Pecol - Montasch (via Findeneggov couloir)
Ausgangspunkt: Pecol (1510 m)
| Breite/Länge: | 46,4092°N 13,4376°E |
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Wegname: via Findeneggov couloir
Gehzeit: 3 h 45 min
Schwierigkeit: sehr schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1243 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1255 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 77.414
 | 2 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 56
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Von Kranjska Gora über den Grenzübergang Rateče fahren wir nach Trbiž / Tarvisio. In Trbiž fahren wir links in Richtung Bovec und folgen der Straße bis zur Kreuzung in der Nähe des Rabeljsko jezero. Hier fahren wir rechts in Richtung Nevejski preval (Na Žlebeh) / Sella Nevea. Wenn die Straße bereits zum Abstieg ins Reklanska dolina beginnt, zweigt in einer scharfen Linkskurve rechts eine schmale und steile Straße zur Montaževa visoka planota / Altopiano del Montasio ab (an der Kreuzung sind Hinweisschilder in italienischer Sprache). Dieser Straße folgen wir bis zum großen markierten Parkplatz, der sich einige 100 m vor der Käsealm Pecol befindet (weitere Fahrt verboten).
b) Von Bovec zum Grenzübergang Predel, von dem wir auf die italienische Seite absteigen. Nur wenig hinter dem Rabeljsko jezero erreichen wir die Kreuzung, wo wir links in Richtung Nevejski preval (Na Žlebeh) / Sella Nevea fahren. Wenn die Straße bereits zum Abstieg ins Reklanska dolina beginnt, zweigt in einer scharfen Linkskurve rechts eine schmale und steile Straße zur Montaževa visoka planota / Altopiano del Montasio ab (an der Kreuzung sind Hinweisschilder in italienischer Sprache). Dieser Straße folgen wir bis zum großen markierten Parkplatz, der sich einige 100 m vor der Käsealm Pecol befindet (weitere Fahrt verboten).
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz auf der Alm Pecol begeben wir uns auf die schmale Straße, die rechts zum Rifugio di Brazza führt. Bald weisen Schilder uns links auf einen Wanderweg, auf dem wir durch Wiesen in guten 15 Minuten die Hütte erreichen. Am Abzweig, der nur wenige Dutzend Meter über der Hütte liegt, wählen wir den linken Weg, der zum Sattel Forca dei Disteis (2201 m) führt, der rechte Weg führt zum Špik Hude police (2420 m). Vom Abzweig steigen wir zuerst einige Meter ab, dann queren wir in leichtem Anstieg die Wiesen unter den Wänden des Montaž und bei Glück können wir auch Alpenmurmeltiere beobachten, von denen es hier umher reichlich gibt. Bald mündet von links der direkte Weg von der Alm Pecol ein, der einige Minuten kürzer ist als dieser über die Hütte. Hier steigt der Weg schon etwas steiler an und bringt uns bald zum zuvor genannten Sattel, wo meist viele Steinböcke sind. Zum Sattel benötigen wir vom Ausgangspunkt etwas weniger als zwei Stunden. Am Sattel biegt der Weg rechts über Schutt ein und bald erreichen wir wieder einen Abzweig. Wir gehen links auf den weniger begangenen Weg zum Bivacco Suringar, rechts führt der übliche einfachere Weg zum Montaž.
Der Weg führt uns dann über Schutt in den steinigen Teil des Weges. Hier wird der mit roten Punkten markierte Weg etwas exponiert und durch natürliche Durchgänge bringt er uns zu den steilen westlichen Hängen. Weiter quert der Weg auf exponierter Bande nach Norden. Da die Sicherungen zerstört sind und auf Teilen des Weges auch viel Schotter liegt, besteht auf einem kurzen Abschnitt grosses Rutschrisiko. Der Hang, den wir queren, wird dann weniger steil und bringt uns zu einer Wegkreuzung, wo rechts der Weg über den Findeneggov ozebnik zum Montaž abzweigt. An der Kreuzung gehen wir geradeaus und es folgen nur noch wenige Minuten leichten Gehens zum Bivacco Suringar.
