Ausgangspunkt: Na Razpotju (770 m)
| Breite/Länge: | 46,392°N 14,6273°E |
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Gehzeit: 5 h
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1622 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1645 m
Karte: Kamniške in Savinjske Alpe 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Wir fahren nach Luče (von Mozirje aus oder über Kranjski Rak) und weiter Richtung Logarska Dolina. Kurz nach dem Dorf Solčava gelangen wir zu einer Kreuzung, wo links die Straße zur Logarska Dolina abzweigt. Wir biegen links zur Logarska Dolina ab (Mautgebühr) und fahren der Straße folgend bis zu den Schildern zur Hütte auf Klemenča Jami. Wir parken auf dem Parkplatz nahe dem Gasthaus Na Razpotju. Vor dem Gasthaus dürfen nur Gäste parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir auf die Forststraße in Richtung Klemenča Jame. Nach wenigen Minuten biegt links ein breiter Weg zur Klemenča Jame ab. Wir folgen diesem, der nun ansteigt. Ein ziemlich steiler Weg führt uns bald zu steilen Hängen, wo wir mit Hilfe des Stahlseils eine leicht exponierte Rinne queren. Der weiter ansteigende Weg bringt uns bald zu einer Stelle, wo eine Felswand den Weg versperrt. Vor uns sehen wir eine Höhle und darüber eine Markierung, die uns hineinweist. Im Inneren erkennen wir, dass es keine Höhle, sondern ein gut gearbeiteter Tunnel ist, durch den wir weitergehen. Im Tunnel hilft das Stahlseil, das bei Abstieg nützlicher ist als beim Aufstieg. Auf der anderen Seite queren wir auf breitem Weg bei leichtem Anstieg eine exponierte Stufe. Der Weg geht weiter in den Wald und steigt auf steilen Hängen weiter an, die bei Nässe rutschgefährlich sind. Weiter über eine Brücklein queren wir noch eine Rinne, dann bringt uns der Weg zu einem weniger steilen Abschnitt, wo der Weg vom Dom Planincev mündet. Wir gehen leicht bergan auf breitem Weg, der uns bald aus dem Wald führt. Es folgt nur ein kurzer Anstieg über grasigen Hang zur Hütte Koča na Klemenči Jami.
Von der Hütte gehen wir geradeaus Richtung Ojstrica auf Weg, der nach wenigen Dutzend Metern in den Wald geht. Der mäßig bis steil durch den Wald ansteigende Weg führt uns höher unter Felswände, die nicht allzu bröckelig sind. Der Weg weicht den Wänden rechts aus und bringt uns zu einer Wegkreuzung, wo wir geradeaus zu Škarje gehen, links biegt die sehr schwierige Kopinškova pot zur Ojstrica ab. Der Weg quert weiter die Hänge nach Westen, verlässt dann den Wald und biegt leicht links. Hier steigt er etwas steiler bei Schutt auf, biegt dann rechts und steigt zur Scharte unter Rjavčki vrh (1898 m) empor. Vom markierten Weg zum Rjavčki vrh ca. 10 Minuten Anstieg ohne Pfad. An der Scharte biegt rechts auch der Weg ins Tal zur Koča pod slapom Rinka ab. Von der Scharte dreht der Weg links, steigt erst an ein paar Zwergkiefern vorbei und dann über Schutt. Es folgt ein noch etwas steilerer Anstieg auf felsigem Gelände zur Scharte Škarje (2141 m).
An der Scharte Škarje weist ein Schild am Felsen rechts. Der Weg steigt steil an und verlagert sich etwas auf die Südseite des Grats. Wir nähern uns wieder dem Grat und steigen auf teilweise grasigem Hang auf. Der Weg umgeht den Gipfel Baba (Lučka Brana 2244 m), bis zu dem vom markierten Weg nur wenige Minuten Aufstieg sind. Der Weg wird weniger steil und sinkt später etwas bei Querung der Südhänge. Am Ende biegt er links und wird kurz wieder etwas anspruchsvoller. Im Aufstieg queren wir steile Hänge unter Planjava-Gipfel und gelangen zu einer Kreuzung, wo wir auf die anderen Wege zur Planjava treffen. An der Kreuzung gehen wir rechts, nur noch kurzer Anstieg über den Gipfelhang.
Na Razpotju - Klemenča jama 1:10, Klemenča jama - Planjava 3:50.

Entlang der Route: Koča na Klemenči jami (1208m), Škarje (2141m)
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Diskussion zur Tour Na Razpotju - Planjava
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| seinfeld8. 08. 2016 |
Gestern haben wir diesen Weg gemacht. Ziemlich anspruchsvoll, meist steil, Markierungen stellenweise schlecht sichtbar. Auf dem Weg (Foto 27) größeres Schneefeld, morgens ganz harter Schnee, wir sind darunter durch. Dieser Schnee taut dieses Jahr nicht. Die oberen Fotos des Weges sind ziemlich gnädig, ab den Schutthalden ist der Weg an manchen Stellen exponiert. Hoch und runter über 12km, brauchte 7,5 Stunden.
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