Molnarjev breg - Kamniški vrh
Ausgangspunkt: Molnarjev breg (1200 m)
| Breite/Länge: | 46,2803°N 14,5359°E |
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Gehzeit: 1 h 30 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 59 m
Höhenunterschied entlang der Route: 200 m
Karte: Kamniške in Savinjske Alpe 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 77.511
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Anzahl der Kommentare: 11
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Von der Autobahn Ljubljana–Jesenice nehmen wir die Ausfahrt Vodice und fahren dann zum ersten Ampelkreuzung in Vodice, wo wir links in Richtung Cerklje na Gorenjskem und Brnik weiterfahren. Am Hauptkreisel in Spodnji Brnik fahren wir weiter in Richtung Cerklje und Skigebiet Krvavec. Am Ende der Siedlung Cerklje na Gorenjskem verlassen wir die Hauptstraße, die nach Velesovo und Visoko weiterführt, und fahren leicht rechts auf die Straße in Richtung Skigebiet Krvavec. Weiter erreichen wir das Dorf Grad, wo Schilder zum Ort Ambrož pod Krvavcem uns rechts auf eine steile Asphaltstraße leiten (geradeaus: untere Station der Kreisel-Kabinenseilbahn nach Krvavec und Štefanja Gora). Wenn die Steigung auf der steilen Straße etwas nachlässt, kommen wir zu einer Kreuzung, wo wir links in Richtung Ort Ambrož pod Krvavcem weiterfahren (geradeaus: Orte Ravne, Apno und Šenturška Gora). Etwas weiter fällt die Straße vorübergehend etwas ab, dann steigt sie durch gelegentlich sehr aussichtsreiche Hänge an. Höher erreichen wir Ambrož pod Krvavcem, wo wir links an der Kirche sv. Ambrož und der Touristenfarm Pr Ambružarju vorbeifahren. Ab der Touristenfarm geht die Straße in den Wald und steigt relativ steil querend hoch. Wenn wir die linke Serpentine erreichen, sind wir am Ausgangspunkt, wo wir an geeigneter Stelle bei der kleinen Kreuzung parken.
b) Von der Autobahn Jesenice–Ljubljana nehmen wir die Ausfahrt Kranj–Ost und fahren dann Richtung Brnik, Komenda und Mengeš weiter. Am Hauptkreisel in Spodnji Brnik fahren wir weiter in Richtung Cerklje und Skigebiet Krvavec. Am Ende der Siedlung Cerklje na Gorenjskem verlassen wir die Hauptstraße, die nach Velesovo und Visoko weiterführt, und fahren leicht rechts auf die Straße in Richtung Skigebiet Krvavec. Weiter erreichen wir das Dorf Grad, wo Schilder zum Ort Ambrož pod Krvavcem uns rechts auf eine steile Asphaltstraße leiten (geradeaus: untere Station der Kreisel-Kabinenseilbahn nach Krvavec und Štefanja Gora). Wenn die Steigung auf der steilen Straße etwas nachlässt, kommen wir zu einer Kreuzung, wo wir links in Richtung Ort Ambrož pod Krvavcem weiterfahren (geradeaus: Orte Ravne, Apno und Šenturška Gora). Etwas weiter fällt die Straße vorübergehend etwas ab, dann steigt sie durch gelegentlich sehr aussichtsreiche Hänge an. Höher erreichen wir Ambrož pod Krvavcem, wo wir links an der Kirche sv. Ambrož und der Touristenfarm Pr Ambružarju vorbeifahren. Ab der Touristenfarm geht die Straße in den Wald und steigt relativ steil querend hoch. Wenn wir die linke Serpentine erreichen, sind wir am Ausgangspunkt, wo wir an geeigneter Stelle bei der kleinen Kreuzung parken.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt gehen wir auf die Forststraße, die die Hänge des Molnarjev breg quert. Wir steigen leicht auf der Straße an, dann erreichen wir eine kleinere Wegkreuzung, wo wir leicht links auf der oberen Straße weitergehen (untere Straße bzw. Fahrweg endet bald), bei der wir auch Markierungen bemerken. Es folgen noch einige Minuten Queraufstieg auf der Straße, von der uns gelegentlich ein Ausblick geboten wird. Etwas weiter teilt sich die Straße erneut, wir wählen wieder die linke obere Straße, von der sich nur einige 10 Schritte weiter links ein steiler Fahrweg abtrennt. Wir gehen weiter auf der Straße bis zum Rechtsknick.
Vom Knick gehen wir geradewegs auf den markierten Wanderweg, der quer durch den Wald weiterführt. Im Wald erreichen wir schnell eine markierte Wegkreuzung, wo wir geradeaus in Richtung Kamniški vrh weitergehen (rechts abwärts Kamniški vrh über die Alm Osredek). Es folgen noch einige Minuten Querung, dann erreichen wir den östlichen Gratrücken von Kržišče, einige Schritte weiter auch eine markierte Wegkreuzung.