Vom Bivacco kehren wir zur Kreuzung zurück und Markierungen weisen uns links bergauf. Der mit roten Punkten markierte Weg beginnt ziemlich steil anzusteigen und bringt uns in den Findeneggov ozebnik. Der Aufstieg durch den ozebnik ist relativ steil und ausgesetzt für herabfallende Steine. Der Weg ist hier nicht gesichert und der grössere Teil ist Klettern 1. Grades, ein kurzer Abschnitt auch 2. Grades.
Am Ausstieg aus dem ozebnik wird der Weg etwas bröckelig, daher müssen wir vorsichtig sein, um keine Steine auszulösen. Weiter bringt uns der Weg zu einem exponierten Grat, auf dem wir bald den aussichtsreichen Gipfel erreichen.
Wir steigen über den üblichen Südweg mit der Pipan-Leiter ab. Beim Abstieg über die Leiter ist Selbstsicherung empfehlenswert.

Entlang der Route: Rifugio di Brazza (1660m), Forca dei Disteis (2201m), Bivak Suringar (2430m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Pecol - Montasch (via Findeneggov couloir)
Ältere Nachrichten anzeigen
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| andrej783. 08. 2011 |
Gestern den Gletscher durchklettert, darin noch viel Schnee, Schwierigkeit steigt zum Gipfel und erreicht stellenweise 3-. Gletscherstrecke 1 Stunde, gesamt zum Gipfel gute 3 Stunden. Absicherung auf diesem Weg Fehlanzeige. Auch der Kamin beim Ausstieg aus dem Gletscher und Übergang zum exponierten Gipfelgrat schwierig (ohne Sicherung).
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| ben3. 08. 2011 |
Das ist wirklich interessant. Vor etwa zwei Jahren kam es mir so vor, als gäbe es im Gletscher eine II (schwach), und diesen Ausstiegskamin habe ich offenbar verfehlt, denn ich bin fast bis zum Grat spaziert. Ja, muss ich nochmal prüfen!!!  LP B
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| IgorZlodej3. 08. 2011 |
Meiner Meinung nach sind sie in die rechte Rinne abgebogen, wo noch Schnee sein könnte, Findenegg hat keinen Ausstiegskamin.
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| andrej783. 08. 2011 |
Ja, wir sind in die rechte Rinne abgebogen, in die man ca. 10 Minuten vor dem Bivak Suringar abbiegt. Auch das herabfallende Gestein erwähnen, das der Kletterer vor uns von oben gelöst hat, ein Schrapnell so groß wie eine Walnuss flog mir an den Kopf, der Helm hat seinen Dienst getan. lp
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| Matjaz_6513. 08. 2011 |
noch ein paar meiner Fotos ... vom Aufstieg durch den Findenegg-Gletscher ... und Abstieg über die Pipan-Leiter 
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| janezn27. 08. 2011 |
Es interessiert mich, wie es mit den Markierungen auf dem Weg durch Findeneggov ozebnik ist - im Vergleich zum Weg über die Leiter - ob sie besser oder schlechter sind, bzw. ob man abbiegen kann - danke für die Antwort
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| Matjaz_6528. 08. 2011 |
Markierungen sind entlang des gesamten Weges ... aber sie sind ziemlich verblasst und nicht sehr gut sichtbar  man kann ihnen definitiv folgen ... aber bei Unachtsamkeit kann einen irgendein Steig irreführen  also sei aufmerksam ... wenn du sie nicht siehst, bist du sicher auf dem falschen Weg ... von dem du zurück musst und sie suchen  du kannst dir meine Fotos auf dem obigen Link anschauen ... ab 25 ist der Weg durch Findenegg 
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| andrej7828. 08. 2011 |
Matjaž wirklich schöne Bilder, aus den Gletscherbildern schließe ich, dass ihr durch die linke Rinne gegangen seid? Wie war es mit fallenden Steinen?
