Parkirišče pod planino Jamnig - Feldseekopf (via Feldseecharte)
Ausgangspunkt: Parkirišče pod planino Jamnig (1685 m)
| Breite/Länge: | 47,00212°N 13,11081°E |
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Wegname: via Feldseecharte
Gehzeit: 3 h 50 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1179 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1190 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Über die Autobahn nach Spittal und Ausfahrt Lienz. Dann auf der Landesstraße durch Lendorf, nach einigen Kilometern rechts abbiegen Richtung Möllbrücke, Mühldorf und Obervellach. Kurz nach Obervellach rechts Richtung Mallnitz abbiegen. In Mallnitz vorbei an der Bahnstation (auch Autoreisezug nach Böckstein durch 8370 m langen Tauern-Tunnel), dann Beschilderung Jamnigalm und Hagenerhütte folgen (an dieser Kreuzung ca. 15 grüne Schilder), da die Straße im Ort noch links abbiegt. Straße führt bald aus dem Ort heraus zur Schranke, wo 4 Euro in den Automaten einzuzahlen sind (Stand 2018, Achtung: Automat nimmt nur Münzen). Straße endet am Parkplatz unterhalb der Jamnigalm.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz einige Dutzend Meter die Straße zurück, rechts über die Brücke abbiegen und der serpentinenartigen Straße zur Jamnigalm folgen, die in 5 bis 10 Minuten zu erreichen ist. Der Wald endet mit der Alm.
Auf der Jamnigalm links weitergehen. Zu Anfang quert der Weg grasbewachsene Hänge und steigt sehr sanft Richtung Westen an.
Der Weg geht dann in einen steileren Teil über, wo ganze Hänge mit Heidelbeeren bedeckt sind (deshalb beliebt bei Sammlern). Gelegentlich wird ein Wildbach überquert, wo ein langer Schritt hilfreich ist (einige Kinder könnten hier Schwierigkeiten haben).
Der Weg ist in der letzten Drittel am steilsten, wo er über die Hänge zum Bivak aufsteigt. Der Weg trifft dann auf den Hagenerweg zur Hagenerhütte. Hier links weiter und nach fünf Minuten am Bivak (Dr. Rudolf Weißgerber Biwak).
Am Bivak schöner Blick auf die Westseite zu den Seen und nach Osten zur Tal und Mallnitz.
Vom Bivak steigt der Weg zum Gipfel des Feldseekopfs an. Der Weg ist steil, aber stets einfach. Nach einer halben Stunde wird der Weg unter dem Gipfel ebener und zum Schluss in zwei steileren Metern auf den Gipfel. Auf dem Gipfel steht ein Steinmann.
Aussichten ausgezeichnet in alle Richtungen. Nach Westen glänzen tiefer gelegene Seen (der tiefste davon ist Feldsee). Nach Osten liegt das Tal und das Bergstädtchen Mallnitz sowie am Horizont die Dreitausender Hochalmspitze, 3360 m und Ankogel, 2252 m. Nach Süden ist die Welt noch offener, da hier in der Ferne auch die Julischen Alpen und westlich davon die Karnischen Alpen sichtbar sind. Näher ragt der Polinik, 2784 m auf. Im Norden blockieren die nahen Hinterer und Vorderer Geißlkopf (2888 m und 2974 m) den Blick. Der Anstieg zu ihnen von dieser Seite wirkt deutlich schwieriger, als er tatsächlich ist.

Entlang der Route: Jamnigalm (1750m), Dr. Rudolf Weißgerber Biwak (bivouac) (2712m)
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Diskussion zur Tour Parkirišče pod planino Jamnig - Feldseekopf (via Feldseecharte)
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