Parkirišče pod planino Jamnig - Vordere Geislspitze / Vorderer Gesselkopf
Ausgangspunkt: Parkirišče pod planino Jamnig (1685 m)
| Breite/Länge: | 47,00229°N 13,11076°E |
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Gehzeit: 4 h 30 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 1289 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1350 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen, Lampe
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Auf der Autobahn nach Spittal und Ausfahrt Lienz. Dann auf der regionalen Straße vorbei an Lendorf, nach welchem nach einigen Kilometern rechts abbiegen Richtung Möllbrücke, Mühldorf und Obervellach. Kurz hinter Obervellach rechts nach Mallnitz. In Mallnitz vorbei am Bahnhof (auch Autoreisezug nach Böckstein durch 8370 m langen Tauern Tunnel) dann Schildern nach Jamnigalm und Hagenerhütte folgen (an dieser Kreuzung ca. 15 grüne Schilder), da die Straße im Ort noch links abbiegt. Straße führt bald aus dem Ort zur Schranke, wo 4 Euro am Automaten bezahlt werden müssen (Stand 2018, Achtung: Automat nimmt nur Münzen). Straße endet beim Parkplatz unter der Jamnigalm.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz einige Dutzend Meter rückwärts auf der Straße gehen, rechts über die Brücke abbiegen und der serpentinenartigen Straße zur Jamnigalm folgen, bis dorthin 5 bis 10 Minuten.
Der Wald endet mit der Alm. Bis zum Ziel wandert man die ganze Zeit auf einem breiten Weg, der sich sanft serpentinenförmig aufwärts zieht. Links sind gut sichtbar die Berge Feldseekopf und Vorderer Geißlkopf, rechts erhebt sich das Abhang der Greilkopf. Der Weg gabelt sich erst fünf Minuten vor dem Ziel, wo man links zur Hütte abbiegen muss.
Von der Hütte steigt der Weg zu den Hinweisschildern ab, neben denen eine Glocke steht, und setzt westwärts fort. Der Weg führt gemütlich zu einer Bodenquelle und beginnt dann anzusteigen. Etwa 150 Höhenmeter später bringt der Weg zum Sattel, von dem sich nach Norden der 2727 m hohe Westerfrölkekogel erhebt. Der Weg ist etwas unter dem Sattel etwas schuttig und erfordert vorsichtige Tritte. Da sich links vom Sattel der Grat sehr steil aufbaut, quert ihn der Weg im rechten unteren Bereich, wobei er zuerst in eine kleine Mulde absteigt, einige Schrofplatten überquert und dann zum Grat aufsteigt.
Der Grat ist dann eine schöne wellige Landschaft, die sich zuerst gemütlich aufwärts zieht, dann wird das Gelände wieder steiler. Der Weg führt über einen Vorgipfel, von dem sich ein schöner Blick auf den Gipfel des Vorderer Geiselkopfs öffnet. Im frühen Sommer - möglich bis Anfang August und im frühen Herbst (z.B. erster Schnee) – hält auf den Nordhängen hartnäckig Schnee stand.
Der letzte Anstieg zum Berg ist von Osten (etwas kürzer, aber etwas steiler) und von Westen (etwa 5 bis 10 Minuten längere Variante) möglich. Technisch anspruchsvollste Stelle ist einige Meter unter dem Gipfel, wo einige Meter Drahtseil helfen (es ist aber 10 Meter seitlich ein leichterer Übergang zu finden).
Auf dem Gipfel erwartet den Wanderer ein Kreuz und das Gipfelbuch. Vom Gipfel sieht man schön zahlreiche Dreitausender. Nach Westen ist Schareck der nächste, weiter Sonnblick, nach Osten Ankogel und Hochalmspitze.
Ausgangspunkt – Hagener Hütte (2 h 30 min); Hagener Hütte – Vorderer Geiselkopf (2h).

Entlang der Route: Jamnigalm (1750m), Hagener Hütte (2446m)
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