Parkplatz Innerfragant - Alteck (čez Fraganter Scharte)
Ausgangspunkt: Parkplatz Innerfragant (1230 m)
| Breite/Länge: | 46,98044°N 13,0517°E |
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Wegname: čez Fraganter Scharte
Gehzeit: 7 h
Schwierigkeit: sehr schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1712 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1850 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Vom Karawankentunnel folgen wir der Autobahn Richtung Salzburg bis zum Autobahnkreuz, wo wir links Richtung Spittal abbiegen. Von Spittal fahren wir Richtung Lienz. Kurz nachdem die Autobahn bei Möllbrücke endet, biegen wir rechts Richtung Mallnitz und Großglockner Hochalpenstraße ab. Wir folgen dieser Straße bis Kleindorf (kurz hinter Flattach), wo Schilder „Mölltaler Gletscher“ uns rechts zur Anfahrtsstraße zur Talstation der Bahn weisen. Wir folgen dieser Straße bis zu den großen Parkplätzen an der Talstation.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf der Asphaltstraße fort, die für den Verkehr gesperrt ist. Nach kurzem Anstieg auf der Straße weisen Schilder rechts auf den Wanderweg „Richard Helfer Weg“. Auf dem Wanderweg umgehen wir auch die Tunnel auf der Straße, durch die das Gehen verboten ist.
Vom Abzweig beginnen wir etwas steiler durch den Wald auf einem relativ schlecht ausgetretenen Pfad anzusteigen. Höher schließen wir uns kurz der Straße an, dann biegen wir wieder rechts auf den mit Knafelc-Markierungen gekennzeichneten Wanderweg ab. Der Pfad steigt meist durch den Wald an und quert einige kurze Lichtungen. Später bringt uns der Pfad auf etwas steilere Hänge, von denen sich gelegentlich der Blick auf die Wasserfälle des Astrombachs auf der anderen Seite des steilen Tales öffnet. Auf einem kurzen Querungsfeld, wo der Hang sehr steil ist, hilft uns auch ein Seil. Der Pfad ist hier nicht allzu anspruchsvoll, aber wir müssen aufpassen, da wir durch Gebüsch und hohes Gras nicht bemerken könnten, dass neben dem schmalen Pfad der Hang sehr steil ist. Der Pfad biegt dann von den steilen Hängen links ab und beginnt etwas steiler anzusteigen. Auf solchem Pfad durch den Wald erreichen wir bald die Bergstraße.
Wir gehen rechts weiter auf der Straße, die leicht abfällt und uns zu einem markierten Abzweig in der Nähe des Sees Wurtenspeicher führt. Wir biegen links auf einen Fahrweg ein und nach kurzem Anstieg kommen wir zum See. In der Nähe des Sees gibt es auch Bänke und einen Tisch.
Der Fahrweg, der am See entlangläuft, endet bald, und wir biegen links auf den Wanderweg ab. Der Pfad verläuft weiter meist in leichtem Anstieg quer über den Hang oberhalb des Sees nach Norden und quert dabei auch einige kleinere Bäche. Später biegt der Pfad etwas links ab und steigt für kurze Zeit in Serpentinen an. Es folgt das Queren etwas steilerer Hänge, wo wir einen kleinen Erdrutsch umgehen. Hier ist auch etwas Vorsicht geboten. Später wird der immer mehr aussichtsreiche Pfad weniger steil und verläuft nach Norden. Wir müssen trotzdem aufpassen, wo wir gehen, da neben dem Pfad etliche tiefe Löcher sind. Der Pfad senkt sich dann leicht und bringt uns in die Nähe des Sees Mernigsee.
Hier biegt der Pfad leicht rechts ab und quert einen Bach, dann beginnt der Anstieg auf dem Hang oberhalb des Sees. Wir gehen wieder nach Norden und queren bald den Hang unter der Sesselliftanlage, die zur Hütte Weißseehaus führt. Der Pfad biegt dann links ab und es folgt ein kurzer Anstieg auf dem Hang links der Skipiste. Später verläuft der Pfad auf der Skipiste und bringt uns zur Bergstraße, wo ein Abzweig ist.
Rechts leicht bergab sind nur wenige Dutzend Meter zur Mittelstation der Bahn, geradeaus über die Skipiste führt der Wanderweg zur Hütte Duisburger Hütte, wir biegen links auf die Straße zur Hütte Weißseehaus ab, die wir schon vor uns sehen können. Vom Abzweig steigen wir auf der aussichtsreichen Asphaltstraße auf, entlang der im Sommer Vieh grast. Auf der aussichtsreichen Straße erreichen wir bald die Hütte Weißseehaus.
