auf der Alm beim Teich gehen wir geradeaus weiter auf dem Fahrweg, der mäßig zur Sattelanlage unter den nordwestlichen Hängen von Matajur ansteigt. Die Sattel erreichen wir nach leichtem 15-minütigem Anstieg. Bei idealen Wetterbedingungen begleiten uns auf ganzer Strecke üppige Ausblicke von den Dolomiten bis zum Kanin-Massiv und Rombon. Auf dem Sattel erweitert sich der Horizont noch auf den mächtigen Krn und die Tolminske gore sowie Spodnje Bohinjske gore.

Zum Sattel führt auch der Weg unter den nördlichen Hängen von Matajur, auf den wir vom Weg aus Avsa kommen (statt auf den Beneška Weg abzubiegen, gehen wir geradeaus unter den nördlichen Hängen von Matajur in Richtung Sedlo-Meršinska).

Vom Sattel beginnt ein kurzer, aber relativ steiler Anstieg auf dem nördlichen Graten zum Gipfel Matajur, den wir in ca. 20 Minuten erreichen. Bei Schneebedingungen ist auf diesem Abschnitt viel Vorsicht und geeignete Ausrüstung nötig. Der Hang ist oft vereist, kann aber auch tief einsinken. Wegen der Steilheit sind Schneeschuhe nicht einsetzbar. Der Weg quert steile Hänge, daher auch hohes Rutschrisiko.
Bei schneefreien Bedingungen ist der Weg ungefährlich und sehr geeignet besonders an heißen Tagen.
Im Gegensatz zu anderen Zufahrten auf Matajur sehen wir die Kapelle auf dem Gipfel erst wenige Schritte unter dem Gipfel.

Vom Gipfel Matajur können wir zum Dorf Matajur od. Rifugio Pelizzo gehen:
- direkt bergab über das ehemalige Skigebiet bis Rifugio Pelizzo und weiter auf der Straße zum Dorf Matajur,
- über den westlichen Grat zum Dom na Matajure und von dort:
- links zum Rifugio Pelizzo,
- rechts zum Teich auf der Maršinska planina und weiter zum Rifugio Pelizzo oder zum Dorf Matajur,
- geradeaus bergab zur Maršinska planina und weiter zum Rifugio Pelizzo oder zum Dorf Matajur,
- über den östlichen Grat (Beneška pot), wo am Ende des Grats statt Richtung Livek rechts Richtung Masseris, Cepletischis, Rifugio abbiegen, weiter führt der Weg auf den Fahrweg (alter Weg von Livek). Nach wenigen Metern weist die Tafel rechts zum Rifugio Pelizzo. Der Weg geht zuerst über die Alm, dann steigt er durch den Wald ab. Aus dem Wald kommen wir beim Haus unter dem Observatorium heraus. Wenn das Auto beim Rifugio Pelizzo steht, müssen wir leicht bergauf, sonst absteigen wir den grasigen Hang zur Straße zum Dorf Matajur.
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Matajur / Montemaggiore - Matajur (preko sedla)
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