Wir gehen leicht rechts (links Kriška planina) auf dem Weg, der sich nun senkt auf oder leicht nördlich des bewachsenen Grats. Auf einem kleineren Sattel (1200 m) zwischen den Massiven von Krvavec und Kamniški vrh schließt sich von rechts der Weg von der Alm Osredki an, wir gehen geradeaus weiter auf dem Weg, der auf der Nordseite des Grats verläuft. Nach kürzerer Querung, wo sich der Weg dem Grat stark nähert, trennt sich leicht rechts ein unmarkierter Weg nach Planjava, wir gehen weiter auf der linken, nördlichen Seite des Grats. Es folgt die Querung des steileren Nordhangs von Planjava, dann, wenn wir bereits östlich von Planjava sind, kehren wir zum Grat zurück. Wenn wir den Grat erreichen, sinken wir noch etwas nach Osten ab, dann erreichen wir eine markierte Wegkreuzung, wo wir uns dem deutlich besser ausgetretenen Weg aus Stahovica und Županje Njive anschließen.
Hier gehen wir geradeaus weiter und beginnen steil auf dem aussichtsreichen Westgrat des Kamniški vrh anzusteigen. Nach etwa 10 Minuten Aufstieg erreichen wir den Kamniški vrh, wenn wir noch eine Minute weitergehen, erreichen wir auch den Bivak auf dem Kamniški vrh.
Beschreibung und Bilder beziehen sich auf den Zustand im Jahr 2015 (November).

Fotos:
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Diskussion zur Tour Molnarjev breg - Kamniški vrh
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| Gost14. 11. 2006 |
MT-Wunderbare Tour über Klemenčevo-Dorf zu Korošaški-Wasserfällen, zur Alm Osredek, über Planjava zum Kamniški vrh. Herrliche Ausblicke. Stellenweise unmarkierter Weg (Klemenčevo-K.fälle-Osredek) und sehr steil besonders zum Gipfel pl.Osredek. Empfehle Rückweg zum Sattel (K.Vrh-Planjava) und Abstieg links an Kamniška-Rose vorbei auf weite Wiese und ins Tal unter Klemenčev. Warnung: Abstiegsweg unangenehm steil und schottrig rutschig.
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| Gost29. 11. 2006 |
Ich stimme dem Gast vor mir zu. Die Korošaški slapovi sind ein echter Schatz. Besuchs wert. Ausblicke, bei denen die Seele ruht und das Herz tanzt.
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| Gost10. 04. 2007 |
Ruhe der Seele und Spiel des Herzens habe ich erlebt, als ich beim Rückweg zurückblickte auf den durchwanderten Weg. Die Steigung bergauf war kein Problem aber bergab ist sie sehr gefährlich und anspruchsvoll wegen der fordernden ständigen Konzentration auf Vorsicht .
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| remedy9. 10. 2009 |
Der Weg ist sehr schlecht markiert, stellenweise sogar irreführend, so dass man leicht vom richtigen Pfad abkommt. Auf dem Rückweg haltet euch links (Gratkamm), denn tiefer unten gibt es Markierungen nach Stahovica. Kurz vor dem Fahrweg (Bild 2) steht ein Baum mit großem weißen Pfeil nach unten. Der richtige Weg geht den Hang hoch und nicht in Pfeilrichtung.  Ansonsten interessanter und leichter Weg mit vielen Aussichtspunkten. Empfehle, aber Vorsicht beim Rückweg wie erwähnt.
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| donat17. 01. 2011 |
Der Weg ist neu schön markiert und beschildert. Danke PD. Vielleicht fehlt nur das Schild am Weganfang. l.p.
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| firekate25. 10. 2015 |
Der Weg ist wirklich an manchen Stellen schlecht markiert. Markierungen gibt es genug, nur die Pfeile zeigen leicht falsche Richtung, oder es gibt gar keine Wegweiser an Abzweigungen und man weiß nicht, ob man überhaupt den richtigen Berg geht. Auf dem Rückweg kann man leicht auf den falschen Weg geraten.
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| Enka5. 03. 2017 |
Warum ist dieser Weg (im Vergleich zu den anderen, die zum Kamniški vrh führen) als schwierig gekennzeichnet?
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| Tadej6. 03. 2017 |
Danke für den Hinweis. Es gab einen Fehler. Ich habe es auf leichten markierten Weg geändert. Lp, Tadej
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| MonikaG4. 06. 2021 10:23:08 |
Super Nachmittagsspaziergang/Wanderung, nicht überlaufen und wirklich verrückte Ausblicke Am Ende aus dem Wald heraus, vor dem letzten Anstieg, fehlt ein Wegweiser, wir sind zuerst rechts den Hügel zur Epic Bank hinaufgegangen und merkten, dass wir nicht am richtigen Gipfel angekommen waren. Dann sind wir abgestiegen und nochmal steil zum Kamniški vrh hochgeklettert.
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| Katja S30. 06. 2021 14:26:47 |
Der Weg ist schön, sowohl der auf der Fahrstraße als auch der durch den Wald, Markierungen an den richtigen Stellen . Empfehle für Familien.
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| CaterinaHribi5. 07. 2025 07:19:25 |
Es ist kein klassischer Weg, bei dem man zuerst bergauf und dann bergab geht. Es geht ständig auf und ab, sodass sich über den gesamten Weg etwa 500 Meter Höhenunterschied ergeben.
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