Parkplatz Innerfragant - Schareck (über Fraganter Scharte)
Ausgangspunkt: Parkplatz Innerfragant (1230 m)
| Breite/Länge: | 46,98044°N 13,0517°E |
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Wegname: über Fraganter Scharte
Gehzeit: 7 h 20 min
Schwierigkeit: sehr schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1893 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1950 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Vom Karawankentunnel folgen wir der Autobahn Richtung Salzburg bis zur Anschlussstelle, wo wir links nach Spittal abbiegen. Von Spittal fahren wir Richtung Lienz. Kurz nachdem die Autobahn bei Möllbrücke endet, biegen wir rechts nach Mallnitz und zur Großglockner Hochalpenstraße ab. Wir folgen dieser Straße bis Kleindorf (kurz hinter Flattach), wo Schilder „Mölltaler Gletscher“ uns rechts auf die ansteigende Straße zur Talstation der Gondel weisen. Wir folgen dieser Straße bis zu den großen Parkplätzen an der Talstation.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf der Asphaltstraße fort, die für den Verkehr gesperrt ist. Nach kurzem Anstieg auf der Straße weisen Schilder rechts auf den Wanderweg „Richard Helfer Weg“. Auf dem Wanderweg umgehen wir auch die Tunnel auf der Straße, durch die das Gehen verboten ist.
Vom Abzweig beginnen wir etwas steiler durch den Wald auf einem relativ schlecht getretenen Pfad anzusteigen. Höher schließen wir uns kurz der Straße an und biegen dann wieder rechts auf einen Wanderpfad ab, der mit Knafelc-Markierungen gekennzeichnet ist. Der Pfad steigt meist durch den Wald an und quert einige kürzere Lichtungen. Später bringt uns der Pfad auf etwas steilere Hänge, von denen sich gelegentlich der Blick auf die Wasserfälle des Astrombachs auf der anderen Seite des steilen Tales öffnet. Auf einem kurzen Querungsfeld, wo der Hang sehr steil ist, hilft uns auch ein Seil. Der Pfad ist hier nicht allzu anspruchsvoll, man muss aber aufpassen, da man wegen Gebüsch und hohem Gras nicht bemerken könnte, dass neben dem schmalen Pfad der Hang sehr steil ist. Der Pfad biegt dann von den steilen Hängen links ab und steigt etwas steiler an. Auf solchem Pfad durch den Wald erreichen wir bald die Bergstraße.
Wir setzen rechts auf der Straße fort, die leicht abfällt und uns zu einem markierten Abzweig in der Nähe des Sees Wurtenspeicher führt. Wir gehen links auf eine Fahrstraße und nach kurzem Anstieg kommen wir zum See. In der Nähe des Sees gibt es auch Bänke und einen Tisch.
Die Fahrstraße, die am See entlangläuft, endet bald, und wir gehen links auf einen Wanderpfad. Der Pfad quert weiterhin meist in leichtem Anstieg den Hang oberhalb des Sees nach Norden und dabei queren wir auch einige kleinere Bäche. Später biegt der Pfad etwas links ab und steigt kurz in Serpentinen. Es folgt die Querung etwas steilerer Hänge, wo wir einen kleinen Podor umgehen. Hier ist auch etwas Vorsicht geboten. Später wird der immer mehr aussichtsreiche Pfad weniger steil und führt nach Norden. Wir müssen trotzdem aufpassen, wo wir gehen, da neben dem Pfad einige tiefe Löcher sind. Der Pfad sinkt dann leicht ab und bringt uns in die Nähe des Sees Mernigsee.
Hier biegt der Pfad leicht rechts ab und quert einen Bach, dann beginnt der Anstieg auf dem Hang oberhalb des Sees. Wir gehen wieder nach Norden und queren bald den Hang unter der Sessellift, die zur Hütte Weißseehaus führt. Der Pfad biegt dann links ab und es folgt ein kurzer Anstieg auf dem Hang links vom Skigebiet. Später führt der Pfad über das Skigebiet und bringt uns zur Bergstraße, wo ein Abzweig ist.