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| Matjaz_6528. 08. 2011 |
Ich weiß nicht, ob es die linke Rinne oder eine andere ist ... soweit ich gesehen habe, ist nur ein Weg markiert ... dem wir gefolgt sind  kein fallender Stein ... aber es stimmt, dass wir vor uns niemanden im Gletscher gesehen haben ... definitiv nicht ohne Helm hindurchgehen 
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| francoz14. 10. 2011 |
Hallo zusammen, weiß jemand, wie die aktuellen Verhältnisse am Gletscher sind?
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| Matjaz_656. 08. 2012 |
ein paar Fotos vom Weg Špik Hude police - linke Ferrata - Findenegg-Gletscher - Montasio 
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| borut197424. 09. 2012 |
22.9. war auf diesem Weg nach Montaž Bedingungen gut Weg ok aber Vorsicht ist geboten 
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| ms_primoz25. 09. 2012 |
borut1974 - war super am 22.9. oder Borut? Fotos kriegst du...
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| ljubitelj gora11. 07. 2013 |
Letzten Jahr bin ich diesen Weg bergauf gegangen, es war schon fast Mittag und so habe ich im Ozebnik wie an der Front gewartet, ständig fielen Steine von klein bis groß herunter. Wir haben uns alle wie Eichhörnchen versteckt. Die Tour habe ich solo begonnen, aber im Ozebnik andere Wanderer getroffen. Die Schuldigen, die Steine auslösten, habe ich erst knapp unter dem Gipfel eingeholt. Nach Erreichen des Gipfels folgte Pause und nach der Pause Rückkehr zur Alm. Ich stieg langsam zum Lojtra ab, aber dort hörte ich die anderen vom Gipfel zurückkehren und nahm noch ein paar Minuten Pause und ließ sie vorangehen, damit sie zuerst durch die Lojtra gingen, bevor ich die zweite Front erlebte. Normalerweise alles im Nebel, sodass sie sich gegenseitig Steine vor dem Beginn der Lojtra auslösten. Der „Spaß“ war tief unten, als die Steine am meisten ankamen und Geschrei auf uns oben. Und als Letzter bin ich friedlich abgestiegen ohne Front zu erleben. Es wartete noch der Abstieg durch die Schuttkegel, ein paar Minuten waren die anderen voraus, dann holte ich sie ein und stieg schnell zur Alm ab, da ich schon etwas müde vom nächtlichen Mangart war. Ein paar mehr Bilder hier: https://picasaweb.google.com/114400986607884783562/Montaz?noredirect=1
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| Bojan_A9. 08. 2013 |
Gibt es heuer noch Schnee im Gletscher?
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| Jany9. 08. 2013 |
Nein. Im Gletscher ist kein Schnee. Gestern überprüft! Aber es gibt einen Waldbrand nahe Pecol, den sie bis gestern noch nicht eindämmen konnten und alles ist "verraucht". Sonst habe ich das schon in "aktuelle Verhältnisse" geschrieben. LP
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| janez.novak9. 08. 2013 |
Ich bin zweimal die Leiter hochgeklettert, und es gab keine Steine - allerdings unter der Woche und früh, als die Italiener noch schlafen.
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| superoxide28. 08. 2013 |
Hier ist ein kurzes Video über den Aufstieg auf Montaz. Wir sind über den Gletscher hoch und über die Pipanova Leiter abgestiegen. Persönlich ist das einer meiner besten Rundwege. Ganz schön adrenalinreich und nicht zu lange Tour. http://www.youtube.com/watch?v=8s5fMfiNqXY
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| monika6914. 08. 2014 |
Und wer weiß, ob im Gletscher noch Schnee ist?
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| seatibiza0114. 08. 2014 |
Im Gletscher ist keiner mehr. Am Sonntag gab es nur zwei kurze Schneeflächen tiefer, die wir b.p. überquert haben.
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| afurla1127. 09. 2014 |
Gestern sind wir diesen Weg gegangen-stark empfehle ich, einen Helm zu tragen, da viel loses Gestein fällt. Der Weg ist sehr schlecht markiert.
