Parkplatz Innerfragant - Baumbachspitze
Ausgangspunkt: Parkplatz Innerfragant (1230 m)
| Breite/Länge: | 46,98044°N 13,0517°E |
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Gehzeit: 6 h
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1875 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1920 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Eispickel, Steigeisen
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Vom Karawankentunnel folgen wir der Autobahn Richtung Salzburg bis zur Anschlussstelle, wo wir links Richtung Spittal abbiegen. Von Spittal fahren wir Richtung Lienz. Kurz nachdem die Autobahn endet, bei der Ortschaft Möllbrücke, biegen wir rechts Richtung Mallnitz und Großglockner Hochalpenstraße ab. Dieser Straße folgen wir bis Kleindorf (kurz hinter Flattach), wo Schilder „Mölltaler Gletscher“ uns rechts auf die ansteigende Straße zur unteren Talstation der Bahn weisen. Dieser Straße folgen wir bis zu den großen Parkplätzen an der unteren Talstation der Bahn.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf der Asphaltstraße fort, die für den Verkehr gesperrt ist. Nach kurzem Anstieg auf der Straße weisen Schilder rechts auf den Wanderweg „Richard Helfer Weg“. Auf dem Wanderweg umgehen wir auch die Tunnel auf der Straße, durch die das Gehen verboten ist.
Vom Abzweig beginnen wir etwas steiler durch den Wald auf einem relativ schwach ausgetretenen Pfad anzusteigen. Höher schließen wir uns kurz der Straße an und biegen dann wieder rechts auf einen Wanderpfad ein, der mit Knafelc-Markierungen gekennzeichnet ist. Der Pfad steigt meist durch den Wald an und kreuzt einige kurze Lichtungen. Später bringt uns der Pfad auf etwas steilere Hänge, von denen sich gelegentlich der Blick auf die Wasserfälle des Astrombachs auf der anderen Seite des steilen Tales öffnet. Auf einem kurzen Traverse, wo der Hang sehr steil ist, hilft uns auch ein Seil. Der Pfad ist hier nicht allzu anspruchsvoll, man muss aber aufpassen, da man wegen Gebüsch und hohem Gras nicht bemerken könnte, dass neben dem schmalen Pfad der Hang sehr steil ist. Danach biegt der Pfad von den steilen Hängen links ab und steigt etwas steiler an. Auf solchem Pfad durch den Wald erreichen wir bald die Bergstraße.
Wir setzen rechts auf der Straße fort, die leicht abfällt und uns zu einem markierten Abzweig in der Nähe des Sees Wurtenspeicher führt. Wir gehen links auf eine Fahrspur und nach kurzem Anstieg kommen wir zum See. In der Nähe des Sees gibt es auch Bänke und einen Tisch.
Die Fahrspur, die am See entlangläuft, endet bald, und wir gehen links auf einen Wanderpfad. Der Pfad verläuft weiter meist in leichtem Anstieg quer über den Hang oberhalb des Sees nach Norden und dabei kreuzen wir auch einige kleinere Bäche. Später biegt der Pfad etwas links ab und steigt kurz in Serpentinen an. Es folgt ein Traverse etwas steilerer Hänge, wo wir einen kleinen Erdrutsch umgehen. Hier ist auch etwas Vorsicht geboten. Später wird der immer mehr aussichtsreiche Pfad weniger steil und führt nach Norden. Wir müssen trotzdem aufpassen, wohin wir treten, da neben dem Pfad einige tiefe Löcher sind. Der Pfad senkt sich dann leicht und bringt uns in die Nähe des Sees Mernigsee.
Hier biegt der Pfad leicht rechts ab und kreuzt einen Bach, dann beginnt der Anstieg auf dem Hang oberhalb des Sees. Wir gehen wieder nach Norden und kreuzen bald den Hang unter der Sessellift, der zur Hütte Weißseehaus führt. Der Pfad biegt dann links ab und es folgt ein kurzer Anstieg auf dem Hang links der Skipiste. Später verläuft der Pfad auf der Skipiste und bringt uns zur Bergstraße, wo ein Abzweig ist.
Rechts leicht bergab sind nur wenige Dutzend Meter zur Mittelstation der Bahn (Mittelstation), links führt die Straße zur Hütte Weißseehaus, wir kreuzen die Straße und setzen geradeaus auf der Skipiste fort. Der Pfad auf der Skipiste steigt etwas steiler an und es öffnet sich auch der Blick zum See Weißsee. Der Pfad biegt langsam rechts ab und bringt uns auf einen etwas flacheren Teil der Skipiste. Von links schließt sich unauffällig der Pfad von der Straße an, die am See Hochwurtenspeicher entlangläuft. Hier biegt der Pfad von der Skipiste rechts auf eine Spur ab, die uns nahe zur Rundkabinenbahn bringt. Weiter verläuft der Pfad leicht links von der Bahn und es folgt der letzte Anstieg zur Hütte Duisburger Hütte, von wo aus ein sehr schöner Blick auf die umliegenden Gipfel und Seen ist.
Bei der Hütte setzen wir rechts auf dem Wanderpfad fort, wohin Schilder „Bergstation Eissee, Schareck“ weisen. Der Pfad steigt weiter in der Nähe der Bahn nach Norden an. Höher schließen wir uns einer schmaleren Schotterstraße an, die für den Skibetrieb angelegt ist. Auf der aussichtsreichen Straße erreichen wir bald die Hütte Eisseehaus, wo sich der Blick zum Gletscher Wurtenkees und zum Gipfel Schareck öffnet. Bei der Hütte ist auch die Bergstation der Rundkabinenbahn.
Wir setzen an der Hütte vorbei in Richtung See Eissee fort und biegen dann links zur Skipiste ab. Weiter steigen wir am rechten Rand der Skipiste an, die auch in den Sommermonaten geöffnet ist. Falls der Schnee vereist ist, wird auch der Einsatz von Eispickel und Steigeisen empfohlen. Wenn wir uns dem Grat nähern, biegt die Skipiste links ab, wir gehen weiter am Rand der Skipiste und erreichen bald die Bergstation der Sessellift.
Von hier folgen nur noch wenige Meter Anstieg zum Grat. Links am Grat führt der Pfad zum Gipfel Schareck, wir gehen rechts. Zuerst verläuft der mit Seil gesicherte Pfad auf einem relativ steilen Hang neben dem Grat. Der Grat wird dann breiter und es folgt nur noch ein kurzer leichter Anstieg zum Gipfel.

Entlang der Route: Wurtenspeicher (1695m), Mernigsee (2040m), Mittelstation (Mölltaler Gletscher) (2234m), Duisburger Hütte (2572m), Eisseehaus (2795m)
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