Rechts leicht bergab sind nur wenige Dutzend Meter zur Mittelstation der Bahn, geradeaus über das Skigebiet führt der Wanderpfad zur Hütte Duisburger Hütte, wir aber gehen links auf die Straße zur Hütte Weißseehaus, die wir schon vor uns sehen können. Vom Abzweig steigen wir auf der aussichtsreichen Asphaltstraße an, entlang der im Sommer Vieh grast. Auf der aussichtsreichen Straße erreichen wir bald die Hütte Weißseehaus.
Von der Hütte setzen wir auf der Straße fort, die leicht abfällt und dann kurz am See Weißsee entlangführt. Die Straße steigt dann wieder an und biegt etwas rechts ab und bringt uns zum großen Stausee Hochwurtenspeicher. Die Straße bringt uns am Dammrand auf die rechte Seite des Sees, wo die Asphaltstraße endet.
Hier zweigt rechts ein Wanderpfad zur Hütte Duisburger Hütte ab, wir setzen auf der Schotterstraße am See fort. Bald kommen wir zu einer Kreuzung, wo rechts noch die Straße zur Hütte Duisburger Hütte abzweigt. Wir setzen auf der linken flachen Straße fort, die immer am See entlangführt. Bei schönen Ausblicken auf die Gipfel über dem See bringt uns die Straße auf die Nordseite des Sees, wo mehrere Abzweige sind.
Wir gehen rechts (nach Nordosten) den Markierungen „Fraganter Scharte“ folgend. Der Pfad vom Abzweig führt eine Zeitlang über das Skigebiet am Bach entlang, dann biegt er entschieden links ab und steigt steiler an. Wenn wir uns den steileren Hängen nähern, biegt der Pfad rechts ab und steigt dann quer auf bis zur Scharte Fraganter Scharte, wo ein Abzweig ist.
Auf der Scharte, wo sich der Blick nach Norden und zum Gipfel Hoher Sonnblick öffnet, gehen wir rechts den Markierungen „Herzog-Ernst, Schareck“ folgend. Vom Abzweig führt der Pfad nach Nordosten und steigt meist in Serpentinen den Hang des Gipfels Herzog Ernst Spitze hinauf. Höher wird der felsige Hang etwas steiler, der Aufstieg ist aber noch immer relativ unanspruchsvoll. Auf solchem Pfad erreichen wir bald den bereits genannten Gipfel Herzog Ernst Spitze.
Vom Gipfel, wo ein Abzweig ist, setzen wir rechts auf dem Grat den Markierungen „Schareck“ folgend fort. Der Pfad auf dem Grat bringt uns bald zu einem Felsaufsprung. Hier wird der Pfad deutlich anspruchsvoller und steigt zuerst steil neben dem Stahlseil auf, dann folgt ein noch etwas steilerer Aufstieg, bei dem uns auch zahlreiche Haken helfen. Oberhalb des Felsaufsprungs setzen wir auf dem Grat fort, bald biegt der Pfad links ab und es folgt ein kurzes Querungsfeld auf einem etwas bröckeligen Hang. Hier ist noch etwas mehr Vorsicht nötig, dann wird der Pfad etwas leichter. Weiter führt der Pfad am Nordhang des Grats entlang und vom Pfad sehen wir bald den Gipfel. Im letzten Teil führt der Pfad auf dem aussichtsreichen Grat, der nicht mehr besonders anspruchsvoll ist. Auf solchem Pfad erreichen wir bald den Gipfel.
Wir können auf dem Aufstiegsweg absteigen oder auf dem Grat zum Skigebiet fortsetzen. Von dort steigen wir dann auf dem Pfad neben dem Skigebiet zur Hütte Eisseehaus und dann zum Ausgangspunkt ab. Dabei können wir den Weg stark mit Hilfe der Lifte verkürzen.

Entlang der Route: Wurtenspeicher (1695m), Mernigsee (2040m), Mittelstation (Mölltaler Gletscher) (2234m), Weißseehaus (2381m), Weißsee (2365m), Hochwurtenspeicher (2417m), Fraganter Scharte (2753m), Herzog Ernst Spitze (2933m)
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Diskussion zur Tour Parkplatz Innerfragant - Schareck (über Fraganter Scharte)
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