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| sercv0728. 09. 2014 |
@afurla11, gibt es noch Schnee auf dem Weg durch den Findeneggov ozebnik?
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| ajo6225. 08. 2016 |
Allen, die über die Pipan-Leiter absteigen, empfehle ich stattdessen den Abstieg über den alten Steig, der die Leiter weiter entlang des Grats oberhalb der Nordwand umgeht. Die wenige Meter lange Polke über dem 1000-Meter-Abgrund ist sehr adrenalinreich, obwohl keine Schwierigkeiten vorliegen. Danach schlängelt sich der Steig in Serpentinen den südlichen Hang hinab bis zum Einstieg in die Pipan-Leiter. So vermeiden wir herabfallende Steine und gefährden nicht andere, die die Leiter hochsteigen. Sonst ist der Steig bei Nässe etwas gefährlicher (was sicher auch für den Pipan-Durchgang gilt). Bergsteigergrüße an alle!
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| bite29. 08. 2016 |
Für mich gewinnt der Weg über den Findenegg-Gletscher, die Schönheiten der Berge, die man sieht, wiegen jeden Schweißtropfen auf, oder meine liebe Marija ansonsten sehr schön verbrachter letzter Donnerstag.
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| redbull29. 08. 2016 |
Meintest du Aufstieg über den Findenegg-Gletscher oder vielleicht Abstieg? Abstieg über den Gletscher ist im jetzigen Zustand sehr schwierig. Bin völlig einverstanden mit Ajo 62, weiß gar nicht, warum sie so auf die Leiter drängen, wenn der Übergang viel schöner rechts daneben ist.
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| robi143. 09. 2016 |
@Redbull und @ajo62... Könntet ihr den alten Weg entlang der Pipan-Leiter vielleicht etwas genauer beschreiben? Nächstes Wochenende plane ich zum Montaž zu gehen und mich reizt sehr der Rundweg Findeneggov ozebnik und der alte Abstieg, dann Weitergehen bis zum Ende der Poliški špiki. Ist der Weg zum Bivak Suringar in besserem Zustand, als in den obigen Einträgen beschrieben?
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| redbull4. 09. 2016 |
Anstatt die Leiter hinunterzugehen, geh einfach weiter entlang des Grats ca. 100m. Es ist markiert. Dann biegt es abwärts, macht keinen Unterschied, besonders für jemanden, der nicht gut mit dem Kletterset umgehen kann, ist dieser Weg super.
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| malimiha16. 06. 2017 |
Hallo. War jemand heuer über den Gletscher? Ist es schneefrei? Und die linke Via zur Spitze?
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| lynx16. 06. 2017 |
Aus der Ferne sah es nicht schneefrei aus, aber ich habe es nicht direkt gesehen.
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| natasa si17. 06. 2017 |
Ich war nur auf dem Montaž, über Pipanovo. Ich würde sagen, unter der Lojtra ist noch etwas Schneefeld, das etwas Ärger macht und am Ende rutschig ist. Wenn winterliche Ausrüstung nicht mehr in den Rucksack passt, warte einen Tag.. auch die Kühe sind noch nicht oben 
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| janez.novak17. 07. 2017 |
Heute bin ich in die Westlichen Julier gegangen, nämlich zum Montaž. Von Planina Pecol zum Škrbina vrh Strmali, dann zum Bivacco Suringar und auf den Gipfel über Findenegg-Gletscher, Abstieg über Pipan-Leiter. Markierungen sind für italienische Verhältnisse ganz gut. Der Weg von Torre Disteis über Velika polica ist jetzt in Ordnung (neue Drahtseile) und an einer Stelle feste Seil. Durch den Gletscher ist der Weg gut angelegt, reichlich Griffe und Tritte. Am anspruchsvollsten ist der Felsen-Sprung (im Beschrieb Abb.47). Ich habe versucht durch den Kamin zu gehen, ging aber nicht. Umgehung links zu gefährlich wegen glatter Felsen; dann hab ich den Rucksack hochgeschoben und bin nicht sehr elegant hochgeklettert. Oberhalb des Gletschers aufpassen, keine Steine auf Bergsteiger zu lösen. Weg insgesamt sehr schön. Und noch: Am Anfang der Pipan-Leiter ist ein Drahtseil abgerissen, ein Haken muss übersprungen werden.
