Matrafüred - Kékestető (roter Pfad über Peresberc und Negyeshatar)
Ausgangspunkt: Matrafüred (350 m)
| Breite/Länge: | 47,8305°N 19,9673°E |
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Wegname: roter Pfad über Peresberc und Negyeshatar
Gehzeit: 2 h 45 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 664 m
Höhenunterschied entlang der Route: 675 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Budapest fahren wir östlich auf der Autobahn Richtung Stadt Nyiregyhaza. Nach etwa 90 Kilometern verlassen wir die Autobahn an der Ausfahrt Gyöngyös/Matrafüred. Wir fahren weiter in die Stadt Gyöngyös, dann an der markierten Kreuzung weiter nach Norden Richtung Ort Matrafüred. Wenn wir im genannten Ort ankommen, biegen wir links in die erste Straße (Beke ut) ein, wo wir parken.
Beschreibung der Route:
Der Weg beginnt am Haupt-Kreuzung in Matrafüred, wo sich auch die Sport-Kletterbasis (Hegyes sportok bazisa) und der Busbahnhof (Palyaudvar) befinden. Wir steigen ab und bemerken bei dem Strommast die ersten Markierungen. Der Weg, der uns zum Ziel führt, ist mit einer roten Linie markiert.
Der Weg geht in den Wald und nach ein paar Metern gehen wir rechts über eine kleine Brücke über den Somor-Bach (geradeaus setzen sich der blaue Kreuz- und blaue Dreieck-Weg fort). Unser Weg dreht leicht nach Süden, dann beginnt nach der Raststelle ein steiler Anstieg auf felsigem Untergrund durch lichten Wald. Beim Erreichen des Waldeingangs wird der Weg eben und geht allmählich in einen breiteren Weg über, auf dem wir zu einer breiteren Forststraße kommen, die wir zuerst kreuzen, dann eine Weile darauf gehen, bis wir den Csepegő-Quell erreichen. Hier setzt sich der grüne Weg fort, wir kreuzen den Csurgo-Bach und steigen dann schnell und steil auf die Hochebene Peresberc auf (beim Anstieg kreuzen wir auch einen Forstweg).
Beim Erreichen von Peresberc wird der Weg eben und biegt nach Norden. Typisch für diese Hochebene ist sehr lockerer Wald, und entlang des Weges werden wir mit außergewöhnlichen Ausblicken belohnt. Nach einiger Zeit erreichen wir den Eingang in einen niedrigen und sehr dichten Wald, in dem wir eine Weile gehen. Der Weg biegt allmählich nach Osten und wird steiler, was uns zur Wiese Vadfőld (Jagdgebiet) führt. Hier betreten wir wieder den Wald.
Durch den Wald steigen wir auf einem leicht steilen Pfad auf. Einige Abzweigungen sind gut markiert, darunter kreuzen wir auch eine breitere Forststraße. Nach diesem Kreuzen wird der Weg steiler, aber nur bis zur nächsten breiteren Straße. Von hier geht ein inoffizieller steiler Abkürzungsweg, wir gehen eine Weile parallel zur Straße. Dann kreuzen wir sie und gehen wieder in den Wald.
Nach dem Kreuzen bleibt der Weg noch eine Weile steil, dann folgt die einzige schlecht markierte Abzweigung. Man muss rechts eben durch den Wald gehen, obwohl gerade steil bergauf logisch erscheint. Der Weg vorwärts ist eine Weile eben, dann steigt er wieder etwas steiler an und bringt uns in die Nähe des Gipfels Negyeshatar, wo ein kleiner Unterschlupf und Abzweigung ist. Von rechts schließt sich ein inoffizieller Weg aus der Siedlung Markaz an, links führt zum Valyus kut-Quell, wir gehen geradeaus weiter.
Nun beginnt der Weg ziemlich steil anzusteigen. Auf dieser Steigung schließt sich der inoffizielle Abkürzungsweg wieder an. Nach einiger Zeit, bzw. bei einem interessanten Baum lässt die Steilheit etwas nach. Wir kreuzen auch eine Wendeschleife einer Forststraße. Hier sind wir nun am Gipfelhang des Matra, rechts von uns ist ein Gürtel Fichtenwald. Etwas weiter endet die Steilheit, der Weg wird eben.
Wir setzen nach Westen auf ebenem Weg fort, der schnell in einen Weg übergeht. Von links umgehen wir auch den undeutlichen Felsen Gipfel Pezső kő, der der zweithöchste ungarische Gipfel ist. Wir erreichen eine Abzweigung, wo sich der gelbe Kreis-Weg abspaltet (der Weg, auf dem wir in einer Minute zum Diszno kut-Quell (Schweinequelle) kommen, der höchstgelegene natürliche Quell in Ungarn ist). Nach der Abzweigung folgt eine weitere, wo sich der grüne Weg anschließt (der bei der Csepegő-Quelle abgezweigt ist). Nach der Abzweigung verlässt unser Weg den breiteren Weg links auf einen schmaleren Pfad (rechts von uns sehen wir eine Pension). Der schmalere Pfad führt in den Fichtenwaldgürtel und schließlich auf den Asphaltweg entlang des Sanatoriumzauns.
Beim Erreichen der Abzweigung kreuzen wir die Straße und durch den Wald kommen wir wieder darauf. An der nächsten Abzweigung gehen wir Richtung Sanatorium, aber nur eine Minute dann links auf Treppen, die uns zum Zaun des TV-Turms bringen. Hier schließt sich auch der blaue Weg aus Matrafüred an. Es folgt noch eine Minute Gehen und wir sind bei der Skulptur am höchsten Gipfel Ungarns.

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Diskussion zur Tour Matrafüred - Kékestető (roter Pfad über Peresberc und Negyeshatar)
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