Von der Hütte setzen wir den Weg auf der Straße fort, die leicht abfällt und dann kurz am See Weißsee entlangläuft. Die Straße beginnt dann wieder anzusteigen und biegt etwas rechts ab und bringt uns zum großen Stausee Hochwurtenspeicher. Die Straße führt uns am Dammrand auf die rechte Seite des Sees, wo die Asphaltstraße endet.
Hier zweigt rechts der Wanderweg zur Hütte Duisburger Hütte ab, wir fahren auf der Schotterstraße am See entlang weiter. Bald kommen wir zu einer Kreuzung, wo rechts noch die Straße zur Hütte Duisburger Hütte abzweigt. Wir bleiben auf der linken flachen Straße, die die ganze Zeit am See entlangläuft. Mit schönen Ausblicken auf die Gipfel über dem See bringt uns die Straße auf die Nordseite des Sees, wo mehrere Abzweigstellen sind.
Wir gehen rechts (nach Nordosten) den Markierungen „Fraganter Scharte“ folgend, leicht links führt der direkte Pfad zur Scharte Niedere Scharte. Der Pfad verläuft vom Abzweig eine Zeitlang auf der Skipiste am Bach entlang, dann biegt er entschieden links ab und steigt steiler an. Wenn wir uns den steileren Hängen nähern, biegt der Pfad rechts ab und steigt quer bis zur Scharte Fraganter Scharte, wo ein Abzweig ist.
Auf der Scharte, wo sich der Blick nach Norden und zum Gipfel Hoher Sonnblick öffnet, gehen wir links den Markierungen „Niedere Scharte“ folgend, rechts führt der Pfad zum Gipfel Schareck. Vom Abzweig gehen wir auf flachem Pfad, der auf dem breiten Grat verläuft. Der Pfad führt hier an einer kleinen Wetterstation vorbei, die leicht links vom Pfad liegt. Wenn wir uns dem Gipfel Goldbergtauernkopf nähern, verlässt der Pfad den Grat auf der Nordseite, wo wir in leichtem Anstieg den Hang auf Felsplatten queren. Es folgt der Anstieg zurück zum Grat bis zum Gipfel Goldbergtauernkopf.
Vom Gipfel setzen wir auf dem Grat fort und senken uns etwas bis zur Scharte Niedere Scharte, wo ein Abzweig ist.
Von links stößt der direkte Pfad vom See Hochwurtenspeicher hinzu, rechts bergab führt der Pfad zum Gipfel Hoher Sonnblick, wir gehen geradeaus zum Gipfel Alteck.
Von der Scharte beginnt der Pfad wieder anzusteigen und führt zunächst an Tafeln vorbei, die den Eintritt in den Nationalpark Hohe Tauern markieren. Der Pfad biegt dann kurz links ab, wenn wir uns aber einem etwas steileren Hang nähern, gehen wir entschieden rechts weiter. Der Pfad bringt uns dann auf Felsplatten auf die Nordseite des Gipfels Alteck. Der Steig ist hier nicht sichtbar, daher müssen wir auf die Markierungen achten, die uns über Felsplatten führen. Es ist auch Vorsicht geboten, da einige Felsen nicht ganz stabil sind. Der Pfad steigt weiter steiler an und verläuft weiter auf Felsplatten. Solcher Pfad führt bis zum Grat auf der Nordwestseite des Berges. Hier gehen wir links weiter und nach dem Queren am Grat kommen wir zum anspruchsvolleren Teil kurz unter dem Gipfel. Zuerst steigen wir an der Drahtseil zurück zum Grat, dann folgt ein kurzer Anstieg auf dem schmalen Grat, auf dem große Felsplatten sind. An einigen Stellen ist der Pfad auch recht exponiert. Die Schwierigkeit lässt dann nach und es folgt nur noch ein kurzer Anstieg zum aussichtsreichen Gipfel.

Entlang der Route: Wurtenspeicher (1695m), Mernigsee (2040m), Mittelstation (Mölltaler Gletscher) (2234m), Weißseehaus (2381m), Weißsee (2365m), Hochwurtenspeicher (2417m), Fraganter Scharte (2753m), Goldbergtauernkopf (2775m), Niedere Scharte (2695m)
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