Passo San Pellegrino - Cima Juribrutto
Ausgangspunkt: Passo San Pellegrino (1910 m)
| Breite/Länge: | 46,37801°N 11,80234°E |
| |
Gehzeit: 3 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 787 m
Höhenunterschied entlang der Route: 978 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Vom Grenzübergang fahren wir auf der Autobahn Richtung Villese weiter, von dort Richtung Portogruaro, wo wir auf die Autobahn Richtung Conegliano abbiegen, und dann Richtung Ponte Nelle Alpi. Dort verlassen wir die Autobahn und folgen den Beschilderungen nach Belluno und Agordo. Vorbei an Agordo folgen wir der Straße nach Cencenighe Agordino, wo wir im Ortszentrum links abbiegen, wo Schilder uns nach Falcade und Passo San Pellegrino weisen. Etwa einen Kilometer vor dem Gipfel des Passes sehen wir links das mächtige Gebäude der Gondelbahn Col Margherita, wo wir auf einem riesigen Parkplatz parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz an der unteren Station der Seilbahn Col Margherita gehen wir links am Gebäude der Seilbahn entlang auf einer Wirtschaftsstraße weiter. Der Pfad ist mit Tafeln markiert, nach etwa 2 Stunden erreichen wir den Hang über der Piste San Pellegrino, von wo sich der Blick auf den See Cavia und das Gebirge San Martino öffnet. Wir gehen rechts an der Sesselift vorbei, den Pfad können wir auch direkt auf der Piste abkürzen. Oben neben dem oberen Gebäude der Seilbahn gibt es eine Gastwirtschaft, daran vorbei steigen wir noch etwa 15 Gehminuten zum Gipfel des Col Margherita, wo ein Aussichtspunkt ausgebaut ist, zahlreiche Reste aus dem Ersten Weltkrieg.
Von hier folgen wir dem Grat zur Cima Juribrutto, die sich hoch über dem Pass San Pellegrino erhebt. Der Pfad ist breit, stellenweise leicht abfallend. Dann verengt er sich etwas und bald erreichen wir die Abzweigung rechts steil hoch zur Cima Juribrutto, die auf teilweise bröckeligen Steinen ansteigt. Nach dem steilen Teil gelangen wir auf den Gratgipfel, vor uns dehnen sich Hunderte Meter Schützengräben und Steinmauern alter Militärbaracken aus, der ganze Berg zeigt die typische grün-braune Färbung. An den Gräben vorbei steigen wir den Grat empor und erreichen bald den Gipfel, von wo sich Ausblicke auf den weit unten liegenden Pass eröffnen, bei schönem Wetter auch zur Marmolada.
Für den Abstieg können wir den westlichen Pfad wählen, der stellenweise mit Markierungen versehen ist, klüger ist es jedoch den Steinmännern zu folgen, um sich nicht zu verlaufen. Abstieg zum Pass Juribrutto möglich, von wo ein markierter Weg zurück ins Tal zum Pass San Pellegrino führt, empfehle aber eine Rundtour zum See Juribrutto, das lohnt sich auf jeden Fall.

Entlang der Route: Col Margherita (2514m)
Fotos:
Diskussion zur Tour Passo San Pellegrino - Cima Juribrutto
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