Parkirišče pod planino Jamnig - Hinterer Geißlkopf (via Feldseescharte)
Ausgangspunkt: Parkirišče pod planino Jamnig (1685 m)
Wegname: via Feldseescharte
Gehzeit: 4 h 20 min
Schwierigkeit: schwierig unwegsames Gelände
Höhenunterschied: 1203 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1210 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Per die Autobahn bis Spittal und Ausfahrt Lienz. Dann auf der Landstraße an Lendorf vorbei, nach einigen Kilometern rechts abbiegen Richtung Möllbrücke, Mühldorf und Obervellach. Kurz hinter Obervellach rechts nach Mallnitz. In Mallnitz vorbei am Bahnhof (auch Autoreisezug nach Böckstein durch den 8370 m langen Tauern-Tunnel), dann Beschilderung für Jamnigalm und Hagenerhütte folgen (an dieser Kreuzung sind ca. 15 grüne Schilder), da die Straße im Ort noch links abbiegt. Die Straße führt bald aus dem Ort heraus und erreicht eine Schranke, wo 4 Euro in den Automaten eingeworfen werden müssen (Stand 2018, Achtung: Automat nimmt nur Münzen). Die Straße endet am Parkplatz unterhalb der Jamnigalm.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz einige Dutzend Meter rückwärts auf der Straße gehen, rechts über die Brücke abbiegen und der serpentinenartigen Straße bis zur Jamnigalm folgen, erreichbar in 5 bis 10 Minuten. Der Wald endet bei der Alm.
Auf der Jamnigalm links weitergehen. Zu Beginn quert der Weg grasbewachsene Hänge und steigt sehr flach in Richtung Westen auf.
Der Weg geht dann in einen steileren Abschnitt über, wo ganze Hänge mit Heidelbeeren bedeckt sind (daher beliebt bei Sammlern). Gelegentlich quert man einen Wildbach, bei dem ein langer Schritt hilfreich ist (einige Kinder könnten hier Probleme haben).
Der Weg ist in der letzten Drittel von der Alm am steilsten, wo er über die Hänge zum Biwak aufsteigt. Dann trifft er auf den Hagenerweg zur Hagener Hütte. Links liegen die Feldseescharte und das Biwak (Dr. Rudolf Weißgerber Biwak) fünf Gehminuten entfernt.
Rechts auf den Weg zur Hagener Hütte abbiegen. Den Weg aber nur 1-2 Minuten folgen. Zum Grat nach zwei ca. einige Dutzend Meter hohen Gipfeln vordringen, die aus dem Grat herausragen (zwischen Biwak und Einstiegsrinne zum Vorderer Geißlkopf). Die Fortsetzung wirkt aus der Ferne schwieriger als sie ist.
Der Anstieg zum Grat ist nicht markiert und der Pfad anfangs kaum sichtbar. Auf dem Grat ist die Richtung zur ziemlich steilen Rinne logisch. An der Einstiegsrinne liegt steiles Schrofengelände, das der Weg in metergroßen Zickzack-Segmenten überwindet. Hier lenken tiefere Seen schöner grüner Farben den Blick auf sich.
Unter der Südwand des Vorderer Geißlkopf noch etwas auf etwas erträglicherem Schuttgrund aufsteigen und schließlich den Hang nach Westen queren. Auf dem Weg finden sich metertiefe Felsstufen (und kleine Löcher).
Der Untergrund wird fester und weniger steil, bald erreicht man den Grat zwischen Vorderer und Hinterer Geißlkopf.
Von hier dem Grat westwärts zum Gipfel folgen, von wo aus toller Blick auf den benachbarten Vorderer Geißlkopf sowie auf See und Feldseekopf im Süden. In der Ferne westlich der Veliki Klek. Nördlich ca. 1500 m tiefer das Tal nach Sportgastein.
Ausgangspunkt – Biwak Dr. Rudolf Weißgerber / Feldseescharte (3 h 10 min); Biwak – Hinterer Geißlkopf (1 h 10 min).

Entlang der Route: Jamnigalm (1750m), Dr. Rudolf Weißgerber Biwak (bivouac) (2712m)
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Diskussion zur Tour Parkirišče pod planino Jamnig - Hinterer Geißlkopf (via Feldseescharte)
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