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Gebirge / Julische Alpen / Boka-Quelle / Most Boka - Boka-Quelle

Most Boka - Boka-Quelle

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Ausgangspunkt: Most Boka (300 m)
Breite/Länge: 46,3183°N 13,4948°E
Gehzeit: 1 h 45 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 550 m
Höhenunterschied entlang der Route: 650 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 15.641
 2 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 19
Anzahl der Kommentare: 13
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Kobarid fahren wir Richtung Bovec oder umgekehrt. Vor und nach der Brücke Boka gibt es einen Parkplatz, auf dem wir parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz überqueren wir zuerst die Hauptstraße (falls wir auf dem rechten Ufer der Boka geparkt haben, müssen wir zuerst die Brücke überqueren). An der Brücke bemerken wir einen Wegweiser, der uns auf einen Fahrweg leitet, der entlang des linken Ufers der Boka führt. Der Fahrweg geht bald in einen Steig über, der uns bald zu einer Wegkreuzung bringt. Wir gehen links den Markierungen „Slap Boka, Quelle“ folgend. Der Weg beginnt steiler anzusteigen und ist an einigen Stellen auch leicht exponiert. Der Weg verläuft die ganze Zeit leicht nach links und gelegentlich öffnet sich durch den Wald auch ein Blick zum Bett der Boka sowie zum Bovška Becken. Im oberen Teil wird der Weg ziemlich exponiert und uns zur Hilfe sind auch einige Stahlseile. Am Ende folgt noch ein Abstieg auf einem sehr steilen Hang entlang des Stahlseils und dann exponiertes Queren zur Quelle.
Der Weg verläuft die ganze Zeit durch den Wald, sodass wir bereits vom Ausgangspunkt gut erkennen können, wo der Weg verläuft.
Routenkarate - Boka-Quelle
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Fotos:
Most Boka - Boka-Quelle1
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Diskussion zur Tour Most Boka - Boka-Quelle
barjus2. 08. 2009
Dieser Abstieg ist richtig fein, wenn man weiß, worauf man sich einlässt. Schade, dass nirgends am Anfang steht, wie weit es ist, damit ein zufälliger Besucher sich vorbereiten kann. Wir wollten nur den Wasserfall anschauen und sind ohne Wasser gestartet, daher gab's eine kleine Krise. Solch ein Weg sollte unten besser markiert sein.
Sonst ist es oben schön, aber wirklich exponiert.
VanSims22. 04. 2012
Bei der Brücke gibt es (nicht mehr) den im Beschrieb genannten Wegweiser (April 2012). Das Problem des schwierigen Weges löst man, indem man eine Warnung über die Schwierigkeit des Weges aufstellt, nicht indem man den Wegweiser einfach entfernt, damit keinem zufälligen Touristen etwas passiert.
IgorZlodej22. 04. 2012
Niemand hat diesen Pfahl entfernt, sondern der untere Teil ist einfach verfault und wahrscheinlich hinter die Brücke gefallen. Ansonsten wurde der Pfahl von LTO und nicht PD aufgestellt. Solcher Pfähle gibt es auf dem Bovško noch viele (einige auch umgestürzt)zadrega.
B222. 04. 2012
Da der Weg mindestens an einer Stelle wirklich exponiert ist (Stahlseil) und mit Wanderwegmarkierungen gekennzeichnet ist, müsste PD Bovec, das den Weg verwaltet und ihn (nicht!) versorgt und kontinuierlich wartet, am Ausgangspunkt bei der Brücke ein geeignetes Wegweiser-Schild über die Schwierigkeit des Wanderwegs aufstellen (rotes Schild mit allen Daten zur Richtung des Ziels, Gehzeit, Seehöhe des Ausgangs und Name des PD - in diesem Fall PD Bovec), das den Wanderweg verwaltet, wartet und versorgt. Dazu gehört auch die Kennzeichnung der Schwierigkeit des Weges (in diesem Fall, da der Weg SEHR schwierig ist) das ist ein Dreieck mit Ausrufezeichen! Der hölzerne LTO-Pfahl mit Schild und Zielname - ist reine Irreführung der Besucher für einen so schwierigen Weg... Die Folgen solcher Irreführungen sind leider bekannt...
IgorZlodej22. 04. 2012
Ich wundere mich wirklich über diesen Eintrag, wenn bekannt ist, wer über 10 Jahre für die Wege gesorgt hat und auch warum er damit aufgehört hat.
VanSims22. 04. 2012
Ein sehr schwieriger Weg ist es nicht, schwierig schon. Aber bei so einem Wetter wie gestern war es an den Schlüsselpunkten auch rutschig und gefährlich.