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| cotro429. 07. 2017 |
Heute bis zum Kamin nichts Besonderes, dann wie janez.novak lasse ich den Rucksack fallen und klettere irgendwie drüber, und kurz vor dem Rand ein nerviger Detail. Bis zur Leiter total glatte Stufen stellenweise, mindestens 15 von uns drängen sich auf der Leiter, irgendwo in der Mitte ein gerissener Halter, und das Gebrüll einer unserer Familien ohne Helm in Sneakers mit Kind über die Leiter no comment...
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| maregol29. 07. 2017 |
Ihr geht zu spät, deswegen habt ihr Gedränge von schlecht ausgerüsteten Leuten!!! Ich war heute auch allein auf dem Montaž, um 9:00 als ich die Pipanova-Leiter runterging, war noch keine Menschenseele da... auf der Leva-Klettersteig auch keiner.
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| redbull30. 07. 2017 |
Meiner Meinung nach muss man die Leiter nicht mehr hochklettern. Direkt vor der Leiter gibt es einen schönen Pfad, der oben ankommt. Natürlich ist es viel schöner, an der Kette zu schaukeln
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| Ksandi14. 10. 2019 |
Gestern haben mein Kollege und ich den Aufstieg auf Montaž von Pecol via Weg Leva und über Pipanova Leiter gemacht, Abstieg über Findenegg-Gletscher. Unvergesslich, besonders der letzte Teil des Weges, also der Abstieg. Da ich nicht mehr in besten Jahren bin, ganz schön anstrengend..., aber schön 
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| AnteP15. 12. 2019 |
Räumt die Schneefräse jemals die Straße nach Pecol?
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| djimuzl15. 12. 2019 |
Nein, muss zu Fuß oder auf Skiern hochgehen.
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| andraja9. 08. 2021 16:06:30 |
Ist in den letzten Tagen jemand durch den F.-Gletscher gegangen, gibt es noch Schnee?
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| s52dg9. 08. 2021 21:11:23 |
kein Schnee mehr. Ich war am Freitag, 6.8.
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| SimonT19. 06. 2022 19:15:38 |
Hinauf und hinunter durch den Findenegg-Gletscher. Der Weg über die Pipan-Leiter ist derzeit GESCHLOSSEN (18.6.2022). Auch der Grat. Die Jungs renovieren die Sicherungen gründlich. Durch den Gletscher ist es wirklich gut markiert. Ein paar Seile helfen, besonders beim Abstieg. Steine fliegen wie an der Front und es ist nicht sehr angenehm. Die beste Belohnung ist das Schuttfeld beim Abstieg. Wahrscheinlich schreibe ich es als Tourenski ab
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| 2061alessio20. 06. 2022 20:14:11 |
Der Leiter der GRS aus Trbiž hat mir gesagt, dass er unmittelbar nach der Schließungsankündigung ein Team geschickt hat, um Seile temporär im Findenegg-Abschnitt anzubringen, da es beim Abstieg nicht ganz einfach ist.
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| SimonT21. 06. 2022 19:14:21 |
"2061alessio" guter Kommentar. Vielleicht meldet sich noch jemand, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind. Für jemanden, für den der Weg über Pipan-Leiter am Limit der Fähigkeiten ist, könnte die Abzweigung zum Findenegg-Gletscher schon zu viel sein. Dann fliegen Hubschrauber überall herum
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| haridautovic27. 06. 2022 18:38:51 |
26.6.2022/Überprüft, Arbeiten an Pipanova laufen bis 15.7.2022, gestern Aufstieg über Findeneggov ozebnik gemacht, und haben wirklich einige Seile an Stellen angebracht, trotzdem erfordert dieser Weg viel mehr als das für weniger erfahrene Berggänger. Vom Gipfel bin ich den Graten zur Pipanova Leiter nachgeschaut. Alle Drahtseile neu installiert, dazwischen noch einige Haken bis Pipan. Auch Fortsetzung des Aufstiegs von Pipan etwas geändert und geht nicht übers Geröll sondern direkt hoch unter die Felsen. Sehr schön. Derzeit montieren sie die Leiter, alter Pipan schon abgebaut und geht ins Altmetall. Um nicht zurück zum Gipfel zu gehen, Abstieg entlang Grat zum Hügelgipfel und über steile Wiesen unter Pipanova Leiter bis Pekol.
