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Gebirge / Hohe Tauern / Grosses Reisseck / Zgornja postaja gorske železnice - Grosses Reisseck

Zgornja postaja gorske železnice - Grosses Reisseck

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Ausgangspunkt: Zgornja postaja gorske železnice (2245 m)
Gehzeit: 2 h
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 740 m
Höhenunterschied entlang der Route: 750 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Autor: matjaz84
Aufrufe: 12.810
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Anzahl der Fotos: 15
Anzahl der Kommentare: 3
Zugang zum Ausgangspunkt:
Aus Slowenien fahren wir zuerst nach Beljak / Villach, weiter nach Spittal und dann Richtung Lienz. Bereits wenige Kilometer vor dem Ort Möllbrucke biegen wir rechts auf die Straße nach Grossglockner und Mallnitz ab. Bald erreichen wir den unteren Stausee des Kraftwerks Reisseck, der links liegt und sofort in den Ort Kolbnitz (Unterkolbnitz), wo grüne Schilder uns rechts zur Reisseck Bergbahnen weisen. Dann fahren wir noch einige Kurven durch den genannten Ort und kommen zum Parkplatz bei der unteren Station der Bergbahn, die uns zum Ausgangspunkt bringt.
Beschreibung der Route:
An der oberen Bergbahstation folgen wir zuerst einer engen Straße und bereits nach wenigen Metern erblicken wir die ersten gelben Wegweiser, die rechts zum Hohe Leier und Hochkedl sowie zur Reisseckhütte zeigen, die wir direkt unter dem Betonsperrwerk sehen. Wenn wir nicht zur Hütte wollen (10 Min.), setzen wir den Weg auf der engen Straße fort, wo wir zu einem Schild mit Markierungen kommen, die uns links zum Spazierweg und Reisseck weisen. Hier trifft auch der Weg von der Hütte ein. Weiter folgen wir den Markierungen auf einem teils felsigen breiten Rücken, übersät mit zahlreichen Steinmännchen, und links unten bemerken wir den oberen Stausee, näher zu dem sich der Pfad etwas absenkt. Oberhalb des Seeufers queren wir das Steilhang und gelangen zur Abstufung unter dem Sattel Riekentörl. Hier steigt der Pfad in Serpentinen über kleinere Felsstufen an, und wenn wir unterwegs sind, während noch Schnee in den Bergen liegt, queren wir auch zahlreiche Bäche und unmittelbar unter dem Sattel einige Schneeflächen (kleinere umgehen wir problemlos). Beim Erreichen des Sattels öffnet sich ostwärts der Blick in ein breites Tal mit zahlreichen Seen und dem Bergkranz darüber sowie erster Blick auf unser Ziel, das vom Norden über das Vorfeld-Hang lugt. Hier weist ein Wegweiser mit weißer Tafel rechts. Bereits nach wenigen Metern müssen wir auf die weiße Beschriftung am Stein (Reisseck) und die Markierungen achten, die den Pfad links über den Felsabhang führen, da der direkte aufsteigende unmarkierte Steig zum Radleck (2802 m) stärker getreten ist. Wir gehen stets westlich unter dem Grat zwischen Radleck und Reisseck, der Pfad ist gut über große Steine geführt, die stellenweise zu Absätzen und Stufen für einfacheres Gehen aufgeschichtet sind. Auch hier begegnen wir möglicherweise steile Schneefelder, die wir überqueren müssen, und achten darauf, nicht auszugleiten bzw. dass der Fuß nicht in eine Lücke im Fels gerät. Nach etwas mehr als einer Stunde Gehzeit vom Ausgangspunkt erreichen wir die schmale Scharte Kalte Herberg-Scharte, über die ostwärts steil unten eine Kar mit See sichtbar wird und je nach Jahreszeit auch ein großes Schneefeld darüber. Dort stößt der auf den ersten Blick weniger getretene Pfad aus dem Maltatal über die Zottachütte zur Scharte. Nun steigen wir zur Gipfelpyramide des Reisseck auf. Stets über Felsbändern, anfangs auch etwas näher am kleineren Abgrund über dem zuvor genannten Schneefeld, dem wir uns aber nicht nähern, wenn wir nicht leicht vom Pfad abweichen. Die Steilheit ist hier beträchtlich, weshalb wir langsamer vorankommen als im vorherigen Abschnitt. Da wir über Felsen gehen, die mehr oder weniger fest stehen, treten wir beim Gehen vorsichtig auf, damit Steine nicht verrutschen und wir sie nicht auf nachfolgende Berggänger lösen, da der Aufstieg mehr oder weniger direkt senkrecht verläuft. Nach unter einer Stunde erreichen wir den Gipfel mit Kreuz. Dort überrascht uns auf der Metallkiste mit Summitbuch die Beschriftung Grosses Reisseck 2985 m. (auf Karten und Markierungen unten steht 2965 m).
Routenkarate - Grosses Reisseck
Entlang der Route: Reisseckhutte (2287m), Riekentörl (2560m), Kalte Herberg-Scharte (2712m)
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Zgornja postaja gorske železnice - Grosses Reisseck
JORDAN5. 10. 2011
31.09.2011 sind meine Freundin und ich zum Grosses Reisseck - 2965m gestiegen. Der Preis für eine Hin- und Rückfahrkarte für die Reisseck Bergbahn beträgt 18,50€ pro Person. Beim Kauf einer Rückfahrkarte muss man der Verkäuferin sagen, wann man zurückkommt, da die Bahn nicht kreisförmig ist und eine begrenzte Anzahl Passagiere aufnimmt und man so eine Karte für den genau festgelegten Rückweg erhält. Wetter ohne Wolken und auch ohne Wind. Die Tour ist für jeden geeignet auch wenn man nicht zum Gipfel Reisseck geht kann man an den Stauseen spazieren nur der Aufstieg entlang des Gipfelgrats ist etwas exponiert.
serznoz26. 09. 2018
Die Seilbahn bzw. der folgende Tunnel wird renoviert und der beschriebene Wegstart ist nicht nutzbar. Anfahrt zum Ziel möglich aus Reisseck durch das Geißrücken-Tal über Zandlacher Hütte oder aus Lendorf durch das Tal über Kohlmaier Hütte.
jax26. 09. 2018
Soweit ich weiß, renovieren sie sie nicht einmal, sondern stellen sie sogar ganz für den Personenverkehr ein. Traurig, aber solche Dinge passieren auch in Österreich...
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