Vielleicht über den Felsen kurz vor dem Quell (ca. 200-300 m), den man nur mit Kletterkenntnissen queren kann oder umgehen und sich mit einem Baum als Griff kaum helfen, ein Seil spannen

Es wäre auch schön, wenn unser PD aufhören würde mit Dreiecken und Ausrufezeichen zu hantieren, sondern die Wegmarkierung in Worten schreiben würde, besonders auf stark frequentierten Wegen, wohin auch bergsportunkundige Leute gehen.

Dass der, der die Wege versorgt hat, damit aufgehört hat (wir wissen wer mežikanje), ist völlig seine freie Entscheidung. Das Problem des PDs ist, wenn sie keinen Ersatz für ihn finden.
Irina22. 04. 2012
Noch eine, die keine Ahnung hat, wer sich um den Weg gekümmert hat und warum heute nicht mehr.
BT8822. 04. 2012
Aber mich wundert das gar nicht, das ist pure Intrige, würde meine Oma sagen velik nasmeh
Aber wenn der Pfad ein bisschen knifflig ist, kann ich gehencool und unterwegs die Schönheiten dieser Natur sehen, der es keine gleiche gibt
B222. 04. 2012
BT88, es ist nicht nur zum Malen von Pfeilen da, es ist auch zur Erneuerung und das sind keine Streiche, um Menschen in Abenteuer zu locken, die für sie die letzten sein könnten... Ich stimme auch Van Simis zu, dass nicht alle Besucher gebildet sind und nicht wissen, was ein Dreieck und ein Dreieck mit Ausrufezeichen bedeuten... In (fast) jeder Hütte findet man ein PZS-Faltblatt, das die Dilemmata sofort klären würde... Diese Zeichen sind international abgestimmt... Ansonsten schadet es nicht, noch ein Schild über die Schwierigkeit des Weges - das Wegweiser-Schild (rotes) wäre deswegen nicht teurer - und die Ungebildeten (Unbelehrten) wären informiert und würden sich nicht auf solche Wege wagen, wenn sie es überhaupt wissen, oder sie müssten zuerst unterrichtet werden, was ein schwieriger oder sehr schwieriger Bergweg bedeutet... Und wir sind wieder bei einem anderen Thema - und die Bergretter und andere werden Arbeit haben...
VanSims23. 04. 2012
@B2: Nun, der Weg selbst ist ansonsten in Ordnung. Die Sicherungen sind in gutem Zustand, Markierungen auch (einige zusätzliche irgendwo würden nicht schaden), das Problem ist nur die Beschilderung d.h. die Kennzeichnung des Ziels selbst und die Hinweis auf den schwierigen Charakter des Weges.
ljubitelj gora14. 04. 2013
Heute war ich auf diesem Weg, der Weg ist trocken, Bild 15 darüber war ein Felssturz, etwas weiter Richtung Quelle muss der Weg mit einem Haken oder so etwas repariert werden, der Winter macht sein, der Weg ist nicht für jeden, geeignetes Schuhwerk und Wasser nicht vergessen, ansonsten ganz steiler Weg, wenn man unterwegs nach schon einer Tour noch die Quelle anschauen will, der Wasserfall ist von der Brücke aus zu sehennasmeh
5376358. 05. 2014
Der Weg ist mittelschwer, vor allem wegen des steilen Endabstiegs zur Quelle. An einer Stelle hat ein Erdrutsch Teile des Weges weggespült und es braucht etwas Improvisation. Die Sicherungskabel sind in ziemlich schlechtem Zustand.
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