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| alen9210. 07. 2023 12:36:34 |
Der Weg über den Findenegg-Gletscher ist schneefrei. Helm empfohlen, da viel herabfallender Stein (wegen “ungeschickter” Wanderer ). Beim Abstieg über Pipan-Leiter einige Schneefelder queren, machbar ohne größere Schwierigkeiten. LP
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| akavka2. 09. 2023 15:10:54 |
Tilen, durch die Rinne ging es ganz gut, du hattest wahrscheinlich Bedenken, weil du, nehme ich an, genau dort ein bisschen vom Weg abgekommen und zu tief gekommen bist. Der markierte Weg ist (aus Sicht des Aufstiegs, nicht Abstiegs), ganz rechts, an der Wand, ca. 3-4m über der Rinne. Sonst geht er auch durch die Rinne, aber ja, etwas schwieriger. Sicher unten angekommen, trotz der verwunderten Kommentare der Bergsteiger, die ihr zum Gipfel gewinkt haben. Wahrscheinlich keine gängige Praxis, diesen Weg für den Abstieg zu wählen. Viel Erfolg
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| LISAC23. 07. 2025 09:17:03 |
Hallo. Hat jemand Infos zu Schneefeldern im Gletscher? Danke
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| funnyboy23. 07. 2025 17:31:01 |
Es wurde geschrieben, dass es schneefrei ist.
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| LISAC23. 07. 2025 19:46:16 |
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| Jeanb11. 08. 2025 08:57:14 |
Hallo. Mich interessiert ein Vergleich des Findenegg-Gletschers mit einigen unserer Aufstiege. Meine Frau und ich planen den Aufstieg über diesen Gletscher. Aus Erfahrung haben wir Mrzla gora - Von der Hütte unter dem Rinka-Wasserfall, Prisojnik - Kopiščarjeva-Steig, Mojstrovke, Ojstrica - Kopinškova-Steig, Kočne, ... . Im Voraus vielen Dank für Antworten und Hilfe. LP
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| mirank11. 08. 2025 10:35:51 |
Vergleichen von Routen ist eine undankbare Aufgabe, aber wenn schon, dann ist sie der M-Berg am ähnlichsten, da es fast keine Sicherungen gibt. Der Aufstieg durch den Gletscher ist an sich nichts Besonderes, zumindest für mich gibt es auf dem zugänglichen Quertritt Richtung Suringar ein paar exponiertere Stellen. Helm Pflicht und Vorsicht beim Aufstieg oberhalb des Gletschers und auf dem Grat, da es ziemlich bröckelig ist - zumindest in diesem Abschnitt etwas ähnlich wie Kočna. Sicheren Tritt und viel Glück 
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| Jeanb11. 08. 2025 12:33:12 |
Herzlichen Dank für die Antwort. Lp
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| LISAC11. 08. 2025 12:50:45 |
Jeanb, ich war am Freitag 8.8. über Findenegg hoch, über Pipan-Leiter runter. Der Gletscher kam mir normal und super vor, aber nur für den Aufstieg, der Abstieg wäre wegen des Schutts auf den Felsen viel schwieriger gewesen, je höher desto mehr davon, sodass man schnell etwas lostritt. Je früher du startest, desto besser. Ich war um 8 Uhr vom Gletscher auf dem Grat, der schon in der Sonne lag. Super Tour, viel Glück!
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